Was hilft gegen Erkältung?

Die Nase läuft, der Hals tut weh und Husten schüttelt den Körper: Eine Erkältung ist zwar harmlos, trotzdem möchte man die unangenehmen Symptome schnell loswerden. Medikamente – etwa pflanzliche Arzneien – und Hausmittel können einen grippalen Infekt zwar nicht heilen, aber die Beschwerden erträglicher machen. Wir zeigen, welche Mittel bei einer Erkältung helfen.

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Wie lindert man Erkältungssymptome?

Eine Erkältung (grippaler Infekt) ist eine von Viren verursachte Atemwegserkrankung, die typische Symptome wie Halsschmerzen, Schnupfen, Husten oder Gliederschmerzen auslöst. Durch verstopfte Nasennebenhöhlen kommt es mitunter auch zu Druck auf den Ohren, Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen und Schmerzen im Kiefer. Kinder leiden während eines grippalen Infekts außerdem häufig an Fieber.

Mit einer Erkältung wird der Körper allein fertig: Die Erkältungssymptome verschwinden von selbst, wenn die Krankheit ausgestanden ist. Wer aber unter heftigen Beschwerden leidet, kann mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke gegensteuern:

Schnupfen

Schnupfen plagt die meisten Erkältungsopfer. Abschwellende Nasensprays können kurzfristig helfen, die Nase und ihre Nebenhöhlen wieder freizumachen. Sie sollten jedoch nicht länger als drei bis sieben Tage lang angewendet werden.

Halsschmerzen

Bei Halsschmerzen bereitet das Schlucken oft große Probleme. Trotzdem sollte man gerade jetzt viel trinken. Warmen Tee finden Betroffene meist besonders wohltuend. Auch Arzneien in Form von Lutschtabletten können Schmerzen mildern.

Husten

Husten ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, um schädliche Stoffe hinauszubefördern. Es kann in bestimmten Fällen – etwa bei massiv gestörter Nachtruhe – sinnvoll sein, Hustenreiz über Hustenstiller zu stoppen. Das sollten Sie vorher aber mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Es gibt auch Hustenlöser, die den Schleim lösen und das Abhusten erleichtern sollen. Diese nimmt man am besten nicht direkt vor dem Schlafengehen ein.

Gliederschmerzen

Kopf- und Gliederschmerzen lassen sich mit Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Ibuprofen lindern. Spezielle Zäpfchen oder Säfte mit diesen Wirkstoffen eignen sich auch für Kinder. Dagegen sollte Acetylsalicylsäure aufgrund seltener Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen erst ab einem Alter von 18 Jahren eingenommen werden.

Pflanzliche Arzneimittel: Schnelle Hilfe bei Erkältung

Bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann man aktiv werden. Halskratzen, Müdigkeit, Hüsteln und häufiges Niesen können darauf hinweisen, dass Viren durch Tröpfcheninfektion oder Aerosole in die Schleimhäute gelangt sind und sich dort ausbreiten.

Zu diesem Zeitpunkt kann eine Sofort-Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln (Phytopharmaka) sinnvoll sein, damit die Erkältung im Idealfall erst gar nicht ausbricht. Die Mittel können Erreger von Atemwegsinfekten hemmen und weiteres Eindringen über die Schleimhäute verhindern.

Verlauf: Wie lange dauert eine Erkältung?

Wer sich mit Erkältungsviren ansteckt, entwickelt meist nach einer kurzen Inkubationszeit (so heißt die Phase von der Ansteckung bis zur Entwicklung von Krankheitszeichen) von zwei bis sieben Tagen Symptome. Die Atemwegskrankheit beginnt zunächst mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl, Müdigkeit und Kopfweh. In den darauffolgenden Tagen gesellen sich Beschwerden wie Schnupfen, Husten, Halsweh und Gliederschmerzen hinzu.

Die genaue Dauer der Erkältung und wie ausgeprägt die Symptome sind, ist individuell verschieden. Nach circa einer Woche klingen die Beschwerden allmählich ab, wobei Kinder häufig länger darunter leiden. Eine Erkältung ist ansteckend, bis die Beschwerden verschwunden sind.

Manchmal kommt es während der Erkältung zu Folgeerkrankungen, die durch eine zusätzliche bakterielle Infektion hervorgerufen werden. Dazu gehören etwa Entzündungen der Nasennebenhöhlen, der Bronchien, der Lunge, des Kehlkopfes oder des Mittelohrs.

Erkältung vorbeugen: Hygiene und ein starkes Immunsystem

Eine Erkältung wird nicht etwa durch Kälte, sondern durch Viren – meist Rhinoviren – verursacht. Das ist auch der Grund, warum Antibiotika bei einer Erkältung nicht helfen: Sie wirken lediglich gegen Bakterien.

Der Infekt ist sehr ansteckend: Dringen die Erreger in den Körper ein, erkrankt man mit hoher Wahrscheinlichkeit. Vor einer Infektion kann man sich und andere mit Hygienemaßnahmen schützen:

  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.
  • Fassen Sie sich möglichst nicht an Augen, Nase und Mund.
  • Meiden Sie Menschenansammlungen auf engem Raum.
  • Halten Sie Abstand zu anderen Personen, wenn Sie selbst erkrankt sind und husten bzw. niesen Sie besser in die Armbeuge statt in die Hand.

Darüber hinaus kann ein starkes Immunsystem Erkältungen verhindern. Neben gesunder Ernährung, die dem Körper alle notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien liefert, sind auch genügend Schlaf und Bewegung an der frischen Luft sowie gegebenenfalls ein Rauchstopp essenziell. Regelmäßige Saunagänge , kalte Güsse und Wechselduschen kräftigen die Immunabwehr und können daher so manche Erkältung abwenden. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hält die Schleimhäute feucht, die eine wichtige Barriere für Krankheitserreger darstellen. Eine regelmäßige Nasendusche kann dabei unterstützen.

Präparate wie Probiotika liefern lebende Mikroorganismen, die den Darm – Sitz des größten Teils unseres Immunsystems – unterstützen. Und nicht zuletzt ist auch unsere Psyche wichtig, um Erkrankungen vorzubeugen: So wirken sich ausreichende Entspannungsphasen positiv auf die körpereigene Abwehr aus.

Immunsystem mit ausgewogener Vitaminversorgung stärken

Auch eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen ist wichtig, um das Immunsystem zu stärken und somit der Ansteckung mit Krankheiten vorzubeugen.

Vitamine sind für viele Prozesse im Körper wichtig. Welches Vitamin für welchen Prozess wichtig ist, welche Symptome bei einer Unter- oder auch eine Überversorgung auftreten können und in welchen Lebensmitteln welches Vitamin steckt erfahren Sie in unserer Vitamin-Fibel.

Erkältung mit Hausmitteln behandeln

Wer sich während einer Erkältung ausruht, warmhält und viel trinkt, unterstützt den Körper beim Gesundwerden. Darüber hinaus kann man probieren, Beschwerden mit Hausmitteln zu lindern:

Tee trinken. Am besten eignen sich neben speziellen Erkältungstees auch Kräuter-, Früchte- und Ingwertee. Weitere Heißgetränke wie heiße Zitrone sind ebenfalls ein beliebtes Hausmittel gegen Erkältung. Um die Vitamine der Zitrusfrucht nicht zu zerstören, gießen Sie den Zitronensaft am besten nur mit lauwarmem Wasser auf.

Hühnersuppe essen. Sie versorgt den Körper mit Flüssigkeit, wirkt entzündungshemmend und hat einen abschwellenden Effekt auf die Schleimhäute.

Zwiebel aufschneiden. Zwiebelsaft mit Honig wird traditionell gegen Husten angewendet. Zwei aufgeschnittene Zwiebelhälften neben dem Bett sollen nachts die Nase frei machen.

Wasserdampf inhalieren. Das Einatmen von Wasserdampf empfinden viele Erkältete als wohltuend, um Schleim in Nase und Nebenhöhlen zu lösen. Es gibt dafür spezielle Geräte, doch ein Topf dampfenden Wassers tut es auch. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf und atmen Sie den Dampf ein. Halten Sie dabei genügend Abstand, um sich nicht zu verbrühen.

Pflichttext

DORITHRICIN HALSTABLETTEN Classic

Anwendungsgebiete:

  • Das Präparat ist ein Mund- und Rachentherapeutikum.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur symptomatischen Behandlung bei Infektionen des Mund- und Rachenraumes mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Esberitox COMPACT

Anwendungsgebiete:

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.
  • Es wird angewendet zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Meditonsin Tropfen

Enthält 6 Vol.-% Alkohol.
Anwendungsgebiete:

  • Dieses Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.
  • Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Meditonsin Globuli

Anwendungsgebiete:

  • Diese Globuli sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.
  • Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Quellen:
https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung
https://www.test.de/Huehnersuppe-Warum-hilft-sie-gegen-Erkaeltung-1234933-0/
https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schnupfen/was-ist-schnupfen.html