Was ist eine Allergie?

Wenn der Körper sich gegen fremde Stoffe wehrt, die gar keine Krankmacher sind, dann spricht man von einer Allergie.

Allergien sind nicht die Folge schwacher Abwehrkräfte. Es spricht sogar einiges für das Gegenteil: Je höher der Hygienestandard, desto häufiger treten sie nämlich auf. Das deutet darauf hin, dass ein Immunsystem, das nicht aktiv werden muss, um beispielsweise Bakterien und Pilze abzuwehren, übermäßig auf harmlose Stoffe reagiert.

Bei einer Allergie wird im Körper das Hormon Histamin freigesetzt. Das erweitert unter anderem die Blutgefäße und ist an Entzündungsprozessen beteiligt. Bei Allergikern kommt es durch plötzliche Ausschüttungen von Histamin zu Fehlreaktionen: zum Beispiel Blasen und Quaddeln auf der Haut, eine Verengung der Bronchien oder auch zur Bildung von zu viel Magensäure.

Allergien sind häufig: In Deutschland leiden etwa 23 Millionen Menschen daran, zeigen Zahlen des Robert-Koch-Institutes. Am weitesten verbreitet ist die Pollenallergie.

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Lästige Allergiesymptome wie eine verstopfte, eine juckende oder laufende Nase können auf sanfte und natürliche Weise mit Nasenspülungen gelindert werden, denn die Allergene werden durch die Spüllösung sanft aus der Nase befördert. Dadurch können die Symptome der allergischen Reaktion gelindert werden und die Nase wird wieder frei.

Eine Nasenspülung mit der Emser Nasendusche und Emser Nasenspülsalz eignet sich für eine dauerhafte regelmäßige Anwendung, befreit die Nase und bietet schnelle Hilfe bei Heuschnupfen und Hausstauballergie.

Allergie? Machen Sie den Selbsttest!

Allergien zeigen sich teilweise bereits in der Kindheit, aber in vielen Fällen treten sie auch erst im späteren Leben auf. Betroffene sind dann oft irritiert und können die Symptome zunächst nicht zuordnen, da sie bislang an keiner Allergie litten. Eine genaue Diagnostik ist in der Arztpraxis möglich. Zusätzlich steht Ihnen hier unser Selbsttest zum kostenlosen Download zur Verfügung: Wenn Sie bei sich Symptome beobachten, von denen Sie vermuten, dass sie auf eine Pollenallergie hindeuten könnten, können Sie sich mit ihm eine erste Orientierung verschaffen.

Heuschnupfen und andere Allergien

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, in der Natur überall frische Knospen – damit geht es nicht allen Menschen gut. Wer an einer Pollenallergie leidet, bleibt eventuell lieber zu Hause, wenn es draußen grünt und blüht. Das muss jedoch nicht sein: Mit der entsprechenden Behandlung können auch Pollenallergiker Frühling und Sommer genießen.

Heuschnupfen und andere Allergien

Heuschnupfen und Pollenallergie – ein Unterschied?

Der umgangssprachliche Begriff Heuschnupfen ist eigentlich irreführend: Betroffene reagieren nämlich keineswegs immer auf Heu – und wenn, dann eventuell nicht nur darauf. Im Heu, dem abgemähten Gras der Sommerwiesen, sind zwangsläufig Blüten und Pollen enthalten. Deswegen reagierten manche Allergiker schon lange vor der Erkundung von Allergien auf Heu. So entstand der Begriff „Heuschnupfen“. Heute sind damit allergische Reaktionen auf alle Arten von Pollen gemeint. Medizinisch spricht man von einer Pollinosis.

Wo finden sich Pollen?

Pollen sind das männliche Erbgut im Blütenstaub. Je nach Pflanzenart brauchen sie Insekten, um weitergetragen zu werden, oder sind leicht genug, um vom Wind verstreut zu werden. In der Regel sind es gerade diese Windbestäuber, die den Allergikern zu schaffen machen. Das können Gräser- und Getreidepollen ebenso sein wie manche Kräuter oder früh blühende Bäume, etwa Erle, Birke und der Haselstrauch sein. Von den rund vier Millionen Pollenkörnern einer einzelnen Roggenähre genügen bereits einige wenige, um allergische Reaktionen hervorzurufen.

Wann tritt eine Pollenallergie auf?

Die Dauer der Beschwerden sind von Fall zu Fall unterschiedlich – abhängig davon, wann die jeweiligen Pflanzen blühen, deren Pollen bei einer Person die Allergie auslösen. Für viele ist lediglich der Frühling eine akute Phase, doch es gibt auch sehr empfindliche Pollenallergiker, die von Februar bis Oktober allergische Beschwerden haben.

Welche Allergien sind besonders häufig?

Einen Vorteil haben Pollenallergiker gegenüber denen, die von anderen Allergien betroffen sind: Sie sind häufig nicht ganzjährig, sondern nur einige Monate im Jahr mit den Auslösern ihrer Beschwerden konfrontiert.
Zahlreiche Nahrungsmittel, darunter Nüsse, Fisch und bestimmte Obstsorten, können ebenfalls Allergien auslösen. Die Symptome sind teilweise identisch mit denen einer Pollenallergie. Es ist deswegen unbedingt zu empfehlen, durch einen Labortest zu ermitteln, welche Allergene die Probleme hervorrufen. Im Idealfall lässt sich der Kontakt mit ihnen danach ganz gezielt vermeiden.

Relativ verbreitet sind auch allergische Reaktionen auf Hausstaubmilben oder Tierhaare, etwa von Hund und Katze, Ziegen und Pferden. Im Sommer müssen einige Allergiker ihre Haut aufgrund einer Sonnenallergie schützen. Hier erfahren Sie mehr über verschiedene Arten der Allergie:

Relativ verbreitet

Symptome: So zeigt sich eine Pollenallergie

Wie der Name „Heuschnupfen“ schon andeutet, geht die Pollenallergie oft mit Atemwegsbeschwerden einher. Das Beschwerdebild ist jedoch umfangreich und umfasst viele weitere Symptome.

Wenn Pflanzen im Umfeld sind, atmet man im Frühjahr und Sommer unweigerlich Pollen ein, da diese sich winzig klein durch die Luft bewegen. So kann es zur Reizung im Halsbereich kommen – mit Jucken, Kratzen, Schmerzen oder Husten. Gelegentlich entwickelt sich daraus allergisches Asthma.

Mit der Atemluft werden Pollen aufgenommen und gelangen so auf die Schleimhäute. Im Nasenbereich sorgt das bei allergischen Personen für die typischen Schnupfensymtome wie Fließschnupfen, Niesen oder eine verstopfte Nase.

Die Augen zeigen sich bei einigen Allergikern und Allergikerinnen sehr empfindlich, wenn Pollen in der Luft fliegen. Die Augen können dann tränen, jucken oder auch eitern. Bei schwererem Verlauf kann auch eine allergische Bindehautentzündung auftreten.

Gelegentlich können im Zusammenhang mit einer Pollenallergie auch Reizungen auf der Haut auftreten – vom einfachen Juckreiz bis hin zum Anschwellen der Lippen oder Ausschlag und Quaddeln auf unterschiedlichen Regionen der Haut.

Insbesondere, wenn Pollen verschluckt werden, können Allergiker mit Beschwerden wie Blähungen oder Durchfall reagieren.

In seltenen Fällen kann eine Allergie eine lebensgefährliche Kettenreaktion auslösen.

Dann weiten sich durch die Ausschüttung von Histamin die Blutgefäße so stark, dass lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden und Flüssigkeit ins Gewebe eindringt.

Dadurch können sich Schwellungen bilden. Die drohende Folge: Atemnot bis hin zum Atemstillstand, Bewusstlosigkeit, Kreislaufversagen.

Dann spricht man von Anaphylaxie oder auch anaphylaktischem Schock. Wenn er eintritt, muss sofort gehandelt werden! 

Wer bei sich selbst oder einer anderen Person Hinweise auf einen anaphylaktischen Schock beobachtet, sollte umgehend folgende Maßnahmen ergreifen:

  • den Notarzt alarmieren
  • weiteren Kontakt zum Allergen möglichst verhindern
  • prüfen, ob ein Notfall-Set in Reichweite ist und dieses anwenden
  • bei Atemproblemen für aufrechten Sitz, anderenfalls für die stabile Seitenlage sorgen
  • Erste Hilfe je nach Bedarf: Herzdruckmassage im Fall von Herzstillstand, Mund-zu-Mund-Beatmung im Fall von Atemstillstand

Wer aufgrund einer starken Allergie eine erhöhte Gefahr dieses Symptoms hat, trägt am besten immer ein Notfall-Set bei sich. In der Regel enthält es Adrenalin zur Injektion, ein Antihistaminikum, Kortison und eventuell ein bronchienerweiterndes Asthmaspray. Sind Sie betroffen? Dann besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit dem Team Ihrer Apotheke oder in einer Haus- oder Facharztpraxis!

Welche Allergietypen gibt es?

Allergien werden nach unterschiedlichen Typen klassifiziert.

Typ 1

Beim Allergie-Typ 1 spricht man auch von einer „Sofortallergie“, da sich die Symptome unmittelbar nach dem Kontakt auf den Erreger zeigen. Dieser Typ ist der häufigste und macht etwa 90 Prozent der Fälle aus.

Typ 2

Hier geht es um Reaktionen, die auftreten, wenn das Immunsystem Bestandteile bestimmter Körperzellen abwehrt. Zu einer allergischen Reaktion vom Typ 2 kommt es zum Beispiel, wenn bei einer Bluttransfusion eine falsche Blutgruppe verwendet wurde.

Typ 3

In diesem Fall bilden sich aus Allergenen und Antikörpern Komplexe, die sich im Gewebe oder in Blutgefäßen ablagern können.

Typ 4

Ähnelt dem Typ 1, allerdings zeitverzögert, denn Typ 4 beschreibt Kontaktallergien, bei denen Symptome erst rund 48 Stunden nach Begegnung mit dem Erreger auftreten.

Diagnostik: Wie lässt sich eine Allergie feststellen?

Diagnostik: Wie lässt sich eine Allergie feststellen?

Wenn Beschwerden unklarer Herkunft auftreten, sollte man prüfen lassen, ob eine Allergie die Symptome hervorruft – und wenn ja, welche. Das ist aus zwei Gründen hilfreich: Zum einen ist es dann leichter, die allergenen Stoffe künftig zu vermeiden. Zum anderen öffnet es den Weg für eine gezielte Behandlung. Behandeln sollte man eine Allergie unbedingt. Sie ist nämlich nicht nur lästig, sondern kann sich auch verschlimmern – bis hin zu allergischem Asthma.

Allergiker, die einen eigenen Garten haben, können mit dem Wissen um bestimmte Erreger eingrenzen, welche Pflanzen sie vor ihr Fenster setzen möchten und welche sie besser vermeiden.

Allergietests sind in Praxen für Allergologie möglich, teilweise auch bei Lungenfachärzten oder HNO-Ärzten.

Hier werden am Unterarm nach einem bestimmten Schema 15 bis 20 Allergene mit kleinen Piksern unter die Haut gebracht. Liegt eine Allergie vor, dann zeigt sich die Reaktion – in der Regel durch eine Reizung der Haut. Bis dahin kann es einige Minuten, aber auch bis zu einer Stunde dauern. Gelegentlich treten auch weitere Allergiesymptome auf. Der Pricktest eignet sich besonders für Allergene, die üblicherweise mit der Luft eingeatmet werden, wird aber auch mit Blick auf Nahrungsmittel und Insektengifte eingesetzt.

Hier wird die Haut aber nicht nur angepiekst, sondern die Allergene werden per Einstich tiefer ins Gewebe eingebracht. Das ermöglicht die Feststellung auch schwächerer allergischer Reaktionen.

Er verläuft ähnlich wie der Pricktest, die Haut wird jedoch leicht angeritzt, um das Allergen tiefer einzubringen. Klassische Anwendungsfelder sind die Überprüfungen auf Nahrungsmittel- und Arzneimittelallergien.

Die Testung verläuft oberhalb der Haut, und zwar mittels eines allergenhaltigen Pflasters. Das wird in der Regel auf den Rücken geklebt. Den Epikutantest wendet man an, wenn es um Stoffe geht, auf die eine allergische Reaktion sich üblicherweise erst mit einer Verzögerung zeigt. Dazu gehören Konservierungs- und Duftstoffe, Nickel, Kobalt, Medikamente und Latex.

Die Abnahme von Blut, das im Labor auf allergische Reaktionen untersucht wird, kommt dann zum Einsatz, wenn aufgrund einer Hauterkrankung andere Tests zu belastend wären oder auch verfälscht werden könnten.

Sind andere Tests nicht eindeutig, kann der Provokationstest weitere Klarheit bringen. Hier werden die Allergene, die überprüft werden sollen, direkt auf die Schleimhäute aufgebracht. Unter ärztlicher Aufsicht werden dann mögliche Reaktionen darauf beobachtet.

Allergietests bei Kindern

Bei Kindern mit Anzeichen von allergischen Reaktionen empfehlen Kinderärzte eine möglichst frühzeitige allergologische Untersuchung. Umso schneller ist eine Behandlung möglich und Beschwerden können gelindert werden. Allergietests sind bereits ab dem Säuglingsalter möglich.

Allergietests bei Kindern

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Die Behandlung: Wie Allergiker trotz Allergie wieder aufatmen können

Um beschwerdefrei zu sein, können Allergiker die problematischen Stoffe meiden oder ihre Allergie medikamentös behandeln. Medikamente gegen Allergie gibt es in verschiedener Form. Die häufigsten sind Tabletten, Nasensprays, Nasentropfen und Augentropfen.

Allergietabletten wirken gegen unterschiedliche Symptome zugleich – also etwa juckende Augen, Schnupfen oder Husten. Da sich die Symptome unterschiedlich äußern, ist aber nicht immer nötig: Mit Nasensprays, Nasen- oder Augentropfen und Salben lassen sich allergische Reaktionen auch punktuell behandeln.

Teilweise können zusätzlich zu den Antiallergika auch lindernde Mittel helfen: beispielsweise Augentropfen, die Juckreiz lindern und gegen eine Bindehautentzündung helfen.

Auslöser vermeiden

Das Vermeiden der jeweiligen Allergene bietet sich immer dann an, wenn es einfach ist – etwa auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Bei einer Pollenallergie hingegen ist das schon schwieriger. Wer durch einen Test weiß, welche Pollen genau ihm oder ihr zu schaffen machen, kann versuchen, die Auslöser zu meiden. Auch spielt eine Rolle, zu welcher Tageszeit man lüftet oder sich draußen aufhält. Doch ob naturnah oder nicht – in beinah jedem Umfeld ist man im Frühjahr und Sommer gelegentlich mit Pollen konfrontiert.

Antiallergika bringen Linderung

Für Pollenallergiker ist in der Blütezeit die Einnahme von Antihistaminika, also Mitteln, die die Histaminausschüttung regulieren, sinnvoll. Idealerweise werden sie kontinuierlich eingenommen. Empfohlen wird die Einnahme täglich vor dem Schlafengehen, da in einigen Fällen Müdigkeit als Nebenwirkung auftreten kann. Auch die ständige Mitnahme ist ratsam, um auf akute Beschwerden reagieren zu können. Bewährt haben sich die Wirkstoffe Cetirizin und Loratadin, die in der Apotheke freiverkäuflich sind, das Gleiche gilt seit 2020 für den Wirkstoff Desloratadin. Andere Mittel, die etwa auf Ebastin oder Cortison basieren, sind verschreibungspflichtig. Weitere Informationen über Antiallergika finden Sie auf unserer Themenseite: Antiallergika

Möglichkeiten der Hyposensibilisierung

Um die Ursachen einer Pollenallergie zu behandeln, ist eine Hyposensibilisierung erforderlich. Die Hyposensibilisierung lässt sich mit einer Impfung vergleichen, denn hier werden dem Körper die allergenen Stoffe gezielt zugeführt, um das Immunsystem daran zu gewöhnen. Das erfolgt über einen Zeitraum von mehreren Jahren, anfangs im 14-Tage-Rhythmus, später mit Abständen von vier Wochen. Erfolgsgarantien gibt es bei der Hyposensibilisierung zwar nicht; teilweise treten die allergischen Beschwerden später wieder auf. Das Risiko eines Etagenwechsels hin zu allergischem Asthma wird mit der Hyposensibilisierung aber deutlich reduziert.

Auch Hausmittel können helfen

Medizinische Behandlungsmethoden lassen sich auf verschiedene Weise ergänzen, um bei Heuschnupfen die Beschwerden zu lindern:

  • Ein Mund-Nasen-Schutz kann einen großen Teil der Pollen aus der Luft filtern, die in die Atemwege gelangt.
  • Eine Sonnenbrille schützt die Bindehaut vor Pollen und kann dadurch das Risiko von Beschwerden an den Augen mindern.
  • Pollen fliegen bei Sonnenschein, aber nicht bei Regen: Das kann man sich zunutze machen und etwa den Gang zum Einkaufen in die Regenzeiten legen.
  • Im Auto hilft ein Pollenfilter dabei, dass die Luft im Auto allergenarm bleibt. Außerdem sollten Allergiker Fenster und Schiebedach während der Fahrt geschlossen halten.

  • Lüften je nach Wohnort: In der Stadt fliegen Pollen besonders tagsüber und zum Abend hin, daher lüften Sie dort am besten in den frühen Morgenstunden. Auf dem Land hingegen fliegen mehr Pollen morgens, deswegen ist dort das Lüften am Abend zu empfehlen. Diese Empfehlung ist eine grobe Orientierung, die an die jeweilige Wetterlage, etwa Regenphasen, anzupassen ist.
  • Nasenduschen helfen dabei, nach einem Aufenthalt im Freien die Atemwege von Pollen zu befreien. Sie sind in Ihrer Apotheke erhältlich, auch pflegendes Nasensalz als Zusatz für die Spülung.
  • Straßenkleidung legen Sie am besten nicht im Schlafzimmer ab, damit Sie während der Nacht keine zusätzlichen Pollen im Umfeld haben. Gibt es diese Möglichkeit nicht, etwa in kleinen Appartements oder Hotelzimmern, sollte die Kleidung zumindest weit entfernt vom Bett liegen.
  • Nach einem Aufenthalt im Freien ist es ratsam, die Haare zu waschen, da sich hier viele Pollen festsetzen, die nachts Beschwerden verursachen können. Wenn Ihnen das für jeden Abend zu aufwändig ist, können Sie alternativ die Menge der Pollen auch durch gründliches Haarebürsten reduzieren.
  • Bettwäsche mindestens wöchentlich zu wechseln, trägt zu einem pollenarmen Schlaf bei.
  • Wäsche sollte während der Pollensaison unbedingt im Haus getrocknet werden, wenn Pollenallergie ein Thema für Sie ist.
  • Alle paar Tage feucht Staub zu wischen und regelmäßig Staub zu saugen, reduziert ebenfalls die Pollenbelastung im Haus.

Mehr Fragen rund um Heuschnupfen und die Pollenallergie beantworten wir Ihnen hier:
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