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BERBERIL N Augentropfen
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BERBERIL N Augentropfen

BERBERIL N Augentropfen

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BERBERIL N Augentropfen

Anwendungsgebiete:

Augenreizungen z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht. Allergische Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit.

Hersteller: Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH*, Vertrieb: Bausch & Lomb GmbH*
*Brunsbütteler Damm 165/173, 13581 Berlin

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Augenreizungen z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht. Allergische Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit.

Hersteller: Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH*, Vertrieb: Bausch & Lomb GmbH*
*Brunsbütteler Damm 165/173, 13581 Berlin

PZN: 04939642
Anbieter: Dr. Gerhard Mann Chem.-pharm.Fabrik GmbH
Packungsgröße: 10 ml
Monopräparat: Nein

Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Mit der anderen Hand die Tropfflasche senkrecht über das Auge halten ohne das Auge zu berühren und 1 Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilt. Um die Aufnahme des Wirkstoffs Tetryzolin über die Nasenschleimhaut herabzusetzen, sollte der Tränenkanal nach dem Einbringen der Augentropfen mindestens 1 Minute durch leichten Fingerdruck komprimiert werden. Verschließen Sie die Flasche sofort nach jedem Gebrauch mit der Schutzkappe
In seltenen Fällen kann es nach der Anwendung von Berberil® N Augentropfen kurzfristig zu verschwommenem Sehen kommen. In dieser Zeitspanne sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten.
Berberil® N Augentropfen dürfen nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden. Die Anwendungsdauer darf ohne ärztliche Aufsicht maximal 5 Tage betragen.
Berberil N Augentropfen dürfen nicht angewendet werden bei:
- Engwinkelglaukom (erhöhter Augeninnendruck durch Verengung der Augenkammerwinkel)
- Überempfindlichkeit gegenüber Tetryzolinhydrochlorid oder einem der Hilfsstoffe

  • Zur Anwendung am Auge.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie
    • bei Engwinkelglaukom,
    • wenn Sie allergisch gegen Tetryzolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • bei Kindern unter 2 Jahren.
  • Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie die Augentropfen nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen.
  • Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
  • Sie dürfen die Augentropfen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden bei:
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck oder Phäochromozytom),
    • Stoffwechselstörungen, z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),
    • Behandlung mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern),
    • trockener Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis sicca),
    • trockenen Augen (Keratokonjunktivitis sicca) sowie
    • Grünem Star (Glaukom).
  • Erklärungen
    • Das Glaukom ist eine Erkrankung, bei der es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt (sog. grüner Star).
    • Wenn die Erkrankung durch eine Verengung der Augenkammerwinkel verursacht wird, spricht man von einem Engwinkelglaukom.
    • Die koronare Herzkrankheit wird durch Verengung der Blutgefäße des Herzens ausgelöst. Dies kann zu Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Störungen des Herzschlags (Herzrhythmusstörungen), anfallsweisen Schmerzen (Angina pectoris) und Untergang von Herzgewebe (Herzinfarkt) führen.
    • Ein Phäochromozytom ist ein meist gutartiger Tumor vor allem des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Bluthochdruck führen.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Präparat darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Übertritt der Augentropfen in den Körperkreislauf, was zu Herzklopfen, Kopfschmerzen, Zittern besonders an den Händen (Tremor), Schwäche, Schwitzen und Blutdruckanstieg führen kann.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Verschwommenes Sehen und Blendung durch erweiterte Pupillen (Mydriasis).
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
    • In einem Einzelfall wurde nach langfristiger Anwendung über eine Verhornung der Augenbindehaut mit Verschluss der Tränenpünktchen und Tränenträufeln berichtet.
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Erkrankung des Immunsystems
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Juckreiz, Angioödem)
    • Augenerkrankungen
      • Überempfindlichkeits- und Unverträglichkeitsreaktionen z. B. Schmerzen, vermehrter Tränenfluss, Bindehautrötung, Lidschwellung, Juckreiz
  • In sehr seltenen Fällen entwickelten Patienten mit ausgeprägten Hornhautschädigungen unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die blutdrucksteigernde Wirkung von MAO-Hemmern und trizyklischen Antidepressiva (Arzneistoffe zur Behandlung einer krankhaften Verstimmung [Depression]) kann verstärkt werden.
    • Falls Sie zusätzlich andere Augentropfen/Augensalben anwenden, sollte zwischen diesen ein zeitlicher Abstand von ca. 5 Minuten eingehalten werden.

Benzalkoniumchlorid: Kann Reizungen am Auge hervorrufen. Der Kontakt mit weichen Kontaktlinsen ist zu vermeiden (Verfärbung der Kontaktlinsen möglich). | Cave Engwinkelglaukom - besonders im akuten Anfall. | Es ist nicht bekannt, ob die Arzneistoffe in relevanter Menge in die Muttermilch übergehen. Bei zwingender Indikation eventuell abstillen od. Stillpause. | Keine ausreichenden Erfahrungen in der Schwangerschaft. | Phosphate: Sehr selten Trübung der Hornhaut durch die Bildung von Calciumphosphaten bei Patienten mit ausgeprägten Hornhautdefekten.

Tetryzolin hydrochlorid

Minutenschnelle Linderung gereizter Augen
Berberil® N Augentropfen mit dem bewährten Wirkstoff Tetryzolin beruhigen gereizte Augen minutenschnell. Sie eignen sich zur Behandlung von unspezifischen Augenreizungen und bei allergisch bedingten Entzündungen des Auges wie z.B. durch Heuschnupfen. Die Augentropfen sorgen für eine schnelle Abschwellung erweiterter Gefäße der Augenbindehaut und Beseitigung von Rötungen. Aufgrund der guten Verträglichkeit sind Berberil® N Augentropfen auch für Kinder ab 2 Jahren geeignet.

Augentropfen für Kinder und Erwachsene

  • Sehr schnelle Linderung bei gereizten Augen
  • Abschwellende Wirkung
  • Gute Verträglichkeit
  • Angenehm am Auge durch Hypromellose
  • Für Kinder ab 2 Jahren geeignet

Schluss mit roten Augen
Der bewährte Wirkstoff Tetryzolin hat eine stark schleimhautabschwellende Wirkung. Er eignet sich zur raschen Linderung der Symptome einer Bindehautentzündung, die durch allergische Reaktionen oder unspezifische Auslöser wie Staub, Rauch, Wind oder Chlorwasser verursacht wurde. Rötungen und Schwellungen der Bindehaut gehen schnell zurück und die Augen tränen nicht mehr.

HEUSCHNUPFEN
Zu den lästigen Symptomen von Heuschnupfen und anderen Allergien gehören rote und geschwollene Augen. Aufgrund der guten Verträglichkeit können Berberil® N Augentropfen kurzfristig auch bei allergischen Entzündungen des Auges helfen.

BILDSCHIRMARBEIT
Viele Menschen leiden durch ihre tägliche Arbeit am Bildschirm unter trockenen, gereizten und brennenden Augen. Berberil® N lindert die Beschwerden kurzfristig und lässt die Arbeit erneut zur Freude werden.

UMWELTEINFLÜSSE
Heizungsluft, Klimaanlagen, aber auch Rauchen und Feinstaub haben Auswirkungen auf den Tränenfilm. Dies können Belastungen, wie Symptome eines trockenen Auges sein.

KONTAKTLINSEN
Die Linsen sollten vor der Anwendung der Augentropfen herausgenommen und erst nach ca. 15 Minuten wieder eingesetzt werden. Kontaktlinsen können ebenso Ursache für gereizte und rote Augen sein.

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