BERBERIL N EDO Augentropfen
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BERBERIL N EDO Augentropfen

BERBERIL N EDO Augentropfen

Preis (kann je nach Apotheke variieren)
inkl. MwSt.
7,56 € 1, 5

BERBERIL N EDO Augentropfen

Anwendungsgebiete:

Augenreizungen z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht. Allergische Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit.

Hersteller: Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH*, Vertrieb: Bausch & Lomb GmbH*
*Brunsbütteler Damm 165/173, 13581 Berlin

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Augenreizungen z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht. Allergische Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit.

Hersteller: Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH*, Vertrieb: Bausch & Lomb GmbH*
*Brunsbütteler Damm 165/173, 13581 Berlin

PZN: 00255510
Anbieter: Dr. Gerhard Mann
Packungsgröße: 10X0.5 ml
Monopräparat: Nein

Zum Eintropfen Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Mit der anderen Hand die Ein-Dosis-Ophtiole senkrecht über das Auge halten ohne das Auge zu berühren und 1 Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilt.
Zur Vermeidung einer möglichen erhöhten Aufnahme des Wirkstoffs durch die Nasenschleimhaut, vor allem bei Kindern, sollten nach der Anwendung der Augentropfen 1 Minute lang die Tränenkanäle mit den Fingern zugehalten werden. In seltenen Fällen kann es nach der Anwendung von Augentropfen kurzfristig zu verschwommenem Sehen und Blendung kommen. In dieser Zeitspanne sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten.
Berberil® N EDO® Augentropfen dürfen nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden. Die Anwendungsdauer darf – besonders bei Kindern – ohne ärztliche Aufsicht maximal 5 Tage betragen.
Berberil® N EDO® Augentropfen dürfen nicht angewendet werden bei:
- Engwinkelglaukom
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile

  • Zur Anwendung am Auge.
  • Tropfen Sie 2- bis 3-mal täglich 1 Tropfen je Auge bei leicht zurückgelegtem Kopf in den Bindehautsack ein.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
    • Engwinkelglaukom
    • Überempfindlichkeit gegenüber Tetryzolinhydrochlorid, dem Wirkstoff des Präparates, oder einem der Hilfsstoffe
    • Kindern unter 2 Jahren.
  • Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie das Arzneimittel nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen.
  • Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
  • Sie dürfen das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden bei
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck)
    • Phäochromozytom
    • Stoffwechselstörungen, z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
    • Behandlung mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern)
    • trockener Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis sicca)
    • trockenen Augen (Keratoconjunctivitis sicca)
    • grünem Star (Glaukom).
  • Erklärungen
    • Das Glaukom ist eine Erkrankung, bei der es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt (sog. grüner Star).
    • Wenn die Erkrankung durch eine Verengung der Augenkammerwinkel verursacht wird, spricht man von einem Engwinkelglaukom.
    • Die koronare Herzkrankheit wird durch Verengung der Blutgefäße des Herzens ausgelöst. Dies kann zu Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Störungen des Herzschlags (Herzrhythmusstörungen), anfallsweisen Schmerzen (Angina pectoris) und Untergang von Herzgewebe (Herzinfarkt) führen.
    • Ein Phäochromozytom ist ein meist gutartiger Tumor vor allem des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Bluthochdruck führen.

  • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Gelegentlich kommt es zu einem Übertritt des Arzneimittels in den Körperkreislauf, was zu Herzklopfen, Kopfschmerzen, Zittern besonders an den Händen (Tremor), Schwäche, Schwitzen und Blutdruckanstieg führen kann.
  • Selten:
    • Verschwommenes Sehen und Blendung durch erweiterte Pupillen (Mydriasis).
  • In sehr seltenen Fällen entwickelten Patienten mit ausgeprägten Hornhautdefekten unter der Therapie mit phosphathaltigen Augentropfen Trübungen der Hornhaut durch die Bildung von Kalziumphosphat.
  • In einem Einzelfall wurde nach langfristiger Anwendung über eine Verhornung der Augenbindehaut mit Verschluss der Tränenpünktchen und Tränenträufeln berichtet.
  • Augenerkrankungen
    • Überempfindlichkeits- und Unverträglichkeitsreaktionen z. B. Schmerzen, vermehrter Tränenfluss, Bindehautrötung, Lidschwellung, Juckreiz
  • Immunsystem
    • Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Juckreiz, Angioödem)
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Bitte wenden Sie die Augentropfen nicht mehr an und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die blutdrucksteigernde Wirkung von MAO-Hemmern und trizyklischen Antidepressiva (Arzneistoffe zur Behandlung einer krankhaften Verstimmung [Depression]) kann verstärkt werden.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor Kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Falls Sie zusätzlich andere Augentropfen/Augensalben anwenden, sollte zwischen diesen ein zeitlicher Abstand von ca. 5 Minuten eingehalten werden. Hierbei sollten dieses Präparat zuerst angewendet werden.

Cave Engwinkelglaukom - besonders im akuten Anfall. | Es ist nicht bekannt, ob die Arzneistoffe in relevanter Menge in die Muttermilch übergehen. Bei zwingender Indikation eventuell abstillen od. Stillpause. | Keine ausreichenden Erfahrungen in der Schwangerschaft. | Phosphate: Sehr selten Trübung der Hornhaut durch die Bildung von Calciumphosphaten bei Patienten mit ausgeprägten Hornhautdefekten.

Tetryzolin hydrochlorid

Minutenschnelle Linderung gereizter Augen
Berberil® N EDO® Augentropfen mit dem bewährten Wirkstoff Tetryzolin beruhigen gereizte Augen minutenschnell. Sie eignen sich zur Behandlung von unspezifischen Augenreizungen und bei allergisch bedingten Entzündungen des Auges wie z.B. durch Heuschnupfen. Die Augentropfen sorgen für eine schnelle Abschwellung erweiterter Gefäße der Augenbindehaut und die Beseitigung von Rötungen. Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit sind Berberil® N EDO® Augentropfen auch für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Die Anwendung bei Kindern und bei hoherer Dosierung darf daher nur unter arztlicher Kontrolle erfolgen.

Produkt auf einen Blick

  • Sehr schnelle Linderung bei gereizten Augen
  • Abschwellende Wirkung
  • Gute Verträglichkeit, ohne Konservierungsstoffe
  • Angenehm am Auge durch Hypromellose

Schluss mit roten Augen
Der bewährte Wirkstoff Tetryzolin hat eine stark abschwellende und gefässverengende Wirkung. Er eignet sich zur raschen Linderung der Symptome einer Bindehautentzündung, die durch allergische Reaktionen oder unspezifische Auslöser wie Staub, Rauch, Wind oder Chlorwasser verursacht wurde. Rötungen und Schwellungen der Bindehaut gehen schnell zurück und die Augen tränen nicht mehr.

ALLERGIEN
Es gibt unzählige Auslöser, die der empfindlichen Bindehaut zu schaffen machen: Kosmetika, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Hausstaubmilben, Tierhaare und Schimmelpilzsporen.

UMWELTFAKTOREN
Schadstoffe, hohe Ozonwerte und weitere negative Umwelteinflüsse betreffen nicht nur unsere Natur, sondern auch den Menschen. Eine Auswirkung der zunehmenden Umweltbelastung können unangenehme Reizungen der Augen sein.

FREIZEIT
Rauch, Staub, Chlorwasser oder Wind – es gibt zahlreiche Auslöser, die eine plötzliche Bindehautentzündung hervorrufen und die Freude bei Sport und Freizeit beeinträchtigen. Berberil® N EDO® lindern schnell die Symptome und sind besonders praktisch für unterwegs und auf Reisen.

KONTAKTLINSEN
Die Linsen sollten vor der Anwendung der Augentropfen herausgenommen und erst nach ca. 15 Minuten wieder eingesetzt werden.

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