Aspirin Sinucomplex 500/30mg Granu.z.H.e.Sus.z.Ein
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Aspirin Sinucomplex 500/30mg Granu.z.H.e.Sus.z.Ein

  • PZN: 14036711
  • von Bayer Vital GmbH
  • Marke: Bayer
  • Darreichungsform: Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • Nase & Nebenh√∂hlen
  • Druckschmerz im Kopf
Aspirin Sinucomplex 500/30mg Granu.z.H.e.Sus.z.Ein
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Größe 10 ST
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inkl. MwSt.
Aspirin Sinucomplex 500/30mg Granu.z.H.e.Sus.z.Ein
Anwendungsgebiete:
  • Dieses Pr√§parat hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei√üe Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenh√∂hlen), die mit Druckgef√ľhl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Dieses Pr√§parat hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei√üe Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenh√∂hlen), die mit Druckgef√ľhl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
PZN: 14036711
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgröße: 10 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apothekers getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
    • Erwachsene und Jugendliche (√ľber 16 Jahren)
      • Einzeldosis: 1 - 2 Beutel
      • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden.
  • Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht √ľberschritten werden.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage ein.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf ohne √§rztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
    • Aufgrund der geringen Erfahrung k√∂nnen f√ľr Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer √úberdosierung k√∂nnen neben St√∂rungen des S√§uren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts (z. B. Kaliumverlust),
    • Unwohlsein, √úbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrger√§usche, Taubheit, Erregungszust√§nde, Krampfanf√§lle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusst√∂rungen, erh√∂hter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen , Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungen√∂dem bis zum Atemstillstand, √úberw√§rmung des K√∂rpers, Dehydrierung (K√∂rper verliert mehr Fl√ľssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung m√ľssen Sie unverz√ľglich einen Arzt informieren.
  • L√∂sen Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in einem Becher mit hei√üem, nicht kochendem Wasser und r√ľhren Sie gut um. Lassen Sie das Getr√§nk vor der Einnahme auf Trinktemperatur abk√ľhlen.
  • Alternativ kann auch Wasser von Zimmertemperatur bzw. kaltes Wasser eingesetzt werden.
  • Hinweis: Das Granulat l√∂st sich nicht vollst√§ndig auf.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • √ľberempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicyls√§ure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicyls√§ure geh√∂rt) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicyls√§ure oder √§hnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
    • akute Magen-Darmgeschw√ľre haben.
    • eine erh√∂hte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
    • unter schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

  • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsf√§higkeit
    • Dieses Pr√§parat geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren k√∂nnen, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vor√ľbergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zur√ľck.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • H√§ufigkeiten: nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar).
  • Die m√∂glichen Nebenwirkungen von Acetylsalicyls√§ure sind:
    • √úberempfindlichkeitsreaktionen einschlie√ülich Asthma, leichte bis m√§√üige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschlie√ülich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, √Ėdemen, Juckreiz, Entz√ľndung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung Atemnot.
    • Sehr selten k√∂nnen schwere Reaktionen einschlie√ülich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
    • Beschwerden im Bereich des Magens und Zw√∂lffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis), √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall);
    • Magengeschw√ľre, die in Einzelf√§llen zu einem Magendurchbruch f√ľhren k√∂nnen;
    • Vor√ľbergehende Einschr√§nkung der Leberfunktion mit Erh√∂hung der Transaminasen (Leberenzyme);
    • Einschr√§nkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
    • Erh√∂hung des Blutungsrisikos wie z. B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, H√§matome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z. B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelf√§llen m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen, beobachtet;
    • H√§molyse (Zerst√∂rung von roten Blutk√∂rperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
    • Schwindel und Ohrger√§usche (Tinnitus) k√∂nnen Symptome einer √úberdosierung sein.
  • M√∂gliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
    • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
    • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr√∂√üerung).
    • Pl√∂tzlich einsetzendes Fieber, eine R√∂tung der Haut oder viele kleine Pusteln (m√∂gliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) k√∂nnen innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
    • Entz√ľndung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (isch√§mische Kolitis).
  • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, m√ľssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Ma√ünahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit diesem Pr√§parat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine m√∂gliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Dieses Pr√§parat kann die Wirkung von folgenden Mitteln verst√§rken:
      • Arzneimittel, die das Blut verd√ľnnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St√§rkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erh√∂ht.
      • entz√ľndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: m√∂glicherweise k√∂nnen mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproins√§ure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschlie√ülich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelm√§√üig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays d√ľrfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Dieses Pr√§parat kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschw√§chen:
      • entw√§ssernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guanethidin, Methyldopa, √ü-Blocker).
      • harns√§ureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Alkohol
    • Sie k√∂nnen das Arzneimittel unabh√§ngig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme m√ľssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umr√ľhren. Die Einnahme mit Alkohol erh√∂ht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeintr√§chtigt Ihr Reaktionsverm√∂gen.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
      • √ľberempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entz√ľndungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
      • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
      • gleichzeitig blutverd√ľnnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
      • an Magen-Darmgeschw√ľren einschlie√ülich chronischer oder wiederkehrender Geschw√ľre oder Magen-Darm-Blutungen leiden.
      • eingeschr√§nkte Leber- oder Nierenfunktion haben.
      • eine eingeschr√§nkte Herzleistung haben (z. B. wenn das Herz das Blut nicht ordnungsgem√§√ü durch den K√∂rper pumpt, bei Vorliegen eines reduzierten Blutvolumen, einer gr√∂√üeren Operation, einer Blutinfektion oder eines gr√∂√üeren Blutungsereignisses).
      • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie Ziehen eines Zahnes), da Acetylsalicyls√§ure schon in geringen Dosen das Risiko von Blutungen erh√∂ht.
      • an Schilddr√ľsen√ľberfunktion, leichtem bis m√§√üigem Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzerkrankung aufgrund mangelhafter Durchblutung, erh√∂htem Augeninnendruck (Glaukom), Prostatavergr√∂√üerung leiden oder eine √úberempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe von Arzneimitteln, die stimulierend auf einen Teils des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) wirken, wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin haben.
      • Gewohnheitsm√§√üig mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig einnehmen: Sie setzen sich dem Risiko einer dauerhaften Nierensch√§digung aus.
      • anf√§llig f√ľr Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicyls√§ure die Harns√§ureausscheidung, was unter bestimmten Umst√§nden bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall ausl√∂sen kann.
      • an G6PD-Mangel (Verminderung des Enzyms Glucose-6-phosphat-dehydrogenase) leiden; bei dieser erblichen Krankheit k√∂nnen h√∂here Dosen Acetylsalicyls√§ure zur Zerst√∂rung von roten Blutk√∂rperchen (H√§molyse) oder Formen der Blutarmut f√ľhren, bei denen die roten Blutk√∂rperchen ihre normale Lebensdauer nicht erreichen (h√§molytische An√§mie) f√ľhren.
      • wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautr√∂tung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt.
    • Bei der Einnahme von diesem Arzneimittel k√∂nnen in Folge einer Entz√ľndung des Dickdarms (isch√§mische Kolitis) pl√∂tzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung.
    • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie dieses Pr√§parat einnehmen d√ľrfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
    • √Ąltere Patienten
      • √Ąltere Patienten k√∂nnen besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und k√∂nnen mit Schlaflosigkeit reagieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich sind (Halluzinationen).
    • Kinder und Jugendliche
      • Es besteht ein m√∂glicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicyls√§ure und dem Reye-Syndrom, wenn der Wirkstoff Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit.
      • Daher soll Acetylsalicyls√§ure ohne √§rztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • W√§hrend der Behandlung kann Ihre Reaktionsf√§higkeit beeintr√§chtigt sein. Das Risiko kann noch verst√§rkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei T√§tigkeiten ber√ľcksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

 

  • Sportler
    • Pseudoephedrinhydrochlorid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
  • Pseudoephedrin 24.58 mg
  • Hilfsstoff

  • Hypromellose
  • Saccharin
  • Saccharose 2 g
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE
  • Sucralose
  • Novamint Mentholyptus Aroma
  • Levomenthol
  • Cineol
  • Vanille Aroma
  • Details & Pflichtangaben

    Aspirin Sinucomplex 500/30mg Granu.z.H.e.Sus.z.Ein
    Anwendungsgebiete:
    • Dieses Pr√§parat hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
    • Das wei√üe Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid.
    • Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenh√∂hlen), die mit Druckgef√ľhl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
    • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
    • Dieses Pr√§parat hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
    • Das wei√üe Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid.
    • Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenh√∂hlen), die mit Druckgef√ľhl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
    • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
    PZN: 14036711
    Anbieter: Bayer Vital GmbH
    Packungsgröße: 10 ST
    Monopräparat: Nein
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apothekers getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
      • Erwachsene und Jugendliche (√ľber 16 Jahren)
        • Einzeldosis: 1 - 2 Beutel
        • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
    • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden.
    • Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht √ľberschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage ein.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Das Arzneimittel darf ohne √§rztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
      • Aufgrund der geringen Erfahrung k√∂nnen f√ľr Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
      • Bei einer √úberdosierung k√∂nnen neben St√∂rungen des S√§uren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts (z. B. Kaliumverlust),
      • Unwohlsein, √úbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrger√§usche, Taubheit, Erregungszust√§nde, Krampfanf√§lle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusst√∂rungen, erh√∂hter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen , Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungen√∂dem bis zum Atemstillstand, √úberw√§rmung des K√∂rpers, Dehydrierung (K√∂rper verliert mehr Fl√ľssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
      • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung m√ľssen Sie unverz√ľglich einen Arzt informieren.
    • L√∂sen Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in einem Becher mit hei√üem, nicht kochendem Wasser und r√ľhren Sie gut um. Lassen Sie das Getr√§nk vor der Einnahme auf Trinktemperatur abk√ľhlen.
    • Alternativ kann auch Wasser von Zimmertemperatur bzw. kaltes Wasser eingesetzt werden.
    • Hinweis: Das Granulat l√∂st sich nicht vollst√§ndig auf.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
      • √ľberempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicyls√§ure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicyls√§ure geh√∂rt) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
      • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicyls√§ure oder √§hnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
      • akute Magen-Darmgeschw√ľre haben.
      • eine erh√∂hte Blutungsneigung haben.
      • schwanger sind oder stillen.
      • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
      • unter schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) leiden.
      • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
      • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
      • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

    • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Fortpflanzungsf√§higkeit
      • Dieses Pr√§parat geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren k√∂nnen, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vor√ľbergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zur√ľck.
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • H√§ufigkeiten: nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar).
    • Die m√∂glichen Nebenwirkungen von Acetylsalicyls√§ure sind:
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen einschlie√ülich Asthma, leichte bis m√§√üige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschlie√ülich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, √Ėdemen, Juckreiz, Entz√ľndung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung Atemnot.
      • Sehr selten k√∂nnen schwere Reaktionen einschlie√ülich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
      • Beschwerden im Bereich des Magens und Zw√∂lffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis), √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall);
      • Magengeschw√ľre, die in Einzelf√§llen zu einem Magendurchbruch f√ľhren k√∂nnen;
      • Vor√ľbergehende Einschr√§nkung der Leberfunktion mit Erh√∂hung der Transaminasen (Leberenzyme);
      • Einschr√§nkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
      • Erh√∂hung des Blutungsrisikos wie z. B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, H√§matome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z. B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelf√§llen m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen, beobachtet;
      • H√§molyse (Zerst√∂rung von roten Blutk√∂rperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
      • Schwindel und Ohrger√§usche (Tinnitus) k√∂nnen Symptome einer √úberdosierung sein.
    • M√∂gliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
      • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr√∂√üerung).
      • Pl√∂tzlich einsetzendes Fieber, eine R√∂tung der Haut oder viele kleine Pusteln (m√∂gliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) k√∂nnen innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
      • Entz√ľndung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (isch√§mische Kolitis).
    • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, m√ľssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Ma√ünahmen zu ergreifen sind.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
      • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit diesem Pr√§parat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine m√∂gliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
      • Dieses Pr√§parat kann die Wirkung von folgenden Mitteln verst√§rken:
        • Arzneimittel, die das Blut verd√ľnnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
        • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
        • Digoxin (Arzneimittel zur St√§rkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erh√∂ht.
        • entz√ľndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
        • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
        • Methotrexat: m√∂glicherweise k√∂nnen mehr Nebenwirkungen auftreten.
        • Valproins√§ure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
        • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschlie√ülich MAO-Hemmer.
        • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelm√§√üig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays d√ľrfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
        • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
      • Dieses Pr√§parat kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschw√§chen:
        • entw√§ssernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
        • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guanethidin, Methyldopa, √ü-Blocker).
        • harns√§ureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
    • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Alkohol
      • Sie k√∂nnen das Arzneimittel unabh√§ngig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme m√ľssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umr√ľhren. Die Einnahme mit Alkohol erh√∂ht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeintr√§chtigt Ihr Reaktionsverm√∂gen.
    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
        • √ľberempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entz√ľndungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
        • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
        • gleichzeitig blutverd√ľnnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
        • an Magen-Darmgeschw√ľren einschlie√ülich chronischer oder wiederkehrender Geschw√ľre oder Magen-Darm-Blutungen leiden.
        • eingeschr√§nkte Leber- oder Nierenfunktion haben.
        • eine eingeschr√§nkte Herzleistung haben (z. B. wenn das Herz das Blut nicht ordnungsgem√§√ü durch den K√∂rper pumpt, bei Vorliegen eines reduzierten Blutvolumen, einer gr√∂√üeren Operation, einer Blutinfektion oder eines gr√∂√üeren Blutungsereignisses).
        • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie Ziehen eines Zahnes), da Acetylsalicyls√§ure schon in geringen Dosen das Risiko von Blutungen erh√∂ht.
        • an Schilddr√ľsen√ľberfunktion, leichtem bis m√§√üigem Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzerkrankung aufgrund mangelhafter Durchblutung, erh√∂htem Augeninnendruck (Glaukom), Prostatavergr√∂√üerung leiden oder eine √úberempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe von Arzneimitteln, die stimulierend auf einen Teils des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) wirken, wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin haben.
        • Gewohnheitsm√§√üig mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig einnehmen: Sie setzen sich dem Risiko einer dauerhaften Nierensch√§digung aus.
        • anf√§llig f√ľr Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicyls√§ure die Harns√§ureausscheidung, was unter bestimmten Umst√§nden bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall ausl√∂sen kann.
        • an G6PD-Mangel (Verminderung des Enzyms Glucose-6-phosphat-dehydrogenase) leiden; bei dieser erblichen Krankheit k√∂nnen h√∂here Dosen Acetylsalicyls√§ure zur Zerst√∂rung von roten Blutk√∂rperchen (H√§molyse) oder Formen der Blutarmut f√ľhren, bei denen die roten Blutk√∂rperchen ihre normale Lebensdauer nicht erreichen (h√§molytische An√§mie) f√ľhren.
        • wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautr√∂tung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt.
      • Bei der Einnahme von diesem Arzneimittel k√∂nnen in Folge einer Entz√ľndung des Dickdarms (isch√§mische Kolitis) pl√∂tzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung.
      • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie dieses Pr√§parat einnehmen d√ľrfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
      • √Ąltere Patienten
        • √Ąltere Patienten k√∂nnen besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und k√∂nnen mit Schlaflosigkeit reagieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich sind (Halluzinationen).
      • Kinder und Jugendliche
        • Es besteht ein m√∂glicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicyls√§ure und dem Reye-Syndrom, wenn der Wirkstoff Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit.
        • Daher soll Acetylsalicyls√§ure ohne √§rztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
      • W√§hrend der Behandlung kann Ihre Reaktionsf√§higkeit beeintr√§chtigt sein. Das Risiko kann noch verst√§rkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei T√§tigkeiten ber√ľcksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

     

    • Sportler
      • Pseudoephedrinhydrochlorid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

    Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
  • Pseudoephedrin 24.58 mg
  • Hilfsstoff

  • Hypromellose
  • Saccharin
  • Saccharose 2 g
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE
  • Sucralose
  • Novamint Mentholyptus Aroma
  • Levomenthol
  • Cineol
  • Vanille Aroma
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