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Thomapyrin TENSION DUO 400 mg/100mg Filmtabletten
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Thomapyrin TENSION DUO 400 mg/100mg Filmtabletten

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Thomapyrin TENSION DUO 400 mg/100mg Filmtabletten
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel enth√§lt zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Coffein. Ibuprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) genannt werden. NSAR sorgen f√ľr Linderung, indem sie die Art und Weise, wie der K√∂rper auf Schmerzen und Fieber reagiert, ver√§ndern. Coffein geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Stimulanzien genannt werden.
  • Das Pr√§parat wird zur kurzzeitigen Behandlung von akut auftretenden m√§√üig starken Schmerzen angewendet.
  • Es ist nur f√ľr Erwachsene geeignet.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, m√ľssen Sie sich an Ihren Arzt wenden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel enth√§lt zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Coffein. Ibuprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) genannt werden. NSAR sorgen f√ľr Linderung, indem sie die Art und Weise, wie der K√∂rper auf Schmerzen und Fieber reagiert, ver√§ndern. Coffein geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Stimulanzien genannt werden.
  • Das Pr√§parat wird zur kurzzeitigen Behandlung von akut auftretenden m√§√üig starken Schmerzen angewendet.
  • Es ist nur f√ľr Erwachsene geeignet.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, m√ľssen Sie sich an Ihren Arzt wenden.
PZN: 12551047
Anbieter: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße: 12 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
    • F√ľr Erwachsene:
      • Anfangsdosis: Nehmen Sie 1 Filmtablette (400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein) ein. Bei Bedarf nehmen Sie eine weitere Dosis (eine Filmtablette), jedoch d√ľrfen Sie innerhalb von 24 Stunden eine Gesamtdosis von drei Filmtabletten (1.200 mg Ibuprofen und 300 mg Coffein) nicht √ľberschreiten. Der Zeitabstand zwischen zwei Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen.
      • Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie das Gef√ľhl haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels st√§rker oder schw√§cher als gedacht ist.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer sollte h√∂chstens 3 Tage betragen.
    • Das Pr√§parat wird nicht empfohlen bei leichten Schmerzen oder einer Behandlungsdauer von mehr als 3 Tagen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie weiterhin Schmerzen haben.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf.
    • Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer N√§he, um eine Einsch√§tzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
    • Die Symptome k√∂nnen √úbelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (m√∂glicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde √ľber Schl√§frigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Kr√§mpfe (vor allem bei Kindern), Schw√§che und Schwindelgef√ľhle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.
    • Symptome einer √úberdosierung k√∂nnen sein: Blauf√§rbung von Haut und Schleimh√§uten (Zyanose), Verwirrtheit, Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerzen, Funktionsst√∂rungen von Nieren und Leber, beschleunigter Herzschlag, niedriger Blutdruck, Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanf√§lle), √úbelkeit, verminderte Atmung (Atemdepression), Unruhe, Zittern, Bauchschmerzen, Magen-Darm-Blutungen und Erbrechen.
    • Die schwerwiegende Vergiftung kann zu Bewusstseinsst√∂rungen, Krampfanf√§llen und unregelm√§√üigem Herzschlag f√ľhren.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie die Filmtabletten im Ganzen mit einem Glas Wasser ein.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Coffein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie in der Vergangenheit nach der Anwendung von Acetylsalicyls√§ure oder anderen √§hnlichen Schmerzmitteln (NSAR) an Atemnot, Asthma, einer laufenden Nase, Schwellungen oder Nesselsucht gelitten haben,
    • wenn Sie ein Magengeschw√ľr oder Magenblutungen haben (oder dies schon fr√ľher zwei- oder mehrmals bei Ihnen aufgetreten ist),
    • wenn Sie fr√ľher eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch in Verbindung mit einer vorausgegangenen Therapie mit einem NSAR hatten,
    • wenn Sie an schwerem Leber-, Nieren- oder Herzversagen leiden,
    • wenn es bei Ihnen zu Blutungen im Gehirn oder anderen Blutungen kommt,
    • wenn Sie eine Blutbildungsst√∂rung haben, deren Ursache nicht bekannt ist,
    • wenn Sie an einer schweren Austrocknung des K√∂rpers leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder nicht ausreichender Fl√ľssigkeitszufuhr),
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
  • Das Arzneimittel darf nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie w√§hrend der Einnahme schwanger werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht w√§hrend der letzten 3 Monate einer Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, falls nicht anders von Ihrem Arzt angeordnet.
  • Stillzeit
    • Die Wirkstoffe Ibuprofen und Coffein gehen in die Muttermilch √ľber. Bei Kindern, die gestillt wurden, wurde √ľber Reizbarkeit und schlechtes Schlafverhalten berichtet. Das Pr√§parat sollte nur dann von stillenden M√ľttern angewendet werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist.
  • Fortpflanzungsf√§higkeit
    • Das Arzneimittel geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Es kann vorkommen, dass bei Ihnen eine der bekannten Nebenwirkungen von NSAR auftritt. Wenn dies auf Sie zutrifft oder Sie Bedenken haben, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht mehr ein und wenden Sie sich so schnell wie m√∂glich an Ihren Arzt. Bei √§lteren Patienten, die dieses Arzneimittel anwenden, besteht ein erh√∂htes Risiko, dass es bei ihnen zu Problemen kommt, die mit den Nebenwirkungen in Zusammenhang stehen.
  • Beenden Sie sofort die Einnahme und wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden Beschwerden bemerken, die m√∂glicherweise Anzeichen schwerer Nebenwirkungen sein k√∂nnen:
    • schwere Magenprobleme, Sodbrennen oder Bauchschmerzen,
    • Erbrechen von Blut oder Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen,
    • schwarzer Teerstuhl oder Blut im Urin,
    • Hautreaktionen wie juckender Ausschlag,
    • Atembeschwerden und/oder Schwellungen im Gesicht oder am Hals,
    • Mattigkeit in Verbindung mit Appetitverlust,
    • Halsschmerzen in Verbindung mit Geschw√ľren im Mund, Mattigkeit und Fieber,
    • Nasenbluten und Hautblutungen,
    • ungew√∂hnliche M√ľdigkeit in Verbindung mit verringerter Urinausscheidung
    • Anschwellen des Gesichts, der F√ľ√üe oder Beine,
    • Schmerzen in der Brust.
  • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Sodbrennen, Bauchschmerzen, √úbelkeit und Verdauungsst√∂rungen, Erbrechen, Bl√§hungen (Flatulenz), Durchfall, Verstopfung und leichter Blutverlust in Magen und/oder Darm, was in au√üergew√∂hnlichen F√§llen zu Blutarmut f√ľhren kann,
    • Schwindelgef√ľhl, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Magen- oder Darmgeschw√ľre, manchmal mit Blutung und Durchbruch, Entz√ľndung der Schleimhaut des Mundes mit Bildung von Geschw√ľren (ulzerative Stomatitis), Magenentz√ľndung (Gastritis), schwarzer Teerstuhl, Erbrechen mit Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen, Verschlechterung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn,
    • Unruhe, sp√ľrbarer Herzschlag, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit,
    • Sehst√∂rungen, psychotische Reaktionen,
    • allergische Reaktionen wie Hautausschl√§ge, Juckreiz und Asthmaanf√§lle. Sie m√ľssen die Einnahme unterbrechen und umgehend einen Arzt aufsuchen.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Tinnitus (Klingeln in den Ohren),
    • Nierensch√§den (Papillennekrosen) und erh√∂hte Harns√§urekonzentrationen im Blut.
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
    • √úber Schwellungen (√Ėdeme), hohen Blutdruck (Hypertonie) und Herzversagen wurde in Zusammenhang mit einer NSAR-Behandlung berichtet.
    • Entz√ľndung der Speiser√∂hre oder Bauchspeicheldr√ľse, Bildung membran-√§hnlicher Verengungen im D√ľnn- und Dickdarm (diaphragma-√§hnliche Strikturen im Darm),
    • geringere Urinausscheidung als sonst und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder verminderter Nierenfunktion), Schwellungen (√Ėdeme) und tr√ľber Urin (nephrotisches Syndrom), entz√ľndliche Erkrankung der Nieren (interstitielle Nephritis) mit eventuell pl√∂tzlich auftretendem Nierenversagen. Wenn bei Ihnen eines der oben genannten Symptome auftritt oder wenn Sie sich generell sehr schlecht f√ľhlen, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, da dies erste Anzeichen einer Nierensch√§digung oder eines Nierenversagens sein k√∂nnen.
    • Probleme bei der Bildung von Blutzellen - Erste Anzeichen k√∂nnen sein: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Wunden im Mund, grippeartige Symptome, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen F√§llen m√ľssen Sie umgehend die Therapie abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Sie d√ľrfen nicht von selbst mit der Einnahme von Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) beginnen, ohne vorher einen Arzt aufzusuchen.
    • Depressionen,
    • √úber eine Verschlechterung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z. B. nekrotisierende Fasziitis) bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) wurde berichtet. Treten w√§hrend der Anwendung Anzeichen einer Infektion auf oder verschlimmern sich diese, m√ľssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Es muss untersucht werden, ob eine antiinfekti√∂se/Antibiotika-Therapie erforderlich ist.
    • hoher Blutdruck, Herzversagen, Herzinfarkt, entz√ľndliche Erkrankung der Blutgef√§√üe (Vaskulitis)
    • Leberfunktionsst√∂rungen (erste Anzeichen k√∂nnen Hautverf√§rbungen sein), Lebersch√§den vor allem bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, pl√∂tzlich auftretende Leberentz√ľndung (akute Hepatitis)
    • Unter Ibuprofen wurden die Symptome einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifheit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Eintr√ľbung des Bewusstseins beobachtet. Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose) scheinen daf√ľr anf√§lliger zu sein. Bei Auftreten dieser Symptome wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
    • schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). W√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizelleninfektion) kam es zu schwerwiegenden Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen
    • schwere allgemeine √úberempfindlichkeitsreaktionen (Anzeichen k√∂nnen eine schwerwiegende allergische Reaktion sein, mit Schwellung im Gesicht oder am Hals, Atemschwierigkeiten, beschleunigtem Herzschlag, Blutdruckabfall, anaphylaktischem Schock [schwerwiegende allergische Reaktion, die zu Atemschwierigkeiten oder Schwindelgef√ľhl f√ľhrt]).
  • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
    • Zittern,
    • beschleunigter Herzschlag,
    • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der wei√üen Blutk√∂rperchen).
  • Die Anwendung von Arzneimitteln wie diesem kann mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko des Auftretens eines Herzinfarkts verbunden sein.
  • In einer klinischen Studie zu (Schmerzen nach) der Ziehung eines Zahns kam es bei einigen Patienten (2,8 %) zu einer Entz√ľndung der entstandenen Zahnl√ľcke und bei einigen Patienten (1,4 %) zu einer Zahnfleischentz√ľndung nach dem chirurgischen Eingriff.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung einiger anderer Arzneimittel beeinflussen oder selbst durch diese beeinflusst werden. Beispiele sind:
      • blutgerinnungshemmende Arzneimittel (d.h. Blutverd√ľnner/Gerinnungshemmer wie z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin),
      • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie Captopril, Betablocker wie etwa Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin II-Rezeptorantagonisten wie Losartan).
    • Einige andere Arzneimittel k√∂nnen die Wirkung beeinflussen oder durch die Behandlung damit selbst beeinflusst werden. Fragen Sie daher immer Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie das Pr√§parat zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.
    • Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Acetylsalicyls√§ure oder andere NSAR (entz√ľndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel), da das Risiko von Geschw√ľren im Magen-Darm-Trakt oder Blutungen erh√∂ht werden kann.
      • Digoxin (zur Behandlung der Herzschw√§che), da die Wirkung von Digoxin verst√§rkt werden kann.
      • Glucocorticoide (Arzneimittel, die Cortison oder Cortison-√§hnliche Wirkstoffe enthalten), da das Risiko von Geschw√ľren im Magen-Darm-Trakt oder Blutungen erh√∂ht werden kann.
      • Gerinnungshemmende Arzneimittel, da das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Trakt erh√∂ht werden kann.
      • Acetylsalicyls√§ure (geringe Dosis), da die blutverd√ľnnende Wirkung verringert werden kann.
      • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung (wie Warfarin), da Ibuprofen die Wirkungen dieser Arzneimittel verst√§rken kann.
      • Phenytoin (zur Behandlung der Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verst√§rkt werden kann.
      • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen), da diese das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Trakt erh√∂hen k√∂nnen.
      • Lithium (ein Arzneimittel zur Behandlung manisch-depressiver Erkrankungen und Depressionen), da die Wirkung von Lithium verst√§rkt werden kann.
      • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht), da die Ausscheidung von Ibuprofen verz√∂gert werden kann.
      • Arzneimittel gegen Bluthochdruck und Entw√§sserungsmittel, da Ibuprofen die Wirkungen dieser Arzneimittel verringern kann und m√∂glicherweise ein erh√∂htes Risiko f√ľr die Nieren besteht.
      • Kaliumsparende Diuretika, da es zur Hyperkali√§mie (hohe Kaliumspiegel im Blut) kommen kann.
      • Methotrexat (ein Arzneimittel zur Behandlung von Krebs oder Rheuma), da die Wirkung von Methotrexat verst√§rkt werden kann.
      • Tacrolimus und Ciclosporin (Arzneimittel, die das Immunsystem unterdr√ľcken), da Nierensch√§den auftreten k√∂nnen.
      • Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS), da die Anwendung von Ibuprofen bei HIV-positiven Blutern das Risiko f√ľr Blutungen in Gelenken oder Schwellungen aufgrund einer Blutung erh√∂ht.
      • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Behandlung der Diabetes), da Ver√§nderungen des Blutzuckerspiegels m√∂glich sind.
      • Chinolon-Antibiotika, da das Risiko f√ľr Krampfanf√§lle erh√∂ht werden kann. Die Wirkung von Coffein kann ebenfalls verst√§rkt werden.
      • CYP2C9-Hemmer, weil die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Plasmakonzentrationen von Ibuprofen erh√∂hen kann. Eine Verminderung der Ibuprofen-Dosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol angewendet werden.
      • Mifepriston, weil NSAR (wie Ibuprofen) die Wirkung von Mifepriston abschw√§chen k√∂nnen.
      • Barbiturate, Antihistaminika und andere Arzneimittel mit sedierender Wirkung (beruhigende oder angstl√∂sende Wirkung), da Coffein die sedierende Wirkung verringern kann.
      • Barbiturate und Rauchen, da diese die Coffeinwirkungen verringern k√∂nnen.
      • Sympathomimetika, Thyroxin und andere Arzneimittel mit einer den Herzschlag beschleunigenden Wirkung (Arzneimittel, mit denen z. B. niedriger Blutdruck und Schilddr√ľsenerkrankungen behandelt werden), da die gleichzeitige Anwendung die den Herzschlag beschleunigende Wirkung dieser Arzneimittel verst√§rken kann.
      • Verh√ľtungsmittel zum Einnehmen (Pille), Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram (Arzneimittel zur Empf√§ngnisverh√ľtung, Hemmung der Magens√§ureproduktion, zur Behandlung von Depressionen und chronischer Alkoholsucht), da diese die Coffeinwirkungen verst√§rken k√∂nnen.
      • Theophyllin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen), da die Wirkung von Theophyllin verst√§rkt werden kann.
      • Analgetika (Schmerzmittel), Die Wahrscheinlichkeit, von gleichzeitig angewendeten Schmerzmitteln abh√§ngig zu werden, wird nicht erh√∂ht.
    • Eine verst√§rkte Wirkung, die durch eine Wechselwirkung hervorgerufen wird, kann Nebenwirkungen verursachen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol
    • Es wird empfohlen, dass Patienten mit empfindlichem Magen das Pr√§parat zu den Mahlzeiten einnehmen.
    • Wird es kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, kann dessen Wirkung verz√∂gert einsetzen. Ist dies der Fall, darf nicht mehr als in der Kategorie ‚ÄěDosierung" empfohlen, eingenommen werden oder bis der entsprechende Zeitabschnitt zwischen zwei Dosen verstrichen ist.
    • Das Auftreten einiger Nebenwirkungen, wie etwa solche, die den Magen-Darm-Trakt und das Zentralnervensystem betreffen, ist wahrscheinlicher, wenn Alkohol zusammen mit dem Arzneimittel eingenommen wird.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Pr√§parat einnehmen,
      • wenn Sie an Asthma oder einer allergischen Erkrankung leiden oder fr√ľher schon einmal davon betroffen waren, da es zu Atemnot kommen kann,
      • wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen k√∂nnen sich √§u√üern als Asthmaanf√§lle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-√Ėdem oder Nesselfieber.
      • wenn Sie an Lebererkrankungen leiden,
      • wenn Sie an einer Einschr√§nkung der Nierenfunktion leiden,
      • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die mit diesem Pr√§parat Wechselwirkungen haben k√∂nnen, wie beispielsweise Kortikosteroide, Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) oder Arzneimittel, die die Blutgerinnung hemmen (wie z. B. Acetylsalicyls√§ure)
      • wenn Sie an einer Erkrankung im Magen-Darm-Trakt (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) leiden oder fr√ľher davon betroffen waren,
      • wenn Sie Herzprobleme haben, einschlie√ülich Herzinsuffizienz, unregelm√§√üigen Herzschlag, Angina Pectoris (Brustkorbschmerzen), oder wenn Sie einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (schlechte Blutzirkulation in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verstopfter Arterien) oder irgendeine Art Schlaganfall (einschlie√ülich Mini-Schlaganfall oder transitorische isch√§mische Attacke, TIA) hatten,
      • wenn Sie an hohem Blutdruck, Diabetes oder einem hohen Cholesterinspiegel leiden, in Ihrer Familie h√§ufiger Herzkrankheiten oder Schlaganf√§lle vorkommen oder wenn Sie rauchen,
      • wenn Sie jemals einen hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hatten,
      • direkt nach gr√∂√üeren chirurgischen Eingriffen,
      • wenn Sie an Blutgerinnungsst√∂rungen leiden,
      • wenn Sie an einer angeborenen St√∂rung der Blutbildung leiden (akute intermittierende Porphyrie),
      • wenn Sie an bestimmten Hauterkrankungen (systemischem Lupus erythematodes [SLE] oder Mischkollagenose) leiden,
      • wenn Sie an schwerwiegenden Hautreaktionen wie z. B. exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse leiden. Die Anwendung muss bei den ersten Anzeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautwunden oder allen anderen Anzeichen allergischer Reaktionen beendet werden.
      • wenn Sie Windpocken (Varizelleninfektion) haben, wird empfohlen, die Anwendung zu vermeiden,
      • wenn Sie an Schilddr√ľsen√ľberfunktion leiden (das Risiko f√ľr Coffein-bedingte Nebenwirkungen kann erh√∂ht sein),
      • wenn Sie Arzneimittel, die Ibuprofen enthalten, √ľber einen l√§ngeren Zeitraum einnehmen (eine regelm√§√üige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie der Blutwerte kann erforderlich sein).
    • Wenden Sie sich unverz√ľglich an Ihren Arzt, wenn Sie Folgendes bemerken:
      • hellroter Stuhl, schwarzer Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen,
      • starke Schmerzen im Oberbauch.
    • W√§hrend der Einnahme sollten Sie eine √ľberm√§√üige Einnahme von Coffein-haltigen Produkten (z. B. Kaffee, Tee, Nahrungsmittel, andere Arzneimittel und Getr√§nke), vermeiden.
    • Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis f√ľr den k√ľrzesten m√∂glichen Zeitraum angewendet wird. Bei √§lteren Patienten besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit NSAR, einschlie√ülich selektiven Cyclooxygenase 2-Hemmern, erh√∂ht das Risiko f√ľr unerw√ľnschte Wirkungen und sollte vermieden werden.
    • Entz√ľndungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel wie Ibuprofen k√∂nnen das Risiko f√ľr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vor allem bei der Anwendung hoher Dosen geringf√ľgig erh√∂hen. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage).
    • Die Anwendung jeder Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum kann diese verschlimmern. Besteht diese Situation oder der Verdacht darauf, sollten Sie den Rat eines Arztes einholen und die Behandlung beenden.
    • Kinder und Jugendliche
      • das Arzneimittel darf nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei kurzzeitiger Anwendung und normaler Dosierung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Personen, bei denen es dennoch zu Nebenwirkungen wie Schwindelgef√ľhl, M√ľdigkeit oder Sehst√∂rungen kommt, d√ľrfen nicht am Verkehr teilnehmen und keine Maschinen bedienen. Dies gilt besonders in Kombination mit Alkohol.

Wirkstoff

  • Coffein 100 mg
  • Ibuprofen 400 mg
  • Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Hyprolose
  • Hypromellose
  • Macrogol 6000
  • Magnesium stearat
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid