Was wird getestet?
Bestimmung der hormonellen Situation bei der Frau in den Wechseljahren
Speicheltest mit bequemer Probennahme zuhause
Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen oder Scheidentrockenheit können auf den Beginn der Wechseljahre hindeuten. Wenn sich die Hormone bzw. die Hormonveränderungen im Körper stärker bemerkbar machen, hilft der Hormontest als gute Grundlage für eine Diagnose. Er eignet sich für Frauen, die erste Anzeichen verspüren oder die letzte Regelblutung (Menopause) bereits hinter sich haben. Die Hormonbestimmung aus Saliva ist besonders aussagekräftig, da gezielt der freie, biologisch aktive Anteil der Hormone ermittelt wird. Bei der Beurteilung der ermittelten Hormonwerte im Speichel ist in erster Linie das Verhältnis der einzelnen Hormone zueinander von Bedeutung. Sind die Hormone nicht in Balance oder geht die Hormonproduktion zurück, kann sich das in den nebenstehenden Symptomen zeigen. Probennahme Bei Vorhandensein eines Zyklus: 19.-21. Zyklustag Bei Fehlen eines Zyklus: jeder Tag möglich (nicht empfohlen unter Hormontherapie wie z. B. die Pille zur Empfängnisverhütung) Die Ergebnisse dienen als Grundlage für eine individuelle Therapie, die ausschließlich nach Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten erfolgen sollte.
Sinnvolle Untersuchung bei:
- Prämenstruellem Syndrom (PMS)
- Zyklusprobleme
- Zwischenblutungen
- Stimmungsschwankungen
- Heißhungerattacken
- Kopfschmerzen
- Brustspannen
- Gewichtszunahme (v. a. am Bauch)
- Libidoverlust
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- Hitzewallungen oder nächtliche Schweißausbrüche
- Scheidentrockenheit
- dünne Scheidenschleimhaut
- trockene Haare
- Schlafstörungen
- Ängste
- depressive Verstimmungen
- Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen
- Harninkontinenz
- stärkere Müdigkeit
- Schlafstörungen