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KELTICAN forte Kapseln
Abbildung ähnlich
KELTICAN forte Kapseln

KELTICAN forte Kapseln

Eigenschaften

  • vegan
  • glutenfrei
  • lactosefrei
  • gelatinefrei
  • ohne Konservierungsstoffe
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KELTICAN forte Kapseln

Anwendungsgebiete:

Keltican forte ist ein Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration peripherer Nerven.

Keltican forte enthält den körpereigenen Nervenbaustein Uridinmonophosphat (UMP) sowie die Vitamine B121 und Folsäure2, die die körpereigenen Regenerationsvorgänge unterstützen können. Besonders Uridinmonophosphat kommt bei der Nervenregeneration eine große Bedeutung zu.

1 Vitamin B12 für die normale Funktion des Nervensystems
2 Folsäure für die Zellteilung


Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Keltican forte ist ein Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration peripherer Nerven.

Keltican forte enthält den körpereigenen Nervenbaustein Uridinmonophosphat (UMP) sowie die Vitamine B121 und Folsäure2, die die körpereigenen Regenerationsvorgänge unterstützen können. Besonders Uridinmonophosphat kommt bei der Nervenregeneration eine große Bedeutung zu.

1 Vitamin B12 für die normale Funktion des Nervensystems
2 Folsäure für die Zellteilung


PZN: 16866753
Anbieter: Trommsdorff GmbH & Co. KG
Packungsgröße: 2X80 ST
Monopräparat: Nein

Verzehrempfehlung: Täglich eine Kapsel mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Die Kapseln können geöffnet werden, so dass die enthaltenen Mikropellets auch ohne Kapselhülle eingenommen werden können.

Die Einnahmedauer ist nicht beschränkt. Bedenken Sie, dass die Nervenregeneration Zeit und Geduld benötigt!

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Keltican forte kann grundsätzlich zusammen mit Medikamenten verzehrt werden; es sind keine Unverträglichkeiten bekannt.

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Nicht über 25°C lagern.

Uridinmonophosphat (50 mg), Vitamin B12 (3 μg), Folsäure (400 μg). Zutaten: Füllstoff Cellulose; Hydroxypropyl-methylcellulose; Natriumsalze von Uridin-monophosphat; Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Füllstoff Siliciumdioxid; Folsäure; Cyanocoblamin; Farbstoff E 172.

Nervenregeneration? Ein Fall für Keltican® forte! 


Das periphere (äußere) Nervensystem ist ein weites Netzwerk an Nerven, die Signale von und in alle Winkel des Körpers übertragen. Diese empfindlichen Nervenfasern können durch bspw. Druck, Giftstoffe oder Krankheiten geschädigt werden. Für die Nervenregeneration benötigt der Körper dann große Mengen an Nervenbausteinen.


Keltican® forte aktiviert und unterstützt die körpereigene Regeneration der peripheren Nerven mit essentiellen Nervenbausteinen. Die einzigartigen UMP-B-Pellets mit der Kombination aus Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure optimieren die Nährstoff-Versorgung des Körpers für die Nervenregeneration. Die Nährstoff-Kapseln sind vegan, glutenfrei, laktosefrei, zuckerfrei, sicher und verträglich.


So unterstützen die Mikronährstoffe in Keltican® forte die Nervenregeneration:

  • Uridinmonophosphat (UMP): UMP ist ein wichtiger Baustein für die Bildung neuer Zellkomponenten und wird bei Reparatur- und Regenerationsprozessen von Nerven in erhöhter Menge benötigt.
  • Vitamin B12: Das wichtige Vitamin ist an vielen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Eine ausreichende Einnahme trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und einer effektiven Nervenregeneration bei.
  • Folsäure (Vitamin B9): Sie wird auch Folat oder Vitamin B11 genannt und ist ebenso unverzichtbar für den Zellstoffwechsel und die Nervenregeneration.


Wann und wie kann die körpereigene Nervenregeneration unterstützt werden?


Die Regeneration der peripheren Nerven findet fast überall statt. Der Körper kann mit genügend Zeit und – ganz wichtig – den richtigen Nährstoffen periphere Nervenschäden meist vollständig regenerieren!

Typische Beschwerden, bei denen die Nervenregeneration eine wichtige Rolle spielt, sind z. B. Nacken- und Rückenschmerzen (bei einem Bandscheibenvorfall, Hexenschuss oder bei Verspannungen) oder auch Neuralgien (auf einzelne Nerven zurückgehende Schmerzen) sowie Polyneuropathien (stoffwechselbedingte Erkrankungen mehrerer Nerven).