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COMBUDORON
- PZN: 00230036
- Hersteller: WELEDA AG
- Darreichungsform: Fluessig
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Details & Pflichtangaben
COMBUDORON
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
- Dies ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung bei Verbrennungen.
- Anwendungsgebiete
- Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Verbrennungen 1. und 2. Grades (Rötung, Schwellungen, Brandblasen), Sonnenbrand, akute Strahlenschäden der Haut; Insektenstiche.
PZN:
00230036
Anbieter:
WELEDA AG
Packungsgröße:
50 ml
Monopräparat:
Nein
- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Gebrauchsinformation an.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Strahlenschäden der Haut:
- Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren wird die Flüssigkeit im Verhältnis 1:10 verdünnt (z.B. 15 ml - ca. 1 Esslöffel - auf 150 ml Wasser); für Säuglinge und Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr eignet sich das Verdünnungsverhältnis 1:20 (z.B. 5 ml - ca. 1 Teelöffel
- auf 100 ml Wasser).
- Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren wird die Flüssigkeit im Verhältnis 1:10 verdünnt (z.B. 15 ml - ca. 1 Esslöffel - auf 150 ml Wasser); für Säuglinge und Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr eignet sich das Verdünnungsverhältnis 1:20 (z.B. 5 ml - ca. 1 Teelöffel
- Bei Insektenstichen:
- Zur Behandlung von Insektenstichen wird ein Wattebausch o.ä. mit unverdünnter Flüssigkeit getränkt und an der Stichstelle aufgelegt bis die Beschwerden nachlassen.
- Bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Strahlenschäden der Haut:
- Dauer der Anwendung
- Wenden Sie die Flüssigkeit so lange an, wie die akuten Beschwerden anhalten. Danach können Sie die Behandlung mit Gel oder - sobald sich an der Brandverletzung eine neue Haut bildet - mit Salbe bis zur völligen Abheilung der Haut fortsetzen. Sollten Komplikationen bei der Wundheilung auftreten, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
- Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
- Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.
- Bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Strahlenschäden der Haut:
- Eine genügend große Mullkompresse (oder ein saugfähiges Tuch) wird mit der verdünnten Flüssigkeit getränkt, schwach ausgedrückt und so auf die verletzten Hautpartien aufgelegt, dass sie gut bedeckt sind. Gegebenenfalls kann der Umschlag mit einer Mullbinde befestigt werden. Er wird durch Beträufeln mit der verdünnten Flüssigkeit stets feucht gehalten.
- Vor einem Verbandwechsel wird die Wundauflage noch einmal gut befeuchtet, um eventuelle Verklebungen mit der Haut zu lösen.
- Um den Luftzutritt zur Wunde zu ermöglichen, soll der Verband nicht längere Zeit völlig durchnässen; er darf auch nicht luftdicht abgeschlossen werden. Sollte bei Blasenbildung die Oberhaut einreißen, ist die Behandlung mit der Flüssigkeit zu beenden und ein Arzt aufzusuchen.
- Bei Insektenstichen:
- Zur Behandlung von Insektenstichen wird ein Wattebausch o.ä. mit unverdünnter Flüssigkeit getränkt und an der Stichstelle aufgelegt bis die Beschwerden nachlassen.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Arnika und andere Korbblütler sind,
- auf offenen Wunden und Ekzemen.
- Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln während der Schwangerschaft und in der Stillzeit Ihren Arzt um Rat.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Häufige Nebenwirkungen bei längerer Anwendung: Die längere Anwendung von Arnika-Zubereitungen an geschädigter Haut, z.B. bei Verletzungen oder Unterschenkelgeschwüren (Ulcus cruris), ruft relativ häufig eine Hautentzündung mit Gewebsschwellung (ödematöse Dermatitis) mit Blasenbildung hervor. Ferner können bei längerer Anwendung Ekzeme auftreten.
- Seltene Nebenwirkungen: Selten sind auch primär toxisch bedingte Hautreaktionen mit Bläschenbildung bis zur Gewebszerstörung (Nekrotisierung) möglich.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Keine bekannt
- Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
- Zur Erstversorgung bei Verbrennungen oder Verbrühungen die entsprechenden Hautpartien sofort unter kaltem Wasser kühlen, bis der Schmerz abklingt. Anschließend werden Umschläge aufgelegt. Offene Brandwunden (Verbrennungen 3. Grades) und großflächige Verbrennungen bedürfen grundsätzlich der ärztlichen Behandlung. Bei Anzeichen einer Infektion ist sofort ein Arzt aufzusuchen.
Wirkstoff
- Arnikaganzpflanze Extrakt, (1:1,1), Auszugsmittel: Ethanol 50 mg
- Urtica urens ex herba recent. (hom./anthr.) 950 mg