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Bittersalz (Magnesiumsulfat)
- PZN: 09229164
- Hersteller: Bombastus-Werke AG
- Darreichungsform: Pulver
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Details & Pflichtangaben
Bittersalz (Magnesiumsulfat)
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
- Das Präparat ist ein salinisches Abführmittel.
- Dieses Pulver ist zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) sowie zur Darmentleerung vor diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen geeignet.
PZN:
09229164
Anbieter:
Bombastus-Werke AG
Packungsgröße:
250 g
Monopräparat:
Nein
- Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene im Allgemeinen 10 bis 15 g Magnesiumsulfat in ca. 200 ml Wasser gelöst ein.
- Die Wirkung setzt nach 8 bis 10 Stunden ein.
- Für eine rasche Entleerung des ganzen Darmes in 2 bis 4 Stunden müssen 20 bis 30 g Magnesiumsulfat gelöst in 500 ml Wasser eingenommen werden.
- Die angegebene Flüssigkeitsmenge sollte unbedingt eingehalten werden.
- Kinder über 6 Jahre erhalten die Hälfte.
- Dauer der Anwendung
- Das Arzneimittel soll nur kurzfristig angewendet werden. Eine längerfristige Anwendung führt zu einer Verstärkung der Darmträgheit.
- Überdosierung
- Bei Überdosierung kann es zum Entzug von Wasser mit Elektrolytstörungen und zur Magnesiumvergiftung kommen.
- Die Therapie hat sich an den Symptomen zu orientieren. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Pulver in Wasser lösen.
- Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumsulfat-Heptahydrat sind,
- bei Darmverschluss,
- bei eingeschränkter Nierenfunktion.
- Es sollte nicht angewendet werden bei
- entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen sowie
- Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts.
- Kinder: darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.
- Schädliche Wirkungen von dem Präparat während der Schwangerschaft und des Stillens sind nicht bekannt.
- Nebenwirkungen
- Leichte Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen) können auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
- Bei der Anwendung sehr hoher Dosen oder chronischer Anwendung kann es - insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion zu einer Magnesiumvergiftung kommen, die durch zentralnervöse Störungen, Muskelschwäche, Reflexausfälle, Müdigkeit, teilweise Lähmungen, Koma sowie durch Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet ist.
- Wie bei anderen Abführmitteln kann es bei längerdauernder Anwendung zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium und anderen Salzen kommen.
- Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Mitteln und Nebennierenrindensteroiden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Bei Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Das Präparat kann mit Tetrazyklinen schwer resorbierbare Komplexe bilden, so dass nur ein unzureichender Wirkstoffspiegel erreicht wird. Die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden kann aufgrund erhöhter Kaliumverluste verstärkt werden.
- Der Kaliumverlust kann bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Mitteln verstärkt werden.
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung dieses Arzneimittels ist erforderlich,
- Kinder
- Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.
- Kinder
Wirkstoff
- Magnesium sulfat 7-Wasser 100 g
- Magnesium Ion 9.86 g