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ACC akut 600 Brausetabletten
Abbildung ähnlich
ACC akut 600 Brausetabletten
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ACC akut 600 Brausetabletten

Bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim

Eigenschaften

  • Löst den Schleim
  • Erleichtert das Abhusten
  • Befreit so die Bronchien
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PZN
00010808
Hersteller
Marke
ACC
Darreichungsform
Brausetabletten

ACC® akut 600 mg: Löst den Schleim und erleichtert das Abhusten

Husten ist ein besonders lästiges Symptom einer Erkältung, das man schnell wieder loswerden will, denn erschwertes Abhusten und festsitzender Schleim können den Alltag schnell einschränken. Wie gut, dass es ACC® gibt, Deutschlands Hustenlöser Nr. 1*. ACC® akut 600 mg hilft, indem es den Schleim löst, das Abhusten erleichtert und so die Bronchien befreit. Dabei hat ACC® akut 600 mg einen entscheidenden Vorteil: Die schnell löslichen und gut verträglichen ACC® akut 600 mg Brausetabletten werden nur 1x täglich eingenommen!

Wie entsteht Husten und wie kann ACC® akut 600 mg helfen

Husten wird in den meisten Fällen durch Viren hervorgerufen, die in die Atemwege eindringen und eine Entzündung der Schleimhaut verursachen. Durch die Entzündung der Schleimhaut bildet sich vermehrt zähflüssiger Schleim. Der Selbstreinigungsmechanismus der Lunge kommt dadurch ins Stocken. Der Schleim kann nicht mehr richtig abtransportiert werden, und es kommt oftmals zu hartnäckigem Husten: Acetylcystein – der Wirkstoff in ACC® akut 600 mg Hustenlöser – unterstützt diesen natürlichen Selbstheilungsprozess, indem der zähe, festsitzende Schleim durch den Hustenlöser verflüssigt wird. Der flüssigere Schleim kann leichter abgehustet werden, so dass die Bronchien befreit werden. Die Abwehrprozesse des Körpers versuchen außerdem die Viren zu bekämpfen. Das führt dazu, dass die Atemwege von sogenannten freien Radikalen geradezu überflutet werden (sogenannter oxidativer Stress). So kommt es zu einer übermäßigen Schleimproduktion in den Bronchien. Dank seiner doppelt antioxidativen Eigenschaften bekämpft ACC® die freien Radikale gleich zweifach: Als Antioxidans neutralisiert Acetylcystein direkt die freien Radikale. Aber ACC® kann noch mehr: Der Wirkstoff wird zudem zu einem körpereigenen Antioxidans umgewandelt und trägt so auch indirekt zur Bekämpfung der freien Radikale bei. Durch diese doppelt antioxidative Eigenschaft wird die weitere Schleimproduktion reguliert und dadurch das Abhusten erleichtert. Der Husten kann nun seine sinnvolle Funktion wieder besser erfüllen: Die Atemwege zu reinigen und somit die Bronchien zu befreien.

Von ACC® – Deutschlands Hustenlöser Nr. 1*

Seit über 25 Jahren vertrauen die Patienten auf die bewährte, schleimlösende Wirkung von ACC® . Der verschleimte Husten, der meist gegen Ende einer Erkältung auftritt, kann durchaus hartnäckig und lästig sein. Abhusten und die Lösung von festsitzendem Schleim können hier für Erleichterung sorgen. Vertraue daher auch zukünftig ACC®, Deutschlands Hustenlöser Nr. 1.*

*ACC® Portfolio nach Abverkauf in Euro, IQVIA Pharmatrend, Markt der Expektorantien 01A4+01A5, MAT Juni 2026

ACC® AKUT 600 MG HUSTENLÖSER

  • Brausetabletten mit 600 mg Acetylcystein zum Auflösen in Wasser
  • Löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die Bronchien
  • Nur eine Brausetablette am Tag
  • Schnell löslich und gut verträglich
  • Schmeckt fruchtig-frisch nach Brombeere

DOSIERUNG UND ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:

Die Anwendung eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.
Es sollte 1x täglich 1 Brausetablette oder 2x täglich je ½ Brausetablette (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag) eingenommen werden.
Löse die Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinke es vollständig aus.
Die Einnahme sollte nach den Mahlzeiten erfolgen.

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:

Wie kann ACC® akut 600 mg als Hustenlöser helfen?
Im Verlauf einer Erkältung bildet sich in den Atemwegen nach einigen Tagen oft zäher Schleim, der sich nur schwer abhusten lässt. Er blockiert die sog. Flimmerhärchen des körpereigenen Reinigungssystems der Atemwege, die so in ihrer Bewegung eingeschränkt werden und dadurch den festsitzenden Schleim nicht mehr abtransportieren können. Solange der produzierte Schleim sehr zähflüssig ist und dadurch in den Bronchien festsitzt, ist das Abhusten und somit auch die Reinigung der Atemwege schwierig. Der in ACC® akut 600 mg enthaltene Wirkstoff Acetylcystein spaltet die Querverbindungen im Sekretnetz auf, sodass sich der zähe Schleim verflüssigt. Der jetzt flüssigere Schleim kann leichter aus den Atemwegen abtransportiert und abgehustet werden. Außerdem wird durch ACC® weniger Schleim nachgebildet. Denn bei einer akuten Bronchitis werden die Atemwege von freien Radikalen geradezu überflutet. Das führt unter anderem zur erhöhten Schleimproduktion. Hier wirkt ACC® gleich doppelt antioxidativ. Als Antioxidans neutralisiert Acetylcystein diese freien Radikale direkt. Zudem wird der Wirkstoff im Körper zu einem wichtigen körpereigenen Antioxidans umgewandelt und trägt so auch indirekt zur Neutralisierung von freien Radikalen bei. Es wird also die weitere Schleimproduktion reguliert und dadurch das Abhusten erleichtert.

Ist ACC® akut 600 mg auch für Kinder geeignet?
ACC® akut 600 mg ist für Kinder ab 14 Jahren zugelassen. Für Kinder ab 2 Jahren empfiehlt sich die Einnahme von ACC® akut 200 mg Hustenlöser Brausetabletten oder ACC® Kindersaft.

Wann sollte ich ACC® akut 600 mg einnehmen?
Grundsätzlich hat der Zeitpunkt der Einnahme keinen Einfluss auf die Wirksamkeit von ACC® akut 600 mg. Wir empfehlen die Einnahme vor 16 Uhr, am besten nach einer Mahlzeit, damit sich der festsitzende Schleim tagsüber lösen und abgehustet werden kann. Bei einer abendlichen Einnahme kann es nachts und in den frühen Morgenstunden zu einem vermehrten Abhusten kommen, wodurch der erholsame Schlaf beeinträchtigt werden kann.

Wie lange kann ich ACC® akut 600 mg einnehmen?
Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 bis 5 Tagen keine Besserung eintritt, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Darf ich ACC® akut 600 mg während der Schwangerschaft oder Stillzeit anwenden?
Wenn du schwanger bist oder stillst, oder wenn du vermutest schwanger zu sein oder beabsichtigest, schwanger zu werden, frage vor der Einnahme dieses Arzneimittels deinen Arzt oder Apotheker um Rat.

Details & Pflichtangaben

ACC akut 600 Brausetabletten

Wirkstoff : 

Acetylcystein, Ascorbinsäure, Citronensäure, Lactose, Mannitol (Ph.Eur.), Natriumcarbonat, Natriumcitrat (Ph.Eur.), Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natrium, Brombeer-Aroma (enthält Sorbitol)

Anwendungsgebiete:
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.
PZN: 00010808
Anbieter: Hexal AG
Packungsgröße: 20 ST
Grundpreis: 1,10 € / Stück
Monopräparat: Ja

Die Anwendung eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.
Es sollte 1x täglich 1 Brausetablette oder 2x täglich je ½ Brausetablette (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag) eingenommen werden. Lösen Sie die Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinken Sie es vollständig aus.
Die Einnahme sollte nach den Mahlzeiten erfolgen.

Als Antioxidans neutralisiert Acetylcystein direkt die freien Radikale. Aber ACC® kann noch mehr. Der Wirkstoff wird zudem zu einem körpereigenen Antioxidans umgewandelt und trägt so auch indirekt zur Bekämpfung der freien Radikale bei. Durch diese doppelt antioxidative Eigenschaft wird die weitere Schleimproduktion reguliert und das Abhusten erleichtert.

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Das Präparat darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kindern unter 14 Jahren. Hierfür stehen andere Arzneimittel in geeigneter Darreichungsform zur Verfügung.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
Gelegentlich
• Überempfi ndlichkeitsreaktionen
• Kopfschmerzen
• Ohrgeräusche (Tinnitus)
• Herzrasen
• Erbrechen, Durchfall, Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit
• allergische Reaktionen: Quaddelbildung, Juckreiz, Hautausschlag, Haut- und Schleimhautschwellungen
• Fieber
• Blutdrucksenkung
Selten
• Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
• Verdauungsstörungen
• Sodbrennen
Sehr selten
• Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock
• Blutungen
Nicht bekannt
• Wasseransammlungen im Gesicht
Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und LyellSyndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen die Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten.
Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung von ACC akut 600 mg Hustenlöser beenden. Sie dürfen ACC akut 600 mg Hustenlöser nicht weiter einnehmen.
Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.
Gegenmaßnahmen
Bei Auftreten erster Anzeichen einer Überempfi ndlichkeitsreaktion (siehe oben) darf ACC akut 600 mg Hustenlöser nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
    • Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden.
    • Vorsicht ist geboten wenn Sie ein Magen- oder Darm-Geschwür in der Vergangenheit hatten oder haben, insbesondere wenn Sie weitere Arzneimittel nehmen, welche die Magenschleimhaut reizen können.
    • Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Präparat den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.
    • Die Anwendung des Präparates kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Mukolytika können bei Kindern unter 2 Jahren aufgrund ihrer Atemwegsbeschaffenheit und der begrenzten Fähigkeit des Abhustens von Schleim zu einer Blockierung der Atemwege führen. Daher dürfen Mukolytika bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen Einfluss oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Acetylcystein, Ascorbinsäure, Citronensäure, Lactose, Mannitol (Ph.Eur.), Natriumcarbonat, Natriumcitrat (Ph.Eur.), Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natrium, Brombeer-Aroma (enthält Sorbitol)

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