GRIPPOSTAD C
Abbildung ähnlich

GRIPPOSTAD C

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Größe 24 ST
14,99 ‚ā¨1, 5
inkl. MwSt.
GRIPPOSTAD C
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erk√§ltungskrankheiten.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erk√§ltungskrankheit.
    • Bei gleichzeitigem Fieber oder erh√∂hter K√∂rpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.
    • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die √ľberwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erk√§ltungskrankheiten.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erk√§ltungskrankheit.
    • Bei gleichzeitigem Fieber oder erh√∂hter K√∂rpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.
    • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die √ľberwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
PZN: 00571748
Anbieter: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße: 24 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
      • nehmen 3-mal t√§glich je 2 Kapseln ein.
    • Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- und/oder Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit) muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verl√§ngert werden. Bitte sprechen Sie diesbez√ľglich mit Ihrem Arzt.
      • Bei schwerer Einschr√§nkung der Leber- und/oder Nierenfunktion d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht ohne √§rztliche Konsultation √ľber l√§ngere Zeit oder in h√∂heren Dosen einnehmen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten
    • Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit dem Arzneimittel sofort einen Arzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann. Dieser wird, je nachdem wie lange die Einnahme zur√ľckliegt, die notwendigen Ma√ünahmen ergreifen. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.
    • Folgende Zeichen k√∂nnen auf eine √úberdosierung mit dem Arzneimittel hindeuten:
      • Paracetamol: Bei √úberdosierung kann es anfangs (am 1. Tag) zu √úblkeit, Erbrechen, AppetitverIust, Bl√§√üe und Bauckschmerzen kommen. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Sch√§digung der Leber kommen.
      • Chlorphenaminmaleat: Bei √úberdosierung k√∂nnen R√∂tung des Gesichts, starre und weite Pupillen, Mundtrockenheit und Verstopfung auftreten. Daneben wurden auch Halluzination, Koordinationsst√∂rungen und Kr√§mpfe beobachtet.
      • Coffein: Bei √úberdosierung k√∂nnen Zittern (Tremor), St√∂rungen des zentralen Nervensystems und Herz-Kreislauf-St√∂rungen auftreten.
      • Ascorbins√§ure (Vitamin C): In hohen Dosen kann vor√ľbergehender Durchfall auftreten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben
    • Nehmen Sie beim n√§chsten Mal nicht mehr Kapseln ein, sondern setzen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.
  • Nehmen Sie die Kapsel mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Ascorbins√§ure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • falls Sie unter schweren Nierenfunktionsst√∂rungen leiden
    • wenn Sie an einer schweren Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden
    • von Kindern unter 12 Jahren
    • wenn Sie schwanger sind
    • wenn Sie stillen.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da die Bestandteile in die Muttermilch √ľbergehen k√∂nnen.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Ma√ünahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe!
  • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Mundtrockenheit.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umst√§nden begleitet von Temperaturanstieg
      (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
    • Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
    • Ver√§nderungen des Blutbildes wie Verminderung der wei√üen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose),
    • verminderte Anzahl an Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura),
    • Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes),
    • verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische An√§mie) sowie bei hoher Dosierung leichte Meth√§moglobinbildung (ver√§nderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe f√ľhren),
    • unwillk√ľrliche Bewegungen (Dyskinesien),
    • Glaukomausl√∂sung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erh√∂htem Augeninnendruck),
    • Sehst√∂rungen,
    • die Atemwege betreffende √úberempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgel√∂st werden (Analgetika-Asthma),
    • Magen-Darm-Beschwerden,
    • Beschwerden beim Wasserlassen, nach l√§ngerer Einnahme h√∂herer Dosen kann es zu Nierensch√§den kommen,
    • Sehr selten wurden F√§lle von schweren Hautreaktionen berichtet.
    • Appetitsteigerung,
    • F√ľr den Wirkstoff Paracetamol sind schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-√Ėdem, Atemnot, Schwei√üausbruch, √úbelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.
    • nach l√§ngerer Einnahme h√∂herer Dosen oder bei √úberdosierung kann es zu Lebersch√§den kommen.
    • psychotische Reaktionen.
  • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):
    • Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harns√§ure sowie des Blutzuckers beeinflussen.
    • Ascorbins√§ure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harns√§ure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) st√∂ren.
    • Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschw√§chen.
    • unregelm√§√üiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z. B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie),
    • M√ľdigkeit, Benommenheit,
    • Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelf√§llen im zeitlichem Zusammenhang mit diesem Pr√§parat aufgetreten.
    • innere Unruhe, Schlaflosigkeit.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen der in diesem Pr√§parat enthaltenen Wirkstoffe sind m√∂glich mit:
      • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren (z. B. Propanthelin). Solche Arzneimittel k√∂nnen die Aufnahme von Paracetamol in den K√∂rper verz√∂gern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von Paracetamol f√ľhren
      • Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung f√ľhren (z. B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel k√∂nnen die Aufnahme von Paracetamol in den K√∂rper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Paracetamol f√ľhren
      • AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen) wird verst√§rkt. Das Pr√§parat soll daher nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden
      • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Paracetamol im K√∂rper verlangsamt sein kann
      • Salicylamiden (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung verl√§ngert sein
      • Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im K√∂rper beteiligt sind. Hierzu z√§hlen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel kann die lebersch√§digende Wirkung von Paracetamol verst√§rken
      • Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme dieses Arzneimittels √ľber mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verst√§rken
      • Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung erh√∂hter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin k√∂nnen die Aufnahme und die Wirkung von Paracetamol verringert sein
      • Arzneimitteln mit beruhigender (sedativer) Wirkung, wie z. B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka). Bei gleichzeitiger Anwendung kann die beruhigende Wirkung dieser Arzneimittel durch Coffein abgeschw√§cht bzw. durch Chlorphenaminmaleat verst√§rkt sein
      • Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder (tachykarder) Wirkung, wie z. B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddr√ľsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit diesem Pr√§parat verst√§rkt sein
      • Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem K√∂rper kann herabgesetzt sein
      • Ephedrin und verwandten Substanzen (z. B. in einigen Erk√§ltungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit diesem Pr√§parat erh√∂ht die Gefahr f√ľr die Entwicklung einer Abh√§ngigkeit von solchen Substanzen
      • Oralen Kontrazeptiva ("Pille"), Cimetidin (Magenmittel) und Disulfiram (Alkoholentw√∂hnungsmittel). Diese Arzneimittel vermindern den Abbau von Coffein im K√∂rper
      • bestimmten Schlafmitteln (Barbiturate) und Nikotin (z. B. beim Rauchen). Diese Mittel beschleunigen den Abbau von Coffein im K√∂rper
      • bestimmen Arzneimitteln zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer des Chinoloncarbons√§ure-Typs). Diese Arzneimittel k√∂nnen die Ausscheidung von Coffein aus dem K√∂rper verz√∂gern
      • Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z. B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit diesem Pr√§parat k√∂nnen unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol
    • Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels beeinflussen kann.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Pr√§parat einnehmen:
      • wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsst√∂rung vorliegt
      • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden
      • bei angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)
      • wenn Sie unter Nierensteinen aus Oxalat (Oxalat-Urolithiasis) leiden
      • wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im K√∂rper gespeichert wird (Thalass√§mie, H√§mochromatose, sideroblastische An√§mie), leiden
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • wenn bei Ihnen eine Verengung des Magenausgangs (pyloroduodenale Obstruktion) und/oder eine Verengung des Blasenausgangs (Blasenhalsobstruktion) vorliegen
      • wenn Sie unter einer Erh√∂hung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom) leiden
      • wenn Sie unter Magen- und/oder Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľren (Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni) leiden
      • wenn bei Ihnen eine Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Hyperthyreose) vorliegt
      • wenn Sie unter Herzrhythmusst√∂rungen leiden
      • bei Angstst√∂rungen.
    • Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, keine Besserung eintritt oder weitere Beschwerden hinzukommen sowie bei hohem Fieber muss der Arzt aufgesucht werden.
    • Ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel (wie z.B. dieses Pr√§parat) allgemein nur wenige Tage und nicht in erh√∂hter Menge einnehmen.
    • Bei l√§ngerem und hoch dosiertem, au√üerhalb der empfohlenen Dosierung und der empfohlenen Dauer der Anwendung liegendem Gebrauch von Arzneimitteln, die Schmerzmittel enthalten (wie z. B. dieses Pr√§parat), k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen.
    • Eine √úberschreitung der empfohlenen Dosis kann, wie bei allen Arzneimitteln, die Paracetamol enthalten (wie z. B. dieses Pr√§parat), zu schweren Lebersch√§den f√ľhren. In diesem Fall ist eine umgehende √§rztliche Behandlung erforderlich.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Paracetamol-haltiger Arzneimittel sollte sichergestellt werden, dass die maximale Tagesdosis an Paracetamol nicht √ľberschritten wird. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamol-haltige Arzneimittel handelt und ob die Dosierung angepasst werden muss.
    • Bei der Einnahme hoher Dosen k√∂nnen durch die enthaltene Ascorbins√§ure (Vitamin C) bei Patienten mit erythrozyt√§rem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine erbliche St√∂rung des Stoffwechsels der roten Blutzellen) in Einzelf√§llen schwere H√§molysen (Aufl√∂sung der roten Blutzellen) auftreten. Daher sollte die empfohlene Dosierung nicht √ľberschritten werden.
    • Wenn Sie zu Nierensteinen neigen besteht bei Einnahme gro√üer Mengen dieses Arzneimittels durch die enthaltene Ascorbins√§ure (Vitamin C) die Gefahr, dass sich Nierensteine (Calciumoxalatsteine) bilden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei Anwendung im empfohlenen Dosisbereich das Reaktionsverm√∂gen so weit ver√§ndern, dass die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr und/oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt wird. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe in Zusammenwirken mit Alkohol.

Wirkstoff

  • Ascorbins√§ure 150 mg
  • Chlorphenamin hydrogenmaleat 2.5 mg
  • Chlorphenamin 1.76 mg
  • Coffein 25 mg
  • Paracetamol 200 mg

Hilfsstoff

  • Chinolingelb
  • Erythrosin
  • Gelatine
  • Lactose 1-Wasser
  • Lactose 2.374 mg
  • Titan dioxid
  • Tristearin

Details & Pflichtangaben

GRIPPOSTAD C
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erk√§ltungskrankheiten.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erk√§ltungskrankheit.
    • Bei gleichzeitigem Fieber oder erh√∂hter K√∂rpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.
    • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die √ľberwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erk√§ltungskrankheiten.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erk√§ltungskrankheit.
    • Bei gleichzeitigem Fieber oder erh√∂hter K√∂rpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.
    • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die √ľberwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
PZN: 00571748
Anbieter: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße: 24 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
      • nehmen 3-mal t√§glich je 2 Kapseln ein.
    • Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- und/oder Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit) muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verl√§ngert werden. Bitte sprechen Sie diesbez√ľglich mit Ihrem Arzt.
      • Bei schwerer Einschr√§nkung der Leber- und/oder Nierenfunktion d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht ohne √§rztliche Konsultation √ľber l√§ngere Zeit oder in h√∂heren Dosen einnehmen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten
    • Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit dem Arzneimittel sofort einen Arzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann. Dieser wird, je nachdem wie lange die Einnahme zur√ľckliegt, die notwendigen Ma√ünahmen ergreifen. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.
    • Folgende Zeichen k√∂nnen auf eine √úberdosierung mit dem Arzneimittel hindeuten:
      • Paracetamol: Bei √úberdosierung kann es anfangs (am 1. Tag) zu √úblkeit, Erbrechen, AppetitverIust, Bl√§√üe und Bauckschmerzen kommen. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Sch√§digung der Leber kommen.
      • Chlorphenaminmaleat: Bei √úberdosierung k√∂nnen R√∂tung des Gesichts, starre und weite Pupillen, Mundtrockenheit und Verstopfung auftreten. Daneben wurden auch Halluzination, Koordinationsst√∂rungen und Kr√§mpfe beobachtet.
      • Coffein: Bei √úberdosierung k√∂nnen Zittern (Tremor), St√∂rungen des zentralen Nervensystems und Herz-Kreislauf-St√∂rungen auftreten.
      • Ascorbins√§ure (Vitamin C): In hohen Dosen kann vor√ľbergehender Durchfall auftreten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben
    • Nehmen Sie beim n√§chsten Mal nicht mehr Kapseln ein, sondern setzen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.
  • Nehmen Sie die Kapsel mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Ascorbins√§ure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • falls Sie unter schweren Nierenfunktionsst√∂rungen leiden
    • wenn Sie an einer schweren Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden
    • von Kindern unter 12 Jahren
    • wenn Sie schwanger sind
    • wenn Sie stillen.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da die Bestandteile in die Muttermilch √ľbergehen k√∂nnen.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Ma√ünahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe!
  • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Mundtrockenheit.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umst√§nden begleitet von Temperaturanstieg
      (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
    • Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
    • Ver√§nderungen des Blutbildes wie Verminderung der wei√üen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose),
    • verminderte Anzahl an Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura),
    • Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes),
    • verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische An√§mie) sowie bei hoher Dosierung leichte Meth√§moglobinbildung (ver√§nderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe f√ľhren),
    • unwillk√ľrliche Bewegungen (Dyskinesien),
    • Glaukomausl√∂sung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erh√∂htem Augeninnendruck),
    • Sehst√∂rungen,
    • die Atemwege betreffende √úberempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgel√∂st werden (Analgetika-Asthma),
    • Magen-Darm-Beschwerden,
    • Beschwerden beim Wasserlassen, nach l√§ngerer Einnahme h√∂herer Dosen kann es zu Nierensch√§den kommen,
    • Sehr selten wurden F√§lle von schweren Hautreaktionen berichtet.
    • Appetitsteigerung,
    • F√ľr den Wirkstoff Paracetamol sind schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-√Ėdem, Atemnot, Schwei√üausbruch, √úbelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.
    • nach l√§ngerer Einnahme h√∂herer Dosen oder bei √úberdosierung kann es zu Lebersch√§den kommen.
    • psychotische Reaktionen.
  • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):
    • Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harns√§ure sowie des Blutzuckers beeinflussen.
    • Ascorbins√§ure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harns√§ure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) st√∂ren.
    • Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschw√§chen.
    • unregelm√§√üiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z. B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie),
    • M√ľdigkeit, Benommenheit,
    • Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelf√§llen im zeitlichem Zusammenhang mit diesem Pr√§parat aufgetreten.
    • innere Unruhe, Schlaflosigkeit.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen der in diesem Pr√§parat enthaltenen Wirkstoffe sind m√∂glich mit:
      • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren (z. B. Propanthelin). Solche Arzneimittel k√∂nnen die Aufnahme von Paracetamol in den K√∂rper verz√∂gern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von Paracetamol f√ľhren
      • Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung f√ľhren (z. B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel k√∂nnen die Aufnahme von Paracetamol in den K√∂rper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Paracetamol f√ľhren
      • AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen) wird verst√§rkt. Das Pr√§parat soll daher nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden
      • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Paracetamol im K√∂rper verlangsamt sein kann
      • Salicylamiden (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung verl√§ngert sein
      • Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im K√∂rper beteiligt sind. Hierzu z√§hlen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel kann die lebersch√§digende Wirkung von Paracetamol verst√§rken
      • Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme dieses Arzneimittels √ľber mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verst√§rken
      • Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung erh√∂hter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin k√∂nnen die Aufnahme und die Wirkung von Paracetamol verringert sein
      • Arzneimitteln mit beruhigender (sedativer) Wirkung, wie z. B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka). Bei gleichzeitiger Anwendung kann die beruhigende Wirkung dieser Arzneimittel durch Coffein abgeschw√§cht bzw. durch Chlorphenaminmaleat verst√§rkt sein
      • Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder (tachykarder) Wirkung, wie z. B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddr√ľsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit diesem Pr√§parat verst√§rkt sein
      • Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem K√∂rper kann herabgesetzt sein
      • Ephedrin und verwandten Substanzen (z. B. in einigen Erk√§ltungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit diesem Pr√§parat erh√∂ht die Gefahr f√ľr die Entwicklung einer Abh√§ngigkeit von solchen Substanzen
      • Oralen Kontrazeptiva ("Pille"), Cimetidin (Magenmittel) und Disulfiram (Alkoholentw√∂hnungsmittel). Diese Arzneimittel vermindern den Abbau von Coffein im K√∂rper
      • bestimmten Schlafmitteln (Barbiturate) und Nikotin (z. B. beim Rauchen). Diese Mittel beschleunigen den Abbau von Coffein im K√∂rper
      • bestimmen Arzneimitteln zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer des Chinoloncarbons√§ure-Typs). Diese Arzneimittel k√∂nnen die Ausscheidung von Coffein aus dem K√∂rper verz√∂gern
      • Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z. B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit diesem Pr√§parat k√∂nnen unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol
    • Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels beeinflussen kann.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Pr√§parat einnehmen:
      • wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsst√∂rung vorliegt
      • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden
      • bei angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)
      • wenn Sie unter Nierensteinen aus Oxalat (Oxalat-Urolithiasis) leiden
      • wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im K√∂rper gespeichert wird (Thalass√§mie, H√§mochromatose, sideroblastische An√§mie), leiden
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • wenn bei Ihnen eine Verengung des Magenausgangs (pyloroduodenale Obstruktion) und/oder eine Verengung des Blasenausgangs (Blasenhalsobstruktion) vorliegen
      • wenn Sie unter einer Erh√∂hung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom) leiden
      • wenn Sie unter Magen- und/oder Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľren (Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni) leiden
      • wenn bei Ihnen eine Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Hyperthyreose) vorliegt
      • wenn Sie unter Herzrhythmusst√∂rungen leiden
      • bei Angstst√∂rungen.
    • Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, keine Besserung eintritt oder weitere Beschwerden hinzukommen sowie bei hohem Fieber muss der Arzt aufgesucht werden.
    • Ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel (wie z.B. dieses Pr√§parat) allgemein nur wenige Tage und nicht in erh√∂hter Menge einnehmen.
    • Bei l√§ngerem und hoch dosiertem, au√üerhalb der empfohlenen Dosierung und der empfohlenen Dauer der Anwendung liegendem Gebrauch von Arzneimitteln, die Schmerzmittel enthalten (wie z. B. dieses Pr√§parat), k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen.
    • Eine √úberschreitung der empfohlenen Dosis kann, wie bei allen Arzneimitteln, die Paracetamol enthalten (wie z. B. dieses Pr√§parat), zu schweren Lebersch√§den f√ľhren. In diesem Fall ist eine umgehende √§rztliche Behandlung erforderlich.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Paracetamol-haltiger Arzneimittel sollte sichergestellt werden, dass die maximale Tagesdosis an Paracetamol nicht √ľberschritten wird. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamol-haltige Arzneimittel handelt und ob die Dosierung angepasst werden muss.
    • Bei der Einnahme hoher Dosen k√∂nnen durch die enthaltene Ascorbins√§ure (Vitamin C) bei Patienten mit erythrozyt√§rem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine erbliche St√∂rung des Stoffwechsels der roten Blutzellen) in Einzelf√§llen schwere H√§molysen (Aufl√∂sung der roten Blutzellen) auftreten. Daher sollte die empfohlene Dosierung nicht √ľberschritten werden.
    • Wenn Sie zu Nierensteinen neigen besteht bei Einnahme gro√üer Mengen dieses Arzneimittels durch die enthaltene Ascorbins√§ure (Vitamin C) die Gefahr, dass sich Nierensteine (Calciumoxalatsteine) bilden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei Anwendung im empfohlenen Dosisbereich das Reaktionsverm√∂gen so weit ver√§ndern, dass die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr und/oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt wird. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe in Zusammenwirken mit Alkohol.

Wirkstoff

  • Ascorbins√§ure 150 mg
  • Chlorphenamin hydrogenmaleat 2.5 mg
  • Chlorphenamin 1.76 mg
  • Coffein 25 mg
  • Paracetamol 200 mg

Hilfsstoff

  • Chinolingelb
  • Erythrosin
  • Gelatine
  • Lactose 1-Wasser
  • Lactose 2.374 mg
  • Titan dioxid
  • Tristearin