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WICK DayNait Filmtabletten
Abbildung ähnlich
WICK DayNait Filmtabletten

WICK DayNait Filmtabletten

Eigenschaften

  • Vegan
  • Laktose- und Glutenfrei
  • Zuckerfrei
  • Ab 15 Jahren
In Ihrer ausgewählten Apotheke sofort verfügbar.
Preis
inkl. MwSt. (1,07 € / Stück)
16,99 € 2
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Details & Pflichtangaben

WICK DayNait Filmtabletten

Anwendungsgebiete:
  • Dieses Arzneimittel enthält Paracetamol, ein Schmerz- und Fiebermittel, Pseudoephedrin, das eine abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut hat, und Diphenhydramin, ein Antiallergikum, das Schläfrigkeit verursacht
    • Paracetamol lindert Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber.
    • Pseudoephedrin wirkt auf die Blutgefäße in der Nase, um die Verstopfung der Nase zu vermindern.
    • Diphenhydramin lindert die laufende Nase und Niesen, löst den Schnupfen und ist für die Anwendung in der Nacht geeignet.
  • Das Präparat wird eingenommen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei Verstopfung der Nase und der Nebenhöhlen, die mit Erkältungs- und grippeartigen Symptomen einhergeht, wie Kopf- und Gliederschmerzen und/oder Fieber, und nur in Kombination mit Schmerzsymptomen zur Schlafenszeit, die das Einschlafen erschweren.
  • Das Arzneimittel wird von Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren eingenommen.
  • Die Packung enthält zwei unterschiedlich gefärbte Arten von Tabletten zur Anwendung zu verschiedenen Tageszeiten. Lesen Sie die Gebrauchsifnormation sorgfältig, damit Sie die richtige Tablette zur passenden Tageszeit einnehmen.
    • „Tagtablette": Die Tabletten enthalten Paracetamol und Pseudoephedrin - für die Anwendung am Tag.
    • „Nachttablette": Die Tabletten enthalten Paracetamol und Diphenhydramin - für die Anwendung in der Nacht.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Dieses Arzneimittel enthält Paracetamol, ein Schmerz- und Fiebermittel, Pseudoephedrin, das eine abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut hat, und Diphenhydramin, ein Antiallergikum, das Schläfrigkeit verursacht
    • Paracetamol lindert Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber.
    • Pseudoephedrin wirkt auf die Blutgefäße in der Nase, um die Verstopfung der Nase zu vermindern.
    • Diphenhydramin lindert die laufende Nase und Niesen, löst den Schnupfen und ist für die Anwendung in der Nacht geeignet.
  • Das Präparat wird eingenommen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei Verstopfung der Nase und der Nebenhöhlen, die mit Erkältungs- und grippeartigen Symptomen einhergeht, wie Kopf- und Gliederschmerzen und/oder Fieber, und nur in Kombination mit Schmerzsymptomen zur Schlafenszeit, die das Einschlafen erschweren.
  • Das Arzneimittel wird von Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren eingenommen.
  • Die Packung enthält zwei unterschiedlich gefärbte Arten von Tabletten zur Anwendung zu verschiedenen Tageszeiten. Lesen Sie die Gebrauchsifnormation sorgfältig, damit Sie die richtige Tablette zur passenden Tageszeit einnehmen.
    • „Tagtablette": Die Tabletten enthalten Paracetamol und Pseudoephedrin - für die Anwendung am Tag.
    • „Nachttablette": Die Tabletten enthalten Paracetamol und Diphenhydramin - für die Anwendung in der Nacht.
PZN: 14202428
Anbieter: WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
Packungsgröße: 16 ST
Grundpreis: 1,07 € / Stück
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren:
      • Vier Tabletten täglich laut folgender Anweisung.
      • Einnahmezeit: Am Tag
        • Tablette: Tagtablette
        • Dosis: 1 Tablette für den Tag alle 4 bis 6 Stunden, 3-mal täglich (je eine Tablette morgens, mittags und nachmittags)
      • Einnahmezeit: Zur Nacht
        • Tablette: Nachttablette
        • Dosis: 1 Tablette für die Nacht vor dem Schlafengehen
      • Für mehr Informationen, s. Gebrauchsinformation.
      • Nehmen Sie jeweils nur eine Tablette zu einem Zeitpunkt ein und nur zu den Tageszeiten, die angegeben sind.
      • Nehmen Sie nicht mehr als 3 Tagtabletten täglich ein.
      • Nehmen Sie die Nachttablette nicht tagsüber ein. Nehmen Sie nicht mehr als 1 Nachttablette täglich ein.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Dieses Arzneimittel darf nicht von Kindern unter 15 Jahren eingenommen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Dieses Arzneimittel ist ausschließlich zur kurzzeitigen Einnahme vorgesehen. Die Behandlung darf nicht über 4 Tage hinaus fortgesetzt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Suchen Sie unverzüglich ärztlichen Rat, wenn Sie oder jemand anderes versehentlich mehr als die empfohlene Menge des Arzneimittels eingenommen haben.
    • Selbst wenn Sie sich gut fühlen, kontaktieren Sie sofort einen Arzt, da zu viel Paracetamol zu einem verzögerten ernsthaften Leberschaden führen kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel genau gemäß den angegebenen Dosierungsanweisungen oben ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Zum Einnehmen.
  • Die Tabletten werden im Ganzen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegen Paracetamol, Pseudoephedrin, Diphenhydramin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • sehr hohen Blutdruck (schweren Bluthochdruck) oder Bluthochdruck haben, der nicht durch Ihre Medikation kontrolliert wird
    • in der Vergangenheit einen Schlaganfall erlitten haben, der durch eine Blutung in einem Teil des Gehirns verursacht wurde
    • an einer Herzkrankheit leiden oder eine schnelle Herzfrequenz haben
    • Betablocker einnehmen
    • Monoaminoxidase-Hemmer (sogenannte MAOIs zur Behandlung der Parkinsonkrankheit oder von Depressionen) nehmen oder diese innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben
    • andere sympathomimetische Dekongestiva (z. B. Abschwellmittel für die Nasenschleimhaut) einnehmen
    • Diabetes haben
    • ein Phäochromozytom (seltener Tumor, der die Herzfrequenz oder den Blutdruck beeinflusst) haben
    • ein Glaukom (erhöhten Augeninnendruck) haben
    • eine schwere akute (plötzliche) oder chronische (langfristige) Nierenkrankheit oder Nierenversagen haben
    • eine schwere Lebererkrankung haben
    • Schwierigkeiten beim Wasserlassen und/oder eine vergrößerte Prostata haben
    • eine Schilddrüsenüberfunktion haben
    • Schwanger sind oder stillen.

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Dieses Produkt ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.
    • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Spezielle Untersuchungen zur Auswirkung dieses Arzneimittels auf die Fortpflanzungsfähigkeit wurden nicht durchgeführt.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • schwerwiegende Erkrankungen der Blutgefäße im Gehirn, bekannt als posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
  • Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels sofort und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversiblen EnzephalopathieSyndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:
    • starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Verwirrtheit
    • Krampfanfälle
    • Veränderungen des Sehvermögens
  • Beenden Sie die Einnahme von dem Arzneimittel und suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe, wenn Sie eines der folgenden Symptome haben:
    • Allergische Reaktionen einschließlich anaphylaktischem Schock, Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom, Bronchospasmus*, Hautausschläge (diese können schwerwiegend sein und Blasenbildung oder Abschälen der Haut umfassen), Hautjucken, Nesselsucht, Anschwellen des Gesichts, Rötung/Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Halses, Atembeschwerden, vermehrtes Nasenbluten oder Feststellen, dass Sie leichter blaue Flecken bekommen oder bluten, Schlaganfall, Kollaps mit Blutdruckabfall, Herzinfarkt oder eine Abnahme des Blutflusses zum Herzen. Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
    • *Im Zusammenhang mit Paracetamol ist es zu Fällen von Bronchospasmus gekommen, allerdings sind diese wahrscheinlicher bei Asthmatikern, die empfindlich auf Aspirin oder andere NSAIDs (nichtsteroidale Antirheumatika) reagieren.
  • Beenden Sie die Einnahme von dem Arzneimittel und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome haben:
    • Einige Personen hatten Halluzinationen, dies ist jedoch selten
    • Unruhe oder Schlafstörungen
    • Es hat seltene Berichte von Bluterkrankungen gegeben, die nicht notwendigerweise mit Paracetamol in Zusammenhang stehen
    • Leberprobleme, die eine Gelbfärbung der Augen oder der Haut (Gelbsucht) und eine Dunkelfärbung des Urins verursachen können
    • Auswirkungen auf den Puls, wie z. B. unregelmäßige oder erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie)
    • Anstieg des Blutdrucks
    • Einige Männer, insbesondere mit Prostataproblemen, können Probleme beim Wasserlassen haben Plötzlich einsetzendes Fieber, eine Rötung der Haut oder viele kleine Pusteln (mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) können innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit diesem Arzneimittel auftreten. Siehe Kategorie "Patientenhinweis"
    • Beenden Sie die Einnahme von Pseudoephedrin, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder suchen Sie medizinische Hilfe auf.
  • Andere Nebenwirkungen können sein:
    • Einschlafbeschwerden
    • Schläfrigkeit (Alkohol, Beruhigungsmittel und Schlafmittel können die schläfrig machende Wirkung verstärken, )Schwindel, verschwommenes Sehen, erweiterte Pupillen, trockene Augen, Kopfschmerzen
    • Durst, Trockene(r) Mund, Nase und Hals
    • Magenbeschwerden, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Appetitlosigkeit
    • Müdigkeit
    • Verwirrtheit, besonders bei älteren Personen, Unruhe, Nervosität, verminderte Aufmerksamkeit, Unruhe, Angstzustände
    • Krämpfe, Kribbeln oder Taubheit (Kribbeln und Stechen), Dyskinesie (unkontrollierte, unwillkürliche Bewegungen des Gesichts, der Arme oder der Beine), Tremor (Zittern)
    • Muskelzucken, Erregung, ein unwiderstehlicher Drang, die Beine und andere Gliedmaßen zu bewegen (Restless-Leg-Syndrom)
    • Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis).
    • Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie),die einen Verlust des Sehvermögens oder Problem bei der Fokussierung verursachen können - Häufigkeit: Nicht bekannt.
    • Verdickter Bronchialschleim, Herzklopfen
    • Stimulation des Zentralnervensystems, was zu Angstzuständen oder psychotischen Symptomen führen kann
    • ein starker Rückgang der Blutzellen, der Infektionen wahrscheinlicher macht
    • Anstieg Ihres Blutzuckerspiegels
    • Anstieg der Leberenzymwerte (Transaminasen), die durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden.
    • Schwerwiegende Erkrankung, die das Blut sauer macht (metabolische Azidose) bei Patienten, mit schwerer Krankheit, die Paracetamol einnehmen (siehe Gebrauchsinformaion) - Häufigkeit nicht bekannt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen, da sich deren Wirkung verändern kann:
      • Arzneimittel gegen Depressionen (z. B. MAOIs einschließlich Moclobemid und Brofaromin, trizyklische Antidepressiva einschließlich Amitriptylin)
      • Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einschließlich Guanethidin, Debrisoquin, Methyldopa, Reserpin, Alpha- und Betablockern
      • andere Sympathomimetika, wie abschwellende Mittel, Appetitzügler und amphetaminartige Stimulanzien
      • ein Arzneimittel gegen Depressionen einnehmen, das Monoaminoxidase-Hemmer (MAOI) genannt wird. Nehmen Sie dieses Arzneimittel auch nicht ein, wenn Sie die Einnahme von MAOI-Medikamenten innerhalb der letzten 14 Tage beendet haben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker (siehe Gebrauchsinformation).
      • Arzneimittel, die die Leber schädigen können, wie krampflösende Arzneimittel gegen Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Lamotrigin)
      • Arzneimittel zur Tuberkulosebehandlung (Isoniazid, Rifampicin)
      • Arzneimittel zur HIV-Behandlung (Zidovudin, Ritonavir)
      • Antibiotika wie Chloramphenicol, Linezolid
      • Arzneimittel zur Behandlung von Gicht, z. B. Probenecid
      • Metoclopramid oder Domperidon (zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen), Antazida (zur Behandlung von Sodbrennen)
      • Kaolin (kurzfristige symptomatische Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Durchfall, Hauttrockenheit) oder Aktivkohle
      • Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung von Cholesterol)
      • Antikoagulanzien (Arzneimittel zur Blutverdünnung), wie z. B. Warfarin
      • Alkohol oder Medikamente, die Sie schläfrig machen, wie z. B. Mittel, die das zentrale Nervensystem dämpfen (z. B. Beruhigungsmittel, Hypnotika, opioidhaltige Schmerzmittel und Angstlöser)
      • Anticholinergika (Arzneimittel, die das Nervensystem beeinflussen), wie z. B. Atropin
      • Ergotalkaloide, wie Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, wie z. B. Ergotamin und Methysergid
      • Herzglykoside (z. B. Digoxin) zur Behandlung von Herzerkrankungen
      • halogenierte Narkosemittel wie z. B. Cyclopropan, Halothan, Efluran, Isofluran
      • Salicylate/Acetylsalicylsäure (Aspirin)
      • Cytochrom-P450-Isoenzym-CYP2D6-Hemmer wie z. B. Metoprolol und Venlafaxin
      • Arzneimittel gegen Arrhythmien, Arzneimittel gegen Malaria oder Arzneimittel, die einen niedrigen Kaliumspiegel im Blut hervorrufen können (z. B. bestimmte Diuretika).
      • Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen.
  • Auswirkungen des Arzneimittels auf Labortests
    • Paracetamol-haltige Arzneimittel können Harnsäure- und Blutzuckertests beeinflussen. Arzneimittel, die Pseudoephedrin enthalten, können die Dopingkontrollen bei Athleten beeinflussen. Arzneimittel, die Pseudoephedrin enthalten, können die Ergebnisse von Hauttests beeinflussen. Dieses Arzneimittel sollte mindestens 3 Tage vor Beginn eines Hauttests nicht mehr eingenommen werden.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Diphenhydramin kann Schläfrigkeit verursachen. Nehmen Sie tagsüber keine der Tagtabletten für die Nacht.
    • Um eine Überdosierung zu vermeiden, nehmen Sie keine anderen Arzneimittel ein, die Paracetamol enthalten, eine abschwellende oder antiallergische Wirkung haben, einschließlich äußerlich anzuwendender Antiallergika und anderer Erkältungsmittel.
    • Vermeiden Sie alkoholische Getränke während der Einnahme dieses Produkts.
    • Bei der Einnahme von dem Arzneimittel können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme von diesem Präparat und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
    • Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
    • Bei der Einnahme des Arzneimittels kann eine verringerte Blutversorgung des Sehnervs auftreten. Brechen Sie bei einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens die Einnahme von dem Arzneimittel ab und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie
      • Antidepressiva einnehmen (Beruhigungsmittel, opioidhaltige Schmerzmittel, Antipsychotika und Angstlöser)
      • eine Nieren- oder Leberkrankheit haben (z. B. Morbus Meulengracht)
      • zur Zeit Arzneimittel einnehmen, die die Leberfunktion beeinflussen
      • einen Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel haben (auch bekannt als Favismus)
      • einen Glutathion (ein Antioxidans)-Mangel haben
      • Blutarmut haben
      • an Dehydration (Flüssigkeitsmangel) leiden
      • an chronischer Mangelernährung leiden
      • weniger als 50 kg wiegen
      • älter sind
      • Bluthochdruck haben
      • Asthma, chronischen Husten, ein Emphysem (Lungenkrankheit) oder Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) haben
      • alkoholabhängig sind, da regelmäßiger Alkoholkonsum die Leberfunktion beeinträchtigt und das Risiko einer Lebertoxizität durch Paracetamol-haltige Produkte erhöhen kann
      • an einer Psychose leiden
      • verstopfte Arterien oder Venen haben (okklusive Gefäßerkrankung)
      • eine Magenblockade oder Veränderungen beim Wasserlassen haben, wie z. B. verminderter Fluss, unvollständige Entleerung, erhöhte Häufigkeit, Schmerzen und Unbehagen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten, die Paracetamol in regulären Dosen über einen längeren Zeitraum oder in Kombination mit Flucloxacillin eingenommen haben, wurde in diesen Fällen von einer schweren Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Blutes und des Flüssigkeitshaushaltes) bezeichnet wird. Zu den Symptomen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
    • Wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautrötung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt oder begeben sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe Gebrauchsinformation.
    • Nach der Einnahme pseudoephedrinhaltiger Arzneimittel wurden Fälle von posteriorem reversiblen Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversiblem zerebralen Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) berichtet. PRES und RCVS sind seltene Erkrankungen, die zu einer verminderten Blutversorgung des Gehirns führen können. Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels sofort und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen von PRES oder RCVS sein könnten (zu den Symptomen siehe „Nebenwirkungen").
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder unter 15 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Tablette für die Nacht:
      • Die Nachttablette enthält Diphenhydramin, das Schläfrigkeit oder Sedierung verursachen kann. Es kann auch zu Schwindel, verschwommenem Sehen, kognitiver und psychomotorischer Beeinträchtigung führen. Diese können die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen und Maschinen zu bedienen, ernsthaft beeinträchtigen. Falls betroffen, dürfen Sie kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.
    • Tablette für den Tag:
      • Die Tagtablette enthält Pseudoephedrin. Daher können in Ausnahmefällen Schwindel oder Halluzinationen auftreten. Diese Möglichkeit ist dementsprechend von jedem, der beabsichtigt ein Fahrzeug zu führen, in Betracht zu ziehen.

 

  • Auswirkungen auf Labortests
    • Harnsäure- und Blutzuckertests können beeinflusst werden.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung der Tages Tabletten von diesem Arzneimittel kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg
  • Diphenhydramin hydrochlorid 25 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 60 mg
  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Diphenhydramin 21.88 mg
  • Pseudoephedrin 49.16 mg
  • Cellulose, mikrokristallin mg
  • Cellulose, mikrokristallin mg
  • Copovidon mg
  • Copovidon mg
  • Croscarmellose, Natriumsalz mg
  • Croscarmellose, Natriumsalz mg
  • Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser mg
  • Hypromellose mg
  • Hypromellose mg
  • Indigocarmin, Aluminiumsalz mg
  • Magnesium stearat mg
  • Magnesium stearat mg
  • Mica
  • Mica
  • Silicium dioxid, hochdispers mg
  • Silicium dioxid, hochdispers mg
  • Talkum mg
  • Talkum mg
  • Titan dioxid mg
  • Titan dioxid mg
  • Triacetin mg
  • Triacetin mg