Paracetamol 500 - 1 A Pharma
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Paracetamol 500 - 1 A Pharma

Paracetamol 500 - 1 A Pharma
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Größe 20 ST
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Paracetamol 500 - 1 A Pharma

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon K30
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearins√§ure

Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber.
PZN: 02481587
Anbieter: 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Ja
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abh√§ngigkeit von K√∂rpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 - 15 mg / kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg / kg KG als Tagesgesamtdosis.
  • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.
  • Bei Beschwerden, die l√§nger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • K√∂rpergewicht (Alter): 17 - 25 kg (Kinder von 4 - 8 Jahren)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 2 (4-mal 1/2) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)
    • K√∂rpergewicht (Alter): 26 - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)*
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 2 (4-mal 1/2) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)**
    • K√∂rpergewicht (Alter): 33 - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 4 Tabletten (entsprechend 2.000 mg Paracetamol)
    • K√∂rpergewicht (Alter): ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1.000 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol)
    • * Andere Darreichungsformen sind f√ľr diese Patientengruppe unter Umst√§nden vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol erm√∂glichen.
    • ** In Ausnahmef√§llen k√∂nnen bis zu 3 (6-mal 1/2) Tabletten t√§glich in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden eingenommen werden, d. h. bis zu 1.500 mg Paracetamol t√§glich.
  • Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls √ľberschritten werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie Paracetamol ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage ein.

 

  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsst√∂rungen und leichte Einschr√§nkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verl√§ngert werden.
      • Eine t√§gliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne √§rztliche Anweisung nicht √ľberschritten werden.
    • Schwere Niereninsuffizienz
      • Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.
      • Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle:
        • Erwachsene:
          • glomerul√§re Filtrationsrate: 10 - 50 ml / min
            • Dosis: 500 mg alle 6 Stunden
          • glomerul√§re Filtrationsrate: < 10 ml / min
            • Dosis: 500 mg alle 8 Stunden
    • √Ąltere Patienten
      • Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.
      • Allerdings kann bei geschw√§chten, immobilisierten √§lteren Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verl√§ngerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.
    • Ohne √§rztliche Anweisung sollte die maximale t√§gliche Dosis von 60 mg / kg K√∂rpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht √ľberschritten werden, bei:
      • K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • chronischem Alkoholismus
      • Wasserentzug
      • chronischer Unterern√§hrung
    • Kinder und Jugendliche mit geringem K√∂rpergewicht
      • Eine Anwendung des Pr√§parates bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosis st√§rke f√ľr diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch f√ľr diese Patientengruppe geeignete Dosisst√§rken bzw. Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Die Gesamtdosis an Paracetamol darf f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg K√∂rpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten) t√§glich und f√ľr Kinder 60 mg / kg KG pro Tag nicht √ľbersteigen.
    • Bei einer √úberdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bl√§sse und Bauchschmerzen umfassen.
    • Wenn eine gr√∂√üere Menge Paracetamol eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den n√§chst erreichbaren Arzt zu Hilfe!

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel wird unzerkaut mit reichlich Fl√ľssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verz√∂gerten Wirkungseintritt f√ľhren.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Pr√§parat sollte nur nach strenger Abw√§gung des Nutzen-Risiko-Verh√§ltnisses w√§hrend der Schwangerschaft eingenommen werden.
    • Sie sollten Paracetamol w√§hrend der Schwangerschaft nicht √ľber l√§ngere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung f√ľr diese F√§lle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bei den H√§ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr h√§ufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • H√§ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
  • M√∂gliche Nebenwirkungen
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • Selten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Sehr selten wurde √ľber Ver√§nderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen (Agranulozytose), Verminderung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen (Leukopenie) und Verminderung der Anzahl wei√üer und roter Blutk√∂rperchen und der Blutpl√§ttchen (Panzytopenie).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Sehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Sehr selten kann ein Angio√∂dem auftreten. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den n√§chst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
      • Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personeneine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgel√∂st worden.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Selten: Hautausschlag, Juckreiz, Erythem, Urtikaria
      • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.
    • Wechselwirkungen sind m√∂glich mit
      • Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol verringert werden, da der Abbau von Paracetamol verlangsamt sein kann.
      • Schlafmitteln wie Phenobarbital
      • Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin
      • Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin, Isoniazid)
      • anderen m√∂glicherweise die Leber sch√§digenden Arzneimitteln
        • Unter Umst√§nden kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Paracetamol zu Lebersch√§den kommen.
      • Mitteln zur Senkung erh√∂hter Blutfettwerte (Colestyramin):
        • Diese k√∂nnen die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol verringern.
      • Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung wei√üer Blutk√∂rperchen (Neutropenie) wird verst√§rkt. Paracetamol sollte daher nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/angewendet werden.
      • Mitteln gegen √úbelkeit (Metoclopramid und Domperidon):
        • Diese k√∂nnen eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren, k√∂nnen Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verz√∂gert sein.
      • Mitteln zur Blutverd√ľnnung (Warfarin und andere Cumarine). Die antikoagulierende Wirkung dieser Arzneimittel kann durch den regelm√§√üigen langandauernden Gebrauch von Paracetamol verst√§rkt werden. Das Risiko von Blutungen steigt.
      • Die Eliminationshalbwertszeit von Chloramphenicol kann durch Paracetamol verl√§ngert werden.
      • Salicylamide k√∂nnen zu einer Verl√§ngerung der Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol f√ľhren.
    • Auswirkungen der Einnahme von Paracetamol auf Laboruntersuchungen
      • Die Harns√§urebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung k√∂nnen beeinflusst werden.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Paracetamol darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden (Leberentz√ľndung, Gilbert-Syndrom)
      • bei vorgesch√§digter Niere
      • bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeintr√§chtigen
      • bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut f√ľhren kann, auch Favismus genannt
      • bei h√§molytischer An√§mie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutk√∂rperchen)
      • bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiwei√ües Glutathion (z.B. bei Mangelern√§hrung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)
      • bei einem Mangel von Fl√ľssigkeit im K√∂rper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen
      • bei chronischer Mangelern√§hrung
      • bei einem K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • bei h√∂herem Lebensalter
    • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber m√ľssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bei l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
    • Bei abruptem Absetzen nach l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen sowie M√ľdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosit√§t und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne √§rztlichen Rat erfolgen.
    • Paracetamol nicht ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat l√§ngere Zeit oder in h√∂heren Dosen einnehmen.
    • Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Lebersch√§den f√ľhren; in solchem Fall sollte unverz√ľglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Paracetamol hat keinen Einfl uss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
    • Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon K30
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearins√§ure

Details & Pflichtangaben

Paracetamol 500 - 1 A Pharma

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon K30
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearins√§ure

Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber.
PZN: 02481587
Anbieter: 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Ja
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abh√§ngigkeit von K√∂rpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 - 15 mg / kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg / kg KG als Tagesgesamtdosis.
  • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.
  • Bei Beschwerden, die l√§nger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • K√∂rpergewicht (Alter): 17 - 25 kg (Kinder von 4 - 8 Jahren)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 2 (4-mal 1/2) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)
    • K√∂rpergewicht (Alter): 26 - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)*
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 2 (4-mal 1/2) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)**
    • K√∂rpergewicht (Alter): 33 - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 4 Tabletten (entsprechend 2.000 mg Paracetamol)
    • K√∂rpergewicht (Alter): ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)
      • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1.000 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis)
        • 8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol)
    • * Andere Darreichungsformen sind f√ľr diese Patientengruppe unter Umst√§nden vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol erm√∂glichen.
    • ** In Ausnahmef√§llen k√∂nnen bis zu 3 (6-mal 1/2) Tabletten t√§glich in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden eingenommen werden, d. h. bis zu 1.500 mg Paracetamol t√§glich.
  • Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls √ľberschritten werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie Paracetamol ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage ein.

 

  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsst√∂rungen und leichte Einschr√§nkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verl√§ngert werden.
      • Eine t√§gliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne √§rztliche Anweisung nicht √ľberschritten werden.
    • Schwere Niereninsuffizienz
      • Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.
      • Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle:
        • Erwachsene:
          • glomerul√§re Filtrationsrate: 10 - 50 ml / min
            • Dosis: 500 mg alle 6 Stunden
          • glomerul√§re Filtrationsrate: < 10 ml / min
            • Dosis: 500 mg alle 8 Stunden
    • √Ąltere Patienten
      • Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.
      • Allerdings kann bei geschw√§chten, immobilisierten √§lteren Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verl√§ngerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.
    • Ohne √§rztliche Anweisung sollte die maximale t√§gliche Dosis von 60 mg / kg K√∂rpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht √ľberschritten werden, bei:
      • K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • chronischem Alkoholismus
      • Wasserentzug
      • chronischer Unterern√§hrung
    • Kinder und Jugendliche mit geringem K√∂rpergewicht
      • Eine Anwendung des Pr√§parates bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosis st√§rke f√ľr diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch f√ľr diese Patientengruppe geeignete Dosisst√§rken bzw. Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Die Gesamtdosis an Paracetamol darf f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg K√∂rpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten) t√§glich und f√ľr Kinder 60 mg / kg KG pro Tag nicht √ľbersteigen.
    • Bei einer √úberdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bl√§sse und Bauchschmerzen umfassen.
    • Wenn eine gr√∂√üere Menge Paracetamol eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den n√§chst erreichbaren Arzt zu Hilfe!

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel wird unzerkaut mit reichlich Fl√ľssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verz√∂gerten Wirkungseintritt f√ľhren.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Pr√§parat sollte nur nach strenger Abw√§gung des Nutzen-Risiko-Verh√§ltnisses w√§hrend der Schwangerschaft eingenommen werden.
    • Sie sollten Paracetamol w√§hrend der Schwangerschaft nicht √ľber l√§ngere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung f√ľr diese F√§lle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bei den H√§ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr h√§ufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • H√§ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
  • M√∂gliche Nebenwirkungen
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • Selten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Sehr selten wurde √ľber Ver√§nderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen (Agranulozytose), Verminderung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen (Leukopenie) und Verminderung der Anzahl wei√üer und roter Blutk√∂rperchen und der Blutpl√§ttchen (Panzytopenie).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Sehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Sehr selten kann ein Angio√∂dem auftreten. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den n√§chst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
      • Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personeneine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgel√∂st worden.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Selten: Hautausschlag, Juckreiz, Erythem, Urtikaria
      • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.
    • Wechselwirkungen sind m√∂glich mit
      • Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol verringert werden, da der Abbau von Paracetamol verlangsamt sein kann.
      • Schlafmitteln wie Phenobarbital
      • Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin
      • Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin, Isoniazid)
      • anderen m√∂glicherweise die Leber sch√§digenden Arzneimitteln
        • Unter Umst√§nden kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Paracetamol zu Lebersch√§den kommen.
      • Mitteln zur Senkung erh√∂hter Blutfettwerte (Colestyramin):
        • Diese k√∂nnen die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol verringern.
      • Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung wei√üer Blutk√∂rperchen (Neutropenie) wird verst√§rkt. Paracetamol sollte daher nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/angewendet werden.
      • Mitteln gegen √úbelkeit (Metoclopramid und Domperidon):
        • Diese k√∂nnen eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren, k√∂nnen Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verz√∂gert sein.
      • Mitteln zur Blutverd√ľnnung (Warfarin und andere Cumarine). Die antikoagulierende Wirkung dieser Arzneimittel kann durch den regelm√§√üigen langandauernden Gebrauch von Paracetamol verst√§rkt werden. Das Risiko von Blutungen steigt.
      • Die Eliminationshalbwertszeit von Chloramphenicol kann durch Paracetamol verl√§ngert werden.
      • Salicylamide k√∂nnen zu einer Verl√§ngerung der Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol f√ľhren.
    • Auswirkungen der Einnahme von Paracetamol auf Laboruntersuchungen
      • Die Harns√§urebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung k√∂nnen beeinflusst werden.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Paracetamol darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden (Leberentz√ľndung, Gilbert-Syndrom)
      • bei vorgesch√§digter Niere
      • bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeintr√§chtigen
      • bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut f√ľhren kann, auch Favismus genannt
      • bei h√§molytischer An√§mie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutk√∂rperchen)
      • bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiwei√ües Glutathion (z.B. bei Mangelern√§hrung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)
      • bei einem Mangel von Fl√ľssigkeit im K√∂rper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen
      • bei chronischer Mangelern√§hrung
      • bei einem K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • bei h√∂herem Lebensalter
    • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber m√ľssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bei l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
    • Bei abruptem Absetzen nach l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen sowie M√ľdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosit√§t und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne √§rztlichen Rat erfolgen.
    • Paracetamol nicht ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat l√§ngere Zeit oder in h√∂heren Dosen einnehmen.
    • Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Lebersch√§den f√ľhren; in solchem Fall sollte unverz√ľglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Paracetamol hat keinen Einfl uss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
    • Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon K30
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearins√§ure