NasenDuo Nasenspray
Abbildung Àhnlich

NasenDuo Nasenspray

NasenDuo Nasenspray
Abbildung Àhnlich
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GrĂ¶ĂŸe 10 ml
6,50 €1, 5
inkl. MwSt. (65 € / 100 ml)
NasenDuo Nasenspray
Anwendungsgebiete:
  • Das Nasenspray enthĂ€lt die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die GefĂ€ĂŸe und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusĂ€tzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins PantothensĂ€ure, das die Wundheilung fördert und die SchleimhĂ€ute schĂŒtzt.
  • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Heilung von Haut- und SchleimhautschĂ€den (LĂ€sionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
  • Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
  • Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Nasenspray enthĂ€lt die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die GefĂ€ĂŸe und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusĂ€tzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins PantothensĂ€ure, das die Wundheilung fördert und die SchleimhĂ€ute schĂŒtzt.
  • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Heilung von Haut- und SchleimhautschĂ€den (LĂ€sionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
  • Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
  • Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
PZN: 12521543
Anbieter: ratiopharm GmbH
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 10 ml
Grundpreis: 65 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, betrĂ€gt die ĂŒbliche Dosis fĂŒr Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal tĂ€glich je 1 SprĂŒhstoß in jede Nasenöffnung. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Nasenspray sollte nicht lĂ€nger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrĂŒcklich eine weitere Anwendung an.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsĂ€tzlich der Arzt befragt werden.
    • Dauergebrauch dieses Arzneimittels kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut fĂŒhren.
    • Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom) sollten vor der Anwendung dieses Arzneimittels den Arzt befragen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Nasensprays zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • z. B. infolge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme können folgende Wirkungen auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, BlĂ€sse, BlaufĂ€rbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, KrĂ€mpfe, Herz- und Kreislaufstörungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie); Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können SchlĂ€frigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockĂ€hnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten.
    • Bei Verdacht auf Überdosierung verstĂ€ndigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie beim nĂ€chsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern fĂŒhren Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dieses Arzneimittel ist fĂŒr die Anwendung in der Nase bestimmt. Nach dem Entfernen der Schutzkappe die SprĂŒhöffnung in die Nasenöffnung einbringen und einmal die Pumpe betĂ€tigen. WĂ€hrend des SprĂŒhvorgangs ruhig durch die Nase atmen. Nach Gebrauch SprĂŒhkopf mit einem sauberen Papiertuch sorgfĂ€ltig abwischen und Schutzkappe wieder aufsetzen.
  • Hinweise:
    • Vor der ersten Anwendung und nach einer mehr als 7-tĂ€gigen Behandlungspause die Pumpe mehrere Male betĂ€tigen, bis ein gleichmĂ€ĂŸiger SprĂŒhnebel abgegeben wird. Bei den darauffolgenden Anwendungen ist das Dosierspray sofort einsatzbereit.
    • Vor der Anwendung des Nasensprays vorsichtig die Nase putzen. Es wird empfohlen, die letzte Dosis des Tages vor dem Schlafengehen anzuwenden.
    • Aus HygienegrĂŒnden und zur Vermeidung von Infektionen sollte eine SprĂŒhflasche nur von einer Person benutzt werden.
  • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie an einem trockenen Schnupfen leiden (ein chronischer Schnupfen, der zu einer trockenen EntzĂŒndung der NasenschleimhĂ€ute mit Borkenbildung fĂŒhrt).
    • wenn Sie sich vor kurzem einem neurochirurgischen Eingriff unterzogen haben (transsphenoidale Hypophysektomie oder andere operative Eingriffe, die die Hirnhaut freilegen).
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Nasenspray kann bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch wĂ€hrend der Schwangerschaft fĂŒr nicht mehr als eine Woche angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Xylometazolin und Dexpanthenol in die Muttermilch ĂŒbergehen. Ein Risiko fĂŒr den SĂ€ugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darĂŒber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit dem Nasenspray verzichtet werden soll/die Behandlung zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens fĂŒr das Kind als auch der Nutzen der Therapie fĂŒr die Frau zu berĂŒcksichtigen.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig:
      • mehr als 1 Behandelter von 10
    • HĂ€ufig:
      • 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich:
      • 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten:
      • 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten:
      • Weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt:
      • HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Immunsystems:
      • Gelegentlich:
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellung von Haut und SchleimhĂ€uten, Hautausschlag, Juckreiz)
    • Psychiatrische Erkrankungen:
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, Wahnvorstellungen (insbesondere bei Kindern)
    • Erkrankungen des Nervensystems:
      • Sehr selten:
        • MĂŒdigkeit (SchlĂ€frigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, KrĂ€mpfe (insbesondere bei Kindern)
    • Herzerkrankungen:
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte HerztĂ€tigkeit (Tachykardie)
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)
    • GefĂ€ĂŸerkrankungen:
      • Selten: Blutdruckerhöhung (Hypertonie)
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
      • Sehr selten:
        • Nach Abklingen der Wirkung verstĂ€rkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten
      • HĂ€ufigkeit nicht bekannt:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung dieses Nasensprays und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
    • Aufgrund der möglichen gefĂ€ĂŸverengenden (blutdrucksteigernden) Wirkung von Xylometazolin darf dieses Arzneimittel nicht zusammen mit Arzneimitteln angewendet werden, die den Blutdruck senken (z. B. Methyldopa).

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Nasenspray anwenden,
      • wenn Sie mit bestimmten Arzneimitteln gegen Depression, die als Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bezeichnet werden, oder mit anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) behandelt werden.
      • wenn Sie mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln (z. B. Methyldopa) behandelt werden.
      • wenn Sie an einem erhöhten Augeninnendruck leiden, insbesondere einem Engwinkelglaukom.
      • wenn Sie an einer koronaren Herzerkrankung oder Bluthochdruck (Hypertonie) leiden.
      • wenn Sie an einem Tumor der Nebenniere (PhĂ€ochromozytom) leiden.
      • wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. einer Überfunktion der SchilddrĂŒse (Hyperthyreose) und Diabetes leiden.
      • wenn Sie eine als Porphyrie bezeichnete Stoffwechselkrankheit haben (eine Stoffwechselstörung, die Haut und/oder Nervensystem befĂ€llt).
      • wenn Ihre Prostata vergrĂ¶ĂŸert ist (Prostatahyperplasie).
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen des Schwundes der Nasenschleimhaut (Gewebe in der Nase) nur unter Ă€rztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Kinder
    • Das Nasenspray darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. FĂŒr Kinder zwischen 2 und 6 Jahren stehen andere StĂ€rken dieses Arzneimittels mit niedrigerer Konzentration von Xylometazolinhydrochlorid zur VerfĂŒgung.
    • Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter Ă€rztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Dexpanthenol 5 mg
  • Xylometazolin hydrochlorid 0.1 mg
  • Xylometazolin 0.087 mg

Hilfsstoff

  • Dinatrium hydrogenphosphat
  • Kalium dihydrogenphosphat
  • Wasser, fĂŒr Injektionszwecke

Details & Pflichtangaben

NasenDuo Nasenspray
Anwendungsgebiete:
  • Das Nasenspray enthĂ€lt die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die GefĂ€ĂŸe und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusĂ€tzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins PantothensĂ€ure, das die Wundheilung fördert und die SchleimhĂ€ute schĂŒtzt.
  • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Heilung von Haut- und SchleimhautschĂ€den (LĂ€sionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
  • Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
  • Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Nasenspray enthĂ€lt die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die GefĂ€ĂŸe und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusĂ€tzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins PantothensĂ€ure, das die Wundheilung fördert und die SchleimhĂ€ute schĂŒtzt.
  • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Heilung von Haut- und SchleimhautschĂ€den (LĂ€sionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
  • Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
  • Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
PZN: 12521543
Anbieter: ratiopharm GmbH
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 10 ml
Grundpreis: 65 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, betrĂ€gt die ĂŒbliche Dosis fĂŒr Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal tĂ€glich je 1 SprĂŒhstoß in jede Nasenöffnung. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Nasenspray sollte nicht lĂ€nger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrĂŒcklich eine weitere Anwendung an.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsĂ€tzlich der Arzt befragt werden.
    • Dauergebrauch dieses Arzneimittels kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut fĂŒhren.
    • Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom) sollten vor der Anwendung dieses Arzneimittels den Arzt befragen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Nasensprays zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • z. B. infolge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme können folgende Wirkungen auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, BlĂ€sse, BlaufĂ€rbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, KrĂ€mpfe, Herz- und Kreislaufstörungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie); Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können SchlĂ€frigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockĂ€hnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten.
    • Bei Verdacht auf Überdosierung verstĂ€ndigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie beim nĂ€chsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern fĂŒhren Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dieses Arzneimittel ist fĂŒr die Anwendung in der Nase bestimmt. Nach dem Entfernen der Schutzkappe die SprĂŒhöffnung in die Nasenöffnung einbringen und einmal die Pumpe betĂ€tigen. WĂ€hrend des SprĂŒhvorgangs ruhig durch die Nase atmen. Nach Gebrauch SprĂŒhkopf mit einem sauberen Papiertuch sorgfĂ€ltig abwischen und Schutzkappe wieder aufsetzen.
  • Hinweise:
    • Vor der ersten Anwendung und nach einer mehr als 7-tĂ€gigen Behandlungspause die Pumpe mehrere Male betĂ€tigen, bis ein gleichmĂ€ĂŸiger SprĂŒhnebel abgegeben wird. Bei den darauffolgenden Anwendungen ist das Dosierspray sofort einsatzbereit.
    • Vor der Anwendung des Nasensprays vorsichtig die Nase putzen. Es wird empfohlen, die letzte Dosis des Tages vor dem Schlafengehen anzuwenden.
    • Aus HygienegrĂŒnden und zur Vermeidung von Infektionen sollte eine SprĂŒhflasche nur von einer Person benutzt werden.
  • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie an einem trockenen Schnupfen leiden (ein chronischer Schnupfen, der zu einer trockenen EntzĂŒndung der NasenschleimhĂ€ute mit Borkenbildung fĂŒhrt).
    • wenn Sie sich vor kurzem einem neurochirurgischen Eingriff unterzogen haben (transsphenoidale Hypophysektomie oder andere operative Eingriffe, die die Hirnhaut freilegen).
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Nasenspray kann bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch wĂ€hrend der Schwangerschaft fĂŒr nicht mehr als eine Woche angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Xylometazolin und Dexpanthenol in die Muttermilch ĂŒbergehen. Ein Risiko fĂŒr den SĂ€ugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darĂŒber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit dem Nasenspray verzichtet werden soll/die Behandlung zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens fĂŒr das Kind als auch der Nutzen der Therapie fĂŒr die Frau zu berĂŒcksichtigen.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig:
      • mehr als 1 Behandelter von 10
    • HĂ€ufig:
      • 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich:
      • 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten:
      • 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten:
      • Weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt:
      • HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Immunsystems:
      • Gelegentlich:
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellung von Haut und SchleimhĂ€uten, Hautausschlag, Juckreiz)
    • Psychiatrische Erkrankungen:
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, Wahnvorstellungen (insbesondere bei Kindern)
    • Erkrankungen des Nervensystems:
      • Sehr selten:
        • MĂŒdigkeit (SchlĂ€frigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, KrĂ€mpfe (insbesondere bei Kindern)
    • Herzerkrankungen:
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte HerztĂ€tigkeit (Tachykardie)
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)
    • GefĂ€ĂŸerkrankungen:
      • Selten: Blutdruckerhöhung (Hypertonie)
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
      • Sehr selten:
        • Nach Abklingen der Wirkung verstĂ€rkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten
      • HĂ€ufigkeit nicht bekannt:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung dieses Nasensprays und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
    • Aufgrund der möglichen gefĂ€ĂŸverengenden (blutdrucksteigernden) Wirkung von Xylometazolin darf dieses Arzneimittel nicht zusammen mit Arzneimitteln angewendet werden, die den Blutdruck senken (z. B. Methyldopa).

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Nasenspray anwenden,
      • wenn Sie mit bestimmten Arzneimitteln gegen Depression, die als Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bezeichnet werden, oder mit anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) behandelt werden.
      • wenn Sie mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln (z. B. Methyldopa) behandelt werden.
      • wenn Sie an einem erhöhten Augeninnendruck leiden, insbesondere einem Engwinkelglaukom.
      • wenn Sie an einer koronaren Herzerkrankung oder Bluthochdruck (Hypertonie) leiden.
      • wenn Sie an einem Tumor der Nebenniere (PhĂ€ochromozytom) leiden.
      • wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. einer Überfunktion der SchilddrĂŒse (Hyperthyreose) und Diabetes leiden.
      • wenn Sie eine als Porphyrie bezeichnete Stoffwechselkrankheit haben (eine Stoffwechselstörung, die Haut und/oder Nervensystem befĂ€llt).
      • wenn Ihre Prostata vergrĂ¶ĂŸert ist (Prostatahyperplasie).
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen des Schwundes der Nasenschleimhaut (Gewebe in der Nase) nur unter Ă€rztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Kinder
    • Das Nasenspray darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. FĂŒr Kinder zwischen 2 und 6 Jahren stehen andere StĂ€rken dieses Arzneimittels mit niedrigerer Konzentration von Xylometazolinhydrochlorid zur VerfĂŒgung.
    • Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter Ă€rztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Dexpanthenol 5 mg
  • Xylometazolin hydrochlorid 0.1 mg
  • Xylometazolin 0.087 mg

Hilfsstoff

  • Dinatrium hydrogenphosphat
  • Kalium dihydrogenphosphat
  • Wasser, fĂŒr Injektionszwecke