ASPIRIN PLUS C
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ASPIRIN PLUS C

  • PZN: 01406632
  • von Bayer Vital GmbH
  • Marke: Bayer
  • Darreichungsform: Brausetabletten
  • Erk├Ąltungsschmerzen
  • Kopfschmerzen
ASPIRIN PLUS C
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Gr├Â├če 10 ST
7,18 ÔéČ1, 5
inkl. MwSt.
ASPIRIN PLUS C
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz├╝ndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Bitte beachten Sie die Angaben f├╝r Kinder und Jugendliche.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis m├Ą├čig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erk├Ąltungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f├╝hlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz├╝ndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Bitte beachten Sie die Angaben f├╝r Kinder und Jugendliche.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis m├Ą├čig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erk├Ąltungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f├╝hlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
PZN: 01406632
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr├Â├če: 10 ST
Monopr├Ąparat: Nein
  • Nehmen Sie das Pr├Ąparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosis betr├Ągt:
      • Kinder* 9 - 12 Jahren
        • Einzeldosis: 1 Brausetablette
        • Tagesgesamtdosis: 3 Brausetabletten
      • Jugendliche* und Erwachsene
        • Einzeldosis: 1 - 2 Brausetabletten
        • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Brausetabletten
      • * Bitte beachten Sie die Angaben in Kategorie "Patientenhinweis" f├╝r Kinder und Jugendliche.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abst├Ąnden von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x t├Ąglich eingenommen werden.
    • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht ├╝berschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ├Ąrztlichen oder zahn├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger als 4 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine gr├Â├čere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Ohrensausen (Tinnitus), H├Ârst├Ârungen, Schwitzen, ├ťbelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel k├Ânnen, insbesondere bei Kindern und ├Ąlteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
    • Bei Verdacht auf eine ├ťberdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer ├ťberdosierung / Vergiftung ├╝ber die gegebenenfalls erforderlichen Ma├čnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • L├Âsen Sie die Brausetabletten vor der Einnahme vollst├Ąndig in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das gesamte Glas sofort aus.
  • Sie sollten die aufgel├Âsten Brausetabletten nicht auf n├╝chternen Magen einnehmen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicyls├Ąure, andere Salicylate, Ascorbins├Ąure (Vitamin C) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind;
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entz├╝ndungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entz├╝ndungshemmer) mit Asthmaanf├Ąllen oder in anderer Weise ├╝berempfindlich reagiert haben;
    • bei akuten Magen- und Darmgeschw├╝ren;
    • bei krankhaft erh├Âhter Blutungsneigung;
    • bei Leber- und Nierenversagen;
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschw├Ąche (Herzinsuffizienz);
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Pr├Ąparat nicht einnehmen.Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
    • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft d├╝rfen Sie Acetylsalicyls├Ąure, den Wirkstoff von diesem Arzneimittel, wegen eines erh├Âhten Risikos von Komplikationen f├╝r Mutter und Kind vor und w├Ąhrend der Geburt, nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Acetylsalicyls├Ąure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch ├╝ber. Da nachteilige Wirkungen auf den S├Ąugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei l├Ąngerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
  • Fortpflanzungsf├Ąhigkeit
    • Dieses Medikament geh├Ârt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entz├╝ndungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr├Ąchtigen k├Ânnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
  • Wie alle Arzneimittel kann das Pr├Ąparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m├╝ssen.
  • Die Aufz├Ąhlung der folgenden unerw├╝nschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicyls├Ąure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
  • Die H├Ąufigkeitsangaben, die ├╝ber Einzelf├Ąlle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicyls├Ąure.
    • H├Ąufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, ├ťbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und / oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) sind berichtet worden, die in Einzelf├Ąllen m├Âglicherweise lebensbedrohlich sein k├Ânnen.
      • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelan├Ąmie f├╝hren k├Ânnen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein k├Ânnen, m├╝ssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
      • Magen-Darmgeschw├╝re, die sehr selten zu einem Durchbruch f├╝hren k├Ânnen.
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale k├Ânnen auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anf├Ąlle von Atemnot, Entz├╝ndungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-├ľdem).
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschl├Ągen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
      • Magen-Darm-Entz├╝ndungen.
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Erh├Âhungen der Leberwerte.
    • Nicht bekannt (H├Ąufigkeit auf Grundlage der verf├╝gbaren Daten nicht absch├Ątzbar)
      • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk├Ârperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6 Phosphat-Dehydrogenasemangel.
      • Nierenfunktionsst├Ârungen und akutes Nierenversagen.
      • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer m├Âglichen Verl├Ąngerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann ├╝ber 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
      • Kopfschmerzen, Schwindel, gest├Ârtes H├Ârverm├Âgen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung k├Ânnen Anzeichen einer ├ťberdosierung sein.
  • Die Aufz├Ąhlung der folgenden unerw├╝nschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ascorbins├Ąure (Vitamin C).
    • Nicht bekannt (H├Ąufigkeit auf Grundlage der verf├╝gbaren Daten nicht absch├Ątzbar)
      • Durchfall, ├ťbelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Bauchschmerzen.
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen, allergischer Schock.
  • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Pr├Ąparat nicht weiter einnehmen.
  • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er ├╝ber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Ma├čnahmen entscheiden kann.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f├╝r Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k├╝rzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Pr├Ąparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Acetylsalicyls├Ąure beeinflusst werden.
    • Verst├Ąrkung der Wirkung bis hin zu erh├Âhtem Nebenwirkungsrisiko:
      • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselaufl├Âsende Arzneimittel: Acetylsalicyls├Ąure kann das Blutungsrisiko erh├Âhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel aufl├Âsenden Behandlung eingenommen wurde. Daher m├╝ssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgef├╝hrt werden soll, auf Zeichen ├Ąu├čerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
      • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutpl├Ąttchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erh├Âhtes Risiko f├╝r Blutungen.
      • Andere schmerz- und entz├╝ndungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika / Antiphlogistika) bei Dosierungen ab 7 Brausetabletten Acetylsalicyls├Ąure pro Tag und mehr: erh├Âhtes Risiko f├╝r Geschw├╝re und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Arzneimittel, die Kortison oder kortison├Ąhnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erh├Âhtes Risiko f├╝r Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Alkohol: das Risiko f├╝r Magen-Darm-Geschw├╝re und -Blutungen ist erh├Âht.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St├Ąrkung der Herzkraft).
      • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
      • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
      • Valproins├Ąure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanf├Ąllen des Gehirns [Epilepsie]).
      • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko f├╝r Blutungen im Magen-Darm Bereich steigt.
    • Abschw├Ąchung der Wirkung:
      • Diuretika (Arzneimittel zur F├Ârderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von ab 7 Brausetabletten Acetylsalicyls├Ąure pro Tag und mehr.
      • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen ab 7 Brausetabletten Acetylsalicyls├Ąure pro Tag und mehr.
      • Harns├Ąureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
      • Deferoxamin (Gegenmittel bei Vergiftungen mit Eisen): m├Âgliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbins├Ąure (Vitamin C).
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Alkohol erh├Âht das Risiko f├╝r Magen-Darm-Geschw├╝re und -Blutungen.

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Pr├Ąparates ist erforderlich
    • bei ├ťberempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entz├╝ndungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie ausl├Âsende Stoffe;
    • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautraektionem, Jukkreiz, Ne├čelfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
    • bei Magen- oder Darmgeschw├╝ren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
    • bei eingeschr├Ąnkter Leberfunktion;
    • bei eingeschr├Ąnkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gef├Ą├čdurchblutung (z.B. Gef├Ą├čerkrankung der Nieren, Herzmuskelschw├Ąche, Verringerung des Blutvolumens, gr├Â├čere Operationen, Blutvergiftung oder st├Ąrkere Blutungen): Acetylsalicyls├Ąure kann das Risiko einer Nierenfunktionsst├Ârung und eines akuten Nierenversagens weiter erh├Âhen;
    • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes): es kann zur verst├Ąrkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben;
    • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicyls├Ąure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk├Ârperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erh├Âht werden;
    • bei Patienten mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinen;
    • bei Eisen-Speichererkrankungen (Thalass├Ąmie, H├Ąmochromatose).
  • Worauf m├╝ssen Sie noch achten?
    • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln k├Ânnen Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme f├╝hren und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken k├Ânnen.
    • Die gewohnheitsm├Ą├čige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierensch├Ądigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f├╝hren. Dieses Risiko ist besonders gro├č, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
    • Acetylsalicyls├Ąure vermindert in niedriger Dosierung die Harns├Ąureausscheidung. Bei entsprechend gef├Ąhrdeten Patienten kann dies unter Umst├Ąnden einen Gichtanfall ausl├Âsen.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ├Ąrztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Ma├čnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ├Ąrztlicher Behandlung bedarf.

 

  • Verkehrst├╝chtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsma├čnahmen erforderlich.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls├Ąure 400 mg
  • Ascorbins├Ąure 240 mg

Hilfsstoff

  • Citronens├Ąure, wasserfrei
  • Natrium carbonat
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Gesamt Natrium Ion 466.4 mg

Details & Pflichtangaben

ASPIRIN PLUS C
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz├╝ndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Bitte beachten Sie die Angaben f├╝r Kinder und Jugendliche.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis m├Ą├čig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erk├Ąltungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f├╝hlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz├╝ndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Bitte beachten Sie die Angaben f├╝r Kinder und Jugendliche.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis m├Ą├čig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erk├Ąltungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f├╝hlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
PZN: 01406632
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr├Â├če: 10 ST
Monopr├Ąparat: Nein
  • Nehmen Sie das Pr├Ąparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosis betr├Ągt:
      • Kinder* 9 - 12 Jahren
        • Einzeldosis: 1 Brausetablette
        • Tagesgesamtdosis: 3 Brausetabletten
      • Jugendliche* und Erwachsene
        • Einzeldosis: 1 - 2 Brausetabletten
        • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Brausetabletten
      • * Bitte beachten Sie die Angaben in Kategorie "Patientenhinweis" f├╝r Kinder und Jugendliche.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abst├Ąnden von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x t├Ąglich eingenommen werden.
    • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht ├╝berschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ├Ąrztlichen oder zahn├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger als 4 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine gr├Â├čere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Ohrensausen (Tinnitus), H├Ârst├Ârungen, Schwitzen, ├ťbelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel k├Ânnen, insbesondere bei Kindern und ├Ąlteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
    • Bei Verdacht auf eine ├ťberdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer ├ťberdosierung / Vergiftung ├╝ber die gegebenenfalls erforderlichen Ma├čnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • L├Âsen Sie die Brausetabletten vor der Einnahme vollst├Ąndig in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das gesamte Glas sofort aus.
  • Sie sollten die aufgel├Âsten Brausetabletten nicht auf n├╝chternen Magen einnehmen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicyls├Ąure, andere Salicylate, Ascorbins├Ąure (Vitamin C) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind;
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entz├╝ndungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entz├╝ndungshemmer) mit Asthmaanf├Ąllen oder in anderer Weise ├╝berempfindlich reagiert haben;
    • bei akuten Magen- und Darmgeschw├╝ren;
    • bei krankhaft erh├Âhter Blutungsneigung;
    • bei Leber- und Nierenversagen;
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschw├Ąche (Herzinsuffizienz);
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Pr├Ąparat nicht einnehmen.Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
    • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft d├╝rfen Sie Acetylsalicyls├Ąure, den Wirkstoff von diesem Arzneimittel, wegen eines erh├Âhten Risikos von Komplikationen f├╝r Mutter und Kind vor und w├Ąhrend der Geburt, nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Acetylsalicyls├Ąure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch ├╝ber. Da nachteilige Wirkungen auf den S├Ąugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei l├Ąngerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
  • Fortpflanzungsf├Ąhigkeit
    • Dieses Medikament geh├Ârt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entz├╝ndungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr├Ąchtigen k├Ânnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
  • Wie alle Arzneimittel kann das Pr├Ąparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m├╝ssen.
  • Die Aufz├Ąhlung der folgenden unerw├╝nschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicyls├Ąure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
  • Die H├Ąufigkeitsangaben, die ├╝ber Einzelf├Ąlle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicyls├Ąure.
    • H├Ąufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, ├ťbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und / oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) sind berichtet worden, die in Einzelf├Ąllen m├Âglicherweise lebensbedrohlich sein k├Ânnen.
      • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelan├Ąmie f├╝hren k├Ânnen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein k├Ânnen, m├╝ssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
      • Magen-Darmgeschw├╝re, die sehr selten zu einem Durchbruch f├╝hren k├Ânnen.
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale k├Ânnen auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anf├Ąlle von Atemnot, Entz├╝ndungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-├ľdem).
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschl├Ągen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
      • Magen-Darm-Entz├╝ndungen.
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Erh├Âhungen der Leberwerte.
    • Nicht bekannt (H├Ąufigkeit auf Grundlage der verf├╝gbaren Daten nicht absch├Ątzbar)
      • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk├Ârperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6 Phosphat-Dehydrogenasemangel.
      • Nierenfunktionsst├Ârungen und akutes Nierenversagen.
      • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer m├Âglichen Verl├Ąngerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann ├╝ber 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
      • Kopfschmerzen, Schwindel, gest├Ârtes H├Ârverm├Âgen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung k├Ânnen Anzeichen einer ├ťberdosierung sein.
  • Die Aufz├Ąhlung der folgenden unerw├╝nschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ascorbins├Ąure (Vitamin C).
    • Nicht bekannt (H├Ąufigkeit auf Grundlage der verf├╝gbaren Daten nicht absch├Ątzbar)
      • Durchfall, ├ťbelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Bauchschmerzen.
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen, allergischer Schock.
  • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Pr├Ąparat nicht weiter einnehmen.
  • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er ├╝ber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Ma├čnahmen entscheiden kann.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f├╝r Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k├╝rzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Pr├Ąparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Acetylsalicyls├Ąure beeinflusst werden.
    • Verst├Ąrkung der Wirkung bis hin zu erh├Âhtem Nebenwirkungsrisiko:
      • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselaufl├Âsende Arzneimittel: Acetylsalicyls├Ąure kann das Blutungsrisiko erh├Âhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel aufl├Âsenden Behandlung eingenommen wurde. Daher m├╝ssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgef├╝hrt werden soll, auf Zeichen ├Ąu├čerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
      • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutpl├Ąttchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erh├Âhtes Risiko f├╝r Blutungen.
      • Andere schmerz- und entz├╝ndungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika / Antiphlogistika) bei Dosierungen ab 7 Brausetabletten Acetylsalicyls├Ąure pro Tag und mehr: erh├Âhtes Risiko f├╝r Geschw├╝re und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Arzneimittel, die Kortison oder kortison├Ąhnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erh├Âhtes Risiko f├╝r Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Alkohol: das Risiko f├╝r Magen-Darm-Geschw├╝re und -Blutungen ist erh├Âht.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St├Ąrkung der Herzkraft).
      • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
      • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
      • Valproins├Ąure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanf├Ąllen des Gehirns [Epilepsie]).
      • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko f├╝r Blutungen im Magen-Darm Bereich steigt.
    • Abschw├Ąchung der Wirkung:
      • Diuretika (Arzneimittel zur F├Ârderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von ab 7 Brausetabletten Acetylsalicyls├Ąure pro Tag und mehr.
      • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen ab 7 Brausetabletten Acetylsalicyls├Ąure pro Tag und mehr.
      • Harns├Ąureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
      • Deferoxamin (Gegenmittel bei Vergiftungen mit Eisen): m├Âgliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbins├Ąure (Vitamin C).
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Alkohol erh├Âht das Risiko f├╝r Magen-Darm-Geschw├╝re und -Blutungen.

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Pr├Ąparates ist erforderlich
    • bei ├ťberempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entz├╝ndungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie ausl├Âsende Stoffe;
    • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautraektionem, Jukkreiz, Ne├čelfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
    • bei Magen- oder Darmgeschw├╝ren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
    • bei eingeschr├Ąnkter Leberfunktion;
    • bei eingeschr├Ąnkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gef├Ą├čdurchblutung (z.B. Gef├Ą├čerkrankung der Nieren, Herzmuskelschw├Ąche, Verringerung des Blutvolumens, gr├Â├čere Operationen, Blutvergiftung oder st├Ąrkere Blutungen): Acetylsalicyls├Ąure kann das Risiko einer Nierenfunktionsst├Ârung und eines akuten Nierenversagens weiter erh├Âhen;
    • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes): es kann zur verst├Ąrkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben;
    • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicyls├Ąure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk├Ârperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erh├Âht werden;
    • bei Patienten mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinen;
    • bei Eisen-Speichererkrankungen (Thalass├Ąmie, H├Ąmochromatose).
  • Worauf m├╝ssen Sie noch achten?
    • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln k├Ânnen Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme f├╝hren und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken k├Ânnen.
    • Die gewohnheitsm├Ą├čige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierensch├Ądigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f├╝hren. Dieses Risiko ist besonders gro├č, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
    • Acetylsalicyls├Ąure vermindert in niedriger Dosierung die Harns├Ąureausscheidung. Bei entsprechend gef├Ąhrdeten Patienten kann dies unter Umst├Ąnden einen Gichtanfall ausl├Âsen.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ├Ąrztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Ma├čnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ├Ąrztlicher Behandlung bedarf.

 

  • Verkehrst├╝chtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsma├čnahmen erforderlich.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls├Ąure 400 mg
  • Ascorbins├Ąure 240 mg

Hilfsstoff

  • Citronens├Ąure, wasserfrei
  • Natrium carbonat
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Gesamt Natrium Ion 466.4 mg

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