ASPIRIN COMPLEX Beutel
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ASPIRIN COMPLEX Beutel

  • PZN: 03227112
  • von Bayer Vital GmbH
  • Marke: Bayer
  • Darreichungsform: Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • Wirkdauer bis zu sechs Stunden
ASPIRIN COMPLEX Beutel
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ASPIRIN COMPLEX Beutel
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz├╝ndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei├če bis gelbliche Granulat enth├Ąlt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls├Ąure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh├Âhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk├Ąltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr├Ąparat, das nur einen Wirkstoff enth├Ąlt, zu bevorzugen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz├╝ndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei├če bis gelbliche Granulat enth├Ąlt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls├Ąure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh├Âhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk├Ąltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr├Ąparat, das nur einen Wirkstoff enth├Ąlt, zu bevorzugen.
PZN: 03227112
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr├Â├če: 10 ST
Monopr├Ąparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arznemitttel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ├╝bliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche (├╝ber 16 Jahren)
      • Einzeldosis: 1-2 Beutel
      • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden. Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht ├╝berschritten werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf ohne ├Ąrztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden. Aufgrund der geringen Erfahrung k├Ânnen f├╝r Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger als 3 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine gr├Â├čere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer ├ťberdosierung k├Ânnen neben St├Ârungen des S├Ąuren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts
      (z.B. Kaliumverlust), Unwohlsein, ├ťbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrger├Ąusche, Taubheit, Erregungszust├Ąnde, Krampfanf├Ąlle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusst├Ârungen, erh├Âhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen, Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungen├Âdem bis zum Atemstillstand, ├ťberw├Ąrmung des K├Ârpers, Dehydrierung (K├Ârper verliert mehr Fl├╝ssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine ├ťberdosierung m├╝ssen Sie unverz├╝glich einen Arzt informieren.


  • Geben Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in ein Glas Wasser und r├╝hren Sie gut um. Trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Hinweis: Das Granulat l├Âst sich nicht vollst├Ąndig auf.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • ├╝berempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicyls├Ąure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicyls├Ąure geh├Ârt) oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicyls├Ąure oder ├Ąhnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entz├╝ndungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
    • akute Magen-Darmgeschw├╝re haben.
    • eine erh├Âhte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
    • unter schwerer Herzschw├Ąche (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Produkt in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
    • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsf├Ąhigkeit
    • Das Arzneimittel geh├Ârt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren k├Ânnen, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vor├╝bergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zur├╝ck.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch die nicht bei jedem auftreten m├╝ssen.
  • H├Ąufigkeiten: nicht bekannt (H├Ąufigkeit auf Grundlage der verf├╝gbaren Daten nicht absch├Ątzbar).
    • Die m├Âglichen Nebenwirkungen von Acetylsalicyls├Ąure sind:
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen einschlie├člich Asthma, leichte bis m├Ą├čige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschlie├člich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, ├ľdemen, Juckreiz, Entz├╝ndung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung, Atemnot. Sehr selten k├Ânnen schwere Reaktionen einschlie├člich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
      • Beschwerden im Bereich des Magens und Zw├Âlffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentz├╝ndung (Gastritis), ├ťbelkeit, Erbrechen, Durchfall);
      • Magengeschw├╝re, die in Einzelf├Ąllen zu einem Magendurchbruch f├╝hren k├Ânnen;
      • Vor├╝bergehende Einschr├Ąnkung der Leberfunktion mit Erh├Âhung der Transaminasen (Leberenzyme);
      • Einschr├Ąnkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
      • Erh├Âhung des Blutungsrisikos wie z.B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, H├Ąmatome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z.B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelf├Ąllen m├Âglicherweise lebensbedrohlich sein k├Ânnen, beobachtet;
      • H├Ąmolyse (Zerst├Ârung von roten Blutk├Ârperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
      • Schwindel und Ohrger├Ąusche (Tinnitus) k├Ânnen Symptome einer ├ťberdosierung sein.
    • M├Âgliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
      • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr├Â├čerung).
      • Pl├Âtzlich einsetzendes Fieber, eine R├Âtung der Haut oder viele kleine Pusteln (m├Âgliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) k├Ânnen innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
      • Entz├╝ndung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (isch├Ąmische Kolitis).
    • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, m├╝ssen Sie das Pr├Ąparat sofort absetzen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Ma├čnahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f├╝r Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k├╝rzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit dem Pr├Ąparat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine m├Âgliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln verst├Ąrken:
      • Arzneimittel, die das Blut verd├╝nnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St├Ąrkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erh├Âht.
      • entz├╝ndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: m├Âglicherweise k├Ânnen mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproins├Ąure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschlie├člich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelm├Ą├čig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays d├╝rfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschw├Ąchen:
      • entw├Ąssernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guathinidin, Methyldopa, ├č-Blocker).
      • harns├Ąureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Getr├Ąnken
    • Sie k├Ânnen das Arzneimittel unabh├Ąngig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme m├╝ssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umr├╝hren. Die Einnahme mit Alkohol erh├Âht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeintr├Ąchtigt Ihr Reaktionsverm├Âgen.
Enth├Ąlt Benzylalkohol. Darf bei Fr├╝h- und Neugeborenen nicht parenteral (z.B. durch Infusion oder Injektion) oder oral angewendet werden. Kann bei S├Ąuglingen und Kindern bis zu 3 Jahren schwere Nebenwirkungen (z.B. Vergiftungserscheinungen und allergische Reaktionen) hervorrufen. Vorsicht bei Personen mit eingeschr├Ąnkter Leber- und Nierenfunktion. Enth├Ąlt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unvertr├Ąglichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie
    • ├╝berempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entz├╝ndungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
    • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
    • gleichzeitig blutverd├╝nnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
    • fr├╝her an Magengeschw├╝ren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben.
    • eingeschr├Ąnkte Leber- und Nierenfunktion haben.
    • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes).
    • an Schilddr├╝sen├╝berfunktion, leicht bis m├Ą├čig hohem Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzkrankheiten, erh├Âhtem Augeninnendruck oder Prostatavergr├Â├čerung leiden oder eine ├ťberempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe aus Erk├Ąltungsarzneimitteln wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin (Sympathomimetika) haben.
    • mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig nehmen, setzen Sie sich dem Risiko einer Nierensch├Ądigung aus.
    • anf├Ąllig f├╝r Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicyls├Ąure die Harns├Ąureausscheidung, was unter bestimmten Umst├Ąnden bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall ausl├Âsen kann.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie das Arzneimittel einnehmen d├╝rfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Anwendung bei ├Ąlteren Patienten
    • ├ältere Patienten k├Ânnen besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und k├Ânnen mit Schlaflosiegkeit regieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich erscheinen (Halluzienationen).
  • Anwendung bei Kindern
    • Es besteht ein m├Âglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicyls├Ąure und dem Reye-Syndrom, wenn das Mittel Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll das Arzneimittel ohne ├Ąrztlichen Rat nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
  • Verkehrst├╝chtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • W├Ąhrend der Behandlung mit dem Arzneimittel kann Ihre Reaktionsf├Ąhigkeit beeintr├Ąchtigt sein. Das Risiko kann noch verst├Ąrkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei T├Ątigkeiten ber├╝cksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls├Ąure 500 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
  • Pseudoephedrin 24.58 mg

Hilfsstoff

  • Citronens├Ąure, wasserfrei
  • Hypromellose
  • Saccharin
  • Saccharose 2 g
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE
  • Apfelsinen Aroma
  • Benzyl alkohol
  • RRR-alpha-Tocopherol
  • St├Ąrke, modifiziert
  • Maltodextrin

Details & Pflichtangaben

ASPIRIN COMPLEX Beutel
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz├╝ndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei├če bis gelbliche Granulat enth├Ąlt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls├Ąure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh├Âhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk├Ąltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr├Ąparat, das nur einen Wirkstoff enth├Ąlt, zu bevorzugen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz├╝ndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei├če bis gelbliche Granulat enth├Ąlt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls├Ąure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh├Âhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk├Ąltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr├Ąparat, das nur einen Wirkstoff enth├Ąlt, zu bevorzugen.
PZN: 03227112
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr├Â├če: 10 ST
Monopr├Ąparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arznemitttel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ├╝bliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche (├╝ber 16 Jahren)
      • Einzeldosis: 1-2 Beutel
      • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden. Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht ├╝berschritten werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf ohne ├Ąrztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden. Aufgrund der geringen Erfahrung k├Ânnen f├╝r Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger als 3 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine gr├Â├čere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer ├ťberdosierung k├Ânnen neben St├Ârungen des S├Ąuren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts
      (z.B. Kaliumverlust), Unwohlsein, ├ťbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrger├Ąusche, Taubheit, Erregungszust├Ąnde, Krampfanf├Ąlle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusst├Ârungen, erh├Âhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen, Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungen├Âdem bis zum Atemstillstand, ├ťberw├Ąrmung des K├Ârpers, Dehydrierung (K├Ârper verliert mehr Fl├╝ssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine ├ťberdosierung m├╝ssen Sie unverz├╝glich einen Arzt informieren.


  • Geben Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in ein Glas Wasser und r├╝hren Sie gut um. Trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Hinweis: Das Granulat l├Âst sich nicht vollst├Ąndig auf.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • ├╝berempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicyls├Ąure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicyls├Ąure geh├Ârt) oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicyls├Ąure oder ├Ąhnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entz├╝ndungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
    • akute Magen-Darmgeschw├╝re haben.
    • eine erh├Âhte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
    • unter schwerer Herzschw├Ąche (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Produkt in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
    • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsf├Ąhigkeit
    • Das Arzneimittel geh├Ârt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren k├Ânnen, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vor├╝bergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zur├╝ck.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch die nicht bei jedem auftreten m├╝ssen.
  • H├Ąufigkeiten: nicht bekannt (H├Ąufigkeit auf Grundlage der verf├╝gbaren Daten nicht absch├Ątzbar).
    • Die m├Âglichen Nebenwirkungen von Acetylsalicyls├Ąure sind:
      • ├ťberempfindlichkeitsreaktionen einschlie├člich Asthma, leichte bis m├Ą├čige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschlie├člich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, ├ľdemen, Juckreiz, Entz├╝ndung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung, Atemnot. Sehr selten k├Ânnen schwere Reaktionen einschlie├člich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
      • Beschwerden im Bereich des Magens und Zw├Âlffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentz├╝ndung (Gastritis), ├ťbelkeit, Erbrechen, Durchfall);
      • Magengeschw├╝re, die in Einzelf├Ąllen zu einem Magendurchbruch f├╝hren k├Ânnen;
      • Vor├╝bergehende Einschr├Ąnkung der Leberfunktion mit Erh├Âhung der Transaminasen (Leberenzyme);
      • Einschr├Ąnkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
      • Erh├Âhung des Blutungsrisikos wie z.B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, H├Ąmatome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z.B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelf├Ąllen m├Âglicherweise lebensbedrohlich sein k├Ânnen, beobachtet;
      • H├Ąmolyse (Zerst├Ârung von roten Blutk├Ârperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
      • Schwindel und Ohrger├Ąusche (Tinnitus) k├Ânnen Symptome einer ├ťberdosierung sein.
    • M├Âgliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
      • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr├Â├čerung).
      • Pl├Âtzlich einsetzendes Fieber, eine R├Âtung der Haut oder viele kleine Pusteln (m├Âgliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) k├Ânnen innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
      • Entz├╝ndung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (isch├Ąmische Kolitis).
    • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, m├╝ssen Sie das Pr├Ąparat sofort absetzen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Ma├čnahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f├╝r Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k├╝rzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit dem Pr├Ąparat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine m├Âgliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln verst├Ąrken:
      • Arzneimittel, die das Blut verd├╝nnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St├Ąrkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erh├Âht.
      • entz├╝ndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: m├Âglicherweise k├Ânnen mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproins├Ąure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschlie├člich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelm├Ą├čig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays d├╝rfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschw├Ąchen:
      • entw├Ąssernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guathinidin, Methyldopa, ├č-Blocker).
      • harns├Ąureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Getr├Ąnken
    • Sie k├Ânnen das Arzneimittel unabh├Ąngig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme m├╝ssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umr├╝hren. Die Einnahme mit Alkohol erh├Âht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeintr├Ąchtigt Ihr Reaktionsverm├Âgen.
Enth├Ąlt Benzylalkohol. Darf bei Fr├╝h- und Neugeborenen nicht parenteral (z.B. durch Infusion oder Injektion) oder oral angewendet werden. Kann bei S├Ąuglingen und Kindern bis zu 3 Jahren schwere Nebenwirkungen (z.B. Vergiftungserscheinungen und allergische Reaktionen) hervorrufen. Vorsicht bei Personen mit eingeschr├Ąnkter Leber- und Nierenfunktion. Enth├Ąlt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unvertr├Ąglichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie
    • ├╝berempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entz├╝ndungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
    • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
    • gleichzeitig blutverd├╝nnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
    • fr├╝her an Magengeschw├╝ren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben.
    • eingeschr├Ąnkte Leber- und Nierenfunktion haben.
    • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes).
    • an Schilddr├╝sen├╝berfunktion, leicht bis m├Ą├čig hohem Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzkrankheiten, erh├Âhtem Augeninnendruck oder Prostatavergr├Â├čerung leiden oder eine ├ťberempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe aus Erk├Ąltungsarzneimitteln wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin (Sympathomimetika) haben.
    • mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig nehmen, setzen Sie sich dem Risiko einer Nierensch├Ądigung aus.
    • anf├Ąllig f├╝r Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicyls├Ąure die Harns├Ąureausscheidung, was unter bestimmten Umst├Ąnden bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall ausl├Âsen kann.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie das Arzneimittel einnehmen d├╝rfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Anwendung bei ├Ąlteren Patienten
    • ├ältere Patienten k├Ânnen besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und k├Ânnen mit Schlaflosiegkeit regieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich erscheinen (Halluzienationen).
  • Anwendung bei Kindern
    • Es besteht ein m├Âglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicyls├Ąure und dem Reye-Syndrom, wenn das Mittel Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll das Arzneimittel ohne ├Ąrztlichen Rat nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
  • Verkehrst├╝chtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • W├Ąhrend der Behandlung mit dem Arzneimittel kann Ihre Reaktionsf├Ąhigkeit beeintr├Ąchtigt sein. Das Risiko kann noch verst├Ąrkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei T├Ątigkeiten ber├╝cksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls├Ąure 500 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
  • Pseudoephedrin 24.58 mg

Hilfsstoff

  • Citronens├Ąure, wasserfrei
  • Hypromellose
  • Saccharin
  • Saccharose 2 g
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE
  • Apfelsinen Aroma
  • Benzyl alkohol
  • RRR-alpha-Tocopherol
  • St├Ąrke, modifiziert
  • Maltodextrin

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