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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten

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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten
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Größe 20 St
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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten
Wirkstoff: Naproxen 250 mg
Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremit√§ten als auch die der Wirbels√§ule)
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremit√§ten als auch die der Wirbels√§ule)
PZN: 02782780
Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße: 20 St
Monopräparat: Ja
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne R√ľcksprache mit einem Arzt oder Apotheker √ľberschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Fl√ľssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage; bei bekannter Arthrose nicht länger als 5-7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

√úberdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entz√ľndungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im K√∂rper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entz√ľndungen wesentlich beteiligt.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- √úberempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschw√ľre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutbildungsstörungen
- Aktive Blutungen, wie:
     - Blutungen im Magen-Darm-Trakt
     - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
- Entz√ľndliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
     - Colitis ulcerosa
     - Morbus Crohn
- Blutgerinnungsstörung
- Herzerkrankungen, wie:
     - Herzschw√§che
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
     - Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
     - Mischkollagenose (entz√ľndlich-rheumatische Kollagenose)
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- √Ąltere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgf√§ltig √ľberwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erw√ľnschten Wirkungen und unerw√ľnschten Nebenwirkungen des Arzneimittels k√∂nnen in dieser Gruppe verst√§rkt oder abgeschw√§cht auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene √úberlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerw√ľnschten Wirkungen k√∂nnen auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
     - √úbelkeit
     - Erbrechen
     - Bluterbrechen
     - Sodbrennen
     - Durchf√§lle
     - Verstopfung
     - Teerst√ľhle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
     - V√∂llegef√ľhl
     - Bl√§hungen
     - Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Geschw√ľre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen k√∂nnen
- Entz√ľndungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- M√ľdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Sehstörungen
- √úberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
     - Juckreiz
     - Hautausschlag
- Angioneurotisches √Ėdem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fu√ü)
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Wassereinlagerungen (√Ėdeme)
- Verminderung der Harnausscheidung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

F√ľr die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber√ľcksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie √ľberm√§√üige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenb√§dern, weil die Haut w√§hrend der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierensch√§digung f√ľhren. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erh√∂ht sich das Risiko daf√ľr.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Di√§t einhalten m√ľssen, sollten Sie den Zuckergehalt ber√ľcksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch f√ľr Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zur√ľckliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Naproxen 250 mg
DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten

Menge: 1

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