-21%2
ASPIRIN COMPLEX Beutel
Abbildung ähnlich

ASPIRIN COMPLEX Beutel

  • PZN: 04114918
  • von Bayer Vital GmbH
  • Marke: Bayer
  • Darreichungsform: Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • Wirkdauer bis zu sechs Stunden
-21%2
ASPIRIN COMPLEX Beutel
Abbildung ähnlich
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Größe 20 ST
UVP/AEP 15,29 ‚ā¨ 1
11,95 ‚ā¨2, 5
inkl. MwSt.
ASPIRIN COMPLEX Beutel
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei√üe bis gelbliche Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh√∂hlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk√§ltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei√üe bis gelbliche Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh√∂hlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk√§ltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
PZN: 04114918
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arznemitttel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche (√ľber 16 Jahren)
      • Einzeldosis: 1-2 Beutel
      • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden. Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht √ľberschritten werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf ohne √§rztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden. Aufgrund der geringen Erfahrung k√∂nnen f√ľr Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer √úberdosierung k√∂nnen neben St√∂rungen des S√§uren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts
      (z.B. Kaliumverlust), Unwohlsein, √úbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrger√§usche, Taubheit, Erregungszust√§nde, Krampfanf√§lle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusst√∂rungen, erh√∂hter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen, Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungen√∂dem bis zum Atemstillstand, √úberw√§rmung des K√∂rpers, Dehydrierung (K√∂rper verliert mehr Fl√ľssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung m√ľssen Sie unverz√ľglich einen Arzt informieren.


  • Geben Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in ein Glas Wasser und r√ľhren Sie gut um. Trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Hinweis: Das Granulat l√∂st sich nicht vollst√§ndig auf.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • √ľberempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicyls√§ure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicyls√§ure geh√∂rt) oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicyls√§ure oder √§hnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
    • akute Magen-Darmgeschw√ľre haben.
    • eine erh√∂hte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
    • unter schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Produkt in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
    • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsf√§higkeit
    • Das Arzneimittel geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren k√∂nnen, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vor√ľbergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zur√ľck.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch die nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • H√§ufigkeiten: nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar).
    • Die m√∂glichen Nebenwirkungen von Acetylsalicyls√§ure sind:
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen einschlie√ülich Asthma, leichte bis m√§√üige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschlie√ülich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, √Ėdemen, Juckreiz, Entz√ľndung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung, Atemnot. Sehr selten k√∂nnen schwere Reaktionen einschlie√ülich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
      • Beschwerden im Bereich des Magens und Zw√∂lffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis), √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall);
      • Magengeschw√ľre, die in Einzelf√§llen zu einem Magendurchbruch f√ľhren k√∂nnen;
      • Vor√ľbergehende Einschr√§nkung der Leberfunktion mit Erh√∂hung der Transaminasen (Leberenzyme);
      • Einschr√§nkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
      • Erh√∂hung des Blutungsrisikos wie z.B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, H√§matome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z.B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelf√§llen m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen, beobachtet;
      • H√§molyse (Zerst√∂rung von roten Blutk√∂rperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
      • Schwindel und Ohrger√§usche (Tinnitus) k√∂nnen Symptome einer √úberdosierung sein.
    • M√∂gliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
      • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr√∂√üerung).
      • Pl√∂tzlich einsetzendes Fieber, eine R√∂tung der Haut oder viele kleine Pusteln (m√∂gliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) k√∂nnen innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
      • Entz√ľndung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (isch√§mische Kolitis).
    • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, m√ľssen Sie das Pr√§parat sofort absetzen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Ma√ünahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit dem Pr√§parat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine m√∂gliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln verst√§rken:
      • Arzneimittel, die das Blut verd√ľnnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St√§rkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erh√∂ht.
      • entz√ľndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: m√∂glicherweise k√∂nnen mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproins√§ure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschlie√ülich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelm√§√üig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays d√ľrfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschw√§chen:
      • entw√§ssernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guathinidin, Methyldopa, √ü-Blocker).
      • harns√§ureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
    • Sie k√∂nnen das Arzneimittel unabh√§ngig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme m√ľssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umr√ľhren. Die Einnahme mit Alkohol erh√∂ht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeintr√§chtigt Ihr Reaktionsverm√∂gen.
Enth√§lt Benzylalkohol. Darf bei Fr√ľh- und Neugeborenen nicht parenteral (z.B. durch Infusion oder Injektion) oder oral angewendet werden. Kann bei S√§uglingen und Kindern bis zu 3 Jahren schwere Nebenwirkungen (z.B. Vergiftungserscheinungen und allergische Reaktionen) hervorrufen. Vorsicht bei Personen mit eingeschr√§nkter Leber- und Nierenfunktion. Enth√§lt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unvertr√§glichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie
    • √ľberempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entz√ľndungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
    • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
    • gleichzeitig blutverd√ľnnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
    • fr√ľher an Magengeschw√ľren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben.
    • eingeschr√§nkte Leber- und Nierenfunktion haben.
    • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes).
    • an Schilddr√ľsen√ľberfunktion, leicht bis m√§√üig hohem Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzkrankheiten, erh√∂htem Augeninnendruck oder Prostatavergr√∂√üerung leiden oder eine √úberempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe aus Erk√§ltungsarzneimitteln wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin (Sympathomimetika) haben.
    • mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig nehmen, setzen Sie sich dem Risiko einer Nierensch√§digung aus.
    • anf√§llig f√ľr Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicyls√§ure die Harns√§ureausscheidung, was unter bestimmten Umst√§nden bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall ausl√∂sen kann.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie das Arzneimittel einnehmen d√ľrfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Anwendung bei √§lteren Patienten
    • √Ąltere Patienten k√∂nnen besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und k√∂nnen mit Schlaflosiegkeit regieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich erscheinen (Halluzienationen).
  • Anwendung bei Kindern
    • Es besteht ein m√∂glicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicyls√§ure und dem Reye-Syndrom, wenn das Mittel Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
  • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • W√§hrend der Behandlung mit dem Arzneimittel kann Ihre Reaktionsf√§higkeit beeintr√§chtigt sein. Das Risiko kann noch verst√§rkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei T√§tigkeiten ber√ľcksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
  • Pseudoephedrin 24.58 mg

Hilfsstoff

  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Hypromellose
  • Saccharin
  • Saccharose 2 g
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE
  • Apfelsinen Aroma
  • Benzyl alkohol
  • RRR-alpha-Tocopherol
  • St√§rke, modifiziert
  • Maltodextrin

Details & Pflichtangaben

ASPIRIN COMPLEX Beutel
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei√üe bis gelbliche Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh√∂hlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk√§ltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entz√ľndungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das wei√üe bis gelbliche Granulat enth√§lt zwei Wirkstoffe, Acetylsalicyls√§ure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenh√∂hlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk√§ltung bzw. eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Pr√§parat, das nur einen Wirkstoff enth√§lt, zu bevorzugen.
PZN: 04114918
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arznemitttel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche (√ľber 16 Jahren)
      • Einzeldosis: 1-2 Beutel
      • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden. Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht √ľberschritten werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf ohne √§rztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden. Aufgrund der geringen Erfahrung k√∂nnen f√ľr Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer √úberdosierung k√∂nnen neben St√∂rungen des S√§uren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts
      (z.B. Kaliumverlust), Unwohlsein, √úbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrger√§usche, Taubheit, Erregungszust√§nde, Krampfanf√§lle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusst√∂rungen, erh√∂hter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen, Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungen√∂dem bis zum Atemstillstand, √úberw√§rmung des K√∂rpers, Dehydrierung (K√∂rper verliert mehr Fl√ľssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung m√ľssen Sie unverz√ľglich einen Arzt informieren.


  • Geben Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in ein Glas Wasser und r√ľhren Sie gut um. Trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Hinweis: Das Granulat l√∂st sich nicht vollst√§ndig auf.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • √ľberempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicyls√§ure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicyls√§ure geh√∂rt) oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicyls√§ure oder √§hnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
    • akute Magen-Darmgeschw√ľre haben.
    • eine erh√∂hte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
    • unter schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Produkt in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
    • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsf√§higkeit
    • Das Arzneimittel geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren k√∂nnen, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vor√ľbergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zur√ľck.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch die nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • H√§ufigkeiten: nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar).
    • Die m√∂glichen Nebenwirkungen von Acetylsalicyls√§ure sind:
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen einschlie√ülich Asthma, leichte bis m√§√üige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschlie√ülich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, √Ėdemen, Juckreiz, Entz√ľndung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung, Atemnot. Sehr selten k√∂nnen schwere Reaktionen einschlie√ülich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
      • Beschwerden im Bereich des Magens und Zw√∂lffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis), √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall);
      • Magengeschw√ľre, die in Einzelf√§llen zu einem Magendurchbruch f√ľhren k√∂nnen;
      • Vor√ľbergehende Einschr√§nkung der Leberfunktion mit Erh√∂hung der Transaminasen (Leberenzyme);
      • Einschr√§nkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
      • Erh√∂hung des Blutungsrisikos wie z.B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, H√§matome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z.B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelf√§llen m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen, beobachtet;
      • H√§molyse (Zerst√∂rung von roten Blutk√∂rperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
      • Schwindel und Ohrger√§usche (Tinnitus) k√∂nnen Symptome einer √úberdosierung sein.
    • M√∂gliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
      • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr√∂√üerung).
      • Pl√∂tzlich einsetzendes Fieber, eine R√∂tung der Haut oder viele kleine Pusteln (m√∂gliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) k√∂nnen innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
      • Entz√ľndung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (isch√§mische Kolitis).
    • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, m√ľssen Sie das Pr√§parat sofort absetzen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Ma√ünahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit dem Pr√§parat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine m√∂gliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln verst√§rken:
      • Arzneimittel, die das Blut verd√ľnnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur St√§rkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erh√∂ht.
      • entz√ľndungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: m√∂glicherweise k√∂nnen mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproins√§ure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschlie√ülich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelm√§√üig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays d√ľrfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschw√§chen:
      • entw√§ssernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guathinidin, Methyldopa, √ü-Blocker).
      • harns√§ureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
    • Sie k√∂nnen das Arzneimittel unabh√§ngig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme m√ľssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umr√ľhren. Die Einnahme mit Alkohol erh√∂ht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeintr√§chtigt Ihr Reaktionsverm√∂gen.
Enth√§lt Benzylalkohol. Darf bei Fr√ľh- und Neugeborenen nicht parenteral (z.B. durch Infusion oder Injektion) oder oral angewendet werden. Kann bei S√§uglingen und Kindern bis zu 3 Jahren schwere Nebenwirkungen (z.B. Vergiftungserscheinungen und allergische Reaktionen) hervorrufen. Vorsicht bei Personen mit eingeschr√§nkter Leber- und Nierenfunktion. Enth√§lt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unvertr√§glichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie
    • √ľberempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entz√ľndungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
    • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
    • gleichzeitig blutverd√ľnnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
    • fr√ľher an Magengeschw√ľren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben.
    • eingeschr√§nkte Leber- und Nierenfunktion haben.
    • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes).
    • an Schilddr√ľsen√ľberfunktion, leicht bis m√§√üig hohem Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzkrankheiten, erh√∂htem Augeninnendruck oder Prostatavergr√∂√üerung leiden oder eine √úberempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe aus Erk√§ltungsarzneimitteln wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin (Sympathomimetika) haben.
    • mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig nehmen, setzen Sie sich dem Risiko einer Nierensch√§digung aus.
    • anf√§llig f√ľr Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicyls√§ure die Harns√§ureausscheidung, was unter bestimmten Umst√§nden bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall ausl√∂sen kann.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie das Arzneimittel einnehmen d√ľrfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Anwendung bei √§lteren Patienten
    • √Ąltere Patienten k√∂nnen besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und k√∂nnen mit Schlaflosiegkeit regieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich erscheinen (Halluzienationen).
  • Anwendung bei Kindern
    • Es besteht ein m√∂glicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicyls√§ure und dem Reye-Syndrom, wenn das Mittel Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
  • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • W√§hrend der Behandlung mit dem Arzneimittel kann Ihre Reaktionsf√§higkeit beeintr√§chtigt sein. Das Risiko kann noch verst√§rkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei T√§tigkeiten ber√ľcksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
  • Pseudoephedrin 24.58 mg

Hilfsstoff

  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Hypromellose
  • Saccharin
  • Saccharose 2 g
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE
  • Apfelsinen Aroma
  • Benzyl alkohol
  • RRR-alpha-Tocopherol
  • St√§rke, modifiziert
  • Maltodextrin

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