PASCORBIN Injektionslösung

PASCORBIN Injektionslösung

von PASCOE Pharmazeutische Präparate GmbH

PZN: 00581310

Packungsgröße: 50 ml

Darreichungsform: Injektionslösung


PASCORBIN Injektionslösung

Wirkstoff:

Ascorbinsäure 7,5 g

Anwendungsgebiete:

- Vitamin C-Mangel
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie) im Kindesalter

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PZN: 00581310

Anbieter: PASCOE Pharmazeutische Präparate GmbH

Packungsgröße: 50 ml

Monopräparat: Ja

- Vitamin C-Mangel
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie) im Kindesalter

PZN: 00581310

Anbieter: PASCOE Pharmazeutische Präparate GmbH

Packungsgröße: 50 ml

Monopräparat: Ja

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei der intravenösen Injektion hoher Dosen kann es insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion u.a. zu akutem Nierenversagen aufgrund von Nierensteinen und bei Patienten mit einem Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel zu einem vorzeitigen Zerfall von roten Blutkörperchen (Hämolyse) kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierensteine aus Kalziumoxalat
- Eisenspeicherkrankheit, wie:
     - Genetisch bedingte Störung der Hämoglobinbildung (Thalassämie)
     - Eisenspeicherkrankheit mit Organschädigung (Hämochromatose)
     - Blutarmut mit gestörter Eisenverwertung (sideroblastische Anämie)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Beeinträchtigte Nierenfunktion
- Dialyse (Hämodialyse)
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselkrankheit)
- Anzeichen für eine Atemwegserkrankung (respiratorisches Symptom)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Erwachsene: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Allergische Überempfindlichkeit der Atemwege
- Hautreaktion
- Kreislaufstörung, z.B.
     - Schwindelgefühl
     - Übelkeit
     - Sehverschlechterung
- Schüttelfrost, bei akuten Infekten
- Erhöhte Körpertemperatur, bei aktuen Infekten

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Ascorbinsäure 7,5 g

PASCORBIN Injektionslösung

Wirkstoff: Ascorbinsäure 7,5 g

Anwendungsgebiete: - Vitamin C-Mangel
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie) im Kindesalter

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

- Vitamin C-Mangel
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie) im Kindesalter

PZN00581310

AnbieterPASCOE Pharmazeutische Präparate GmbH

Packungsgröße50 ml

MonopräparatJa

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei der intravenösen Injektion hoher Dosen kann es insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion u.a. zu akutem Nierenversagen aufgrund von Nierensteinen und bei Patienten mit einem Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel zu einem vorzeitigen Zerfall von roten Blutkörperchen (Hämolyse) kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierensteine aus Kalziumoxalat
- Eisenspeicherkrankheit, wie:
     - Genetisch bedingte Störung der Hämoglobinbildung (Thalassämie)
     - Eisenspeicherkrankheit mit Organschädigung (Hämochromatose)
     - Blutarmut mit gestörter Eisenverwertung (sideroblastische Anämie)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Beeinträchtigte Nierenfunktion
- Dialyse (Hämodialyse)
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselkrankheit)
- Anzeichen für eine Atemwegserkrankung (respiratorisches Symptom)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Erwachsene: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Allergische Überempfindlichkeit der Atemwege
- Hautreaktion
- Kreislaufstörung, z.B.
     - Schwindelgefühl
     - Übelkeit
     - Sehverschlechterung
- Schüttelfrost, bei akuten Infekten
- Erhöhte Körpertemperatur, bei aktuen Infekten

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Ascorbinsäure 7,5 g