SNUP Schnupfenspray 0,1% Nasenspray
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SNUP Schnupfenspray 0,1% Nasenspray

  • PZN: 04482674
  • von STADA GmbH
  • Darreichungsform: Nasenspray
SNUP Schnupfenspray 0,1% Nasenspray
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Größe 10 ml
4,39 ‚ā¨1,5
inkl. MwSt. (43.9 € / 100 ml)
SNUP Schnupfenspray 0,1% Nasenspray
Wirkstoff: Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
Anwendungsgebiete: - Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenh√∂hlenentz√ľndung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenh√∂hlenentz√ľndung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
PZN: 04482674
Anbieter: STADA GmbH
Packungsgröße: 10 ml
Grundpreis: 43.9 € / 100 ml
Monopräparat: Ja
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne R√ľcksprache mit einem Arzt oder Apotheker √ľberschritten werden.

Art der Anwendung?
Spr√ľhen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. W√§hrend des Einspr√ľhens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kr√§ftiges Schn√§uzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Spr√ľhnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

√úberdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die √ľberm√§√üige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten k√∂nnen wieder freier durch die Nase atmen. Au√üerdem l√§uft sie nicht mehr st√§ndig. Am Auge verschwinden l√§stige R√∂tungen und unpezifische Reizungen.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- √úberempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
     - Bluthochdruck
     - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsst√∂rungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
     - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
     - Schilddr√ľsen√ľberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene √úberlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage pr√ľfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen k√∂nnen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerw√ľnschten Wirkungen k√∂nnen auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
     - Brennen der Schleimh√§ute
- Niesen
- Gef√ľhl der ""verstopften Nase"", durch verst√§rkte Schleimhautschwellung
- √úberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
     - Hautausschlag
     - Juckreiz
     - Angioneurotisches √Ėdem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fu√ü)
- Nasenbluten

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

F√ľr die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber√ľcksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gef√ľhl der verstopften Nase f√ľhren. Versucht man wiederum dieses Gef√ľhl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu sch√§digen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch f√ľr Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zur√ľckliegt.
Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
SNUP Schnupfenspray 0,1% Nasenspray

Menge: 1

4,39 ‚ā¨ 1,5