Paracetamol-ratiopharm 500mg Tabletten
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Paracetamol-ratiopharm 500mg Tabletten

Paracetamol-ratiopharm 500mg Tabletten
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Größe 20 ST
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Paracetamol-ratiopharm 500mg Tabletten

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol

Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Die Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen und/oder von Fieber.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Die Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen und/oder von Fieber.
PZN: 01126111
Anbieter: ratiopharm GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Ja
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Dieses Arzneimittel sollte in der niedrigsten schmerzkontrollierenden Dosis √ľber den k√ľrzestm√∂glichen Zeitraum angewendet werden.
    • Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die angegebene Anzahl der Tabletten gilt nur f√ľr Patienten, die keine anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel erhalten.
    • Paracetamol wird in Abh√§ngigkeit von K√∂rpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg K√∂rpergewicht als Einzeldosis bis maximal 60 mg/kg K√∂rpergewicht bzw. bis zu einem Maximum von 8 Tabletten pro Tag (entsprechend 4000 mg Paracetamol als Tagesgesamtdosis).
    • Die maximale Tagesdosis darf nicht √ľberschritten werden.
    • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen.
    • Wenden Sie das Pr√§parat ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage an.
    • K√∂rpergewicht bzw. Alter
      • 17 - 25 kg (Kinder: 4 - 8 Jahre)
        • Einzeldosis: ¬Ĺ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 2 Tabletten (4 √ó ¬Ĺ Tablette) entsprechend 1000 mg Paracetamol
      • 26 - 32 kg (Kinder: 8 - 11 Jahre)
        • Einzeldosis: ¬Ĺ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol1)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 2 Tabletten (4 √ó ¬Ĺ Tablette) entsprechend 1000 mg Paracetamol2
      • 33 - 42 kg (Kinder: 11 - 12 Jahre)
        • Einzeldosis: 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 4 Tabletten (4 √ó 1 Tablette) entsprechend 2000 mg Paracetamol
      • ab 43 kg. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
        • Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 8 Tabletten entsprechend 4000 mg Paracetamol
    • 1 Andere Darreichungsformen sind f√ľr diese Patientengruppe unter Umst√§nden vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol erm√∂glichen.
      2 In Ausnahmef√§llen k√∂nnen bis zu 3 Tabletten (6 √ó ¬Ĺ Tablette) t√§glich, in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden angewendet werden, d. h. bis zu 1500 mg Paracetamol t√§glich.
    • Leberfunktionsst√∂rungen und leichte Einschr√§nkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie Gilbert-Meulengracht-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verl√§ngert werden. Eine t√§gliche Gesamtdosis von 4 Tabletten (2000 mg Paracetamol) darf ohne √§rztliche Anweisung nicht √ľberschritten werden.
    • Mittelschwere bis schwere Einschr√§nkung der Nierenfunktion
      • Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rungen eine Verminderung der Dosis empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen.
      • Bei schwerer Nierenfunktionsst√∂rung (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen (siehe Tabelle).
      • Erwachsene:
        • glomerul√§re Filtrationsrate: 10 - 50 ml/min
          • Dosis: maximal 1 Tablette* alle 6 Stunden
        • glomerul√§re Filtrationsrate: < 10ml/min
          • Dosis: maximal 1 Tablette* alle 8 Stunden
        • * entspricht 500 mg Paracetamol
    • √Ąltere Patienten
      • Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist. Allerdings kann bei geschw√§chten, immobilisierten √§lteren Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verl√§ngerung des Dosierungsintervalls
        erforderlich werden.
      • Ohne √§rztliche Anweisung sollte die t√§gliche Gesamtdosis von 60 mg/kg K√∂rpergewicht (bis zu einem Maximum von 4 Tabletten pro Tag, entsprechend 2000 mg Paracetamol) nicht √ľberschritten werden, wenn Sie
        • weniger als 50 kg wiegen
        • an chronischem Alkoholismus leiden
        • von Wasserentzug (Dehydratation) betroffen sind
        • chronisch unterern√§hrt sind
    • Kinder und Jugendliche mit geringem K√∂rpergewicht
      • Eine Anwendung der Tabletten bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisst√§rke f√ľr diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch f√ľr diese Altersgruppe geeignete Dosisst√§rken bzw. Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten
    • Die Gesamtdosis an Paracetamol darf f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg K√∂rpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Paracetamol 500 mg Tabletten) t√§glich und f√ľr Kinder 60 mg/kg pro Tag nicht √ľbersteigen.
    • Bei einer √úberdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bl√§sse und Bauchschmerzen umfassen. Es kann dar√ľber hinaus zu schweren Lebersch√§den kommen.
    • Wenn eine gr√∂√üere Menge Paracetamol eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie bitte sofort den n√§chsten erreichbaren Arzt zu Hilfe!

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Paracetamol sollte nur nach strenger Abw√§gung des Nutzen-Risiko-Verh√§ltnisses w√§hrend der Schwangerschaft eingenommen werden.
    • Sie sollten Paracetamol w√§hrend der Schwangerschaft nicht l√§ngere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung f√ľr diese F√§lle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten m√ľssen.
  • Wichtiger Hinweis
    • Befolgen Sie bei den ersten Anzeichen von Haut- oder anderen √úberempfindlichkeitsreaktionen, insbesondere bei einer allergischen Schockreaktion, die folgenden Schritte:
      • Die Tabletten d√ľrfen nicht nochmals eingenommen werden.
      • Rufen Sie sofort den n√§chsten erreichbaren Arzt zu Hilfe.
  • M√∂gliche Nebenwirkungen
    • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
      • leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
      • allergische Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion
      • Sehr selten wurden F√§lle von schweren Hautreaktionen berichtet.
      • Verengung der Atemwege bei empfindlichen Personen (Analgetika-Asthma)
      • Blutbildver√§nderungen, wie verringerte Anzahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder starke Verminderung bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen (Agranulozytose)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen sind m√∂glich mit
      • bestimmten Schlafmitteln (wie Phenobarbital), bestimmten Mitteln gegen Epilepsie (wie Phenytoin, Carbamazepin),bestimmten Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) bzw. anderen m√∂glicherweise die Leber sch√§digenden Arzneimitteln: Unter Umst√§nden kann es bei gleichzeitiger Anwendung mit Paracetamol zu Lebersch√§den kommen.
      • bestimmten Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung wei√üer Blutk√∂rperchen (Neutropenie) wird verst√§rkt. Das Arzneimittel soll daher nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.
      • gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulanzien, wie Warfarin): Die Anwendung von Paracetamol √ľber einen l√§ngeren Zeitraum kann die Blutungsneigung verst√§rken. Die Langzeitanwendung von Paracetamol sollte in diesem Fall nur unter √§rztlicher Kontrolle erfolgen.
      • bestimmten Arzneimitteln gegen Gicht (wie Probenecid): Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol verringert werden, da der Abbau des Wirkstoffs Paracetamol verlangsamt sein kann.
      • bestimmten Arzneimitteln gegen √úbelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese k√∂nnen eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
      • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren: Diese k√∂nnen die Aufnahme und den Wirkungseintritt von Paracetamol verz√∂gern.
      • bestimmten Arzneimitteln zur Senkung erh√∂hter Blutfettwerte (Colestyramin): Diese k√∂nnen die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol verringern.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
    • Die Tabletten d√ľrfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden, da Alkoholkonsum unter anderem das Risiko f√ľr Lebersch√§den erh√∂ht.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen
      • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden (z. B. durch Leberentz√ľndung, Gilbert-Meulengracht-Syndrom)
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • bei Nierenfunktionsst√∂rungen (z. B. vorgesch√§digte Niere)
      • bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeintr√§chtigen
      • bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut f√ľhren kann, auch Favismus genannt
      • bei h√§molytischer An√§mie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutk√∂rperchen)
      • bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiwei√ües Glutathion (z. B. bei Mangelern√§hrung, Alkoholmissbrauch)
      • bei einem Mangel von Fl√ľssigkeit im K√∂rper (Dehydratation), z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen
      • bei chronischer Unterern√§hrung
      • bei einem K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • in h√∂herem Lebensalter
    • Die Tabletten nicht ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat l√§nger als 3 Tage oder in h√∂heren Dosen anwenden.
    • Ein √úberschreiten der empfohlenen Dosis, das bedeutet auch die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis, kann zu schweren Lebersch√§den f√ľhren. In einem solchen Fall sollte unverz√ľglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.
    • Bei l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Paracetamol h√§ufig unter Kopfschmerzen leiden!
    • Bei abruptem Absetzen nach l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen sowie M√ľdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosit√§t und vegetative Symptome auftreten. Diese Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung nicht ohne √§rztlichen Rat erfolgen.
    • Die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
    • Kinder und Jugendliche mit geringem K√∂rpergewicht
      • Eine Anwendung bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen.

 

  • Auswirkungen auf Laboruntersuchungen
    • Die Harns√§urebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung k√∂nnen beeinflusst werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Paracetamol hat keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol

Details & Pflichtangaben

Paracetamol-ratiopharm 500mg Tabletten

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol

Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Die Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen und/oder von Fieber.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Pr√§parat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Die Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis m√§√üig starken Schmerzen und/oder von Fieber.
PZN: 01126111
Anbieter: ratiopharm GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Ja
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Dieses Arzneimittel sollte in der niedrigsten schmerzkontrollierenden Dosis √ľber den k√ľrzestm√∂glichen Zeitraum angewendet werden.
    • Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die angegebene Anzahl der Tabletten gilt nur f√ľr Patienten, die keine anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel erhalten.
    • Paracetamol wird in Abh√§ngigkeit von K√∂rpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg K√∂rpergewicht als Einzeldosis bis maximal 60 mg/kg K√∂rpergewicht bzw. bis zu einem Maximum von 8 Tabletten pro Tag (entsprechend 4000 mg Paracetamol als Tagesgesamtdosis).
    • Die maximale Tagesdosis darf nicht √ľberschritten werden.
    • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen.
    • Wenden Sie das Pr√§parat ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat nicht l√§nger als 3 Tage an.
    • K√∂rpergewicht bzw. Alter
      • 17 - 25 kg (Kinder: 4 - 8 Jahre)
        • Einzeldosis: ¬Ĺ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 2 Tabletten (4 √ó ¬Ĺ Tablette) entsprechend 1000 mg Paracetamol
      • 26 - 32 kg (Kinder: 8 - 11 Jahre)
        • Einzeldosis: ¬Ĺ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol1)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 2 Tabletten (4 √ó ¬Ĺ Tablette) entsprechend 1000 mg Paracetamol2
      • 33 - 42 kg (Kinder: 11 - 12 Jahre)
        • Einzeldosis: 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 4 Tabletten (4 √ó 1 Tablette) entsprechend 2000 mg Paracetamol
      • ab 43 kg. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
        • Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 8 Tabletten entsprechend 4000 mg Paracetamol
    • 1 Andere Darreichungsformen sind f√ľr diese Patientengruppe unter Umst√§nden vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol erm√∂glichen.
      2 In Ausnahmef√§llen k√∂nnen bis zu 3 Tabletten (6 √ó ¬Ĺ Tablette) t√§glich, in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden angewendet werden, d. h. bis zu 1500 mg Paracetamol t√§glich.
    • Leberfunktionsst√∂rungen und leichte Einschr√§nkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie Gilbert-Meulengracht-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verl√§ngert werden. Eine t√§gliche Gesamtdosis von 4 Tabletten (2000 mg Paracetamol) darf ohne √§rztliche Anweisung nicht √ľberschritten werden.
    • Mittelschwere bis schwere Einschr√§nkung der Nierenfunktion
      • Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rungen eine Verminderung der Dosis empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen.
      • Bei schwerer Nierenfunktionsst√∂rung (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen (siehe Tabelle).
      • Erwachsene:
        • glomerul√§re Filtrationsrate: 10 - 50 ml/min
          • Dosis: maximal 1 Tablette* alle 6 Stunden
        • glomerul√§re Filtrationsrate: < 10ml/min
          • Dosis: maximal 1 Tablette* alle 8 Stunden
        • * entspricht 500 mg Paracetamol
    • √Ąltere Patienten
      • Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist. Allerdings kann bei geschw√§chten, immobilisierten √§lteren Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verl√§ngerung des Dosierungsintervalls
        erforderlich werden.
      • Ohne √§rztliche Anweisung sollte die t√§gliche Gesamtdosis von 60 mg/kg K√∂rpergewicht (bis zu einem Maximum von 4 Tabletten pro Tag, entsprechend 2000 mg Paracetamol) nicht √ľberschritten werden, wenn Sie
        • weniger als 50 kg wiegen
        • an chronischem Alkoholismus leiden
        • von Wasserentzug (Dehydratation) betroffen sind
        • chronisch unterern√§hrt sind
    • Kinder und Jugendliche mit geringem K√∂rpergewicht
      • Eine Anwendung der Tabletten bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisst√§rke f√ľr diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch f√ľr diese Altersgruppe geeignete Dosisst√§rken bzw. Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten
    • Die Gesamtdosis an Paracetamol darf f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg K√∂rpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Paracetamol 500 mg Tabletten) t√§glich und f√ľr Kinder 60 mg/kg pro Tag nicht √ľbersteigen.
    • Bei einer √úberdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bl√§sse und Bauchschmerzen umfassen. Es kann dar√ľber hinaus zu schweren Lebersch√§den kommen.
    • Wenn eine gr√∂√üere Menge Paracetamol eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie bitte sofort den n√§chsten erreichbaren Arzt zu Hilfe!

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Paracetamol sollte nur nach strenger Abw√§gung des Nutzen-Risiko-Verh√§ltnisses w√§hrend der Schwangerschaft eingenommen werden.
    • Sie sollten Paracetamol w√§hrend der Schwangerschaft nicht l√§ngere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung f√ľr diese F√§lle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten m√ľssen.
  • Wichtiger Hinweis
    • Befolgen Sie bei den ersten Anzeichen von Haut- oder anderen √úberempfindlichkeitsreaktionen, insbesondere bei einer allergischen Schockreaktion, die folgenden Schritte:
      • Die Tabletten d√ľrfen nicht nochmals eingenommen werden.
      • Rufen Sie sofort den n√§chsten erreichbaren Arzt zu Hilfe.
  • M√∂gliche Nebenwirkungen
    • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
      • leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
      • allergische Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion
      • Sehr selten wurden F√§lle von schweren Hautreaktionen berichtet.
      • Verengung der Atemwege bei empfindlichen Personen (Analgetika-Asthma)
      • Blutbildver√§nderungen, wie verringerte Anzahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder starke Verminderung bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen (Agranulozytose)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen sind m√∂glich mit
      • bestimmten Schlafmitteln (wie Phenobarbital), bestimmten Mitteln gegen Epilepsie (wie Phenytoin, Carbamazepin),bestimmten Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) bzw. anderen m√∂glicherweise die Leber sch√§digenden Arzneimitteln: Unter Umst√§nden kann es bei gleichzeitiger Anwendung mit Paracetamol zu Lebersch√§den kommen.
      • bestimmten Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung wei√üer Blutk√∂rperchen (Neutropenie) wird verst√§rkt. Das Arzneimittel soll daher nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.
      • gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulanzien, wie Warfarin): Die Anwendung von Paracetamol √ľber einen l√§ngeren Zeitraum kann die Blutungsneigung verst√§rken. Die Langzeitanwendung von Paracetamol sollte in diesem Fall nur unter √§rztlicher Kontrolle erfolgen.
      • bestimmten Arzneimitteln gegen Gicht (wie Probenecid): Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol verringert werden, da der Abbau des Wirkstoffs Paracetamol verlangsamt sein kann.
      • bestimmten Arzneimitteln gegen √úbelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese k√∂nnen eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
      • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren: Diese k√∂nnen die Aufnahme und den Wirkungseintritt von Paracetamol verz√∂gern.
      • bestimmten Arzneimitteln zur Senkung erh√∂hter Blutfettwerte (Colestyramin): Diese k√∂nnen die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol verringern.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
    • Die Tabletten d√ľrfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden, da Alkoholkonsum unter anderem das Risiko f√ľr Lebersch√§den erh√∂ht.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen
      • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden (z. B. durch Leberentz√ľndung, Gilbert-Meulengracht-Syndrom)
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • bei Nierenfunktionsst√∂rungen (z. B. vorgesch√§digte Niere)
      • bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeintr√§chtigen
      • bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut f√ľhren kann, auch Favismus genannt
      • bei h√§molytischer An√§mie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutk√∂rperchen)
      • bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiwei√ües Glutathion (z. B. bei Mangelern√§hrung, Alkoholmissbrauch)
      • bei einem Mangel von Fl√ľssigkeit im K√∂rper (Dehydratation), z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen
      • bei chronischer Unterern√§hrung
      • bei einem K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • in h√∂herem Lebensalter
    • Die Tabletten nicht ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat l√§nger als 3 Tage oder in h√∂heren Dosen anwenden.
    • Ein √úberschreiten der empfohlenen Dosis, das bedeutet auch die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis, kann zu schweren Lebersch√§den f√ľhren. In einem solchen Fall sollte unverz√ľglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.
    • Bei l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Paracetamol h√§ufig unter Kopfschmerzen leiden!
    • Bei abruptem Absetzen nach l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen sowie M√ľdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosit√§t und vegetative Symptome auftreten. Diese Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung nicht ohne √§rztlichen Rat erfolgen.
    • Die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
    • Kinder und Jugendliche mit geringem K√∂rpergewicht
      • Eine Anwendung bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen.

 

  • Auswirkungen auf Laboruntersuchungen
    • Die Harns√§urebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung k√∂nnen beeinflusst werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Paracetamol hat keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg

Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Povidon
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol