OCTENISEPT
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OCTENISEPT

Anwendungsgebiete:
  • Das Präparat ist ein Antiseptikum zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und angrenzender Haut vor diagnostischen und operativen MaĂźnahmen - im Ano-Genitalbereich von Vagina, Vulva, Glans penis, auch vor Katheterisierung der Harnblase - in der Mundhöhle.
  • Zur zeitlich begrenzten unterstĂĽtzenden Therapie bei Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen sowie zur unterstĂĽtzenden antiseptischen Wundbehandlung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Präparat ist ein Antiseptikum zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und angrenzender Haut vor diagnostischen und operativen MaĂźnahmen - im Ano-Genitalbereich von Vagina, Vulva, Glans penis, auch vor Katheterisierung der Harnblase - in der Mundhöhle.
  • Zur zeitlich begrenzten unterstĂĽtzenden Therapie bei Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen sowie zur unterstĂĽtzenden antiseptischen Wundbehandlung.
PZN: 07463832
Anbieter: SchĂĽlke & Mayr GmbH
Packungsgröße: 50 ml
Grundpreis: 179.8 € / 1 l
Monopräparat: Nein
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Präparat ist zur oberflächigen Anwendung vorgesehen und darf nicht z.B. mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden.
  • Reiben Sie die zu behandelnde Fläche nacheinander mit mindestens 2 arzneimittelgetränkten Tupfern sorgfältig ab. Die Wunde muss dabei vollständig benetzt werden. Warten Sie vor weiteren MaĂźnahmen, wie z.B. dem Anlegen eines Wundverbandes, die Mindesteinwirkzeit von 1 bis 2 Minuten ab. Die SpĂĽlung der Mundhöhle ist möglich, sollte aber nur erfolgen, wenn die gesamte Mundhöhle behandelt werden muss. Dann sind 20 ml ĂĽber 20 Sek. zu verwenden.
  • Zur unterstĂĽtzenden Therapie von Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen soll das Arzneimittel morgens und abends auf die befallenen Flächen aufgesprĂĽht werden. Um die gewĂĽnschte Wirkung zu erreichen, sind diese Vorgaben sorgfältig einzuhalten.
  • Da bisher nur Erfahrungen bei einer kontinuierlichen Anwendungsdauer von ca. 14 Tagen vorliegen, sollte das Arzneimittel ohne ärztliche Kontrolle nicht länger als 2 Wochen eingesetzt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Erkenntnisse zu Ăśberdosierungen liegen nicht vor. Eine Ăśberdosierung ist jedoch bei einer topischen Zubereitung sehr unwahrscheinlich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Präparat ist zur oberflächigen Anwendung vorgesehen und darf nicht z.B. mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden.
  • Reiben Sie die zu behandelnde Fläche nacheinander mit mindestens 2 arzneimittelgetränkten Tupfern sorgfältig ab. Die Wunde muss dabei vollständig benetzt werden. Warten Sie vor weiteren MaĂźnahmen, wie z.B. dem Anlegen eines Wundverbandes, die Mindesteinwirkzeit von 1 bis 2 Minuten ab. Die SpĂĽlung der Mundhöhle ist möglich, sollte aber nur erfolgen, wenn die gesamte Mundhöhle behandelt werden muss. Dann sind 20 ml ĂĽber 20 Sek. zu verwenden.
  • Zur unterstĂĽtzenden Therapie von Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen soll das Arzneimittel morgens und abends auf die befallenen Flächen aufgesprĂĽht werden. Um die gewĂĽnschte Wirkung zu erreichen, sind diese Vorgaben sorgfältig einzuhalten.
  • Das Präparat darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • Das Arzneimittel soll nicht zu SpĂĽlungen in der Bauchhöhle (z.B. intraoperativ) und der Harnblase sowie nicht am Trommelfell angewendet werden.

  • Schwangerschaft
    • Derzeitige Erfahrungen mit schwangeren Frauen deuten nicht auf eine Gefährdung hin.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen und klinischen Daten zur Anwendung während der Stillzeit vor. Da Octenidindihydrochlorid nicht oder nur in geringsten Mengen resorbiert wird, ist davon auszugehen, dass es nicht in die Muttermilch ĂĽbergeht.
    • Phenoxyethanol wird schnell und praktisch vollständig resorbiert und nahezu quantitativ als Oxidationsprodukt ĂĽber die Nieren ausgeschieden. Eine Anreicherung in der Muttermilch ist somit unwahrscheinlich.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂĽssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
    • Sehr häufig mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfĂĽgbaren Daten nicht abschätzbar
  • Selten:
    • Brennen, Rötung, Juckreiz und WärmegefĂĽhl
  • Sehr selten:
    • Kontaktallergische Reaktionen, wie z.B. eine vorĂĽbergehende Rötung
  • Nicht bekannt:
    • Nach SpĂĽlung tiefer Wunden mittels Spritze wurde ĂĽber das Auftreten von persistierenden Ă–demen, Erythemen und auch Gewebsnekrosen berichtet, die z.T. eine chirurgische Revision erforderten.
    • Bei SpĂĽlungen in der Mundhöhle verursacht das Arzneimittel vorĂĽbergehend einen bitteren
      Geschmack.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂĽr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kĂĽrzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Nicht mit Antiseptika (Desinfektionsmittel) auf PVP-Iod Basis auf benachbarten Hautarealen anwenden, da es in den Grenzbereichen zu starken braunen bis violetten Verfärbungen kommen kann.

  • Warnhinweise und VorsichtsmaĂźnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Das Arzneimittel nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen!
    • Die Anwendung sollte bei Neugeborenen, insbesondere bei FrĂĽhgeborenen, mit Vorsicht erfolgen.
    • Das Arzneimittel kann schwere Hautschäden verursachen. ĂśberschĂĽssiges Arzneimittel entfernen und sicherstellen, dass die Lösung nicht länger als nötig auf der Haut verbleibt (einschlieĂźlich mit der Lösung benetzte Materialien mit direktem Kontakt zum Patienten).
    • Die Anwendung im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spĂĽlen.
    • Nach SpĂĽlung tiefer Wunden mittels Spritze wurde ĂĽber das Auftreten von persistierenden Ă–demen, Erythemen und auch Gewebsnekrosen berichtet, die z.T. eine chirurgische Revision erforderten
    • Warnhinweis
      • Um Gewebeschädigungen zu vermeiden, darf das Präparat nicht mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden. Das Präparat ist nur zur oberflächlichen Anwendung bestimmt (Auftragen mittels Tupfer oder AufsprĂĽhen).

 

  • VerkehrstĂĽchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Kein Einfluss bekannt

Wirkstoff

  • 2-Phenoxyethanol 20 mg
  • Octenidin dihydrochlorid 1 mg
  • Octenidin 0.88 mg

Hilfsstoff

  • Cocamidopropyl betain
  • Glycerol 85%
  • Natrium chlorid
  • Natrium D-gluconat
  • Natrium hydroxid
  • Wasser, gereinigt