Otriven SinuSpray 0.1%
Abbildung Àhnlich

Otriven SinuSpray 0.1%

Otriven SinuSpray 0.1%
Abbildung Àhnlich
Jetzt bestellen – ab heute 13:45 Uhr innerhalb unserer GeschĂ€ftszeiten abholbereit.
GrĂ¶ĂŸe 10 ml
5,99 €2, 5
inkl. MwSt. (59.9 € / 100 ml)
Otriven SinuSpray 0.1%
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Arzneimittel ist fĂŒr Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Arzneimittel ist fĂŒr Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
PZN: 09922155
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 10 ml
Grundpreis: 59.9 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosis:
    • Bei Erwachsenen und Schulkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal tĂ€glich ein SprĂŒhstoß in jede Nasenöffnung eingebracht.
    • Das Arzneimittel ist fĂŒr Schulkinder ĂŒber 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.
    • FĂŒr Kinder von 2 - 6 Jahren stehen Ihnen PrĂ€parate mit 0,05 % Xylometazolinhydrochlorid sowie fĂŒr SĂ€uglinge und Kleinkinder PrĂ€parate mit 0,025 % Xylometazolinhydrochlorid zur VerfĂŒgung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das PrĂ€parat sollte nicht lĂ€nger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf Ă€rztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter Ă€rztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des PrĂ€parates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer UnterdrĂŒckung des zentralen Nervensystems und des Herz-Keislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung hĂ€ufig zu zentralnervösen Effekten mit KrĂ€mpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind AngstgefĂŒhl, Erregung, Halluzination und KrĂ€mpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, SchlĂ€frigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, BlĂ€sse, blĂ€uliche VerfĂ€rbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmĂ€ĂŸiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr die nasale Anwendung bestimmt.
  • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des PrĂ€parates die Nase grĂŒndlich zu schnĂ€uzen.
  • Mit Hilfe des Sprays lĂ€sst sich das PrĂ€parat leicht ĂŒber die ganze OberflĂ€che der Nasenschleimhaut verteilen. Der SprĂŒhnebel legt sich ĂŒber alle Wege der Nasenhöhle. Die SprĂŒhflasche muss zur Erzeugung eines SprĂŒhnebels mit ihrer Öffnung senkrecht nach oben gehalten werden. Man fĂŒhrt den SprĂŒhansatz in jedes Nasenloch, drĂŒckt einmal kurz und krĂ€ftig auf die SprĂŒhflasche und zieht sie dann wieder zurĂŒck, bevor man mit dem Druck nachlĂ€sst. WĂ€hrend des SprĂŒhvorgangs leicht durch die Nase einatmen.
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte gĂŒnstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen GrĂŒnden und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der ZirbeldrĂŒse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Da die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dĂŒrfen Sie das Arzneimittel nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfĂ€ltige Nutzen/Risiko-AbwĂ€gung vorgenommen hat.
  • WĂ€hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht ĂŒberschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeintrĂ€chtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Wie alle Arzneimittel kann das PrĂ€parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • HĂ€ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, MĂŒdigkeit (SchlĂ€frigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte HerztĂ€tigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: Herzrhythmusstörungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • HĂ€ufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stĂ€rkeres GefĂŒhl einer „verstopften" Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen SĂ€uglingen und Neugeborenen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: KrĂ€mpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung des PrĂ€parates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
EnthÀlt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-UnvertrÀglichkeit nicht angewendet werden.
  • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dĂŒrfen Sie das PrĂ€parat nur nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
    • bei einem erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
    • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
    • Tumor der Nebenniere (PhĂ€ochromozytom)
    • Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der SchilddrĂŒse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
    • ProstatavergrĂ¶ĂŸerung
    • Stoffwechselerkrankung (Porphyrie)
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut fĂŒhren.
  • Was ist bei Kindern und Ă€lteren Menschen zu berĂŒcksichtigen?
    • Das PrĂ€parat darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch sind keine BeeintrĂ€chtigungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0.87 mg

Hilfsstoff

  • Cineol
  • Dinatrium edetat 2-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Hypromellose
  • Levomenthol
  • Natrium chlorid
  • Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • Sorbitol
  • Wasser, gereinigt
  • Benzalkonium chlorid

Details & Pflichtangaben

Otriven SinuSpray 0.1%
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Arzneimittel ist fĂŒr Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Arzneimittel ist fĂŒr Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
PZN: 09922155
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 10 ml
Grundpreis: 59.9 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosis:
    • Bei Erwachsenen und Schulkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal tĂ€glich ein SprĂŒhstoß in jede Nasenöffnung eingebracht.
    • Das Arzneimittel ist fĂŒr Schulkinder ĂŒber 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.
    • FĂŒr Kinder von 2 - 6 Jahren stehen Ihnen PrĂ€parate mit 0,05 % Xylometazolinhydrochlorid sowie fĂŒr SĂ€uglinge und Kleinkinder PrĂ€parate mit 0,025 % Xylometazolinhydrochlorid zur VerfĂŒgung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das PrĂ€parat sollte nicht lĂ€nger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf Ă€rztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter Ă€rztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des PrĂ€parates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer UnterdrĂŒckung des zentralen Nervensystems und des Herz-Keislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung hĂ€ufig zu zentralnervösen Effekten mit KrĂ€mpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind AngstgefĂŒhl, Erregung, Halluzination und KrĂ€mpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, SchlĂ€frigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, BlĂ€sse, blĂ€uliche VerfĂ€rbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmĂ€ĂŸiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr die nasale Anwendung bestimmt.
  • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des PrĂ€parates die Nase grĂŒndlich zu schnĂ€uzen.
  • Mit Hilfe des Sprays lĂ€sst sich das PrĂ€parat leicht ĂŒber die ganze OberflĂ€che der Nasenschleimhaut verteilen. Der SprĂŒhnebel legt sich ĂŒber alle Wege der Nasenhöhle. Die SprĂŒhflasche muss zur Erzeugung eines SprĂŒhnebels mit ihrer Öffnung senkrecht nach oben gehalten werden. Man fĂŒhrt den SprĂŒhansatz in jedes Nasenloch, drĂŒckt einmal kurz und krĂ€ftig auf die SprĂŒhflasche und zieht sie dann wieder zurĂŒck, bevor man mit dem Druck nachlĂ€sst. WĂ€hrend des SprĂŒhvorgangs leicht durch die Nase einatmen.
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte gĂŒnstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen GrĂŒnden und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der ZirbeldrĂŒse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Da die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dĂŒrfen Sie das Arzneimittel nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfĂ€ltige Nutzen/Risiko-AbwĂ€gung vorgenommen hat.
  • WĂ€hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht ĂŒberschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeintrĂ€chtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Wie alle Arzneimittel kann das PrĂ€parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • HĂ€ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, MĂŒdigkeit (SchlĂ€frigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte HerztĂ€tigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: Herzrhythmusstörungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • HĂ€ufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stĂ€rkeres GefĂŒhl einer „verstopften" Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen SĂ€uglingen und Neugeborenen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: KrĂ€mpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung des PrĂ€parates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
EnthÀlt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-UnvertrÀglichkeit nicht angewendet werden.
  • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dĂŒrfen Sie das PrĂ€parat nur nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
    • bei einem erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
    • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
    • Tumor der Nebenniere (PhĂ€ochromozytom)
    • Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der SchilddrĂŒse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
    • ProstatavergrĂ¶ĂŸerung
    • Stoffwechselerkrankung (Porphyrie)
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut fĂŒhren.
  • Was ist bei Kindern und Ă€lteren Menschen zu berĂŒcksichtigen?
    • Das PrĂ€parat darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch sind keine BeeintrĂ€chtigungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0.87 mg

Hilfsstoff

  • Cineol
  • Dinatrium edetat 2-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Hypromellose
  • Levomenthol
  • Natrium chlorid
  • Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • Sorbitol
  • Wasser, gereinigt
  • Benzalkonium chlorid