DAH Nasenspray 0.1 %
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DAH Nasenspray 0.1 %

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Größe 10 ml
2,49 ‚ā¨2, 5
inkl. MwSt. (24.9 € / 100 ml)
DAH Nasenspray 0.1 %
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Schnupfenmittel.
  • Das Nasenspray wird angewendet zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Flie√üschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie zur kurzfristigen unterst√ľtzenden Behandlung von allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist ein Schnupfenmittel.
  • Das Nasenspray wird angewendet zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Flie√üschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie zur kurzfristigen unterst√ľtzenden Behandlung von allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen.
PZN: 16239832
Anbieter: NOWEDA Apothekergenossenschaft eG
Packungsgröße: 10 ml
Grundpreis: 24.9 € / 100 ml
Monopräparat: Nein
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal t√§glich je einen Spr√ľhsto√ü Nasenspray in jede Nasen√∂ffnung eingebracht.
  • Das Arzneimittel sollte nicht l√§nger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf √§rztliche Anordnung.
  • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
  • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter √§rztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Pr√§parates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen k√∂nnen durch erhebliche √úberdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Arzneimittel kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdr√ľckung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf Systems abwechseln k√∂nnen.
    • Besonders bei Kindern kommt es nach √úberdosierung h√§ufig zu zentralnerv√∂sen Effekten mit Kr√§mpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erh√∂hung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgel√∂st werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgef√ľhl, Erregung, Halluzinationen und Kr√§mpfe. Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der K√∂rpertemperatur, Lethargie, Schl√§frigkeit und Koma.
    • Folgende weiteren Symptome k√∂nnen auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Bl√§sse, bl√§uliche Verf√§rbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), √úbelkeit und Erbrechen, psychogene St√∂rungen, Erh√∂hung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelm√§√üiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren; √úberwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosieranleitung fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist f√ľr die nasale Anwendung bestimmt.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldr√ľse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, d√ľrfen Sie das Pr√§parat nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur, nachdem dieser eine sorgf√§ltige Nutzen-Risiko-Abw√§gung vorgenommen hat. W√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht √ľberschritten werden, da eine √úberdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeintr√§chtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Pr√§parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bei den H√§ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu Grunde gelegt:
    • sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • h√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
    • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
    • nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
  • Folgende Nebenwirkungen k√∂nnen bei der Anwendung des Arzneimittels auftreten:
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, M√ľdigkeit (Schl√§frigkeit Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte Herzt√§tigkeit (Tachykardie), Blutdruckerh√∂hung.
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusst√∂rungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • H√§ufig:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich:
        • nach Abklingen der Wirkung st√§rkeres Gef√ľhl einer ‚Äěverstopften" Nase, Nasenbluten.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten:
        • Kr√§mpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich:
        • √úberempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

  • Bei Anwendung des Pr√§parates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Pr√§parates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erh√∂hung des Blutdrucks auftreten.

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
    • Es gibt einzelne Berichte zu schweren Nebenwirkungen (insbesondere Atemstillstand) bei Anwendung der empfohlenen Dosis. Dosis√ľberschreitungen sind unbedingt zu vermeiden.
    • Kinder
      • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen d√ľrfen Sie das Arzneimittel nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt anwenden
      • bei einem erh√∂hten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
      • schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
      • Tumor der Nebenniere (Ph√§ochromozytom)
      • Stoffwechselst√∂rungen wie z. B. √úberfunktion der Schilddr√ľse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • Prostatavergr√∂√üerung
      • Stoffwechselerkrankung Porphyrie
    • Der Dauergebrauch von Schleimhaut-abschwellenden Nasentropfen kann zu einer chronischen Schwellung und schlie√ülich zum Schwund der Nasenschleimhaut f√ľhren.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgem√§√üem Gebrauch sind keine Beeintr√§chtigungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0.87 mg

Hilfsstoff

  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Natrium chlorid
  • Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • Wasser, gereinigt
  • Benzalkonium chlorid

Details & Pflichtangaben

DAH Nasenspray 0.1 %
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Schnupfenmittel.
  • Das Nasenspray wird angewendet zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Flie√üschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie zur kurzfristigen unterst√ľtzenden Behandlung von allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist ein Schnupfenmittel.
  • Das Nasenspray wird angewendet zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Flie√üschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie zur kurzfristigen unterst√ľtzenden Behandlung von allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen.
PZN: 16239832
Anbieter: NOWEDA Apothekergenossenschaft eG
Packungsgröße: 10 ml
Grundpreis: 24.9 € / 100 ml
Monopräparat: Nein
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal t√§glich je einen Spr√ľhsto√ü Nasenspray in jede Nasen√∂ffnung eingebracht.
  • Das Arzneimittel sollte nicht l√§nger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf √§rztliche Anordnung.
  • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
  • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter √§rztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Pr√§parates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen k√∂nnen durch erhebliche √úberdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Arzneimittel kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdr√ľckung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf Systems abwechseln k√∂nnen.
    • Besonders bei Kindern kommt es nach √úberdosierung h√§ufig zu zentralnerv√∂sen Effekten mit Kr√§mpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erh√∂hung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgel√∂st werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgef√ľhl, Erregung, Halluzinationen und Kr√§mpfe. Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der K√∂rpertemperatur, Lethargie, Schl√§frigkeit und Koma.
    • Folgende weiteren Symptome k√∂nnen auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Bl√§sse, bl√§uliche Verf√§rbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), √úbelkeit und Erbrechen, psychogene St√∂rungen, Erh√∂hung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelm√§√üiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren; √úberwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosieranleitung fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist f√ľr die nasale Anwendung bestimmt.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldr√ľse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, d√ľrfen Sie das Pr√§parat nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur, nachdem dieser eine sorgf√§ltige Nutzen-Risiko-Abw√§gung vorgenommen hat. W√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht √ľberschritten werden, da eine √úberdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeintr√§chtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Pr√§parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bei den H√§ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu Grunde gelegt:
    • sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • h√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
    • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
    • nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
  • Folgende Nebenwirkungen k√∂nnen bei der Anwendung des Arzneimittels auftreten:
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, M√ľdigkeit (Schl√§frigkeit Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte Herzt√§tigkeit (Tachykardie), Blutdruckerh√∂hung.
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusst√∂rungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • H√§ufig:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich:
        • nach Abklingen der Wirkung st√§rkeres Gef√ľhl einer ‚Äěverstopften" Nase, Nasenbluten.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten:
        • Kr√§mpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich:
        • √úberempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

  • Bei Anwendung des Pr√§parates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Pr√§parates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erh√∂hung des Blutdrucks auftreten.

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
    • Es gibt einzelne Berichte zu schweren Nebenwirkungen (insbesondere Atemstillstand) bei Anwendung der empfohlenen Dosis. Dosis√ľberschreitungen sind unbedingt zu vermeiden.
    • Kinder
      • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen d√ľrfen Sie das Arzneimittel nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt anwenden
      • bei einem erh√∂hten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
      • schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
      • Tumor der Nebenniere (Ph√§ochromozytom)
      • Stoffwechselst√∂rungen wie z. B. √úberfunktion der Schilddr√ľse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • Prostatavergr√∂√üerung
      • Stoffwechselerkrankung Porphyrie
    • Der Dauergebrauch von Schleimhaut-abschwellenden Nasentropfen kann zu einer chronischen Schwellung und schlie√ülich zum Schwund der Nasenschleimhaut f√ľhren.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgem√§√üem Gebrauch sind keine Beeintr√§chtigungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0.87 mg

Hilfsstoff

  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Natrium chlorid
  • Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • Wasser, gereinigt
  • Benzalkonium chlorid