Vigantol 1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten
Abbildung Àhnlich

Vigantol 1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten

Vigantol 1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten
Abbildung Àhnlich
Jetzt bestellen – ab heute 12:00 Uhr innerhalb unserer GeschĂ€ftszeiten abholbereit.
GrĂ¶ĂŸe 100 ST
8,98 €1,5
inkl. MwSt.
Vigantol 1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein VitaminprĂ€parat: es enthĂ€lt Colecalciferol (entspricht Vitamin D3).
  • Es wird angewendet:
    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) und Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen)
    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) bei FrĂŒhgeborenen
    • Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm) bei Kindern und Erwachsenen
    • Zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes) bei Erwachsenen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist ein VitaminprĂ€parat: es enthĂ€lt Colecalciferol (entspricht Vitamin D3).
  • Es wird angewendet:
    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) und Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen)
    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) bei FrĂŒhgeborenen
    • Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm) bei Kindern und Erwachsenen
    • Zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes) bei Erwachsenen
PZN: 13155684
Anbieter: WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 100 ST
MonoprÀparat: Nein
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosis:
    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis tĂ€glich Âœ Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).
    • Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt festzulegen. Im Allgemeinen werden zur Vorbeugung gegen Rachitis bei FrĂŒhgeborenen tĂ€glich 1 Tablette (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D) empfohlen.
    • Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung tĂ€glich Âœ Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).
    • Zur unterstĂŒtzenden Behandlung der Osteoporose tĂ€glich 1 Tablette (entsprechend ca. 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D).
  • Tagesdosen ĂŒber 500 I.E./d
    • WĂ€hrend einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmĂ€ĂŸig ĂŒberwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins ĂŒberprĂŒft werden. Ggf. ist eine Dosisanpassung entsprechend den Blutcalciumwerten vorzunehmen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • SĂ€uglinge erhalten von der zweiten Lebenswoche an bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Im zweiten Lebensjahr sind weitere Gaben zu empfehlen, vor allem wĂ€hrend der Wintermonate.
    • Über die notwendige Dauer der Anwendung befragen Sie bitte Ihren Arzt!
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Tagesdosen bis 500 I.E./d
      • a) Symptome einer Überdosierung
        • Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) fĂŒhren. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Organen kommen.
      • b) Therapiemaßnahmen bei Überdosierung
        • Symptome einer chronischen Überdosierung von Vitamin D können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen.
    • Tagesdosen ĂŒber 500 I.E./d
      • a) Symptome einer Überdosierung
        • Ergocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol (Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der NebenschilddrĂŒsen liegt die Schwelle fĂŒr Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag ĂŒber 1 bis 2 Monate. SĂ€uglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren.
        • Deshalb wird vor der Zufuhr von Vitamin D ohne Ă€rztliche Kontrolle gewarnt.
        • Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphor im Blut und Harn zum HypercalcĂ€miesyndrom (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), spĂ€ter auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben und vor allem in der Niere (Nierensteine und Nierenverkalkung) und den GefĂ€ĂŸen.
        • Die Symptome einer Intoxikation sind wenig charakteristisch und Ă€ußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft DurchfĂ€llen, spĂ€ter Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, MuskelschwĂ€che sowie hartnĂ€ckiger SchlĂ€frigkeit, AzotĂ€mie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Typische Laborbefunde sind HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) sowie erhöhte Serumwerte fĂŒr 25-Hydroxycalciferol.
      • b) Therapiemaßnahmen bei Überdosierung
        • Bei Überdosierung sind Maßnahmen zur Behandlung der oft lang dauernden und unter UmstĂ€nden bedrohlichen HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) erforderlich.
        • Als erste Maßnahme ist das Vitamin-D-PrĂ€parat abzusetzen; eine Normalisierung der HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) infolge einer Vitamin-D-Intoxikation dauert mehrere Wochen.
        • Abgestuft nach dem Ausmaß der HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), können calciumarme bzw. calciumfreie ErnĂ€hrung, reichliche FlĂŒssigkeitszufuhr, Erhöhung der Harnausscheidung mittels des Arzneimittels Furosemid sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) eingesetzt werden.
        • Bei ausreichender Nierenfunktion wirken Infusionen mit isotonischer Kochsalz-Lösung (3 - 6 l in 24 Std.) mit Zusatz von Furosemid (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung) sowie u. U. auch 15 mg/kg KG/Std. Natriumedetat (Arzneimittel, das Calcium im Blut bindet) unter fortlaufender Calcium- und EKG-Kontrolle recht zuverlĂ€ssig calciumsenkend. Bei verminderter Harnausscheidung ist dagegen eine HĂ€modialysebehandlung (BlutwĂ€sche) mit einem Calcium-freien Dialysat angezeigt.
        • Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Befragen Sie bitte Ihren Arzt zu den Symptomen einer Überdosierung von Vitamin D.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie einmal das PrĂ€parat zu wenig eingenommen bzw. eine Einnahme vergessen haben, so nehmen Sie bitte beim nĂ€chsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, sondern fĂŒhren Sie die Einnahme wie vorgesehen fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bei einer Unterbrechung oder vorzeitigem Ende der Behandlung können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt!

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • SĂ€uglinge und Kleinkinder
    • Die Tablette auf einem Teelöffel oder in einem kleinen durchsichtigen GefĂ€ĂŸ (z.B. einem kleinen GlĂ€schen) in ca. 5 - 10 ml Wasser zerfallen lassen. Der Zerfall der Tablette erfordert etwas Zeit (mind. 2 Minuten).
    • Durch leichtes Hin- und Herbewegen lĂ€sst sich der Zerfall beschleunigen. Um unerwĂŒnschte Komplikationen, wie z.B. ein versehentliches Eindringen der Tablette in die Luftwege („Verschlucken") zu vermeiden, darf die Tablette SĂ€uglingen und Kleinkindern niemals unaufgelöst verabreicht werden. Die aufgelöste Tablette dann dem Kind direkt, am besten wĂ€hrend einer Mahlzeit, in den Mund geben.
    • Der Zusatz der Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit fĂŒr SĂ€uglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollstĂ€ndige Zufuhr garantiert werden kann.
    • Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach Aufkochen und anschließendem AbkĂŒhlen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin-D-Menge zu berĂŒcksichtigen.
  • Erwachsene
    • Die Tabletten mit ausreichend Wasser einnehmen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegenĂŒber Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile des PrĂ€parats sind.
    • wenn Sie unter HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) leiden und/oder
    • wenn Sie Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) haben.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Tagesdosen bis 500 I.E./d
      • Bisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.
      • Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D mĂŒssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes fĂŒhren kann.
    • Tagesdosen ĂŒber 500 I.E./d
      • WĂ€hrend der Schwangerschaft sollte das PrĂ€parat nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist.
      • Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft mĂŒssen verhindert werden, da eine langanhaltende HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes fĂŒhren kann.
  • Stillzeit
    • Vitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch ĂŒber. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim SĂ€ugling ist nicht beobachtet worden.
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Die HĂ€ufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine grĂ¶ĂŸeren klinischen Studien durchgefĂŒhrt wurden, die eine AbschĂ€tzung der HĂ€ufigkeiten erlauben.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Stoffwechsel- und ErnĂ€hrungsstörungen:
      • HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Urin).
    • Erkrankungen des Magen-Darmtrakts:
      • Beschwerden im Magen-Darmtrakt wie Verstopfung, BlĂ€hungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
      • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung?
      • Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) können die Wirkung von Vitamin D beeintrĂ€chtigen.
      • Thiazid-Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) können durch die Verringerung der Calciumausscheidung ĂŒber die Niere zu einer HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) fĂŒhren. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher wĂ€hrend einer Langzeitbehandlung ĂŒberwacht werden.
      • Die gleichzeitige Verabreichung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) kann die Wirkung von Vitamin D beeintrĂ€chtigen.
      • Vitamin-D-Metaboliten oder -Analoga (z. B. Calcitriol): Eine Kombination mit diesem PrĂ€parat wird nur in AusnahmefĂ€llen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten ĂŒberwacht werden.
      • Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose): Der Metabolismus von Vitamin D kann gesteigert und die Wirksamkeit reduziert werden.
    • Wie beeinflusst das PrĂ€parat die Wirkung von anderen Arzneimitteln?
      • Das Risiko einer unerwĂŒnschten Wirkung bei der Einnahme von Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut wĂ€hrend der Behandlung mit Vitamin D zunehmen (Risiko fĂŒr Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten hinsichtlich EKG und Calciumspiegel im Blut und im Urin ĂŒberwacht werden sowie ggf. hinsichtlich des Medikamentenspiegels im Blut.
      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch fĂŒr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
EnthÀlt Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-UnvertrÀglichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine,
    • falls bei Ihnen eine gestörte Ausscheidung von Calcium und Phosphat ĂŒber die Niere vorliegt,
    • bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung),
    • bei immobilisierten Patienten,
      • da hier das Risiko der HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) gegeben ist. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin ĂŒberwacht werden.
    • falls Sie unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstĂ€rkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin ĂŒberwacht werden.
    • falls Sie einen Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts) haben, da der Vitamin-D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin-D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann. Dann besteht das Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin-D-AktivitĂ€t zur VerfĂŒgung.
    • Bei Patienten mit eingeschrĂ€nkter Nierenfunktion, die mit dem PrĂ€parat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt ĂŒberwacht werden.
    • SĂ€uglinge und Kleinkinder
      • Das PrĂ€parat sollte bei SĂ€uglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen oder Tropfen zu verwenden.
      • Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D berĂŒcksichtigt werden. ZusĂ€tzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter Ă€rztlicher Überwachung erfolgen. In solchen FĂ€llen mĂŒssen die Calciumspiegel im Blut und Urin ĂŒberwacht werden.
    • Tagesdosen ĂŒber 500 I.E./d
      • WĂ€hrend einer Langzeitbehandlung mit diesem PrĂ€parat sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin ĂŒberwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins ĂŒberprĂŒft werden. Diese ÜberprĂŒfung ist besonders wichtig bei Ă€lteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von HypercalcĂ€mie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) ĂŒberschreitet.
    • Tagesdosen ĂŒber 1.000 I.E./d
      • WĂ€hrend einer Langzeitbehandlung mit Tagesdosen ĂŒber 1.000 I.E. Vitamin D mĂŒssen die Calciumspiegel im Serum ĂŒberwacht werden.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wirkstoff

  • Colecalciferol 25 ”g
  • Colecalciferol 1000 IE
  • Vitamin D 1000 IE
  • Hilfsstoff

  • alpha-Tocopherol
  • CarboxymethylstĂ€rke, Natriumsalz Typ C
  • Cellulose, mikrokristallin
  • Magnesium stearat
  • MaisstĂ€rke
  • Mannitol
  • Natrium ascorbat
  • Saccharose
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • StĂ€rke, modifiziert
  • Talkum
  • Triglyceride, mittelkettig