-13%4
WICK SULAGIL HALSSPRAY 202002
Abbildung Àhnlich

WICK SULAGIL HALSSPRAY 202002

-13%4
WICK SULAGIL HALSSPRAY 202002
Abbildung Àhnlich
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GrĂ¶ĂŸe 15 ml
statt 11,50 €
9,95 €2, 5
inkl. MwSt. (66.34 € / 100 ml)
WICK SULAGIL HALSSPRAY 202002
EnthÀlt: 20.00 Vol.-% Alkohol.
Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel ist ein Mund- und Rachentherapeutikum.
  • Anwendungsgebiete
    • ErkĂ€ltungsbedingte Halsschmerzen und unterstĂŒtzende Behandlung dabei auftretender EntzĂŒndungen der Rachenschleimhaut.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel ist ein Mund- und Rachentherapeutikum.
  • Anwendungsgebiete
    • ErkĂ€ltungsbedingte Halsschmerzen und unterstĂŒtzende Behandlung dabei auftretender EntzĂŒndungen der Rachenschleimhaut.
PZN: 03536333
Anbieter: WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 15 ml
Grundpreis: 66.34 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie das Halsspray immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosis:
    • Erwachsene: 2 - 3 SprĂŒhstĂ¶ĂŸe bis zu 6-mal tĂ€glich.
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 3 SprĂŒhstĂ¶ĂŸe bis zu 4-mal tĂ€glich.
    • Nicht anwenden bei Kindern unter 6 Jahren.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das PrĂ€parat ist zur unterstĂŒtzenden Behandlung akuter Halsbeschwerden angezeigt. Sollten die Beschwerden lĂ€nger als 5 Tage anhalten, bitte den Arzt befragen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.
    • Eine lĂ€nger dauernde Anwendung kann im Einzelfall zur Entwicklung einer Überempfindlichkeit fĂŒhren.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben als angegeben, z. B. bei Zerstörung des Pumpmechanismus und Verschlucken des Flascheninhaltes, sollte ein Arzt kontaktiert werden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung von vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Anwendung gemĂ€ĂŸ Vorschrift und ohne zusĂ€tzliche SprĂŒhstĂ¶ĂŸe fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Art der Anwendung
    • Bei Bedarf auf die schmerzenden Stellen im Rachenraum sprĂŒhen.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Lidocainhydrochlorid, Cetylpyridiniumchlorid, Dequaliniumchlorid, Levomenthol, Pfefferminzöl oder einen der sonstigen Bestandteile von des Arzneimittels sind
    • bei Neigung zu Kontaktekzemen
    • auf offenen Wunden und bei SchleimhautschĂ€den
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat
  • Schwangerschaft:
    • Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb darf eine Anwendung wĂ€hrend der Schwangerschaft nur dann erfolgen, wenn es Ă€rztlicherseits unbedingt erforderlich ist.
  • Stillzeit:
    • Lidocain geht in geringer Menge in die Muttermilch ĂŒber. Eine Gefahr fĂŒr den SĂ€ugling erscheint bei therapeutischen Dosen unwahrscheinlich.
  • Wie alle Arzneimittel kann das PrĂ€parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • HĂ€ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (u. a. Hautrötungen, Hautausschlag, Juckreiz), Anschwellen der RachenschleimhĂ€ute mit Atemnot bis hin zur vollstĂ€ndigen Verlegung der Atemwege. Falls die Hals- und RachenschleimhĂ€ute anschwellen, muss sofort ein Arzt kontaktiert werden.
    • Nicht bekannt: Es kann zu Verzögerung der Wundheilung kommen.
    • Eine reversible brĂ€unliche VerfĂ€rbung des ZungenrĂŒckens oder der ZahnhĂ€lse wurden beschrieben. Geschmacksirritationen sind aufgetreten.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol oder Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
    • Die Anwendung des Arzneimittels ist beim Auftreten von Nebenwirkungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie) sofort zu beenden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.

  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Das Arzneimittel vertrĂ€gt sich nicht mit anionischen Detergentien, Peptiden, Phospholipiden (Lecithin), anderen lipidhaltigen Salzen und polymeren Phosphaten.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
EnthÀlt 0,05-0,5 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein potenzielles gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren / Stillenden und Kindern.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung von ist erforderlich,
    • falls Sie gelbliche/weiße BelĂ€ge im Rachenraum entdecken. Schauen Sie deshalb bei Halsschmerzen oder starken Schluckbeschwerden zweimal tĂ€glich den Rachenraum an und gehen Sie in diesem Fall unverzĂŒglich zum Arzt.
    • bei schweren HalsentzĂŒndungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen; dann nicht lĂ€nger als 2 Tage ohne Ă€rztlichen Rat anwenden.
  • Wichtige Informationen ĂŒber bestimmte sonstige Bestandteile
    • EnthĂ€lt 20 Vol.-% Alkohol.

Wirkstoff

  • Cetylpyridinium chlorid 0.17 mg
  • Dequalinium chlorid 0.042 mg
  • Dequalinium Kation 0.04 mg
  • Lidocain hydrochlorid 1-Wasser 0.56 mg
  • Lidocain 0.45 mg
  • Lidocain hydrochlorid 0.53 mg
  • Hilfsstoff

  • Anethol
  • Ethanol
  • Glycerol
  • Levomenthol 0.048 mg
  • Macrogol 300
  • Nelkenöl
  • Pfefferminzöl 0.36 mg
  • Polidocanol 600
  • Propylenglycol
  • Saccharin Natrium 2-Wasser
  • Wasser, gereinigt
  • Zimtaldehyd
  • Benzyl alkohol
  • Details & Pflichtangaben

    WICK SULAGIL HALSSPRAY 202002
    EnthÀlt: 20.00 Vol.-% Alkohol.
    Anwendungsgebiete:
    • Das Arzneimittel ist ein Mund- und Rachentherapeutikum.
    • Anwendungsgebiete
      • ErkĂ€ltungsbedingte Halsschmerzen und unterstĂŒtzende Behandlung dabei auftretender EntzĂŒndungen der Rachenschleimhaut.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Das Arzneimittel ist ein Mund- und Rachentherapeutikum.
    • Anwendungsgebiete
      • ErkĂ€ltungsbedingte Halsschmerzen und unterstĂŒtzende Behandlung dabei auftretender EntzĂŒndungen der Rachenschleimhaut.
    PZN: 03536333
    Anbieter: WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
    PackungsgrĂ¶ĂŸe: 15 ml
    Grundpreis: 66.34 € / 100 ml
    MonoprÀparat: Nein
    • Wenden Sie das Halsspray immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosis:
      • Erwachsene: 2 - 3 SprĂŒhstĂ¶ĂŸe bis zu 6-mal tĂ€glich.
      • Kinder und Jugendliche
        • Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 3 SprĂŒhstĂ¶ĂŸe bis zu 4-mal tĂ€glich.
      • Nicht anwenden bei Kindern unter 6 Jahren.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Das PrĂ€parat ist zur unterstĂŒtzenden Behandlung akuter Halsbeschwerden angezeigt. Sollten die Beschwerden lĂ€nger als 5 Tage anhalten, bitte den Arzt befragen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.
      • Eine lĂ€nger dauernde Anwendung kann im Einzelfall zur Entwicklung einer Überempfindlichkeit fĂŒhren.

     

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Wenn Sie versehentlich eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben als angegeben, z. B. bei Zerstörung des Pumpmechanismus und Verschlucken des Flascheninhaltes, sollte ein Arzt kontaktiert werden.

     

    • Wenn Sie die Anwendung von vergessen haben
      • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Anwendung gemĂ€ĂŸ Vorschrift und ohne zusĂ€tzliche SprĂŒhstĂ¶ĂŸe fort.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Art der Anwendung
      • Bei Bedarf auf die schmerzenden Stellen im Rachenraum sprĂŒhen.
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
      • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Lidocainhydrochlorid, Cetylpyridiniumchlorid, Dequaliniumchlorid, Levomenthol, Pfefferminzöl oder einen der sonstigen Bestandteile von des Arzneimittels sind
      • bei Neigung zu Kontaktekzemen
      • auf offenen Wunden und bei SchleimhautschĂ€den
      • bei Kindern unter 6 Jahren.

    • Schwangerschaft und Stillzeit
      • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat
    • Schwangerschaft:
      • Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb darf eine Anwendung wĂ€hrend der Schwangerschaft nur dann erfolgen, wenn es Ă€rztlicherseits unbedingt erforderlich ist.
    • Stillzeit:
      • Lidocain geht in geringer Menge in die Muttermilch ĂŒber. Eine Gefahr fĂŒr den SĂ€ugling erscheint bei therapeutischen Dosen unwahrscheinlich.
    • Wie alle Arzneimittel kann das PrĂ€parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
    • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr hĂ€ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • HĂ€ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
    • Mögliche Nebenwirkungen
      • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (u. a. Hautrötungen, Hautausschlag, Juckreiz), Anschwellen der RachenschleimhĂ€ute mit Atemnot bis hin zur vollstĂ€ndigen Verlegung der Atemwege. Falls die Hals- und RachenschleimhĂ€ute anschwellen, muss sofort ein Arzt kontaktiert werden.
      • Nicht bekannt: Es kann zu Verzögerung der Wundheilung kommen.
      • Eine reversible brĂ€unliche VerfĂ€rbung des ZungenrĂŒckens oder der ZahnhĂ€lse wurden beschrieben. Geschmacksirritationen sind aufgetreten.
    • Andere mögliche Nebenwirkungen
      • Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol oder Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
      • Die Anwendung des Arzneimittels ist beim Auftreten von Nebenwirkungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie) sofort zu beenden.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.

    • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
      • Das Arzneimittel vertrĂ€gt sich nicht mit anionischen Detergentien, Peptiden, Phospholipiden (Lecithin), anderen lipidhaltigen Salzen und polymeren Phosphaten.
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    EnthÀlt 0,05-0,5 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein potenzielles gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren / Stillenden und Kindern.
    • Besondere Vorsicht bei der Anwendung von ist erforderlich,
      • falls Sie gelbliche/weiße BelĂ€ge im Rachenraum entdecken. Schauen Sie deshalb bei Halsschmerzen oder starken Schluckbeschwerden zweimal tĂ€glich den Rachenraum an und gehen Sie in diesem Fall unverzĂŒglich zum Arzt.
      • bei schweren HalsentzĂŒndungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen; dann nicht lĂ€nger als 2 Tage ohne Ă€rztlichen Rat anwenden.
    • Wichtige Informationen ĂŒber bestimmte sonstige Bestandteile
      • EnthĂ€lt 20 Vol.-% Alkohol.

    Wirkstoff

  • Cetylpyridinium chlorid 0.17 mg
  • Dequalinium chlorid 0.042 mg
  • Dequalinium Kation 0.04 mg
  • Lidocain hydrochlorid 1-Wasser 0.56 mg
  • Lidocain 0.45 mg
  • Lidocain hydrochlorid 0.53 mg
  • Hilfsstoff

  • Anethol
  • Ethanol
  • Glycerol
  • Levomenthol 0.048 mg
  • Macrogol 300
  • Nelkenöl
  • Pfefferminzöl 0.36 mg
  • Polidocanol 600
  • Propylenglycol
  • Saccharin Natrium 2-Wasser
  • Wasser, gereinigt
  • Zimtaldehyd
  • Benzyl alkohol