-17%4
ACC AKUT 600
Abbildung ähnlich

ACC AKUT 600

  • PZN: 06197481
  • von HEXAL AG
  • Darreichungsform: Brausetabletten
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ACC AKUT 600
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Größe 10 ST
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ACC AKUT 600

Wirkstoff

  • Acetylcystein 600 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Lactose 70 mg
  • Mannitol
  • Natrium carbonat
  • Natrium citrat
  • Natrium cyclamat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Gesamt Natrium Ion 138.8 mg
  • Brombeer Aroma
  • Sorbitol mg
  • Anwendungsgebiete:
    • Das Pr√§parat ist ein Arzneimittel zur Verfl√ľssigung z√§hen Schleims in den Atemwegen.
    • Das Arzneimittel wird angewendet
      • zur Schleiml√∂sung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit z√§hem Schleim.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Das Pr√§parat ist ein Arzneimittel zur Verfl√ľssigung z√§hen Schleims in den Atemwegen.
    • Das Arzneimittel wird angewendet
      • zur Schleiml√∂sung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit z√§hem Schleim.
    PZN: 06197481
    Anbieter: HEXAL AG
    Packungsgröße: 10 ST
    Monopräparat: Ja
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis betr√§gt
      • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Pr√§parat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
      • Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene
        • Tagesgesamtdosis:
          • 2-mal t√§glich je 1/2 oder 1-mal t√§glich je 1 (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag)

     

    • Gesamtdauer der Anwendung
      • Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
      • Bei √úberdosierung k√∂nnen Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.
      • Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver √úberdosierung von Acetylcystein nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit dem Pr√§parat benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Wenn Sie einmal vergessen haben das Pr√§parat einzunehmen oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim n√§chsten Mal die Einnahme des Arzneimittels, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

     

    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit k√∂nnte sich hierdurch verschlechtern.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein.
    • L√∂sen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollst√§ndig aus.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Das Pr√§parat darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kindern unter 14 Jahren.

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel w√§hrend der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies f√ľr absolut notwendig erachtet.
    • Stillzeit
      • Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor.
      • Daher sollten Sie das Arzneimittel w√§hrend der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies f√ľr absolut notwendig erachtet.
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • Bei den H√§ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • H√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
    • Nebenwirkungen
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, Haut- und Schleimhautschwellungen, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung)
        • Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock
        • Nicht bekannt: Wasseransammlungen im Gesicht
      • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
        • Gelegentlich: Ohrger√§usche (Tinnitus)
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • Selten: Atemnot, Bronchospasmen - √ľberwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
      • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
        • Gelegentlich: Mundschleimhautentz√ľndungen, Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und Durchfall
        • Selten: Verdauungsst√∂rungen
      • Sehr selten wurde √ľber das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von √úberempfindlichkeitsreaktionen.
      • Sehr selten ist √ľber das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten F√§lle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den m√∂glicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verst√§rkt werden k√∂nnten.
      • Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautver√§nderungen sollten Sie daher unverz√ľglich √§rztlichen Rat einholen und die Anwendung des Arzneimittels beenden. Sie d√ľrfen das Pr√§parat nicht weiter einnehmen.
      • Verschiedene Studien best√§tigten eine Abnahme der Pl√§ttchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) w√§hrend der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.
    • Gegenma√ünahmen
      • Bei Auftreten erster Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion (siehe oben) darf das Pr√§parat nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme des Pr√§parates zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgef√ľhrt.
      • Antitussiva (hustenstillende Mittel)
        • Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschr√§nkten Hustenreflexes ein gef√§hrlicher Sekretstau entstehen, so dass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgf√§ltig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.
      • Aktivkohle
        • Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.
      • Antibiotika
        • Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschw√§chung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgr√ľnden sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-st√ľndigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese k√∂nnen gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.
      • Nitroglycerin
        • Es ist √ľber eine Verst√§rkung des gef√§√üerweiternden und blutverd√ľnnenden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) bei gleichzeitiger Gabe von Acetylcystein berichtet worden.
        • Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und diesem Pr√§parat f√ľr notwendig erachtet, wird er Sie auf eine m√∂glicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin √ľberwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch m√∂glicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann.
      • Ver√§nderungen bei der Bestimmung von Laborparametern
        • Acetylcystein kann die Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen.
        • Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonk√∂rpern beeinflussen.
        • Das Aufl√∂sen des Pr√§parates gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln wird nicht empfohlen.
    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Sehr selten ist √ľber das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautver√§nderungen sollte daher unverz√ľglich √§rztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
      • Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darm-Geschw√ľr in der Vergangenheit hatten oder haben.
      • Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine l√§ngerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Pr√§parat den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Flie√üschnupfen, Juckreiz) f√ľhren kann.
      • Die Anwendung des Pr√§parates kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verfl√ľssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets f√ľhren. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Ma√ünahmen durchf√ľhren.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

    Wirkstoff

  • Acetylcystein 600 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Lactose 70 mg
  • Mannitol
  • Natrium carbonat
  • Natrium citrat
  • Natrium cyclamat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Gesamt Natrium Ion 138.8 mg
  • Brombeer Aroma
  • Sorbitol mg
  • Details & Pflichtangaben

    ACC AKUT 600

    Wirkstoff

  • Acetylcystein 600 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Lactose 70 mg
  • Mannitol
  • Natrium carbonat
  • Natrium citrat
  • Natrium cyclamat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Gesamt Natrium Ion 138.8 mg
  • Brombeer Aroma
  • Sorbitol mg
  • Anwendungsgebiete:
    • Das Pr√§parat ist ein Arzneimittel zur Verfl√ľssigung z√§hen Schleims in den Atemwegen.
    • Das Arzneimittel wird angewendet
      • zur Schleiml√∂sung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit z√§hem Schleim.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Das Pr√§parat ist ein Arzneimittel zur Verfl√ľssigung z√§hen Schleims in den Atemwegen.
    • Das Arzneimittel wird angewendet
      • zur Schleiml√∂sung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit z√§hem Schleim.
    PZN: 06197481
    Anbieter: HEXAL AG
    Packungsgröße: 10 ST
    Monopräparat: Ja
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis betr√§gt
      • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Pr√§parat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
      • Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene
        • Tagesgesamtdosis:
          • 2-mal t√§glich je 1/2 oder 1-mal t√§glich je 1 (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag)

     

    • Gesamtdauer der Anwendung
      • Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
      • Bei √úberdosierung k√∂nnen Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.
      • Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver √úberdosierung von Acetylcystein nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit dem Pr√§parat benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Wenn Sie einmal vergessen haben das Pr√§parat einzunehmen oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim n√§chsten Mal die Einnahme des Arzneimittels, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

     

    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit k√∂nnte sich hierdurch verschlechtern.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein.
    • L√∂sen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollst√§ndig aus.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Das Pr√§parat darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kindern unter 14 Jahren.

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel w√§hrend der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies f√ľr absolut notwendig erachtet.
    • Stillzeit
      • Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor.
      • Daher sollten Sie das Arzneimittel w√§hrend der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies f√ľr absolut notwendig erachtet.
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • Bei den H√§ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • H√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
    • Nebenwirkungen
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, Haut- und Schleimhautschwellungen, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung)
        • Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock
        • Nicht bekannt: Wasseransammlungen im Gesicht
      • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
        • Gelegentlich: Ohrger√§usche (Tinnitus)
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • Selten: Atemnot, Bronchospasmen - √ľberwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
      • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
        • Gelegentlich: Mundschleimhautentz√ľndungen, Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und Durchfall
        • Selten: Verdauungsst√∂rungen
      • Sehr selten wurde √ľber das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von √úberempfindlichkeitsreaktionen.
      • Sehr selten ist √ľber das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten F√§lle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den m√∂glicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verst√§rkt werden k√∂nnten.
      • Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautver√§nderungen sollten Sie daher unverz√ľglich √§rztlichen Rat einholen und die Anwendung des Arzneimittels beenden. Sie d√ľrfen das Pr√§parat nicht weiter einnehmen.
      • Verschiedene Studien best√§tigten eine Abnahme der Pl√§ttchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) w√§hrend der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.
    • Gegenma√ünahmen
      • Bei Auftreten erster Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion (siehe oben) darf das Pr√§parat nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme des Pr√§parates zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgef√ľhrt.
      • Antitussiva (hustenstillende Mittel)
        • Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschr√§nkten Hustenreflexes ein gef√§hrlicher Sekretstau entstehen, so dass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgf√§ltig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.
      • Aktivkohle
        • Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.
      • Antibiotika
        • Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschw√§chung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgr√ľnden sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-st√ľndigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese k√∂nnen gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.
      • Nitroglycerin
        • Es ist √ľber eine Verst√§rkung des gef√§√üerweiternden und blutverd√ľnnenden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) bei gleichzeitiger Gabe von Acetylcystein berichtet worden.
        • Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und diesem Pr√§parat f√ľr notwendig erachtet, wird er Sie auf eine m√∂glicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin √ľberwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch m√∂glicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann.
      • Ver√§nderungen bei der Bestimmung von Laborparametern
        • Acetylcystein kann die Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen.
        • Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonk√∂rpern beeinflussen.
        • Das Aufl√∂sen des Pr√§parates gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln wird nicht empfohlen.
    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Sehr selten ist √ľber das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautver√§nderungen sollte daher unverz√ľglich √§rztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
      • Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darm-Geschw√ľr in der Vergangenheit hatten oder haben.
      • Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine l√§ngerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Pr√§parat den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Flie√üschnupfen, Juckreiz) f√ľhren kann.
      • Die Anwendung des Pr√§parates kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verfl√ľssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets f√ľhren. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Ma√ünahmen durchf√ľhren.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

    Wirkstoff

  • Acetylcystein 600 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Lactose 70 mg
  • Mannitol
  • Natrium carbonat
  • Natrium citrat
  • Natrium cyclamat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Gesamt Natrium Ion 138.8 mg
  • Brombeer Aroma
  • Sorbitol mg