ASPIRIN COMPLEX Btl.m.Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn.
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ASPIRIN COMPLEX Btl.m.Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn.

  • PZN: 03227112
  • von Bayer Vital GmbH
  • Marke: Bayer
  • Darreichungsform: Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • Wirkdauer bis zu sechs Stunden
ASPIRIN COMPLEX Btl.m.Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn.
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ASPIRIN COMPLEX Btl.m.Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn.
Anwendungsgebiete: - Schleimhautschwellung der Nase und Nasennebenh├Âhlen bei Schnupfen mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk├Ąltung
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Schleimhautschwellung der Nase und Nasennebenh├Âhlen bei Schnupfen mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erk├Ąltung
PZN: 03227112
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr├Â├če: 10 St
Monopr├Ąparat: Nein
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne R├╝cksprache mit einem Arzt oder Apotheker ├╝berschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Aufl├Âsen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ├Ąrztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht l├Ąnger als 3 Tage anwenden. Bei l├Ąnger anhaltenden oder regelm├Ą├čig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

├ťberdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von ├ťberdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Erbrechen sowie zu Atemst├Ârungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine ├ťberdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum n├Ąchsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei S├Ąuglingen, Kleinkindern und ├Ąlteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsma├čnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicyls├Ąure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entz├╝ndungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im K├Ârper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entz├╝ndungen wesentlich beteiligt.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgef├Ą├če der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimh├Ąute bewirkt.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- ├ťberempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschw├╝re im Verdauungstrakt
- Erh├Âhte Blutungsneigung
- Eingeschr├Ąnkte Leberfunktion
- Eingeschr├Ąnkte Nierenfunktion
- Herzschw├Ąche
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsst├Ârungen des Herzmuskels)

Unter Umst├Ąnden - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte
- Engwinkelglaukom
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddr├╝sen├╝berfunktion
- Prostatavergr├Â├čerung
- Gicht

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach R├╝cksprache mit einem Arzt oder unter ├Ąrztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann h├Âher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerw├╝nschten Wirkungen k├Ânnen auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
     - ├ťbelkeit
     - Erbrechen
     - Durchf├Ąlle
     - Bauchschmerzen
     - Magenschleimhautentz├╝ndung
     - Magenblutungen
     - Bluterbrechen
     - Teerst├╝hle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Schlaflosigkeit
- ├ťberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
     - Juckreiz
     - Hautausschlag
     - Nesselausschlag
- Anf├Ąlle von Atemnot
- Bluthochdruck
- Pulsbeschleunigung
- Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergr├Â├čerung
- Anstieg der Leberwerte
- Blutgerinnungsst├Ârung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsst├Ârung oder Ver├Ąnderung w├Ąhrend der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

F├╝r die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber├╝cksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsverm├Âgen kann auch bei bestimmungsgem├Ą├čem Gebrauch, vor allem in h├Âheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeintr├Ąchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Stra├čenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen k├Ânnen.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ├Ąrztlichen Rat nicht l├Ąnger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln k├Ânnen Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsm├Ą├čige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierensch├Ądigung f├╝hren. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erh├Âht sich das Risiko daf├╝r.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ├Ąrztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion ausl├Âsen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu z├Ąhlen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verl├Ąngert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen das S├╝├čungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unvertr├Ąglichkeit gegen├╝ber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Di├Ąt einhalten m├╝ssen, sollten Sie den Zuckergehalt ber├╝cksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch f├╝r Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zur├╝ckliegt.
- Alkoholgenuss soll w├Ąhrend einer Dauerbehandlung m├Âglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Acetylsalicyls├Ąure 500 mg
Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg

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