-31%2
Otriven 0.1% Dosierspray o.Konservierungsstoffe
Abbildung Àhnlich

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GrĂ¶ĂŸe 10 ml
UVP/AEP 4,28 € 1
2,95 €2, 5
inkl. MwSt. (29.5 € / 100 ml)
Otriven 0.1% Dosierspray o.Konservierungsstoffe
Anwendungsgebiete:
  • Das PrĂ€parat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr Erwachsene und Jugendliche ĂŒber 12 Jahren bestimmt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das PrĂ€parat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr Erwachsene und Jugendliche ĂŒber 12 Jahren bestimmt.
PZN: 08444541
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 10 ml
Grundpreis: 29.5 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosierung betrĂ€gt: Ein SprĂŒhstoß in jedes Nasenloch je nach Bedarf bis zu 3-mal tĂ€glich.
    • Das PrĂ€parat darf nicht lĂ€nger als 7 Tage angewendet werden.
    • Die empfohlene Dosierung darf nicht ĂŒberschritten werden, insbesondere von Kindern und Ă€lteren Personen.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Falls Sie zu viel angewendet haben oder versehentlich eingenommen haben, informieren Sie bitte unverzĂŒglich Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer UnterdrĂŒckung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung hĂ€ufig zu zentralnervösen Effekten mit KrĂ€mpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind AngstgefĂŒhl, Erregung, Halluzination und KrĂ€mpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, SchlĂ€frigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, BlĂ€sse, blĂ€uliche VerfĂ€rbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmĂ€ĂŸiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr die nasale Anwendung bestimmt.
  • Weitere Hinweise zur Anwendung s. Gebrauchsinformation
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte gĂŒnstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen GrĂŒnden und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.
  • Das PrĂ€parat darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei chronischer NasenschleimhautentzĂŒndung mit einer sehr trockenen Nasenpassage (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der HirnanhangsdrĂŒse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • wenn Sie ein Engwinkelglaukom haben (erhöhter Augeninnendruck).

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wenden Sie das PrĂ€parat wĂ€hrend der Schwangerschaft nur auf Anraten Ihres Arztes an.
  • WĂ€hrend der Stillzeit sollten Sie das PrĂ€parat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden.
  • WĂ€hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht ĂŒberschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeintrĂ€chtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • HĂ€ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelte betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.0000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Beenden Sie unverzĂŒglich die Anwendung des PrĂ€parates, wenn bei Ihnen eines der nachfolgenden Symptome auftreten, welche Anzeichen von allergischen Reaktionen sein können:
      • Beschwerden beim Atmen oder Schlucken
      • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen
      • Starkes Hautjucken, begleitet von gerötetem Hautausschlag oder höckerförmigen Erhebungen.
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, MĂŒdigkeit (SchlĂ€frigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
      • HĂ€ufig: Kopfschmerzen.
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte HerztĂ€tigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: UnregelmĂ€ĂŸige Herzfrequenz und erhöhte Herzfrequenz.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • HĂ€ufig: Trockene Nase, Nasenbeschwerden.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stĂ€rkeres GefĂŒhl einer verstopften Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen SĂ€uglingen und Neugeborenen.
    • Augenerkrankungen:
      • Sehr selten: VorĂŒbergehende Sehstörungen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: KrĂ€mpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs
      • HĂ€ufig: Übelkeit.
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • HĂ€ufig: Brennen an der Applikationsstelle.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Insbesondere sollten Sie das PrĂ€parat nicht anwenden, wenn Sie bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel einnehmen.
  • Diese sind
    • Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer): Wenden Sie das PrĂ€parat nicht an, wenn Sie derzeit MAO-Hemmer einnehmen oder diese in den letzten zwei Wochen erhalten haben
    • Tri- und tetrazyklische Antidepressiva: Die gleichzeitige Anwendung von tri- oder tetrazyklischen Antidepressiva kann zu einem erhöhten sympathomimetischen Effekt (Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen, z.B. Erhöhung des Blutdrucks) von Xylometazolin fĂŒhren und wird daher nicht empfohlen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dĂŒrfen Sie das PrĂ€parat nur nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden oder diese in den letzten beiden Wochen erhalten haben
      • wenn Sie andere potentiell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen
      • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • wenn Sie an einem Tumor der Nebenniere leiden (PhĂ€ochromozytom)
      • bei Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der SchilddrĂŒse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • wenn Sie eine Stoffwechselerkrankung (Porphyrie) haben
      • bei ProstatavergrĂ¶ĂŸerung
      • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut fĂŒhren.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das PrĂ€parat darf nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlĂ€ssigenden Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch sind keine BeeintrĂ€chtigungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0.87 mg

Hilfsstoff

  • Dinatrium edetat 2-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Natrium chlorid
  • Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • Wasser, gereinigt

Details & Pflichtangaben

Otriven 0.1% Dosierspray o.Konservierungsstoffe
Anwendungsgebiete:
  • Das PrĂ€parat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr Erwachsene und Jugendliche ĂŒber 12 Jahren bestimmt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das PrĂ€parat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthĂ€lt das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefĂ€ĂŸverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei EntzĂŒndungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr Erwachsene und Jugendliche ĂŒber 12 Jahren bestimmt.
PZN: 08444541
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 10 ml
Grundpreis: 29.5 € / 100 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosierung betrĂ€gt: Ein SprĂŒhstoß in jedes Nasenloch je nach Bedarf bis zu 3-mal tĂ€glich.
    • Das PrĂ€parat darf nicht lĂ€nger als 7 Tage angewendet werden.
    • Die empfohlene Dosierung darf nicht ĂŒberschritten werden, insbesondere von Kindern und Ă€lteren Personen.

 

  • Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Falls Sie zu viel angewendet haben oder versehentlich eingenommen haben, informieren Sie bitte unverzĂŒglich Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer UnterdrĂŒckung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung hĂ€ufig zu zentralnervösen Effekten mit KrĂ€mpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind AngstgefĂŒhl, Erregung, Halluzination und KrĂ€mpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, SchlĂ€frigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, BlĂ€sse, blĂ€uliche VerfĂ€rbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmĂ€ĂŸiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.
  • Das PrĂ€parat ist fĂŒr die nasale Anwendung bestimmt.
  • Weitere Hinweise zur Anwendung s. Gebrauchsinformation
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte gĂŒnstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen GrĂŒnden und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.
  • Das PrĂ€parat darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei chronischer NasenschleimhautentzĂŒndung mit einer sehr trockenen Nasenpassage (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der HirnanhangsdrĂŒse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • wenn Sie ein Engwinkelglaukom haben (erhöhter Augeninnendruck).

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wenden Sie das PrĂ€parat wĂ€hrend der Schwangerschaft nur auf Anraten Ihres Arztes an.
  • WĂ€hrend der Stillzeit sollten Sie das PrĂ€parat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden.
  • WĂ€hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht ĂŒberschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeintrĂ€chtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • HĂ€ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelte betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.0000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Beenden Sie unverzĂŒglich die Anwendung des PrĂ€parates, wenn bei Ihnen eines der nachfolgenden Symptome auftreten, welche Anzeichen von allergischen Reaktionen sein können:
      • Beschwerden beim Atmen oder Schlucken
      • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen
      • Starkes Hautjucken, begleitet von gerötetem Hautausschlag oder höckerförmigen Erhebungen.
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, MĂŒdigkeit (SchlĂ€frigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
      • HĂ€ufig: Kopfschmerzen.
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte HerztĂ€tigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: UnregelmĂ€ĂŸige Herzfrequenz und erhöhte Herzfrequenz.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • HĂ€ufig: Trockene Nase, Nasenbeschwerden.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stĂ€rkeres GefĂŒhl einer verstopften Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen SĂ€uglingen und Neugeborenen.
    • Augenerkrankungen:
      • Sehr selten: VorĂŒbergehende Sehstörungen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: KrĂ€mpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs
      • HĂ€ufig: Übelkeit.
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • HĂ€ufig: Brennen an der Applikationsstelle.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Insbesondere sollten Sie das PrĂ€parat nicht anwenden, wenn Sie bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel einnehmen.
  • Diese sind
    • Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer): Wenden Sie das PrĂ€parat nicht an, wenn Sie derzeit MAO-Hemmer einnehmen oder diese in den letzten zwei Wochen erhalten haben
    • Tri- und tetrazyklische Antidepressiva: Die gleichzeitige Anwendung von tri- oder tetrazyklischen Antidepressiva kann zu einem erhöhten sympathomimetischen Effekt (Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen, z.B. Erhöhung des Blutdrucks) von Xylometazolin fĂŒhren und wird daher nicht empfohlen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dĂŒrfen Sie das PrĂ€parat nur nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden oder diese in den letzten beiden Wochen erhalten haben
      • wenn Sie andere potentiell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen
      • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • wenn Sie an einem Tumor der Nebenniere leiden (PhĂ€ochromozytom)
      • bei Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der SchilddrĂŒse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • wenn Sie eine Stoffwechselerkrankung (Porphyrie) haben
      • bei ProstatavergrĂ¶ĂŸerung
      • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut fĂŒhren.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das PrĂ€parat darf nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlĂ€ssigenden Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Bei bestimmungsgemĂ€ĂŸem Gebrauch sind keine BeeintrĂ€chtigungen zu erwarten.

Wirkstoff

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0.87 mg

Hilfsstoff

  • Dinatrium edetat 2-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Natrium chlorid
  • Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • Wasser, gereinigt