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Dobendan Direkt Flurbiprofen 8.75 mg
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Größe 24 ST
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Dobendan Direkt Flurbiprofen 8.75 mg

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Bienenhonig
  • Glucose 1069 mg
  • Kalium hydroxid
  • Levomenthol
  • Macrogol 300
  • Saccharose 1407 mg
  • Zitronen Aroma

Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel enth√§lt Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Arzneimittel wird zur Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndung der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel enth√§lt Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Arzneimittel wird zur Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndung der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet.
PZN: 06866410
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße: 24 ST
Monopräparat: Ja
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • F√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Lutschtabletten nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden.
    • Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie diese langsam im Mund zergehen.
    • Bewegen Sie die Lutschtablette w√§hrend des Lutschens im Mund.
    • Die Lutschtablette sollte innerhalb von 30 Minuten zu wirken beginnen.
    • Danach nehmen Sie, falls notwendig, alle 3 bis 6 Stunden 1 Lutschtablette.
    • Nehmen Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Diese Lutschtabletten sind nur f√ľr den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt.
    • Wenden Sie m√∂glichst wenige Lutschtabletten √ľber einen m√∂glichst kurzen Zeitraum an, wie es zur Linderung Ihrer Symptome erforderlich ist.
    • Wenden Sie das Arzneimittel nicht l√§nger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter f√ľhlen, oder falls neue Beschwerden wie eine bakterielle Infektion auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das n√§chstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer √úberdosierung k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen oder seltener Durchfall, ein Klingeln in den Ohren sein. Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls m√∂glich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie diese langsam im Mund zergehen.
  • Bewegen Sie die Lutschtablette w√§hrend des Lutschens im Mund.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Flurbiprofen oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • allergisch (√ľberempfindlich) gegen Acetylsalicyls√§ure oder gegen andere NSAR sind,
    • jemals nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder irgendeinem anderen NSAR Asthma, unerwartetes erschwertes Ein- und/oder Ausatmen oder Kurzatmigkeit, eine gereizte Nase, ein Anschwellen des Gesichts oder einen juckenden Ausschlag (Nesselausschlag) hatten,
    • ein Geschw√ľr oder Blutungen (zwei- oder mehrmaliges Auftreten von Magengeschw√ľren) im Magen-/Darmbereich haben oder hatten,
    • nach der Einnahme von NSAR an Blutungen oder Durchbr√ľchen im Magen-Darm-Bereich, schwerer Dickdarmentz√ľndung oder Bluterkrankungen gelitten haben,
    • andere NSAR (wie Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium usw.) anwenden,
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind,
    • Herz-, Nieren- oder Leberschw√§che haben oder hatten,
    • unter 12 Jahren sind.

  • Das Arzneimittel geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar. Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel bei gelegentlicher Anwendung die M√∂glichkeit schwanger zu werden beeinflusst. Sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie in den letzten 3 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind. Wenn Sie in den ersten 6 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
    • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie Blut im Stuhl oder w√§hrend des Stuhlgangs, schwarze Teer-St√ľhle, Erbrechen von Blut oder dunklem Mageninhalt, der im Aussehen gemahlenem Kaffee √§hnelt.
    • Sehr seltene allergische Reaktionen wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Schwellungen im Gesicht, an den Lippen oder der Zunge, Hautreaktionen (wie Nesselausschlag, juckende Hautausschl√§ge), Ohnmacht.
  • Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Symptome feststellen:
    • Magen-Darm-Symptome wie Verdauungsst√∂rungen, Sodbrennen, Bauchschmerzen/Magenschmerzen oder andere ungew√∂hnliche Bauchsymptome.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:
    • Sehr h√§ufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
      • Beschwerden bei der Anwendung im Mundbereich wie Brennen oder W√§rmegef√ľhl im Mund.
    • H√§ufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magenschmerzen, √úbelkeit, Durchfall Trockener oder kribbelnder Mund, Geschw√ľre im Mund.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • Verdauungsst√∂rungen, Bl√§hungen (Flatulenz), Erbrechen, Hautausschl√§ge
      • Kopfschmerzen, Schwindel.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • M√ľdigkeit, Schlaflosigkeit
      • verl√§ngerte Blutungszeit
      • Blutbildver√§nderungen (diese k√∂nnen sich als Bluterg√ľsse, Fieber, Mundgeschw√ľre, blasse Haut und Schw√§che √§u√üern)
      • Nierenfunktionsst√∂rungen, die zu Ver√§nderungen des Harns, R√ľckenschmerzen und Schwellungen f√ľhren
      • Fieber
      • Kurzatmigkeit, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen
      • Magen-Darm-Durchbruch, Magengeschw√ľre
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Leberfunktionsst√∂rungen, die zu Gelbsucht (Gelbf√§rbung der Haut und der Augen) f√ľhren
      • schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom (Hautausschlag mit Blasenbildung, Mund- und Augengeschw√ľren) und Lyell-Syndrom (rote blasige Abl√∂sung der Haut)
    • Andere Nebenwirkungen (wurden bei √§hnlichen NSAR-Produkten, wie z. B. Ibuprofen, berichtet):
      • Verstopfung (selten), Magenentz√ľndung (sehr selten)
      • Seltenes und geringf√ľgig erh√∂htes Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt), Schlaganfall, Bluthochdruck, Hirnhautentz√ľndung.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Dies gilt insbesondere f√ľr folgende Arzneimittel:
    • niedrige Dosen von Acetylsalicyls√§ure (bis zu 75 mg t√§glich)
    • Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschw√§che
    • Entw√§sserungstabletten (Diuretika einschlie√ülich kaliumsparender Arzneimittel)
    • blutverd√ľnnende Arzneimittel (Antikoagulantien)
    • Arzneimittel gegen Gicht
    • andere NSAR oder Steroide (wie z. B. Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium oder Prednisolon)
    • Mifepriston (ein Arzneimittel, das f√ľr einen Schwangerschaftsabbruch angewendet wird)
    • Chinolonantibiotika (wie Ciprofloxacin)
    • Ciclosporin oder Tacrolimus (zur Unterdr√ľckung des Immunsystems)
    • Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
    • Methotrexat (zur Behandlung von Krebs)
    • Lithium oder selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) (zur Behandlung von Depressionen)
    • Orale Antidiabetika (zur Behandlung von Diabetes)
    • Zidovudin (zur Behandlung von HIV)
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • W√§hrend der Behandlung mit dem Arzneimittel sollten Sie keinen Alkohol zu sich nehmen.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie diese Lutschtabletten einnehmen, wenn Sie jemals Asthma hatten, eine bakterielle Infektion (gelb-gr√ľnen Schleim, der Husten verursacht, schmerzende Nebenh√∂hlen, Halsschmerzen) haben, Nieren- oder Leberprobleme haben, Probleme mit dem Herzen haben, schon einen Schlaganfall hatten oder denken, dass bei Ihnen ein erh√∂htes Risiko f√ľr diese Erkrankungen vorliegt (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), einen hohen Blutdruck haben, eine chronische Autoimmunerkrankung (einschlie√ülich eines systemischen Lupus erythematodes) haben, regelm√§√üig Kopfschmerzen haben, irgendwelche ernsthaften Hauterkrankungen haben (einschlie√ülich Stevens-Johnson-Syndrom), √§lter sind, da bei Ihnen mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen, die hier aufgef√ľhrt sind, auftreten k√∂nnen.
  • Besondere Warnhinweise
    • Die Anwendung von Arzneimitteln wie diesem ist m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt) oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage).
    • Wenn Sie unter Herzproblemen leiden, einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko f√ľr diese Erkrankungen aufweisen k√∂nnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel sollte Ihre F√§higkeit ein Fahrzeug zu f√ľhren oder Maschinen zu bedienen nicht beeinflussen.

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Bienenhonig
  • Glucose 1069 mg
  • Kalium hydroxid
  • Levomenthol
  • Macrogol 300
  • Saccharose 1407 mg
  • Zitronen Aroma

Details & Pflichtangaben

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8.75 mg

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Bienenhonig
  • Glucose 1069 mg
  • Kalium hydroxid
  • Levomenthol
  • Macrogol 300
  • Saccharose 1407 mg
  • Zitronen Aroma

Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel enth√§lt Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Arzneimittel wird zur Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndung der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel enth√§lt Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Arzneimittel wird zur Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndung der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet.
PZN: 06866410
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße: 24 ST
Monopräparat: Ja
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • F√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Lutschtabletten nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden.
    • Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie diese langsam im Mund zergehen.
    • Bewegen Sie die Lutschtablette w√§hrend des Lutschens im Mund.
    • Die Lutschtablette sollte innerhalb von 30 Minuten zu wirken beginnen.
    • Danach nehmen Sie, falls notwendig, alle 3 bis 6 Stunden 1 Lutschtablette.
    • Nehmen Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Diese Lutschtabletten sind nur f√ľr den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt.
    • Wenden Sie m√∂glichst wenige Lutschtabletten √ľber einen m√∂glichst kurzen Zeitraum an, wie es zur Linderung Ihrer Symptome erforderlich ist.
    • Wenden Sie das Arzneimittel nicht l√§nger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter f√ľhlen, oder falls neue Beschwerden wie eine bakterielle Infektion auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das n√§chstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer √úberdosierung k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen oder seltener Durchfall, ein Klingeln in den Ohren sein. Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls m√∂glich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie diese langsam im Mund zergehen.
  • Bewegen Sie die Lutschtablette w√§hrend des Lutschens im Mund.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Flurbiprofen oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • allergisch (√ľberempfindlich) gegen Acetylsalicyls√§ure oder gegen andere NSAR sind,
    • jemals nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder irgendeinem anderen NSAR Asthma, unerwartetes erschwertes Ein- und/oder Ausatmen oder Kurzatmigkeit, eine gereizte Nase, ein Anschwellen des Gesichts oder einen juckenden Ausschlag (Nesselausschlag) hatten,
    • ein Geschw√ľr oder Blutungen (zwei- oder mehrmaliges Auftreten von Magengeschw√ľren) im Magen-/Darmbereich haben oder hatten,
    • nach der Einnahme von NSAR an Blutungen oder Durchbr√ľchen im Magen-Darm-Bereich, schwerer Dickdarmentz√ľndung oder Bluterkrankungen gelitten haben,
    • andere NSAR (wie Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium usw.) anwenden,
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind,
    • Herz-, Nieren- oder Leberschw√§che haben oder hatten,
    • unter 12 Jahren sind.

  • Das Arzneimittel geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar. Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel bei gelegentlicher Anwendung die M√∂glichkeit schwanger zu werden beeinflusst. Sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie in den letzten 3 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind. Wenn Sie in den ersten 6 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
    • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie Blut im Stuhl oder w√§hrend des Stuhlgangs, schwarze Teer-St√ľhle, Erbrechen von Blut oder dunklem Mageninhalt, der im Aussehen gemahlenem Kaffee √§hnelt.
    • Sehr seltene allergische Reaktionen wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Schwellungen im Gesicht, an den Lippen oder der Zunge, Hautreaktionen (wie Nesselausschlag, juckende Hautausschl√§ge), Ohnmacht.
  • Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Symptome feststellen:
    • Magen-Darm-Symptome wie Verdauungsst√∂rungen, Sodbrennen, Bauchschmerzen/Magenschmerzen oder andere ungew√∂hnliche Bauchsymptome.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:
    • Sehr h√§ufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
      • Beschwerden bei der Anwendung im Mundbereich wie Brennen oder W√§rmegef√ľhl im Mund.
    • H√§ufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magenschmerzen, √úbelkeit, Durchfall Trockener oder kribbelnder Mund, Geschw√ľre im Mund.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • Verdauungsst√∂rungen, Bl√§hungen (Flatulenz), Erbrechen, Hautausschl√§ge
      • Kopfschmerzen, Schwindel.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • M√ľdigkeit, Schlaflosigkeit
      • verl√§ngerte Blutungszeit
      • Blutbildver√§nderungen (diese k√∂nnen sich als Bluterg√ľsse, Fieber, Mundgeschw√ľre, blasse Haut und Schw√§che √§u√üern)
      • Nierenfunktionsst√∂rungen, die zu Ver√§nderungen des Harns, R√ľckenschmerzen und Schwellungen f√ľhren
      • Fieber
      • Kurzatmigkeit, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen
      • Magen-Darm-Durchbruch, Magengeschw√ľre
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Leberfunktionsst√∂rungen, die zu Gelbsucht (Gelbf√§rbung der Haut und der Augen) f√ľhren
      • schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom (Hautausschlag mit Blasenbildung, Mund- und Augengeschw√ľren) und Lyell-Syndrom (rote blasige Abl√∂sung der Haut)
    • Andere Nebenwirkungen (wurden bei √§hnlichen NSAR-Produkten, wie z. B. Ibuprofen, berichtet):
      • Verstopfung (selten), Magenentz√ľndung (sehr selten)
      • Seltenes und geringf√ľgig erh√∂htes Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt), Schlaganfall, Bluthochdruck, Hirnhautentz√ľndung.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Dies gilt insbesondere f√ľr folgende Arzneimittel:
    • niedrige Dosen von Acetylsalicyls√§ure (bis zu 75 mg t√§glich)
    • Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschw√§che
    • Entw√§sserungstabletten (Diuretika einschlie√ülich kaliumsparender Arzneimittel)
    • blutverd√ľnnende Arzneimittel (Antikoagulantien)
    • Arzneimittel gegen Gicht
    • andere NSAR oder Steroide (wie z. B. Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium oder Prednisolon)
    • Mifepriston (ein Arzneimittel, das f√ľr einen Schwangerschaftsabbruch angewendet wird)
    • Chinolonantibiotika (wie Ciprofloxacin)
    • Ciclosporin oder Tacrolimus (zur Unterdr√ľckung des Immunsystems)
    • Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
    • Methotrexat (zur Behandlung von Krebs)
    • Lithium oder selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) (zur Behandlung von Depressionen)
    • Orale Antidiabetika (zur Behandlung von Diabetes)
    • Zidovudin (zur Behandlung von HIV)
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • W√§hrend der Behandlung mit dem Arzneimittel sollten Sie keinen Alkohol zu sich nehmen.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie diese Lutschtabletten einnehmen, wenn Sie jemals Asthma hatten, eine bakterielle Infektion (gelb-gr√ľnen Schleim, der Husten verursacht, schmerzende Nebenh√∂hlen, Halsschmerzen) haben, Nieren- oder Leberprobleme haben, Probleme mit dem Herzen haben, schon einen Schlaganfall hatten oder denken, dass bei Ihnen ein erh√∂htes Risiko f√ľr diese Erkrankungen vorliegt (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), einen hohen Blutdruck haben, eine chronische Autoimmunerkrankung (einschlie√ülich eines systemischen Lupus erythematodes) haben, regelm√§√üig Kopfschmerzen haben, irgendwelche ernsthaften Hauterkrankungen haben (einschlie√ülich Stevens-Johnson-Syndrom), √§lter sind, da bei Ihnen mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen, die hier aufgef√ľhrt sind, auftreten k√∂nnen.
  • Besondere Warnhinweise
    • Die Anwendung von Arzneimitteln wie diesem ist m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt) oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage).
    • Wenn Sie unter Herzproblemen leiden, einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko f√ľr diese Erkrankungen aufweisen k√∂nnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel sollte Ihre F√§higkeit ein Fahrzeug zu f√ľhren oder Maschinen zu bedienen nicht beeinflussen.

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Bienenhonig
  • Glucose 1069 mg
  • Kalium hydroxid
  • Levomenthol
  • Macrogol 300
  • Saccharose 1407 mg
  • Zitronen Aroma