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Ibubeta 400 akut
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Ibubeta 400 akut

Wirkstoff

  • Ibuprofen 400 mg
  • Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Hypromellose
  • Macrogol 400
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearins√§ure
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol
  • Anwendungsgebiete:
    • Das Arzneimittelist ein entz√ľndungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen.
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei
      • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen;
      • Fieber.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
    • Das Arzneimittelist ein entz√ľndungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen.
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei
      • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen;
      • Fieber.
    PZN: 00179737
    Anbieter: betapharm Arzneimittel GmbH
    Packungsgröße: 20 ST
    Monopräparat: Ja
    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
      • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
        • K√∂rpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre)
          • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette
          • max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 Filmtabletten
        • K√∂rpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre)
          • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette
          • max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 Filmtabletten
        • K√∂rpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)
          • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablette
          • max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 Filmtabletten
      • Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur n√§chsten Einnahme.
    • Erwachsene
      • Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel l√§nger als 3 Tage im Fall von Fieber und l√§nger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte √§rztlicher Rat eingeholt werden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel f√ľr mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte √§rztlicher Rat eingeholt werden.

     

    • Behandlungsdauer
      • Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum angewendet wird.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben als Sie sollten
      • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein.
      • Als Symptome einer √úberdosierung k√∂nnen zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanf√§lle) sowie Bauchschmerzen, √úbelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsst√∂rungen von Leber und Nieren m√∂glich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten F√§rbung von Haut und Schleimh√§uten (Zyanose) kommen.
      • Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).
      • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) w√§hrend oder nach einer Mahlzeit ein.
    • F√ľr Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel w√§hrend der Mahlzeiten einzunehmen.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
      • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanf√§llen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder anderen nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern reagiert haben;
      • bei ungekl√§rten Blutbildungsst√∂rungen;
      • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen);
      • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);
      • bei Hirnblutungen (zerebrovaskul√§ren Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
      • bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen;
      • bei schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz);
      • im letzten Drittel der Schwangerschaft;
      • bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisst√§rke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Wird w√§hrend einer Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie d√ľrfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf dieses Arzneimittels wegen eines erh√∂hten Risikos von Komplikationen f√ľr Mutter und Kind nicht angewendet werden.
    • Stillzeit
      • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine l√§ngere Anwendung bzw. Einnahme h√∂herer Dosen verordnet, sollte jedoch ein fr√ľhzeitiges Abstillen erwogen werden.
    • Fortpflanzungsf√§higkeit
      • Dieses Arzneimittel geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Pr√§parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • M√∂gliche Nebenwirkungen
      • Die Aufz√§hlung der folgenden unerw√ľnschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
      • Die H√§ufigkeitsangaben, die √ľber sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen f√ľr orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten).
      • Bei den folgenden unerw√ľnschten Arzneimittelwirkungen muss ber√ľcksichtigt werden, dass sie √ľberwiegend dosisabh√§ngig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.
      • Die am h√§ufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbr√ľche) oder Blutungen, manchmal t√∂dlich, k√∂nnen auftreten, insbesondere bei √§lteren Patienten. √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bl√§hungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger h√§ufig wurde Magenschleimhautentz√ľndung beobachtet. Insbesondere das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh√§ngig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
      • √Ėdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.
      • Arzneimittel wie dieses sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt") oder Schlaganf√§lle verbunden.
    • Infektionen und parasit√§re Erkrankungen
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entz√ľndungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen geh√∂rt auch dieses Pr√§parat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.
        • wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentz√ľndung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstr√ľbung beobachtet. Ein erh√∂htes Risiko scheint f√ľr Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.
      • Wenn w√§hrend der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. R√∂tung, Schwellung, √úberw√§rmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverz√ľglich der Arzt zu Rate gezogen werden.
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • St√∂rungen der Blutbildung (An√§mie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).
          • Erste Anzeichen k√∂nnen sein: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.
        • In diesen F√§llen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • √úberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschl√§gen und Hautjucken sowie Asthmaanf√§llen (ggf. mit Blutdruckabfall).
      • In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Schwere allgemeine √úberempfindlichkeitsreaktionen. Sie k√∂nnen sich √§u√üern als: Gesichts√∂dem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock.
      • Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen k√∂nnen, ist sofortige √§rztliche Hilfe erforderlich.
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Psychotische Reaktionen, Depression.
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit.
    • Augenerkrankungen
      • Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Sehst√∂rungen.
    • Erkrankungen des Ohrs
      • Selten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)
        • Ohrger√§usche (Tinnitus).
    • Herzerkrankungen
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.
    • Gef√§√üerkrankungen
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).
    • Erkrankungen des Magen-Darmtrakts
      • H√§ufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Bl√§hungen, Durchfall, Verstopfung und geringf√ľgige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmef√§llen eine Blutarmut (An√§mie) verursachen k√∂nnen.
      • Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Magen-/Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre (peptische Ulzera), unter Umst√§nden mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentz√ľndung mit Geschw√ľrbildung (Ulzerative Stomatitis), Verst√§rkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis).
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Entz√ľndung der Speiser√∂hre (√Ėsophagitis) und der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis).
          Ausbildung von membranartigen Verengungen in D√ľnn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).
      • Sollten st√§rkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzf√§rbung des Stuhls auftreten, so m√ľssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren.
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Leberfunktionsst√∂rungen, Lebersch√§den, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis).
      • Bei l√§nger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelm√§√üig kontrolliert werden.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).
        • In Ausnahmef√§llen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen w√§hrend einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch ‚ÄěInfektionen und parasit√§re Erkrankungen").
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (√Ėdeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im K√∂rper (√Ėdeme) und starke Eiwei√üausscheidung im Harn); entz√ľndliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsst√∂rung einhergehen kann.
        • Es k√∂nnen auch Nierengewebssch√§digungen (Papillennekrosen) und erh√∂hte Harns√§urekonzentrationen im Blut auftreten.
        • Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im K√∂rper (√Ėdeme) sowie allgemeines Unwohlsein k√∂nnen Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.
      • Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so m√ľssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeintr√§chtigen oder von diesen beeintr√§chtigt werden. Zum Beispiel:
        • Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur St√§rkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanf√§llen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erh√∂hen. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin-Spiegel, der Serum-Phenytoin-Spiegel und der Serum-Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgem√§√üer Anwendung (maximal √ľber 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.
        • Das Arzneimittel kann die Wirkung von entw√§ssernden Arzneimitteln (Diuretika) abschw√§chen.
        • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
        • Dieses Arzneimittel kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschw√§che und Bluthochdruck) abschw√§chen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko f√ľr das Auftreten einer Nierenfunktionsst√∂rung erh√∂ht sein.
        • Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittel und kaliumsparenden Entw√§sserungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erh√∂hung des Kaliumspiegels im Blut f√ľhren.
        • Die gleichzeitige Verabreichung dieses Arzneimittels mit anderen entz√ľndungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erh√∂ht das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre oder Blutungen.
        • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verd√ľnnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin).
        • Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicyls√§ure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) k√∂nnen das Risiko f√ľr Magen-Darm-Blutungen erh√∂hen.
        • Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die Thrombozytenaggregations-hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicyls√§ure beeintr√§chtigt sein.
        • Die Gabe dieses Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erh√∂hten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerw√ľnschten Wirkungen f√ľhren.
        • Das Risiko einer nierensch√§digenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabsto√üungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erh√∂ht. Dieser Effekt kann auch f√ľr eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.
        • Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, k√∂nnen die Ausscheidung von Ibuprofen verz√∂gern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung dieses Arzneimittels im K√∂rper mit Verst√§rkung seiner unerw√ľnschten Wirkungen kommen.
        • Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.
        • Tacrolimus: Das Risiko einer Nierensch√§digung ist erh√∂ht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.
        • Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erh√∂htes Risiko f√ľr Einblutungen in Gelenke (H√§marthrosen) und H√§matome bei HIV-positiven H√§mophilie-Patienten (‚ÄěBlutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.
        • Chinolon-Antibiotika: Das Risiko Krampfanf√§lle zu entwickeln, kann erh√∂ht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.
      • Einige andere Arzneimittel k√∂nnen die Behandlung mit diesem Pr√§parat ebenfalls beeintr√§chtigen oder durch eine solche selbst beeintr√§chtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • W√§hrend der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie m√∂glichst keinen Alkohol trinken.

    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
      • Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten Zeitraum angewendet wird.
      • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
        • Eine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern, einschlie√ülich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
        • √Ąltere Patienten:
          • Bei √§lteren Patienten treten h√§ufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, inbesondere BIutungen und Druchbr√ľche im Magen- und Darmbereich, die unter Umst√§nden lebensbedrohlich sein k√∂nnen. Daher ist bei √§lteren Patienten eine besonders sorgf√§ltige √§rztliche √úberwachung erforderlich.
        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschw√ľre und Durchbr√ľche (Perforationen):
          • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschw√ľre und Perforationen, auch mit t√∂dlichem Ausgang, wurden w√§hrend der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
          • Das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschw√ľren und Durchbr√ľchen ist h√∂her mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschw√ľren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei √§lteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verf√ľgbaren Dosis beginnen.
          • F√ľr diese Patienten sowie f√ľr Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko f√ľr Magen-Darm-Erkrankungen erh√∂hen k√∂nnen, ben√∂tigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut sch√ľtzenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
          • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in h√∂herem Alter, sollten Sie jegliche ungew√∂hnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie melden.
          • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko f√ľr Geschw√ľre oder Blutungen erh√∂hen k√∂nnen, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
          • Wenn es bei Ihnen w√§hrend der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschw√ľren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
          • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
        • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
          • Entz√ľndungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen k√∂nnen mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
          • Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie
            • eine Herzerkrankung, einschlie√ülich Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschlie√ülich Mini-Schlaganfall oder transitorischer isch√§mischer Attacke, ‚ÄěTIA") hatten.
            • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganf√§lle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
        • Hautreaktionen
          • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten √ľber schwerwiegende Hautreaktionen mit R√∂tung und Blasenbildung, einige mit t√∂dlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das h√∂chste Risiko f√ľr derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der F√§lle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion sollte Aktren Forte abgesetzt und umgehend der Arzt aufgesucht werden.
          • W√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung dieses Arzneimittel vermieden werden.
        • Sonstige Hinweise
          • Dieses Arzneimittel sollte nur unter strenger Abw√§gung des Nutzen-Risiko-Verh√§ltnisses angewendet werden:
            • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsst√∂rungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
            • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose), da diese Patienten ein erh√∂htes Risiko f√ľr eine aseptische Meningitis haben.
          • Eine besonders sorgf√§ltige √§rztliche √úberwachung ist erforderlich:
            • bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion, da diese sich weiter verschlechtern kann;
            • bei Leberfunktionsst√∂rungen; Leberfunktionsst√∂rungen erh√∂hen das Risiko f√ľr das Auftreten einer Nierensch√§dlichkeit und Sch√§digung, sowie f√ľr schwere, m√∂glicherweise t√∂dliche Leberreaktionen;
            • direkt nach gr√∂√üeren chirurgischen Eingriffen;
            • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.
          • Schwere akute √úberempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren √úberempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Aktren Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Ma√ünahmen m√ľssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
          • Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vor√ľbergehend die Blutpl√§ttchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsst√∂rungen sollten daher sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
          • Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicyls√§ure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeintr√§chtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdr√ľckliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.
          • Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.
          • Bei l√§nger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelm√§√üige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
          • Bei Einnahme dieses Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
          • Die l√§ngere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte √§rztlicher Rat eingeholt werden und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentengebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an h√§ufigen oder t√§glichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelm√§√üig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
          • Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nieren-sch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
          • Bei Anwendung von NSAR k√∂nnen durch gleichzeitigen Genuss von Alkohol, Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verst√§rkt werden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Es besteht ein Risiko f√ľr Nierenfunktionsst√∂rungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
      • Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie ‚ÄěKontraindikationen".

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Da bei der Anwendung des Arzneimittels in h√∂herer Dosierung zentralnerv√∂se Nebenwirkungen wie M√ľdigkeit und Schwindel auftreten k√∂nnen, kann im Einzelfall das Reaktionsverm√∂gen ver√§ndert und die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt werden. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie k√∂nnen dann auf unerwartete und pl√∂tzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

    Wirkstoff

  • Ibuprofen 400 mg
  • Hilfsstoff

  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Hypromellose
  • Macrogol 400
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearins√§ure
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol