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Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray Honig & Zitrone
Abbildung ähnlich

Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray Honig & Zitrone

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Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray Honig & Zitrone
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Größe 15 ml
statt 12,97 ‚ā¨
11,05 ‚ā¨2, 5
inkl. MwSt. (73.67 € / 100 ml)
Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray Honig & Zitrone

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Betadex
  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Hydroxypropyl betadex
  • N,2,3-Trimethyl-2-(Propan-2-yl)Butanamid
  • Natrium hydroxid
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Methyl 4-hydroxybenzoat 1.18 mg
  • Propyl 4-hydroxybenzoat 0.24 mg
  • Kirsch Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Wasser, gereinigt
  • Pfefferminz Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Triacetin

Anwendungsgebiete:
  • Der Wirkstoff ist Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Spray wird zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden angewendet.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Der Wirkstoff ist Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Spray wird zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden angewendet.
PZN: 16502620
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße: 15 ml
Grundpreis: 73.67 € / 100 ml
Monopräparat: Ja
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
    • Erwachsene ab 18 Jahren
      • Bei Bedarf alle 3 - 6 Stunden eine Dosis von 3 Spr√ľhst√∂√üen in den hinteren Rachenraum einspr√ľhen.
      • H√∂chstens 5 Dosen in einem Zeitraum von 24 Stunden anwenden.
      • Eine Dosis (3 Spr√ľhst√∂√üe) enth√§lt 8,75 mg Flurbiprofen.
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren an.

 

  • Das Spray ist nur f√ľr den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt.
  • Wenden Sie m√∂glichst wenige Dosen √ľber einen m√∂glichst kurzen Zeitraum an, wie es zur Linderung Ihrer Symptome erforderlich ist. Wenn Reizungen im Mundraum auftreten, sollte die Behandlung mit Flurbiprofen abgebrochen werden.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht l√§nger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet.
  • Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter f√ľhlen, oder falls neue Beschwerden auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das n√§chstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer √úberdosierung k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen oder seltener Durchfall sein. Ein Klingeln in den Ohren, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls m√∂glich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Nur f√ľr die Anwendung in der Mundh√∂hle.
  • Spr√ľhen Sie nur in den hinteren Rachenraum.
  • Atmen Sie w√§hrend des Spr√ľhens nicht ein.
  • Wenden Sie nicht mehr als 5 Dosen (15 Spr√ľhst√∂√üe) in 24 Stunden an.
  • Das Spray darf nicht angewendet werden, wenn Sie
    • allergisch gegen Flurbiprofen, andere nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR), Acetylsalicyls√§ure, oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • vorher schon einmal nach der Einnahme eines nicht-steroidalen entz√ľndungshemmenden Arzneimittels (NSAR) oder Acetylsalicyls√§ure eine allergische Reaktion hatten, wie z. B. Asthma, Kurzatmigkeit, Juckreiz, eine laufende Nase, Hautausschl√§ge, Schwellung,
    • ein Geschw√ľr oder Blutungen (zwei- oder mehrmaliges Auftreten von Magengeschw√ľren) im Magen-/Darmbereich haben oder hatten
    • jemals eine schwere Dickdarmentz√ľndung (Colitis) hatten,
    • jemals nach der Einnahme von NSAR an Blutgerinnungsst√∂rungen oder Blutungen gelitten haben
    • in den letzten drei Monaten Ihrer Schwangerschaft sind
    • eine schwerwiegende Herz-, Nieren- oder Leberschw√§che haben.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie in den letzten 3 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind.
  • Wenn Sie in den ersten 6 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
  • Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Der Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar. Es ist unwahrscheinlich, dass die gelegentliche Anwendung dieses Arzneimittels die M√∂glichkeit, schwanger zu werden, beeinflusst. Sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
    • Anzeichen einer allergischen Reaktion, wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschl√§ge.
    • Schwellungen im Gesicht, der Zunge oder im Rachen, die Atembeschwerden verursachen, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (diese k√∂nnen auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels auftreten).
    • Anzeichen von √úberempfindlichkeit und Hautreaktionen wie R√∂tung, Schwellung, Sch√§len der Haut, Blasenbildung, Abl√∂sung oder Haut- und Schleimhautgeschw√ľre.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:
    • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Schwindel, Kopfschmerzen
      • Reizung im Rachenraum
      • Geschw√ľre im Mund, Schmerzen oder Taubheit im Mund
      • Halsschmerzen
      • Beschwerden bei der Anwendung im Mundbereich (Brennen oder W√§rmegef√ľhl)
      • √úbelkeit und Durchfall
      • Kribbeln und Juckreiz der Haut
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Schl√§frigkeit
      • Blasenbildung im Mund oder Rachenraum, Taubheitsgef√ľhl im Rachen
      • Gebl√§hter Magen, Bauchschmerzen, Flatulenz, Verstopfung, Verdauungsst√∂rungen, √úbelkeit
      • Trockener Mund
      • Brennen im Mund, ver√§nderter Geschmackssinn
      • Hautausschl√§ge, juckende Haut
      • Fieber, Schmerzen
      • M√ľdigkeit oder Schwierigkeiten beim Einschlafen
      • Verschlimmerung von Asthma, erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit
      • Vermindertes Empfinden im Rachenraum
    • Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)
      • Anaphylaktische Reaktion
    • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
      • Blutarmut (An√§mie), Thrombozytopenie (geringe Anzahl von Blutpl√§ttchen, was zu Bluterg√ľssen und Blutungen f√ľhren kann)
      • Schwellungen (√Ėdeme), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkt
      • Schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung, einschlie√ülich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse (seltene Erkrankungen aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen auf Medikamente oder Infektionen, bei denen eine heftige Reaktion der Haut und Schleimh√§ute ausgel√∂st wird)
      • Hepatitis (Leberentz√ľndung)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt insbesondere f√ľr folgende Arzneimittel:
      • andere nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) einschlie√ülich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer gegen Schmerzen oder Entz√ľndung, da diese das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erh√∂hen k√∂nnen,
      • Warfarin, Acetylsalicyls√§ure und andere blutverd√ľnnende oder gerinnungshemmende Arzneimittel,
      • ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten (Arzneimittel, die den Blutdruck senken),
      • Diuretika (Entw√§sserungstabletten) einschlie√ülich kaliumsparender Diuretika,
      • selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) (zur Behandlung von Depressionen),
      • herzwirksame Glykoside wie z. B. Digoxin (gegen Herzerkrankungen),
      • Ciclosporin (um nach einer Transplantation das Absto√üen von Organen zu verhindern),
      • Kortikoide (zur Entz√ľndungshemmung),
      • Lithium (bei Stimmungsst√∂rungen),
      • Methotrexat (zur Behandlung von Psoriasis, Arthritis und Krebs),
      • Mifepriston (ein Arzneimittel, das f√ľr einen Schwangerschaftsabbruch angewendet wird). NSARs sollten 8 - 12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht angewendet werden, da sie die Wirkung von Mifepriston verringern k√∂nnen.
      • Orale Antidiabetika (zur Behandlung von Diabetes),
      • Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie),
      • Probenecid, Sulfinpyrazon (gegen Gicht und Arthritis),
      • Chinolon-Antibiotika wie Ciprofloxacin, Levofloxacin (bei bakteriellen Infektionen),
      • Tacrolismus (Immunsuppressivum nach Organtransplationen),
      • Zidovudin (zur Behandlung von HIV).
  • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol
    • W√§hrend der Behandlung mit dem Spray sollten Sie keinen Alkohol zu sich nehmen, da dies das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erh√∂hen kann.
Enthält Parabene als Konservierungsmittel. Das Arzneimittel kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Spray anwenden, wenn Sie
      • bereits ein anderes nicht-steroidales entz√ľndungshemmendes Arzneimittel (NSAR) oder Acetylsalicyls√§ure einnehmen,
      • entz√ľndete Mandeln (Tonsillitis) haben oder glauben, eine bakterielle Halsentz√ľndung zu haben (weil sie m√∂glicherweise Antibiotika ben√∂tigen),
      • √§lter sind (da Nebenwirkungen bei Ihnen mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit auftreten k√∂nnen),
      • Asthma haben oder jemals hatten oder an Allergien leiden,
      • Hauterkrankungen namens systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenose haben,
      • Bluthochdruck haben,
      • eine Vorgeschichte mit Darmerkrankungen haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn),
      • Herz-, Nieren- oder Leberprobleme haben,
      • einen Schlaganfall hatten,
      • in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten oder in der Stillzeit sind,
    • W√§hrend der Anwendung des Arzneimittels
      • Brechen Sie die Anwendung des Sprays bei den ersten Anzeichen von Hautreaktionen (Hautausschlag, Sch√§len der Haut, Blasenbildung) oder anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion ab und suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf.
      • Informieren Sie Ihren Arzt bei ungew√∂hnlichen Symptomen im Bauch (vor allem Blutungen).
      • Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn es Ihnen nicht besser geht, es Ihnen schlechter geht oder neue Symptome auftreten.
      • Die Anwendung von Arzneimitteln, die Flurbiprofen enthalten, ist m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt) oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
    • Kinder und Jugendliche
      • Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel sollte Ihre F√§higkeit, ein Fahrzeug zu f√ľhren oder Maschinen zu bedienen, nicht beeinflussen. Allerdings sind Schwindel und Sehst√∂rungen m√∂gliche Nebenwirkungen nach der Einnahme von NSARs. Fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie davon betroffen sind.

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Betadex
  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Hydroxypropyl betadex
  • N,2,3-Trimethyl-2-(Propan-2-yl)Butanamid
  • Natrium hydroxid
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Methyl 4-hydroxybenzoat 1.18 mg
  • Propyl 4-hydroxybenzoat 0.24 mg
  • Kirsch Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Wasser, gereinigt
  • Pfefferminz Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Triacetin

Details & Pflichtangaben

Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray Honig & Zitrone

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Betadex
  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Hydroxypropyl betadex
  • N,2,3-Trimethyl-2-(Propan-2-yl)Butanamid
  • Natrium hydroxid
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Methyl 4-hydroxybenzoat 1.18 mg
  • Propyl 4-hydroxybenzoat 0.24 mg
  • Kirsch Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Wasser, gereinigt
  • Pfefferminz Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Triacetin

Anwendungsgebiete:
  • Der Wirkstoff ist Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Spray wird zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden angewendet.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Der Wirkstoff ist Flurbiprofen. Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf Schmerzen, Schwellungen und erh√∂hte Temperatur beeinflussen.
  • Das Spray wird zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entz√ľndungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden angewendet.
PZN: 16502620
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße: 15 ml
Grundpreis: 73.67 € / 100 ml
Monopräparat: Ja
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
    • Erwachsene ab 18 Jahren
      • Bei Bedarf alle 3 - 6 Stunden eine Dosis von 3 Spr√ľhst√∂√üen in den hinteren Rachenraum einspr√ľhen.
      • H√∂chstens 5 Dosen in einem Zeitraum von 24 Stunden anwenden.
      • Eine Dosis (3 Spr√ľhst√∂√üe) enth√§lt 8,75 mg Flurbiprofen.
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren an.

 

  • Das Spray ist nur f√ľr den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt.
  • Wenden Sie m√∂glichst wenige Dosen √ľber einen m√∂glichst kurzen Zeitraum an, wie es zur Linderung Ihrer Symptome erforderlich ist. Wenn Reizungen im Mundraum auftreten, sollte die Behandlung mit Flurbiprofen abgebrochen werden.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht l√§nger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet.
  • Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter f√ľhlen, oder falls neue Beschwerden auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das n√§chstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer √úberdosierung k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen oder seltener Durchfall sein. Ein Klingeln in den Ohren, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls m√∂glich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Nur f√ľr die Anwendung in der Mundh√∂hle.
  • Spr√ľhen Sie nur in den hinteren Rachenraum.
  • Atmen Sie w√§hrend des Spr√ľhens nicht ein.
  • Wenden Sie nicht mehr als 5 Dosen (15 Spr√ľhst√∂√üe) in 24 Stunden an.
  • Das Spray darf nicht angewendet werden, wenn Sie
    • allergisch gegen Flurbiprofen, andere nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR), Acetylsalicyls√§ure, oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • vorher schon einmal nach der Einnahme eines nicht-steroidalen entz√ľndungshemmenden Arzneimittels (NSAR) oder Acetylsalicyls√§ure eine allergische Reaktion hatten, wie z. B. Asthma, Kurzatmigkeit, Juckreiz, eine laufende Nase, Hautausschl√§ge, Schwellung,
    • ein Geschw√ľr oder Blutungen (zwei- oder mehrmaliges Auftreten von Magengeschw√ľren) im Magen-/Darmbereich haben oder hatten
    • jemals eine schwere Dickdarmentz√ľndung (Colitis) hatten,
    • jemals nach der Einnahme von NSAR an Blutgerinnungsst√∂rungen oder Blutungen gelitten haben
    • in den letzten drei Monaten Ihrer Schwangerschaft sind
    • eine schwerwiegende Herz-, Nieren- oder Leberschw√§che haben.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie in den letzten 3 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind.
  • Wenn Sie in den ersten 6 Monaten Ihrer Schwangerschaft sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
  • Flurbiprofen geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Der Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar. Es ist unwahrscheinlich, dass die gelegentliche Anwendung dieses Arzneimittels die M√∂glichkeit, schwanger zu werden, beeinflusst. Sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
    • Anzeichen einer allergischen Reaktion, wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschl√§ge.
    • Schwellungen im Gesicht, der Zunge oder im Rachen, die Atembeschwerden verursachen, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (diese k√∂nnen auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels auftreten).
    • Anzeichen von √úberempfindlichkeit und Hautreaktionen wie R√∂tung, Schwellung, Sch√§len der Haut, Blasenbildung, Abl√∂sung oder Haut- und Schleimhautgeschw√ľre.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:
    • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Schwindel, Kopfschmerzen
      • Reizung im Rachenraum
      • Geschw√ľre im Mund, Schmerzen oder Taubheit im Mund
      • Halsschmerzen
      • Beschwerden bei der Anwendung im Mundbereich (Brennen oder W√§rmegef√ľhl)
      • √úbelkeit und Durchfall
      • Kribbeln und Juckreiz der Haut
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Schl√§frigkeit
      • Blasenbildung im Mund oder Rachenraum, Taubheitsgef√ľhl im Rachen
      • Gebl√§hter Magen, Bauchschmerzen, Flatulenz, Verstopfung, Verdauungsst√∂rungen, √úbelkeit
      • Trockener Mund
      • Brennen im Mund, ver√§nderter Geschmackssinn
      • Hautausschl√§ge, juckende Haut
      • Fieber, Schmerzen
      • M√ľdigkeit oder Schwierigkeiten beim Einschlafen
      • Verschlimmerung von Asthma, erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit
      • Vermindertes Empfinden im Rachenraum
    • Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)
      • Anaphylaktische Reaktion
    • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
      • Blutarmut (An√§mie), Thrombozytopenie (geringe Anzahl von Blutpl√§ttchen, was zu Bluterg√ľssen und Blutungen f√ľhren kann)
      • Schwellungen (√Ėdeme), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkt
      • Schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung, einschlie√ülich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse (seltene Erkrankungen aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen auf Medikamente oder Infektionen, bei denen eine heftige Reaktion der Haut und Schleimh√§ute ausgel√∂st wird)
      • Hepatitis (Leberentz√ľndung)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt insbesondere f√ľr folgende Arzneimittel:
      • andere nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) einschlie√ülich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer gegen Schmerzen oder Entz√ľndung, da diese das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erh√∂hen k√∂nnen,
      • Warfarin, Acetylsalicyls√§ure und andere blutverd√ľnnende oder gerinnungshemmende Arzneimittel,
      • ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten (Arzneimittel, die den Blutdruck senken),
      • Diuretika (Entw√§sserungstabletten) einschlie√ülich kaliumsparender Diuretika,
      • selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) (zur Behandlung von Depressionen),
      • herzwirksame Glykoside wie z. B. Digoxin (gegen Herzerkrankungen),
      • Ciclosporin (um nach einer Transplantation das Absto√üen von Organen zu verhindern),
      • Kortikoide (zur Entz√ľndungshemmung),
      • Lithium (bei Stimmungsst√∂rungen),
      • Methotrexat (zur Behandlung von Psoriasis, Arthritis und Krebs),
      • Mifepriston (ein Arzneimittel, das f√ľr einen Schwangerschaftsabbruch angewendet wird). NSARs sollten 8 - 12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht angewendet werden, da sie die Wirkung von Mifepriston verringern k√∂nnen.
      • Orale Antidiabetika (zur Behandlung von Diabetes),
      • Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie),
      • Probenecid, Sulfinpyrazon (gegen Gicht und Arthritis),
      • Chinolon-Antibiotika wie Ciprofloxacin, Levofloxacin (bei bakteriellen Infektionen),
      • Tacrolismus (Immunsuppressivum nach Organtransplationen),
      • Zidovudin (zur Behandlung von HIV).
  • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol
    • W√§hrend der Behandlung mit dem Spray sollten Sie keinen Alkohol zu sich nehmen, da dies das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erh√∂hen kann.
Enthält Parabene als Konservierungsmittel. Das Arzneimittel kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Spray anwenden, wenn Sie
      • bereits ein anderes nicht-steroidales entz√ľndungshemmendes Arzneimittel (NSAR) oder Acetylsalicyls√§ure einnehmen,
      • entz√ľndete Mandeln (Tonsillitis) haben oder glauben, eine bakterielle Halsentz√ľndung zu haben (weil sie m√∂glicherweise Antibiotika ben√∂tigen),
      • √§lter sind (da Nebenwirkungen bei Ihnen mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit auftreten k√∂nnen),
      • Asthma haben oder jemals hatten oder an Allergien leiden,
      • Hauterkrankungen namens systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenose haben,
      • Bluthochdruck haben,
      • eine Vorgeschichte mit Darmerkrankungen haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn),
      • Herz-, Nieren- oder Leberprobleme haben,
      • einen Schlaganfall hatten,
      • in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten oder in der Stillzeit sind,
    • W√§hrend der Anwendung des Arzneimittels
      • Brechen Sie die Anwendung des Sprays bei den ersten Anzeichen von Hautreaktionen (Hautausschlag, Sch√§len der Haut, Blasenbildung) oder anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion ab und suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf.
      • Informieren Sie Ihren Arzt bei ungew√∂hnlichen Symptomen im Bauch (vor allem Blutungen).
      • Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn es Ihnen nicht besser geht, es Ihnen schlechter geht oder neue Symptome auftreten.
      • Die Anwendung von Arzneimitteln, die Flurbiprofen enthalten, ist m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt) oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
    • Kinder und Jugendliche
      • Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel sollte Ihre F√§higkeit, ein Fahrzeug zu f√ľhren oder Maschinen zu bedienen, nicht beeinflussen. Allerdings sind Schwindel und Sehst√∂rungen m√∂gliche Nebenwirkungen nach der Einnahme von NSARs. Fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie davon betroffen sind.

Wirkstoff

  • Flurbiprofen 8.75 mg

Hilfsstoff

  • Betadex
  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • Hydroxypropyl betadex
  • N,2,3-Trimethyl-2-(Propan-2-yl)Butanamid
  • Natrium hydroxid
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Methyl 4-hydroxybenzoat 1.18 mg
  • Propyl 4-hydroxybenzoat 0.24 mg
  • Kirsch Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Wasser, gereinigt
  • Pfefferminz Aroma
  • Geschmackskorrigenz
  • Propylenglycol
  • Triacetin