-30%4
Loceryl Nagellack gegen Nagelpilz DIREKT-Applikat.
Abbildung Àhnlich

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GrĂ¶ĂŸe 3 ml
statt 35,97 €
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inkl. MwSt.
Loceryl Nagellack gegen Nagelpilz DIREKT-Applikat.
Anwendungsgebiete:
  • Dieses PrĂ€parat ist ein Arzneimittel (Breitspektrum-Antimykotikum) zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der NĂ€gel ohne Beteiligung der Nagelwurzel (Nagelmatrix). Es enthĂ€lt den Wirkstoff Amorolfin, ein Pilzmittel zur BekĂ€mpfung einer Vielzahl verschiedener Pilze, die eine Nagelpilzinfektion hervorrufen können.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Nagelpilz angewendet bei einem Befall des Nagels von bis zu 80% (insbesondere im vorderen Bereich).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dieses PrĂ€parat ist ein Arzneimittel (Breitspektrum-Antimykotikum) zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der NĂ€gel ohne Beteiligung der Nagelwurzel (Nagelmatrix). Es enthĂ€lt den Wirkstoff Amorolfin, ein Pilzmittel zur BekĂ€mpfung einer Vielzahl verschiedener Pilze, die eine Nagelpilzinfektion hervorrufen können.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Nagelpilz angewendet bei einem Befall des Nagels von bis zu 80% (insbesondere im vorderen Bereich).
PZN: 11286175
Anbieter: Galderma Laboratorium GmbH
PackungsgrĂ¶ĂŸe: 3 ml
MonoprÀparat: Nein
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel wie folgt angewendet:
    • Tragen das Arzneimittel einmal pro Woche auf die befallenen Finger- oder FußnĂ€gel auf. Setzen Sie die Behandlung so lange fort, bis die erkrankten NĂ€gel gesund herausgewachsen sind (normales Aussehen des Nagels).

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Pilzinfektionen sind oft sehr hartnĂ€ckig. Sie mĂŒssen daher die Behandlung ununterbrochen einmal pro Woche durchfĂŒhren, bis der Nagel komplett gesund nachgewachsen ist. Die dafĂŒr erforderliche Zeit betrĂ€gt im Allgemeinen 6 Monate (FingernĂ€gel) bzw. 9 bis 12 Monate (FußnĂ€gel), wobei der Befallsgrad eine wesentliche Rolle spielt. Die Nagelwachstumsgeschwindigkeit betrĂ€gt ca. 1 bis 2 mm pro Monat.

 

  • Wichtig: Falls Sie oder jemand anderes den Nagellack versehentlich verschluckt haben, suchen Sie unverzĂŒglich Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das nĂ€chste Krankenhaus auf.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Bitte beachten Sie bei der Anwendung unbedingt folgende Hinweise:
  • Vor der 1. Anwendung:
    • Unbedingt die erkrankten Teile der NagelflĂ€chen so gut wie möglich abfeilen. Bei allen weiteren Anwendungen nach Bedarf (z. B. bei Verdickung der NĂ€gel) nachfeilen.
  • Vor jeder weiteren Anwendung:
    • 1. Verwenden Sie in jedem Fall zur Reinigung der NageloberflĂ€che einen Alkoholtupfer. Etwaige Lackreste werden dadurch auch entfernt.
    • 2. Bitte entnehmen Sie den Nagellack mit einem der mitgelieferten, wiederverwendbaren Spatel. Tauchen Sie den Spatel fĂŒr jeden zu behandelnden Nagel neu ein und streifen Sie ihn nicht am Flaschenhals ab (Eintrocknungsgefahr).
    • 3. Tragen Sie den Nagellack mit dem Spatel gleichmĂ€ĂŸig auf die ganze FlĂ€che des erkrankten Nagels auf.
    • 4. Verschließen Sie das FlĂ€schchen sofort nach jedem Gebrauch gut, um ein Austrocknen der Lösung zu vermeiden.
    • 5. Lassen Sie die behandelten NĂ€gel 10 Minuten trocknen.
    • 6. Zur Wiederverwendung reinigen Sie den Spatel nach Gebrauch mit einem Alkoholtupfer oder mit einem mit Nagellackentferner getrĂ€nkten Wattebausch.
  • Was muss bei der Nagelpilzbehandlung außerdem beachtet werden?
    • Eine fĂŒr die Behandlung benutzte Nagelfeile darf fĂŒr die Pflege gesunder NĂ€gel nicht mehr verwendet werden, da anderenfalls gesunde NĂ€gel mit Nagelpilz infiziert werden können. Benutzen Sie zur Behandlung der erkrankten NĂ€gel separate Einwegfeilen.
    • Die Lackschicht auf den FingernĂ€geln kann beim Umgang mit organischen Lösungsmitteln (NitroverdĂŒnner, Terpentinersatz usw.) angelöst oder entfernt werden. Daher mĂŒssen Sie bei Arbeiten mit solchen Mitteln zum Schutz der Lackschicht undurchlĂ€ssige Handschuhe tragen.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie auf Amorolfin oder einen der sonstigen Bestandteile ĂŒberempfindlich reagiert haben.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Es liegen nur begrenzte Erfahrungen ĂŒber die Anwendung des Nagellacks wĂ€hrend Schwangerschaft und Stillzeit vor.
  • Dieses PrĂ€parat sollte wĂ€hrend Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, falls es nicht eindeutig erforderlich ist.
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende HĂ€ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr hĂ€ufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • HĂ€ufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Das Arzneimittel wird im Allgemeinen gut vertragen, Nebenwirkungen sind selten.
    • Seltene FĂ€lle von NagelverĂ€nderungen (z. B. VerfĂ€rbungen, brĂŒchige oder abgebrochene NĂ€gel) wurden bei der Anwendung berichtet.
    • Diese Reaktion kann auch auf die Nagelpilzerkrankung selbst zurĂŒckgefĂŒhrt werden.
    • Sehr selten wurde nach der Anwendung ein leichtes, vorĂŒbergehendes Brennen in der Umgebung des behandelten Nagels (periunguales Brennen), ferner Juckreiz, Hautrötungen und BlĂ€schenbildung beobachtet.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in angegeben sind.

  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • FĂŒr das Arzneimittel sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Sie können den Nagellack zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich.
    • Nagelfeilen, die fĂŒr erkrankte NĂ€gel verwendet werden, dĂŒrfen nicht fĂŒr gesunde NĂ€gel verwendet werden.
    • Es liegen noch keine Erfahrungen bei SĂ€uglingen, Kindern und Jugendlichen vor.
    • Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit den Augen, Ohren und SchleimhĂ€uten.
    • WĂ€hrend der Anwendung sollen keine kĂŒnstlichen NĂ€gel benutzt werden. Patienten, die mit organischen Lösungsmitteln arbeiten (VerdĂŒnnungsmittel, Testbenzin usw.), mĂŒssen undurchlĂ€ssige Handschuhe tragen, um die Schicht des Nagellacks auf den FingernĂ€geln zu schĂŒtzen. Andernfalls wird der Nagellack abgelöst.

 

  • VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses PrĂ€parat hat keinen oder einen vernachlĂ€ssigbaren Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.

Wirkstoff

  • Amorolfin hydrochlorid 55.74 mg
  • Amorolfin 50 mg
  • Hilfsstoff

  • Ethanol
  • Ethyl acetat
  • Eudragit RL 100
  • n-Butyl acetat
  • Triacetin
  • Details & Pflichtangaben

    Loceryl Nagellack gegen Nagelpilz DIREKT-Applikat.
    Anwendungsgebiete:
    • Dieses PrĂ€parat ist ein Arzneimittel (Breitspektrum-Antimykotikum) zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der NĂ€gel ohne Beteiligung der Nagelwurzel (Nagelmatrix). Es enthĂ€lt den Wirkstoff Amorolfin, ein Pilzmittel zur BekĂ€mpfung einer Vielzahl verschiedener Pilze, die eine Nagelpilzinfektion hervorrufen können.
    • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Nagelpilz angewendet bei einem Befall des Nagels von bis zu 80% (insbesondere im vorderen Bereich).
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses PrĂ€parat ist ein Arzneimittel (Breitspektrum-Antimykotikum) zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der NĂ€gel ohne Beteiligung der Nagelwurzel (Nagelmatrix). Es enthĂ€lt den Wirkstoff Amorolfin, ein Pilzmittel zur BekĂ€mpfung einer Vielzahl verschiedener Pilze, die eine Nagelpilzinfektion hervorrufen können.
    • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Nagelpilz angewendet bei einem Befall des Nagels von bis zu 80% (insbesondere im vorderen Bereich).
    PZN: 11286175
    Anbieter: Galderma Laboratorium GmbH
    PackungsgrĂ¶ĂŸe: 3 ml
    MonoprÀparat: Nein
    • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel wie folgt angewendet:
      • Tragen das Arzneimittel einmal pro Woche auf die befallenen Finger- oder FußnĂ€gel auf. Setzen Sie die Behandlung so lange fort, bis die erkrankten NĂ€gel gesund herausgewachsen sind (normales Aussehen des Nagels).

     

    • Dauer der Anwendung:
      • Pilzinfektionen sind oft sehr hartnĂ€ckig. Sie mĂŒssen daher die Behandlung ununterbrochen einmal pro Woche durchfĂŒhren, bis der Nagel komplett gesund nachgewachsen ist. Die dafĂŒr erforderliche Zeit betrĂ€gt im Allgemeinen 6 Monate (FingernĂ€gel) bzw. 9 bis 12 Monate (FußnĂ€gel), wobei der Befallsgrad eine wesentliche Rolle spielt. Die Nagelwachstumsgeschwindigkeit betrĂ€gt ca. 1 bis 2 mm pro Monat.

     

    • Wichtig: Falls Sie oder jemand anderes den Nagellack versehentlich verschluckt haben, suchen Sie unverzĂŒglich Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das nĂ€chste Krankenhaus auf.

     

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Bitte beachten Sie bei der Anwendung unbedingt folgende Hinweise:
    • Vor der 1. Anwendung:
      • Unbedingt die erkrankten Teile der NagelflĂ€chen so gut wie möglich abfeilen. Bei allen weiteren Anwendungen nach Bedarf (z. B. bei Verdickung der NĂ€gel) nachfeilen.
    • Vor jeder weiteren Anwendung:
      • 1. Verwenden Sie in jedem Fall zur Reinigung der NageloberflĂ€che einen Alkoholtupfer. Etwaige Lackreste werden dadurch auch entfernt.
      • 2. Bitte entnehmen Sie den Nagellack mit einem der mitgelieferten, wiederverwendbaren Spatel. Tauchen Sie den Spatel fĂŒr jeden zu behandelnden Nagel neu ein und streifen Sie ihn nicht am Flaschenhals ab (Eintrocknungsgefahr).
      • 3. Tragen Sie den Nagellack mit dem Spatel gleichmĂ€ĂŸig auf die ganze FlĂ€che des erkrankten Nagels auf.
      • 4. Verschließen Sie das FlĂ€schchen sofort nach jedem Gebrauch gut, um ein Austrocknen der Lösung zu vermeiden.
      • 5. Lassen Sie die behandelten NĂ€gel 10 Minuten trocknen.
      • 6. Zur Wiederverwendung reinigen Sie den Spatel nach Gebrauch mit einem Alkoholtupfer oder mit einem mit Nagellackentferner getrĂ€nkten Wattebausch.
    • Was muss bei der Nagelpilzbehandlung außerdem beachtet werden?
      • Eine fĂŒr die Behandlung benutzte Nagelfeile darf fĂŒr die Pflege gesunder NĂ€gel nicht mehr verwendet werden, da anderenfalls gesunde NĂ€gel mit Nagelpilz infiziert werden können. Benutzen Sie zur Behandlung der erkrankten NĂ€gel separate Einwegfeilen.
      • Die Lackschicht auf den FingernĂ€geln kann beim Umgang mit organischen Lösungsmitteln (NitroverdĂŒnner, Terpentinersatz usw.) angelöst oder entfernt werden. Daher mĂŒssen Sie bei Arbeiten mit solchen Mitteln zum Schutz der Lackschicht undurchlĂ€ssige Handschuhe tragen.
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
      • wenn Sie auf Amorolfin oder einen der sonstigen Bestandteile ĂŒberempfindlich reagiert haben.

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Es liegen nur begrenzte Erfahrungen ĂŒber die Anwendung des Nagellacks wĂ€hrend Schwangerschaft und Stillzeit vor.
    • Dieses PrĂ€parat sollte wĂ€hrend Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, falls es nicht eindeutig erforderlich ist.
    • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.
    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende HĂ€ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
      • Sehr hĂ€ufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
      • HĂ€ufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
      • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
      • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
      • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
    • Mögliche Nebenwirkungen:
      • Das Arzneimittel wird im Allgemeinen gut vertragen, Nebenwirkungen sind selten.
      • Seltene FĂ€lle von NagelverĂ€nderungen (z. B. VerfĂ€rbungen, brĂŒchige oder abgebrochene NĂ€gel) wurden bei der Anwendung berichtet.
      • Diese Reaktion kann auch auf die Nagelpilzerkrankung selbst zurĂŒckgefĂŒhrt werden.
      • Sehr selten wurde nach der Anwendung ein leichtes, vorĂŒbergehendes Brennen in der Umgebung des behandelten Nagels (periunguales Brennen), ferner Juckreiz, Hautrötungen und BlĂ€schenbildung beobachtet.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in angegeben sind.

    • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln:
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
      • FĂŒr das Arzneimittel sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Sie können den Nagellack zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.

    • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich.
      • Nagelfeilen, die fĂŒr erkrankte NĂ€gel verwendet werden, dĂŒrfen nicht fĂŒr gesunde NĂ€gel verwendet werden.
      • Es liegen noch keine Erfahrungen bei SĂ€uglingen, Kindern und Jugendlichen vor.
      • Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit den Augen, Ohren und SchleimhĂ€uten.
      • WĂ€hrend der Anwendung sollen keine kĂŒnstlichen NĂ€gel benutzt werden. Patienten, die mit organischen Lösungsmitteln arbeiten (VerdĂŒnnungsmittel, Testbenzin usw.), mĂŒssen undurchlĂ€ssige Handschuhe tragen, um die Schicht des Nagellacks auf den FingernĂ€geln zu schĂŒtzen. Andernfalls wird der Nagellack abgelöst.

     

    • VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Dieses PrĂ€parat hat keinen oder einen vernachlĂ€ssigbaren Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.

    Wirkstoff

  • Amorolfin hydrochlorid 55.74 mg
  • Amorolfin 50 mg
  • Hilfsstoff

  • Ethanol
  • Ethyl acetat
  • Eudragit RL 100
  • n-Butyl acetat
  • Triacetin