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Paracetalgin 500 mg Filmtabletten
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Paracetalgin 500 mg Filmtabletten

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Paracetalgin 500 mg Filmtabletten
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Paracetalgin 500 mg Filmtabletten

Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg
  • Hilfsstoff

  • Algins√§ure
  • Calcium carbonat
  • Crospovidon
  • Hypromellose
  • Macrogol 3350
  • Macrogol 400
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke, vorverkleistert
  • Phospholipide (aus Pflanzen√∂l)
  • Polydextrose
  • Glucose 12 g
  • Sorbitol
  • Povidon K25
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Triglyceride, mittelkettig
  • Anwendungsgebiete:
    • Dieses Arzneimittel enth√§lt den Wirkstoff Paracetamol, welcher Schmerzen lindert und au√üerdem auch Ihre Temperatur bei Fieber senkt.
    • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und/oder Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
    • Dieses Arzneimittel enth√§lt den Wirkstoff Paracetamol, welcher Schmerzen lindert und au√üerdem auch Ihre Temperatur bei Fieber senkt.
    • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und/oder Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    PZN: 16730456
    Anbieter: ratiopharm GmbH
    Packungsgröße: 20 ST
    Monopräparat: Ja
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die schmerzlindernde und fiebersenkende Wirksamkeit von Paracetamol beim Menschen h√§ngt von der angewendeten Dosis ab. Die Dosis zum Einnehmen h√§ngt vom Alter und K√∂rpergewicht (KG) ab.
    • Die normale Einzeldosis betr√§gt 10 - 15 mg/kg KG, die Tagesgesamtdosis betr√§gt maximal 60 mg/kg KG. In jedem Fall richtet sich der Abstand zwischen zwei Einnahmen nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Er sollte nicht unter 6 Stunden betragen.
    • Die niedrigste zum Erreichen der Wirksamkeit ben√∂tigte Dosis sollte verwendet werden.
    • Sie d√ľrfen die angegebene Dosis nicht √ľberschreiten.
    • Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.
    • K√∂rpergewicht (Alter): 17 kg - 25 kg (Kinder 4 - 8 Jahre)
      • Einzeldosis (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 250 mg (1/2 Tablette)
      • Max. Tagesdosis (24 h) (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 1.000 mg (2 [4 x 1/2] Tabletten)
    • K√∂rpergewicht (Alter): 26 kg - 32 kg (Kinder 8 - 11 Jahre)
      • Einzeldosis (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 250 mg (1/2 Tablette)
      • Max. Tagesdosis (24 h) (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 1.000 mg (2 [4 x 1/2] Tabletten), wobei zwischen den Dosen mindestens 6 Stunden liegen m√ľssen.
        • In Ausnahmef√§llen bis maximal 1,5 g (6 x 1/2 Tablette) t√§glich, wobei zwischen den einzelnen Dosen mindestens 4 Stunden liegen m√ľssen.
    • K√∂rpergewicht (Alter): 33 kg - 43 kg (Kinder 11 - 12 Jahre)
      • Einzeldosis (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 500 mg (1 Tablette)
      • Max. Tagesdosis (24 h) (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 2.000 mg (4 Tabletten)
    • K√∂rpergewicht (Alter): 44 kg - 65 kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren)
      • Einzeldosis (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 500 mg (1 Tablette)
      • Max. Tagesdosis (24 h) (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 3.000 mg (6 Tabletten)
    • K√∂rpergewicht (Alter): > 65 kg
      • Einzeldosis (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 500 - 1.000 mg (1 - 2 Tabletten)
      • Max. Tagesdosis (24 h) (entsprechende Paracetamol-Dosis)
        • 4.000 mg (8 Tabletten)
    • Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern unter 4 Jahren angewendet werden.
    • Eingeschr√§nkte Nierenfunktion
      • Bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion sollte Paracetamol mit Vorsicht angewendet werden. Bei schwerer Niereninsuffizienz wird ein l√§ngerer Abstand zwischen zwei Dosen empfohlen. Bei einer Kreatinin-Clearance von weniger als 10 ml/min muss der Abstand zwischen zwei Dosen mindestens 8 Stunden betragen.
      • Ohne √§rztliche Anweisung ist bei Erwachsenen eine t√§gliche Dosis von 2.000 mg nicht zu √ľberschreiten.
    • Eingeschr√§nkte Leberfunktion
      • Bei eingeschr√§nkter Leberfunktion oder Gilbert-Syndrom sollte Paracetamol mit Vorsicht angewendet werden. Die Dosis muss vermindert bzw. der Abstand zwischen zwei Dosen verl√§ngert werden.
      • Ohne √§rztliche Anweisung ist bei Erwachsenen eine t√§gliche Dosis von 2.000 mg nicht zu √ľberschreiten.
    • Ohne √§rztliche Anweisung sollte die maximale t√§gliche Dosis von 60 mg/kg K√∂rpergewicht (bis zu einem Maximum von 2.000 mg/Tag) nicht √ľberschritten werden bei:
      • K√∂rpergewicht unter 50 kg
      • chronischem Alkoholismus
      • Wasserentzug
      • chronischer Unterern√§hrung.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Symptome l√§nger als 3 Tage anhalten oder wenn hohes Fieber oder Anzeichen einer Infektion auftreten.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Im Falle einer √úberdosierung m√ľssen Sie sofort medizinischen Rat einholen, selbst wenn Sie keine Beschwerden versp√ľren, da das Risiko einer verz√∂gerten, schwerwiegenden Lebersch√§digung besteht.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Zum Einnehmen.
    • Die Tabletten werden mit einem Glas Wasser eingenommen.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
      • wenn Sie an einer schweren Beeintr√§chtigung der Leberfunktion leiden (Child-Pugh >/= 9)
      • oder wenn der Patient j√ľnger als 4 Jahre ist.

    • Schwangerschaft
      • Wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
      • Falls erforderlich, kann es w√§hrend der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten die geringstm√∂gliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel f√ľr den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel h√§ufiger einnehmen m√ľssen.
    • Stillzeit
      • W√§hrend der Stillzeit kann das Pr√§parat in den empfohlenen Dosen angewendet werden.
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) wurden F√§lle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet.
    • Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn:
      • bei Ihnen schwerwiegende Hautreaktionen auftreten, √ľber die in sehr seltenen F√§llen berichtet wurde,
      • bei Ihnen allergische Reaktionen auftreten wie etwa Hautausschlag oder Juckreiz, manchmal mit Atembeschwerden oder Anschwellen von Lippen, Zunge, Rachen oder Gesicht,
      • bei Ihnen ein schwerer Hautausschlag oder Hautabsch√§lungen auftreten, die mit Mundgeschw√ľren einhergehen k√∂nnen,
      • Sie fr√ľher schon einmal Atemprobleme bei der Anwendung von Aspirin oder nichtsteroidalen Antirheumatika hatten und bei diesem Arzneimittel eine √§hnliche Reaktion auftritt,
      • bei Ihnen unerkl√§rliche Bluterg√ľsse oder Blutungen auftreten,
      • bei Ihnen eine akute allergische Reaktion (Anaphylaxie) auftritt,
      • Sie eine St√∂rung der Leberfunktion haben.
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Nesselsucht
      • Erh√∂hung der Lebertransaminasen
    • Die H√§ufigkeit der folgenden Nebenwirkungen ist nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):
      • Hautreaktionen wie Ausschlag (Exanthem)
      • eine starke Verringerung der Anzahl wei√üer Blutzellen (Agranulozytose).
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, insbesondere Colestyramin (zur Senkung von Cholesterin im Blut).
      • Wenn Sie blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulanzien wie etwa Warfarin) einnehmen und Sie t√§glich ein Schmerzmittel einnehmen m√ľssen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da ein Blutungsrisiko besteht. Sie k√∂nnen jedoch gelegentlich Dosen von Paracetamol gemeinsam mit Antikoagulanzien einnehmen.
      • Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Paracetamol-Dosis verringert werden, weil die Bindung von Paracetamol an Glucurons√§ure gehemmt wird, was zu einer Verringerung der Ausscheidung von Paracetamol f√ľhrt.
      • Das Pr√§parat sollte nur nach √§rztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin (AZT) angewendet werden, weil die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (einer Blutbildver√§nderung) erh√∂ht wird.
      • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer verst√§rkten Aktivit√§t von Enzymen f√ľhren, oder von Substanzen, die m√∂glicherweise lebersch√§digend sind, wie z. B. Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital und Rifampicin, ist besondere Vorsicht geboten.
      • Die gleichzeitige Einnahme von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren, kann die Aufnahme von Paracetamol in den K√∂rper sowie den Wirkungseintritt verz√∂gern. Die gleichzeitige Einnahme von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung f√ľhren, wie z. B. Metoclopramid, kann die Aufnahme von Paracetamol in den K√∂rper und den Wirkungseintritt beschleunigen. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker mit, wenn Sie Domperidon (bei √úbelkeit oder Erbrechen) einnehmen.
    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Um eine √úberdosierung zu vermeiden, informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Paracetamolhaltige Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt wird die Dosierung anpassen, um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
        • Probleme mit der Leber oder den Nieren haben
        • untergewichtig oder unterern√§hrt sind
        • regelm√§√üig Alkohol trinken
        • unter dem Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) leiden
        • eine schwere Infektion haben, da dies das Risiko einer metabolischen Azidose erh√∂hen kann.
          • Anzeichen der metabolischen Azidose sind etwa:
            • tiefes, schnelles Atmen, Schwierigkeiten beim Atmen
            • √úbelkeit, Erbrechen
            • Appetitverlust
      • Wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt, wenn mehrere dieser Symptome bei Ihnen auftreten.
      • Eventuell d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht mehr einnehmen oder m√ľssen die Menge an Paracetamol, die Sie einnehmen, begrenzen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Das Arzneimittel darf Kindern unter 4 Jahren nicht gegeben werden. Dieses Arzneimittel ist zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 4 Jahren vorgesehen.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und dieF√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

     

    • Auswirkungen auf Laborwerte
      • Die Einnahme von Paracetamol kann die Harns√§urebestimmung mittels Phosphorwolframs√§ure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glucose-Oxidase-Peroxidase beeinflussen.

    Wirkstoff

  • Paracetamol 500 mg
  • Hilfsstoff

  • Algins√§ure
  • Calcium carbonat
  • Crospovidon
  • Hypromellose
  • Macrogol 3350
  • Macrogol 400
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke, vorverkleistert
  • Phospholipide (aus Pflanzen√∂l)
  • Polydextrose
  • Glucose 12 g
  • Sorbitol
  • Povidon K25
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Triglyceride, mittelkettig