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HOGGAR Night Tabletten
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HOGGAR Night Tabletten

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Größe 20 ST
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HOGGAR Night Tabletten
Anwendungsgebiete:
  • Dieses Arzneimittel ist ein Schlafmittel (Sedativum/ Antihistaminikum)
  • Es wird angewendet
    • zur Kurzzeitbehandlung von Schlafst√∂rungen.
  • Hinweis:
    • Nicht alle Schlafst√∂rungen bed√ľrfen einer medikament√∂sen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck
      körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit diesem Präparat erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dieses Arzneimittel ist ein Schlafmittel (Sedativum/ Antihistaminikum)
  • Es wird angewendet
    • zur Kurzzeitbehandlung von Schlafst√∂rungen.
  • Hinweis:
    • Nicht alle Schlafst√∂rungen bed√ľrfen einer medikament√∂sen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck
      körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit diesem Präparat erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden.
PZN: 04402066
Anbieter: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße: 20 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet,
    • nehmen Erwachsene ca. ¬Ĺ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen 1 Tablette (entsprechend 25 mg Doxylaminsuccinat) ein.
    • Bei st√§rkeren Schlafst√∂rungen k√∂nnen als H√∂chstdosis 2 Tabletten (entsprechend 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Bei akuten Schlafst√∂rungen ist die Behandlung m√∂glichst auf Einzelgaben zu beschr√§nken. Um bei chronischen Schlafst√∂rungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu √ľberpr√ľfen, sollte nach zweiw√∂chiger t√§glicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Hoggar¬ģ Night zu stark oder zu schwach ist.

 

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine √úberdosierung ist daran zu erkennen, dass es zun√§chst zu zentral bedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz- Kreislaufstillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer √úberdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herzt√§tigkeit (Tachykardie), Fieber, hei√üe, rote Haut und trockene Schleimh√§ute.
    • Treten diese Symptome auf, sollte unverz√ľglich ein Arzt verst√§ndigt werden.
    • Bei √úberdosierung werden als Sofortma√ünahmen Magensp√ľlungen mit Aktivkohle empfohlen.
    • Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnerv√∂sen St√∂rungen, Mundtrockenheit, Entleerungsst√∂rungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehst√∂rungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Ma√ünahmen zu ergreifen.
    • Ferner ist nach √úberdosierung das Auftreten einer Rhabdomyolyse (Zerfall von Muskelfasern) beobachtet worden. Die therapeutischen Ma√ünahmen richten sich nach den Symptomen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker.
  • Die Tabletten werden ca. ¬Ĺ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen.
  • Es ist darauf zu achten, dass nach der Einnahme des Arzneimittels f√ľr eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeintr√§chtigung des Reaktionsverm√∂gens am folgenden Morgen zu vermeiden.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Doxylamin, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • bei akutem Asthma-Anfall,
    • bei gr√ľnem Star (Engwinkel-Glaukom),
    • bei Nebennieren-Tumor (Ph√§ochromozytom),
    • bei Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse (Prostata- Hypertrophie) mit Restharnbildung,
    • bei akuter Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium),
    • bei Anfallsleiden,
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel soll w√§hrend der Schwangerschaft nur auf ausdr√ľckliche Anweisung des Arztes eingenommen werden.
  • Da der Wirkstoff in die Muttermilch √ľbergeht, sollte das Stillen f√ľr die Dauer der Behandlung unterbrochen werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden √ľblicherweise folgende H√§ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • H√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Sehr selten: Blutzellsch√§den (Leukopenie, Thrombopenie, h√§molytische An√§mie, aplastische An√§mie, Agranulozytose).
  • Endokrine Erkrankungen
    • Nicht bekannt: Bei Patienten mit Nebennieren-Tumor (Ph√§ochromozytom) kann es durch die Gabe von Antihistaminika, zu denen das vorliegende Arzneimittel geh√∂rt, zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Nicht bekannt: Depressionen.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Selten: Krampfanf√§lle des Gehirns.
    • Nicht bekannt: Schl√§frigkeit, Schwindelgef√ľhl, Benommenheit, Konzentrationsst√∂rungen, Kopfschmerzen.
    • Begleitwirkungen am vegetativen Nervensystem wie verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, Gef√ľhl der verstopften Nase, Erh√∂hung des Augeninnendrucks, Verstopfung und St√∂rungen beim Wasserlassen k√∂nnen auftreten, ebenso √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Schmerzen im Bereich des Magens.
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Nicht bekannt: Ohrensausen.
  • Herzerkrankungen
    • Nicht bekannt: Beschleunigung des Herzschlages, Unregelm√§√üigkeit des Herzschlages, Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschw√§che und EKG-Ver√§nderungen.
  • Gef√§√üerkrankungen
    • Nicht bekannt: Abfall oder Anstieg des Blutdruckes.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Nicht bekannt: Beeintr√§chtigung der Atemfunktion durch Eindickung von Schleim und durch Verlegung oder Engstellung von Bronchien.
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Sehr selten: lebensbedrohliche Darml√§hmung.
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Nicht bekannt: Leberfunktionsst√∂rungen (cholestatischer Ikterus).
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Nicht bekannt: allergische Hautraktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Nicht bekannt: Muskelschw√§che.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Nicht bekannt: M√ľdigkeit, Mattigkeit, verl√§ngerte Reaktionszeit, St√∂rungen der K√∂rpertemperaturregulierung, ‚Äěparadoxe" Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alptr√§ume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern. Nach l√§ngerfristiger t√§glicher Anwendung k√∂nnen durch pl√∂tzliches Absetzen der Therapie Schlafst√∂rungen wieder verst√§rkt auftreten.
  • Hinweis:
    • Durch sorgf√§ltige und individuelle Einstellung der Tagesdosen lassen sich H√§ufigkeit und Ausma√ü von Nebenwirkungen reduzieren. Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen ist bei √§lteren Patienten gr√∂√üer; bei diesem Personenkreis kann sich dadurch die Sturzgefahr erh√∂hen. Wenn Sie eine Nebenwirkung bei sich beobachten, nehmen Sie das Pr√§parat nicht weiter ein.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselseitig verst√§rken k√∂nnen sich die Wirkungen von Doxylamin und
      • zentral wirksamen Arzneimitteln (wie Psychopharmaka, Schlaf-, Schmerz-, Narkosemittel, Mittel gegen Anfallsleiden),
      • Alkohol, der insbesondere die Wirkung von Doxylamin unvorhersehbar ver√§ndern kann,
      • Arzneimitteln mit ebenfalls anticholinerger Wirkung (z.B. Biperiden bei Parkinsonscher Krankheit, trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxidasehemmer zur Behandlung
        depressiver Erkrankungen), mit der Folge von z.B. lebensbedrohlicher Darmlähmung, Harnverhalten, akuter Erhöhung des Augeninnendrucks.
    • Abgeschw√§cht werden kann die Wirkung von
      • Phenytoin (gegen Anfallsleiden),
      • Neuroleptika (gegen psychische Erkrankungen).
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Doxylamin
      • und Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) k√∂nnen verst√§rkt M√ľdigkeit, Mattigkeit auftreten.
      • k√∂nnen Symptome einer beginnenden Innenohrsch√§digung, hervorgerufen durch andere Arzneimittel (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Mittel), abgeschw√§cht sein.
      • k√∂nnen Ergebnisse von Hauttests verf√§lscht werden (falsch negativ).
      • sollte Epinephrin nicht angewendet werden (Gef√§√üerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz).
      • und Monoaminoxidasehemmern kann es zu Blutdruckabfall und einer verst√§rkten Funktionseinschr√§nkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Von einer gleichzeitigen Therapie mit beiden Substanzen ist deshalb Abstand zu nehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol
    • W√§hrend der Anwendung des Arzneimittels sollte Alkoholgenuss vermieden werden.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Pr√§parat einnehmen:
      • bei eingeschr√§nkter Leberfunktion,
      • bei Vorsch√§digung des Herzens und Bluthochdruck,
      • bei chronischen Atembeschwerden und Asthma,
      • bei unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit R√ľckfluss von Nahrung in die Speiser√∂hre (gastro√∂sophagealer Reflux).
    • Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnsch√§den in der Gro√ühirnrinde und Krampfanf√§llen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Einnahme kleiner Mengen Doxylamin Krampfanf√§lle (Grand-mal-Anf√§lle) ausgel√∂st werden k√∂nnen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgem√§√üem Gebrauch das Reaktionsverm√∂gen so weit ver√§ndern, dass die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt wird.
    • Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie k√∂nnen dann auf unerwartete und pl√∂tzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!
    • Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrst√ľchtigkeit noch weiter verschlechtert!

Wirkstoff

  • Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg
  • Doxylamin 17.4 mg
  • Hilfsstoff

  • Gelatine
  • Kartoffelst√§rke
  • Lactose 1-Wasser
  • Magnesium stearat
  • Maisst√§rke
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum