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ANTISTAX extra Venentabletten
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ANTISTAX extra Venentabletten

ANTISTAX extra Venentabletten

Geringer Bestand in Ihrer ausgewählten Apotheke.

ANTISTAX extra Venentabletten

Wirkstoff

  • Weinblätter Trockenextrakt, (4-6:1), Auszugsmittel: Wasser 360 mg

Hilfsstoff

  • Calcium hydrogenphosphat
  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Crospovidon
  • Eisen (III) oxid
  • Hypromellose
  • Magnesium stearat
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Tristearin

Anwendungsgebiete:
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Venenerkrankungen.
  • Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und SchweregefĂĽhl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ă–deme (Beinschwellungen).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Venenerkrankungen.
  • Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und SchweregefĂĽhl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ă–deme (Beinschwellungen).
PZN: 00002335
Anbieter: A. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße: 60 ST
Monopräparat: Ja
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene morgens 1 - 2 Filmtabletten ein.
  • Die Dauer der Einnahme hängt von den Beschwerden ab. Sie sollten das Arzneimittel ĂĽber mehrere Wochen (maximal 3 Monate) einnehmen. Wenn sich innerhalb von 6 Wochen die Beschwerden nicht bessern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, da Ă–deme auch andere Ursachen haben können.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann ĂĽber gegebenenfalls erforderliche MaĂźnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die aufgefĂĽhrten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme so fort, wie es hier angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde.
  • Nehmen Sie die Tabletten vor dem FrĂĽhstĂĽck unzerkaut mit Wasser ein.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie ĂĽberempfindlich (allergisch) gegen rote Weinrebenblätter oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.

  • Schwangerschaft:
    • Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
  • Stillzeit:
    • Während der Stillzeit soll das Präparat nicht angewendet werden, da nicht bekannt ist, in welchem AusmaĂź Inhaltsstoffe des roten Weinrebenblätterextraktes in die Muttermilch ĂĽbergehen.
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂĽssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfĂĽgbaren Daten nicht abschätzbar
  • Nach der Einnahme des Arzneimittels können gelegentlich Magenbeschwerden, Ăśbelkeit und andere Beschwerden des Verdauungstrakts auftreten. Gelegentlich kann ein juckender Hautausschlag auftreten, sowie mit unbekannter Häufigkeit Nesselsucht und andere Ăśberempfindlichkeitsreaktionen.
  • GegenmaĂźnahmen:
    • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, setzen Sie das Präparat ab und informieren Sie Ihren Arzt, damit er ĂĽber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche MaĂźnahmen entscheiden kann.
    • Bei den ersten Anzeichen einer Ăśberempfindlichkeitsreaktion (z. B. Hautausschlag) soll das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂĽhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Wechselwirkungen wurden bisher nicht untersucht. Es sind jedoch bisher keine Wechselwirkungen beobachtet worden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

  • Besondere Vorsicht ist in folgenden Fällen erforderlich
    • Treten plötzlich ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch Schwellung, Verfärbung der Haut, Spannungs- oder HitzegefĂĽhl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzĂĽglich ein Arzt aufgesucht werden. Es kann sich um Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) im Zusammenhang mit der zugrunde liegenden Venenschwäche handeln.
    • Diese sind nicht auf die Einnahme des Präparates zurĂĽckzufĂĽhren.
  • Hinweis:
    • Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive MaĂźnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von StĂĽtzstrĂĽmpfen oder kalte WassergĂĽsse sollten unbedingt eingehalten werden.

 

  • VerkehrstĂĽchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen VorsichtsmaĂźnahmen erforderlich.

Wirkstoff

  • Weinblätter Trockenextrakt, (4-6:1), Auszugsmittel: Wasser 360 mg

Hilfsstoff

  • Calcium hydrogenphosphat
  • Cellulose, mikrokristallin
  • Croscarmellose, Natriumsalz
  • Crospovidon
  • Eisen (III) oxid
  • Hypromellose
  • Magnesium stearat
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Tristearin