-61% 4
Loperamid akut-1A Pharma
Abbildung ähnlich
Loperamid akut-1A Pharma

Loperamid akut-1A Pharma

In Ihrer ausgew√§hlten Apotheke sofort verf√ľgbar.
Menge
Preis
inkl. MwSt.
statt 3,25 ‚ā¨
1,25 ‚ā¨ 2, 5

Loperamid akut-1A Pharma

Anwendungsgebiete:
  • Das Arzneimittel enth√§lt den Wirkstoff Loperamidhydrochlorid. Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall.
  • Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchf√§llen f√ľr Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine urs√§chliche Therapie zur Verf√ľgung steht.
  • Eine √ľber 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter √§rztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel enth√§lt den Wirkstoff Loperamidhydrochlorid. Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall.
  • Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchf√§llen f√ľr Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine urs√§chliche Therapie zur Verf√ľgung steht.
  • Eine √ľber 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter √§rztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
PZN: 01338066
Anbieter: 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße: 10 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis betr√§gt
    • Jugendliche ab 12 Jahren
      • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Tagesh√∂chstdosis: 4 Hartkapseln (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)
    • Erwachsene
      • Erstdosis: 2 Hartkapseln (= 4 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Tagesh√∂chstdosis: 6 Hartkapseln (= 12 mg Loperamidhydrochlorid)
    • Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchf√§llen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tagesh√∂chstdosis darf nicht √ľberschritten werden.
  • Kinder unter 12 Jahren
    • Das Arzneimittel ist f√ľr Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierf√ľr stehen nach √§rztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen Rat nicht l√§nger als 2 Tage ein.
    • Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Imodium akut weiterhin besteht, muss das Pr√§parat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden.
    • Eine √ľber 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter √§rztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Suchen Sie m√∂glichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere, wenn Sie folgende Symptome versp√ľren:
      • Starrezustand des K√∂rpers, Koordinationsst√∂rungen, Schl√§frigkeit, Pupillenverengung, Muskelsteifheit, schwache Atmung
      • erh√∂hte Herzfrequenz, unregelm√§√üiger Herzschlag, √Ąnderungen Ihres Herzschlags (diese Symptome k√∂nnen potentiell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben)
      • Verstopfung, Darmverschluss, Schwierigkeiten beim Wasserlassen
    • Kinder reagieren st√§rker auf gro√üe Mengen des Arzneimittels als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel einnimmt oder eines der oben genannten Symptome zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.
    • Hinweise f√ľr den Arzt
      • Zeichen einer √úberdosierung von Loperamidhydrochlorid k√∂nnen auch nach einer relativen √úberdosierung aufgrund einer Leberfunktionsst√∂rung auftreten.
      • Die Behandlung richtet sich nach den √úberdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter √§rztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-√úberwachung hinsichtlich einer Verl√§ngerung des QT-Intervalls erfolgen.
      • Beim Auftreten von ZNS-Symptomen nach √úberdosierung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine l√§ngere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig √ľber mindestens 48 Stunden √ľberwacht werden, um ein m√∂gliches (Wieder-) Auftreten von √úberdosierungserscheinungen zu erkennen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Die Hartkapseln werden unzerkaut mit etwas Fl√ľssigkeit eingenommen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • von Kindern unter 12 Jahren (Siehe auch ‚ÄěWas ist bei Kindern zu ber√ľcksichtigen?").
    • wenn Sie an Zust√§nden, bei denen eine Verlangsamung der Darmt√§tigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss, leiden. Imodium akut muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), aufgetriebenem Leib oder Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.
    • wenn Sie an Durchf√§llen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
    • wenn Sie an Durchf√§llen, die w√§hrend oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.
    • wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden (Diese Erkrankungen d√ľrfen nur nach √§rztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.).
    • wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschw√ľriger Dickdarmentz√ľndung) leiden.
  • Das Arzneimittel darf nur nach √§rztlicher Verordnung eingenommen werden, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verz√∂gert und das Risiko von Nebenwirkungen erh√∂ht sein kann.
  • Was ist bei Kindern zu ber√ľcksichtigen?
    • Kinder unter 2 Jahren d√ľrfen nicht mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden.
    • Kinder zwischen 2 und 12 Jahren d√ľrfen nur nach √§rztlicher Verordnung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts ist das Arzneimittel bei akutem Durchfall f√ľr diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierf√ľr stehen nach √§rztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die w√§hrend der Schwangerschaft den Wirkstoff dieses Arzneimittels einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtsch√§digende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Pr√§parat in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Da geringe Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch √ľbergehen k√∂nnen, sollten Sie das Pr√§parat in der Stillzeit nicht einnehmen.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • M√∂gliche Nebenwirkungen
    • Die in klinischen Studien am h√§ufigsten berichteten unerw√ľnschten Wirkungen waren Verstopfung, Bl√§hungen, Kopfschmerzen, √úbelkeit und Schwindel.
    • Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien und nach Markteinf√ľhrung beobachtet:
      • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Verstopfung, √úbelkeit, Bl√§hungen
        • Schwindel, Kopfschmerzen
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Schl√§frigkeit
        • Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit
        • Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen
        • Verdauungsst√∂rungen
        • Hautausschlag
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
        • Aufgebl√§hter Bauch
        • √úberempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschlie√ülich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen
        • Bewusstlosigkeit, Starrezustand des K√∂rpers, Bewusstseinstr√ľbung, erh√∂hte Muskelspannung, Koordinationsst√∂rungen
        • Pupillenverengung
        • Darmverschluss (Ileus, einschlie√ülich paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschlie√ülich toxisches Megacolon)
        • Blasenbildende Hauterkrankungen (einschlie√ülich Stevens-Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimh√§uten durch Fl√ľssigkeitsansammlung im Gewebe (Angio√∂dem), Nesselsucht, Juckreiz
        • Harnverhalt
        • M√ľdigkeit
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme bei akutem Durchfall zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe regelm√§√üig oder auch gelegentlich einnehmen m√ľssen:
      • Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion)
      • Itraconazol, Ketoconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion)
      • Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen)
      • Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erh√∂hter Blutfette)
      • Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen)
    • Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem √§hnlichen Wirkmechanismus wie diesem dessen Wirkung verst√§rken k√∂nnen und Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, dessen Wirkung vermindern k√∂nnen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung dieses Arzneimittel bei akutem Durchfall einnehmen m√∂chten. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme dieses Arzneimittels bei akutem Durchfall beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erh√∂hten Risiko f√ľr eine schwere entz√ľndliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infekti√∂sen Dickdarmentz√ľndung (Colitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt.
      • wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
    • Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Fl√ľssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsma√ünahme bei Durchfall, da es dabei zu gro√üen Fl√ľssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere f√ľr Kinder.
    • Das Arzneimittel f√ľhrt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn m√∂glich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nur f√ľr die beschriebenen Anwendungsgebiete ein. Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen d√ľrfen nicht √ľberschritten werden, weil schwere Verstopfungen oder schwerwiegende Herzprobleme (u. a. ein schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag) auftreten k√∂nnen.
    • Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei Durchf√§llen oder als Folge der Einnahme kann es zu Schwindel, M√ľdigkeit und Schl√§frigkeit kommen. Daher ist im Stra√üenverkehr und bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.

Wirkstoff

  • Loperamid hydrochlorid 2 mg
  • Loperamid 1.86 mg

Hilfsstoff

  • Eisen (II,III) oxid
  • Eisen (III) hydroxid oxid
  • Gelatine
  • Lactose 1-Wasser 121 mg
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke
  • Patentblau V
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol