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IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten

IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten

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IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten
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Größe 20 St
statt 4,45 ‚ā¨
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inkl. MwSt.
IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten
Wirkstoff: Ibuprofen 400 mg
Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
- Fieber
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
- Fieber
PZN: 02013219
Anbieter: 1A Pharma GmbH
Packungsgröße: 20 St
Monopräparat: Ja
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne R√ľcksprache mit einem Arzt oder Apotheker √ľberschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Fl√ľssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

√úberdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff geh√∂rt zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entz√ľndungen wirken und Fieber senken k√∂nnen. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines k√∂rpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entz√ľndungsreaktionen gestartet oder die K√∂rpertemperatur angehoben werden kann.
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- √úberempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschw√ľre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entz√ľndliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
     - Morbus Crohn
     - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
     - Lupus erythematodes
     - Mischkollagenose (entz√ľndlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- √Ąltere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgf√§ltig √ľberwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erw√ľnschten Wirkungen und unerw√ľnschten Nebenwirkungen des Arzneimittels k√∂nnen in dieser Gruppe verst√§rkt oder abgeschw√§cht auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene √úberlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage pr√ľfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen k√∂nnen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerw√ľnschten Wirkungen k√∂nnen auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
     - √úbelkeit
     - Erbrechen
     - Sodbrennen
     - Bl√§hungen
     - Durchf√§lle
     - Verstopfung
     - Bauchschmerzen
     - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
     - Teerst√ľhle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
     - Magenschleimhautentz√ľndung
     - Geschw√ľre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen k√∂nnen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- M√ľdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- √úberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
     - Hautausschlag
     - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

F√ľr die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber√ľcksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierensch√§digung f√ľhren. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erh√∂ht sich das Risiko daf√ľr.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch f√ľr Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zur√ľckliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Ibuprofen 400 mg
IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten

Menge: 1

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