RENNIE
Abbildung ähnlich

RENNIE

Pfefferminz gegen Sodbrennen

  • PZN: 01459611
  • von Bayer Vital GmbH
  • Marke: Bayer
  • Darreichungsform: Kautabletten
  • Sodbrennen
  • s√§urebedingte Magenbeschwerden
RENNIE
Abbildung ähnlich
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Größe 36 ST
9,67 ‚ā¨1, 5
inkl. MwSt.
RENNIE
Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat ist ein Mittel zur Bindung √ľbersch√ľssiger Magens√§ure (Antazidum).
  • Es wird angewendet:
    • zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magens√§ure gebunden werden soll, wie z.B. :
      • Sodbrennen und s√§urebedingte Magenbeschwerden,
      • Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Pr√§parat ist ein Mittel zur Bindung √ľbersch√ľssiger Magens√§ure (Antazidum).
  • Es wird angewendet:
    • zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magens√§ure gebunden werden soll, wie z.B. :
      • Sodbrennen und s√§urebedingte Magenbeschwerden,
      • Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
PZN: 01459611
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgröße: 36 ST
Monopräparat: Nein
  • Nehmen Sie das Pr√§parat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Erwachsene und Kinder √ľber 12 Jahre:
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
      • Bei Bedarf bis zu 3-mal t√§glich 1 bis 2 Kautabletten kauen oder lutschen, bevorzugt eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen.
      • Die H√∂chstdosis von 11 Kautabletten (8 g Kalziumcarbonat) darf nicht √ľberschritten werden.
      • Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach der Einnahme dieses Pr√§parates erfolgen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
    • Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung l√§nger als 14 Tage bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Es kann ein erh√∂hter Kalzium-Blutspiegel auftreten. Im Falle einer √úberdosierung sollten Sie daher den Kalzium-Blutspiegel vom Arzt kontrollieren und gegebenenfalls behandeln lassen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Erh√∂hen Sie nicht die Dosis, sondern behalten Sie die empfohlene Dosierung bei.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Pr√§parates haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Kautabletten kauen oder lutschen, bevorzugt eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen.
  • Das Pr√§parat darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • √ľberempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • unter stark eingeschr√§nkter Nierenfunktion leiden
    • einen erh√∂hten Kalzium- oder verminderten Phosphatblutspiegel haben
    • eine vermehrte Kalziumausscheidung im Urin haben
    • unter kalziumhaltigen Nierensteinen leiden oder dazu neigen.

  • Das Pr√§parat kann w√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit gem√§√ü den Einnahmeempfehlungen eingenommen werden. Es wurde bisher kein erh√∂htes Risiko f√ľr Missbildungen beim Kind bei Einnahme w√§hrend der Schwangerschaft beobachtet. Die empfohlene H√∂chstdosis und Einnahmedauer sollte von Schwangeren jedoch nicht √ľberschritten werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann das Pr√§parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Bei den H√§ufigkeiten zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • H√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
  • M√∂gliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Sehr selten wurde √ľber √úberempfindlichkeitsreaktionen berichtet. Klinische Symptome k√∂nnen Hautausschlag, Urtikaria, Angio√∂dem und Anaphylaxie umfassen.
    • Stoffwechsel- und Ern√§hrungsst√∂rungen (H√§ufigkeit nicht bekannt)
      • Besonders bei Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rungen kann eine l√§ngerfristige Einnahme von hohen Dosen zu erh√∂hten Magnesium- oder Kalziumblutspiegeln und einer St√∂rung des S√§ure-Basenhaushaltes f√ľhren, was Magen-Darmsymptome und Muskelschw√§che zur Folge haben kann. Dar√ľberhinaus kann es zu Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen.
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (H√§ufigkeit nicht bekannt)
      • Es k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden und Diarrhoe auftreten.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen (H√§ufigkeit nicht bekannt)
      • Es kann eine Muskelschw√§che auftreten.
  • Nebenwirkungen, die nur im Zusammenhang mit dem Milch-Alkali-Syndrom auftreten k√∂nnen
    • Verlust des Geschmacksinns, Kalzium haltige Ablagerungen in der Niere und allgemeine Schw√§che, Kopfschmerzen, erh√∂hter Gehalt von harnpflichtigen Substanzen im Blut
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.

  • Bei Einnahme des Pr√§parates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Das Pr√§parat kann zu einer verminderten Resorption von nachfolgenden Substanzen f√ľhren:
      • Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline, Chinolone und der Cephalosporine
      • Herzglykoside (z.B. Digoxin)
      • Fluoride, Phosphate
      • Eisenverbindungen (Arzneimittel zur Behandlung von Eisenmangel im Blut),
      • Chloroquin (Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung der Malaria)
      • Allopurinol (Arzneimittel, die unter anderem in der Rheuma- und Gichttherapie eingesetzt werden)
      • nicht-steroidale Antirheumatika z.B. Diclofenac, Acetylsalicyls√§ure, Penicillamin, Naproxen (entz√ľndungshemmende Stoffe)
      • Isoniazid (Antibiotikum gegen Tuberkulose)
      • Captopril, Atenolol oder Propranolol (Arzneimittel gegen Bluthochdruck)
      • Dicumarol (Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung),
      • Levothyroxin (Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddr√ľsenunterfunktion),
      • Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen)
      • Gabapentin (Arzneimittel gegen Epilepsie und zur Behandlung von nervlich bedingten Schmerzen),
      • H2-Blocker (Arzneimittel gegen Sodbrennen),
      • Diphosphonate (Arzneimittel gegen Osteoporose),
      • Chlorpromazin (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen).
    • Daher sollte zwischen der Einnahme von diesem Pr√§parat und anderen Medikamenten generell ein Abstand von 2 Stunden eingehalten werden.
    • Die Resorption von Kalzium wird durch Vitamin D gesteigert.
  • Diuretika (wassertreibende Arzneimittel) vom Thiazid-Typ:
    • Diuretika vom Thiazid-Typ vermindern die Kalziumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme des Pr√§parates und Thiaziden sollte deshalb der Kalzium-Blutspiegel kontrolliert werden.
  • Herzwirksame Glykoside (Arzneimittel, die den Herzschlag verst√§rken, wie z. B. Digoxin):
    • Wenn durch die Einnahme des Pr√§parates der Kalzium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegen√ľber herzwirksamen Glykosiden erh√∂ht und das Risiko von Herzrhythmusst√∂rungen gesteigert.
  • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
    • Wie bei allen Kalzium haltigen Magenmitteln sollte die Einnahme hoher Dosen in Verbindung mit dem Verzehr von gro√üen Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Kalzium enthalten) oder Milchprodukten vermieden werden.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • L√§nger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden k√∂nnen Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr.
    • Eine Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte daher ohne √§rztliche Untersuchung nicht l√§nger als 14 Tage dauern. Bei Patienten mit Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr sollte eine Untersuchung auf das Magenbakterium H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Therapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.
    • Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut suchen Sie bitte unverz√ľglich einen Arzt auf.
    • Bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion sollten bei der Einnahme von Kalzium- und Magnesiumcarbonat haltigen Produkten die Kalzium-, Phosphat- und Magnesium-Blutspiegel regelm√§√üig kontrolliert werden.
    • Die Langzeitanwendung hoher Dosierungen kann insbesondere bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion zu unerw√ľnschten Arzneimittelwirkungen wie erh√∂hten Kalzium- sowie Magnesiumblutspiegeln, Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) sowie einem Milch-Alkali-Syndrom f√ľhren.
    • Daher sollten keine gr√∂√üeren Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Kalzium enthalten) oder Milchprodukten mit diesem Pr√§parat eingenommen werden.
    • Eine l√§ngerfristige Einnahme erh√∂ht das Risiko der Bildung von Nierensteinen.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Pr√§parat hat keinen Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

Wirkstoff

  • Calcium carbonat 680 mg
  • Calcium Ion 272.3 mg
  • Magnesium carbonat, schwer, basisch 80 mg
  • Hilfsstoff

  • Kartoffelst√§rke
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke, vorverkleistert
  • Paraffin, d√ľnnfl√ľssig
  • Saccharose 475 mg
  • Talkum
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.04 BE
  • Pfefferminz Aroma Pulver 87.9064/7920, Robertet
  • Zitronenaroma, 987323/P, Firmenich
  • Details & Pflichtangaben

    RENNIE
    Anwendungsgebiete:
    • Das Pr√§parat ist ein Mittel zur Bindung √ľbersch√ľssiger Magens√§ure (Antazidum).
    • Es wird angewendet:
      • zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magens√§ure gebunden werden soll, wie z.B. :
        • Sodbrennen und s√§urebedingte Magenbeschwerden,
        • Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Das Pr√§parat ist ein Mittel zur Bindung √ľbersch√ľssiger Magens√§ure (Antazidum).
    • Es wird angewendet:
      • zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magens√§ure gebunden werden soll, wie z.B. :
        • Sodbrennen und s√§urebedingte Magenbeschwerden,
        • Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
    PZN: 01459611
    Anbieter: Bayer Vital GmbH
    Packungsgröße: 36 ST
    Monopräparat: Nein
    • Nehmen Sie das Pr√§parat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Erwachsene und Kinder √ľber 12 Jahre:
      • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
        • Bei Bedarf bis zu 3-mal t√§glich 1 bis 2 Kautabletten kauen oder lutschen, bevorzugt eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen.
        • Die H√∂chstdosis von 11 Kautabletten (8 g Kalziumcarbonat) darf nicht √ľberschritten werden.
        • Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach der Einnahme dieses Pr√§parates erfolgen.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
      • Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung l√§nger als 14 Tage bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Es kann ein erh√∂hter Kalzium-Blutspiegel auftreten. Im Falle einer √úberdosierung sollten Sie daher den Kalzium-Blutspiegel vom Arzt kontrollieren und gegebenenfalls behandeln lassen.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Erh√∂hen Sie nicht die Dosis, sondern behalten Sie die empfohlene Dosierung bei.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Pr√§parates haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Kautabletten kauen oder lutschen, bevorzugt eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen.
    • Das Pr√§parat darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
      • √ľberempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind
      • unter stark eingeschr√§nkter Nierenfunktion leiden
      • einen erh√∂hten Kalzium- oder verminderten Phosphatblutspiegel haben
      • eine vermehrte Kalziumausscheidung im Urin haben
      • unter kalziumhaltigen Nierensteinen leiden oder dazu neigen.

    • Das Pr√§parat kann w√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit gem√§√ü den Einnahmeempfehlungen eingenommen werden. Es wurde bisher kein erh√∂htes Risiko f√ľr Missbildungen beim Kind bei Einnahme w√§hrend der Schwangerschaft beobachtet. Die empfohlene H√∂chstdosis und Einnahmedauer sollte von Schwangeren jedoch nicht √ľberschritten werden.
    • Wie alle Arzneimittel kann das Pr√§parat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • Bei den H√§ufigkeiten zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr h√§ufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • H√§ufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
    • M√∂gliche Nebenwirkungen
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • Sehr selten wurde √ľber √úberempfindlichkeitsreaktionen berichtet. Klinische Symptome k√∂nnen Hautausschlag, Urtikaria, Angio√∂dem und Anaphylaxie umfassen.
      • Stoffwechsel- und Ern√§hrungsst√∂rungen (H√§ufigkeit nicht bekannt)
        • Besonders bei Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rungen kann eine l√§ngerfristige Einnahme von hohen Dosen zu erh√∂hten Magnesium- oder Kalziumblutspiegeln und einer St√∂rung des S√§ure-Basenhaushaltes f√ľhren, was Magen-Darmsymptome und Muskelschw√§che zur Folge haben kann. Dar√ľberhinaus kann es zu Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen.
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (H√§ufigkeit nicht bekannt)
        • Es k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden und Diarrhoe auftreten.
      • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen (H√§ufigkeit nicht bekannt)
        • Es kann eine Muskelschw√§che auftreten.
    • Nebenwirkungen, die nur im Zusammenhang mit dem Milch-Alkali-Syndrom auftreten k√∂nnen
      • Verlust des Geschmacksinns, Kalzium haltige Ablagerungen in der Niere und allgemeine Schw√§che, Kopfschmerzen, erh√∂hter Gehalt von harnpflichtigen Substanzen im Blut
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.

    • Bei Einnahme des Pr√§parates mit anderen Arzneimitteln:
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
      • Das Pr√§parat kann zu einer verminderten Resorption von nachfolgenden Substanzen f√ľhren:
        • Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline, Chinolone und der Cephalosporine
        • Herzglykoside (z.B. Digoxin)
        • Fluoride, Phosphate
        • Eisenverbindungen (Arzneimittel zur Behandlung von Eisenmangel im Blut),
        • Chloroquin (Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung der Malaria)
        • Allopurinol (Arzneimittel, die unter anderem in der Rheuma- und Gichttherapie eingesetzt werden)
        • nicht-steroidale Antirheumatika z.B. Diclofenac, Acetylsalicyls√§ure, Penicillamin, Naproxen (entz√ľndungshemmende Stoffe)
        • Isoniazid (Antibiotikum gegen Tuberkulose)
        • Captopril, Atenolol oder Propranolol (Arzneimittel gegen Bluthochdruck)
        • Dicumarol (Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung),
        • Levothyroxin (Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddr√ľsenunterfunktion),
        • Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen)
        • Gabapentin (Arzneimittel gegen Epilepsie und zur Behandlung von nervlich bedingten Schmerzen),
        • H2-Blocker (Arzneimittel gegen Sodbrennen),
        • Diphosphonate (Arzneimittel gegen Osteoporose),
        • Chlorpromazin (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen).
      • Daher sollte zwischen der Einnahme von diesem Pr√§parat und anderen Medikamenten generell ein Abstand von 2 Stunden eingehalten werden.
      • Die Resorption von Kalzium wird durch Vitamin D gesteigert.
    • Diuretika (wassertreibende Arzneimittel) vom Thiazid-Typ:
      • Diuretika vom Thiazid-Typ vermindern die Kalziumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme des Pr√§parates und Thiaziden sollte deshalb der Kalzium-Blutspiegel kontrolliert werden.
    • Herzwirksame Glykoside (Arzneimittel, die den Herzschlag verst√§rken, wie z. B. Digoxin):
      • Wenn durch die Einnahme des Pr√§parates der Kalzium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegen√ľber herzwirksamen Glykosiden erh√∂ht und das Risiko von Herzrhythmusst√∂rungen gesteigert.
    • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
      • Wie bei allen Kalzium haltigen Magenmitteln sollte die Einnahme hoher Dosen in Verbindung mit dem Verzehr von gro√üen Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Kalzium enthalten) oder Milchprodukten vermieden werden.
    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
      • L√§nger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden k√∂nnen Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr.
      • Eine Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte daher ohne √§rztliche Untersuchung nicht l√§nger als 14 Tage dauern. Bei Patienten mit Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr sollte eine Untersuchung auf das Magenbakterium H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Therapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.
      • Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut suchen Sie bitte unverz√ľglich einen Arzt auf.
      • Bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion sollten bei der Einnahme von Kalzium- und Magnesiumcarbonat haltigen Produkten die Kalzium-, Phosphat- und Magnesium-Blutspiegel regelm√§√üig kontrolliert werden.
      • Die Langzeitanwendung hoher Dosierungen kann insbesondere bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion zu unerw√ľnschten Arzneimittelwirkungen wie erh√∂hten Kalzium- sowie Magnesiumblutspiegeln, Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) sowie einem Milch-Alkali-Syndrom f√ľhren.
      • Daher sollten keine gr√∂√üeren Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Kalzium enthalten) oder Milchprodukten mit diesem Pr√§parat eingenommen werden.
      • Eine l√§ngerfristige Einnahme erh√∂ht das Risiko der Bildung von Nierensteinen.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
      • Das Pr√§parat hat keinen Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

    Wirkstoff

  • Calcium carbonat 680 mg
  • Calcium Ion 272.3 mg
  • Magnesium carbonat, schwer, basisch 80 mg
  • Hilfsstoff

  • Kartoffelst√§rke
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisst√§rke, vorverkleistert
  • Paraffin, d√ľnnfl√ľssig
  • Saccharose 475 mg
  • Talkum
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.04 BE
  • Pfefferminz Aroma Pulver 87.9064/7920, Robertet
  • Zitronenaroma, 987323/P, Firmenich
  • Kunden kauften auch

    20,99 €1, 5
    Packungsgr√∂√üe ‚ÄĘ 60 ST
    14,49 €1, 5
    Packungsgr√∂√üe ‚ÄĘ 24 ST
    6,78 €1, 5