Nurofen Junior Fieber-+Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml
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Nurofen Junior Fieber-+Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml

Bei Fieber und Schmerzen

  • Senkt Fieber in 15 Minuten
  • Langanhaltend bis zu 8 Stunden
  • Mit praktischer Dosierspritze
Nurofen Junior Fieber-+Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml
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inkl. MwSt. ( 5.09 € / 100 ml )
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Nurofen Junior Fieber-+Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml

Wirkstoff

  • Ibuprofen 40 mg

Hilfsstoff

  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Domiphen bromid
  • Glycerol
  • Maltitol L√∂sung 442 mg
  • Natrium chlorid
  • Natrium citrat
  • Polysorbat 80
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Xanthan gummi
  • Gesamt Natrium Ion 1.87 mg
  • Erdbeer Aroma
  • Propylenglycol

Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Wirkstoffen, den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), geh√∂rt. Er wirkt, indem er die Beschwerden Schmerzen und Fieber lindert.
  • Der Saft wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:
    • Fieber
    • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Pr√§parat enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Wirkstoffen, den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), geh√∂rt. Er wirkt, indem er die Beschwerden Schmerzen und Fieber lindert.
  • Der Saft wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:
    • Fieber
    • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
PZN: 07776471
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße: 100 ml
Grundpreis: 5.09 € / 100 ml
Monopräparat: Ja
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosis bei Schmerzen und Fieber betr√§gt:
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 7 - 9 kg (6 - 11 Monate)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 50 mg (1,25 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 - 4 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 10 - 15 kg (1 - 3 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 100 mg (2,5 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 16 - 19 kg (4 - 5 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 150 mg (3,75 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 20 - 29 kg (6 - 9 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 200 mg (5 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 30 - 40 kg (10 - 12 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 300 mg (7,5 ml, zweimalige Nutzung der Applikationsspritze (1x 2,5 ml und 1x 5 ml))
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
    • Einzeldosen sollten etwa alle 6 - 8 Stunden verabreicht werden
    • Die Anwendung bei Kindern unter 6 Monaten oder unter 7 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen.
    • Warnhinweis: √úberschreiten Sie nicht die angegebenen Dosierungen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Dieses Arzneimittel ist nur f√ľr die kurzzeitige Anwendung vorgesehen.
    • Wenn die Anwendung dieses Arzneimittels f√ľr mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte √§rztlicher Rat eingeholt werden.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen k√∂nnen auftreten: √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zus√§tzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgef√ľhl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommenes Sehen, Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Verwirrtheit, Koma, Krampfanf√§lle, Bewusstlosigkeit, Hyperkal√§mie, metabolische Azidose, erh√∂hte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Lebersch√§den, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern.

 

  • Wenn Sie oder Ihr Kind die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen oder verabreichen Sie nicht die doppelte Dosierung, wenn Sie die Einnahme bzw. Anwendung vergessen haben. Falls Sie die Einnahme/Verabreichung einmal vergessen haben, nehmen/verabreichen Sie diese bei n√§chster Gelegenheit und setzen Sie dann die Dosierung wie in der Dosiertabelle beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Zum Einnehmen
  • F√ľr Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Pr√§parat w√§hrend der Mahlzeiten einzunehmen.
  • Anwendung mit Applikationsspritze:
    • 1. Sch√ľtteln Sie die Flasche kr√§ftig.
    • 2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdr√ľcken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
    • 3. F√ľhren Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.
    • 4. Um die Applikationsspritze zu f√ľllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.
    • 5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.
    • 6. Um die Fl√ľssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Dr√ľcken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschlie√üen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.
    • 7. Sp√ľlen Sie die Applikationsspritze sorgf√§ltig mit warmem Wasser und trocknen diese anschlie√üend. Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden von Kindern,
    • die allergisch gegen Ibuprofen, andere √§hnliche Schmerzmittel (NSAR) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • die in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanf√§llen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der H√§nde oder mit Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder anderen NSAR reagiert haben;
    • mit Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR;
    • mit bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zw√∂lffingerdarm Geschw√ľren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen);
    • mit schweren Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen oder schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz);
    • mit Hirnblutungen (zerebrovaskul√§ren Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
    • mit Blutgerinnungsst√∂rungen, da Ibuprofen die Blutungszeit verl√§ngern kann;
    • mit ungekl√§rten Blutbildungsst√∂rungen;
    • die stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Fl√ľssigkeitsaufnahme).
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.
    • Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.
  • Stillzeit
    • Nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch √ľber.
    • Das Arzneimittel kann w√§hrend der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und f√ľr die k√ľrzest m√∂gliche Zeit angewendet wird.
  • Fortpflanzungsf√§higkeit
    • Das Pr√§parat geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Nebenwirkungen k√∂nnen reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten, f√ľr die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Es k√∂nnen bei Ihrem Kind eine oder mehrere der f√ľr NSAR bekannten Nebenwirkungen auftreten (siehe unten). Wenn das so ist oder wenn Sie Bedenken haben, beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und sprechen sofort mit Ihrem Arzt. √Ąltere Patienten haben ein h√∂heres Risiko, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie umgehend √§rztliche Hilfe, wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
    • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie: starke Bauchschmerzen, Schwarzf√§rbung des Stuhls/Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie Kaffeesatz aussehen.
    • Anzeichen einer seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktion wie Verschlimmerung von Asthma, ungekl√§rtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemschwierigkeiten, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen k√∂nnen, ist sofortige √§rztliche Hilfe erforderlich.
    • Schwere Hautreaktionen wie Hautauschlag am ganzen K√∂rper, Schuppung, Blasenbildung oder Absch√§lung der Haut.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihrem Kind auftritt, sich verschlimmert oder Nebenwirkungen auftreten, die nicht aufgef√ľhrt sind.
    • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen und √úbelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Bl√§hungen (Flatulenz) und Verstopfung sowie geringf√ľgige Blutverluste im Magen und/oder Darm, die in Ausnahmef√§llen Blutarmut (An√§mie) hervorrufen k√∂nnen.
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Magen-Darm-Geschw√ľre, -Durchbruch oder --Blutung, Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis)
      • Zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit
      • Sehst√∂rungen
      • Verschiedenartige Hautausschl√§ge
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
      • Ohrensausen (Tinnitus)
      • Erh√∂hte Harnstoffkonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum, Blut im Urin und Fieber k√∂nnen Anzeichen einer Nierensch√§digung sein (Papillennekrose)
      • Erh√∂hte Harns√§urekonzentration im Blut
      • Verminderter H√§moglobinwert
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
      • Speiser√∂hrenentz√ľndung, Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)
      • Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der H√§nde (√Ėdeme)
      • Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (√Ėdeme), tr√ľber Urin (nephrotisches Syndrom); Entz√ľndungen der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen f√ľhren kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gef√ľhl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierensch√§digung oder eines Nierenversagens sein k√∂nnen.
      • Psychotische Reaktionen, Depression
      • Hoher Blutdruck, Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis)
      • Herzklopfen (Palpitationen)
      • Funktionsst√∂rungen der Leber, Lebersch√§den (erste Anzeichen k√∂nnen Hautverf√§rbungen sein), insbesondere bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis)
      • St√∂rungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasen- und Hautblutungen sowie unerkl√§rliche blaue Flecken. In diesen F√§llen m√ľssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.
      • Schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen w√§hrend einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion)
      • Verschlimmerung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis) sind im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) beschrieben worden. Wenn Entz√ľndungszeichen neu auftreten oder sich verschlimmern, m√ľssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss gekl√§rt werden, ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist.
      • Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinseintr√ľbung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) sind m√∂glicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.
      • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie)
    • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
      • Reaktivit√§t der Atemwege wie Asthma, Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) oder Kurzatmigkeit.
    • Arzneimittel wie dieses Pr√§parat sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt") oder Schlaganf√§lle verbunden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Was m√ľssen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels beachten?
      • Blutgerinnungshemmer (z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin),
      • Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z. B. Captopril, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten) sowie
      • einige andere Arzneimittel k√∂nnen die Behandlung mit Ibuprofen beeintr√§chtigen oder durch eine solche selbst beeintr√§chtigt werden.
    • Deshalb sollten Sie stets √§rztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt insbesondere f√ľr die Einnahme folgender Arzneimittel:
      • Acetylsalicyls√§ure oder andere NSAR (Entz√ľndungshemmer und Schmerzmittel),
        • da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschw√ľren oder -blutungen erh√∂hen kann;
      • Digoxin (gegen Herzinsuffizienz),
        • da die Wirkung von Digoxin verst√§rkt werden kann;
      • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonartige Stoffe enthalten),
        • da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschw√ľren oder -blutungen erh√∂hen kann;
      • Thrombozytenaggregationshemmer,
        • da sich dadurch das Risiko von Blutungen erh√∂hen kann;
      • Acetylsalicyls√§ure (geringe Dosis),
        • da sich der blutverd√ľnnende Effekt verringern kann;
      • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung (wie z.B. Warfarin),
        • da Ibuprofen die blutverd√ľnnende Wirkung dieser Arzneimittel verst√§rken kann;
      • Phenytoin (gegen Epilepsie),
        • da die Wirkung von Phenytoin verst√§rkt werden kann;
      • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depression),
        • da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen erh√∂hen k√∂nnen;
      • Lithium (ein Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankung und Depression),
        • da die Wirkung von Lithium verst√§rkt werden kann;
      • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht),
        • da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verlangsamt werden kann;
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entw√§sserungstabletten,
        • da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschw√§chen kann und dadurchm√∂glicherweise ein erh√∂htes Risiko f√ľr die Nieren entsteht;
      • Kaliumsparende Diuretika,
        • da dadurch eine Hyperkal√§mie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann;
      • Methotrexat (ein Arzneimittel gegen Krebs oder Rheumatismus),
        • da die Wirkung von Methotrexat verst√§rkt werden kann;
      • Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression),
        • da dadurch Nierensch√§den auftreten k√∂nnen;
      • Zidovudin (ein Arzneimittel gegen AIDS),
        • da es bei der Anwendung des Pr√§parates bei HIV-positiven H√§mophilie-Patienten (‚ÄěBlutern") zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Gelenkblutungen (H√§marthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen f√ľhren, kommen kann;
      • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel gegen Diabetes),
        • da Wechselwirkungen m√∂glich sind;
      • Chinolon-Antibiotika,
        • da das Risiko f√ľr Krampfanf√§lle erh√∂ht sein kann;
      • CYP2C9-Hemmer,
        • Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern kann die Exposition gegen√ľber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erh√∂hen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um ungef√§hr 80 - 100 % erh√∂hte Exposition gegen√ľber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer verabreicht werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden;
      • Baclofen,
        • da sich nach Beginn der Einnahme von Ibuprofen Baclofen Toxizit√§t entwickeln kann;
      • Ritonavir,
        • da Ritonavir die Plasmakonzentration von NSAR erh√∂hen kann;
      • Aminoglykoside,
        • da NSAR die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen k√∂nnen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • W√§hrend der Einnahme sollten Sie keinen Alkohol trinken. Einige Nebenwirkungen wie z. B. solche mit Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt oder das Nervensystem werden wahrscheinlicher, wenn Alkohol und das Pr√§parat gleichzeitig eingenommen werden.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Pr√§parat anwenden,
      • wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsst√∂rungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsst√∂rungen leidet;
      • wenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidet;
      • wenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern k√∂nnen;
      • wenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hatte;
      • wenn Ihr Kind eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion hat;
      • wenn Ihr Kind an Leberfunktionsst√∂rungen leidet;
      • Bei einer l√§nger dauernden Einnahme des Pr√§parates ist eine regelm√§√üige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erh√§lt, die das Risiko f√ľr Geschw√ľre oder Blutungen erh√∂hen k√∂nnen, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS;
      • wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entz√ľndungshemmer, einschlie√ülich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollte;
      • Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum angewendet wird;
      • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierensch√§den f√ľhren. Das Risiko ist unter k√∂rperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, m√∂glicherweise erh√∂ht und sollte daher vermieden werden;
      • Die l√§ngere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte √§rztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamenten√ľbergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an h√§ufigen oder t√§glichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelm√§√üig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann;
      • Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen k√∂nnen sich als Asthmaanf√§lle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-√Ėdem oder Nesselsucht √§u√üern;
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten √ľber schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werden;
      • wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko f√ľr diese Erkrankungen aufweisen k√∂nnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind);
      • W√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werden;
      • Direkt nach einem gr√∂√üeren chirurgischen Eingriff ist besondere √§rztliche √úberwachung notwendig;
      • wenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko f√ľr Nierenfunktionsst√∂rungen bei dehydrierten Kindern;
      • NSAR wie z. B. Ibuprofen k√∂nnen Symptome einer Infektion und von Fieber maskieren;
      • Arzneimittel wie dieses Pr√§parat sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt") oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).
    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschw√ľre und Perforationen, auch mit t√∂dlichem Ausgang, wurden w√§hrend der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es w√§hrend der Behandlung mit dem Pr√§parat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschw√ľren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.
    • Das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschw√ľren und Durchbr√ľchen ist h√∂her mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschw√ľren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei √§lteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verf√ľgbaren Dosis beginnen.
    • F√ľr diese Patienten sowie f√ľr Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko f√ľr Magen-Darm-Erkrankungen erh√∂hen k√∂nnen, ben√∂tigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut sch√ľtzenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
    • Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zust√§nde auf Ihr Kind zutrifft.
    • √Ąltere Patienten:
      • Bei √§lteren Patienten treten h√§ufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.
      • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in h√∂herem Alter, sollten Sie jegliche ungew√∂hnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachl√§ssigbaren Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Wirkstoff

  • Ibuprofen 40 mg

Hilfsstoff

  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Domiphen bromid
  • Glycerol
  • Maltitol L√∂sung 442 mg
  • Natrium chlorid
  • Natrium citrat
  • Polysorbat 80
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Xanthan gummi
  • Gesamt Natrium Ion 1.87 mg
  • Erdbeer Aroma
  • Propylenglycol

Der Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft 40mg / ml ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension zu Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern ab 6 Monaten und einem Gewicht ab 7 kg. Er sorgt für schnelle und langanhaltende Fiebersenkung

  • in 15 Minuten
  • für bis zu 8 Stunden.

Er ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange erhältlich, die beide gut von Kindern angenommen werden. Dank der beigefügten Dosierspritze kann die Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosiert und sicher verabreicht werden. Der Fiebersaft ist - Laktose-, - Gluten-, - Farbstoff-, - Zucker- und - Alkoholfrei und damit besonders gut verträglich.

Details & Pflichtangaben

Nurofen Junior Fieber-+Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml

Wirkstoff

  • Ibuprofen 40 mg

Hilfsstoff

  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Domiphen bromid
  • Glycerol
  • Maltitol L√∂sung 442 mg
  • Natrium chlorid
  • Natrium citrat
  • Polysorbat 80
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Xanthan gummi
  • Gesamt Natrium Ion 1.87 mg
  • Erdbeer Aroma
  • Propylenglycol

Anwendungsgebiete:
  • Das Pr√§parat enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Wirkstoffen, den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), geh√∂rt. Er wirkt, indem er die Beschwerden Schmerzen und Fieber lindert.
  • Der Saft wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:
    • Fieber
    • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Das Pr√§parat enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Wirkstoffen, den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), geh√∂rt. Er wirkt, indem er die Beschwerden Schmerzen und Fieber lindert.
  • Der Saft wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:
    • Fieber
    • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
PZN: 07776471
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße: 100 ml
Grundpreis: 5.09 € / 100 ml
Monopräparat: Ja
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosis bei Schmerzen und Fieber betr√§gt:
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 7 - 9 kg (6 - 11 Monate)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 50 mg (1,25 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 - 4 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 10 - 15 kg (1 - 3 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 100 mg (2,5 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 16 - 19 kg (4 - 5 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 150 mg (3,75 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 20 - 29 kg (6 - 9 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 200 mg (5 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze)
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
      • K√∂pergewicht des Kindes (Alter ): 30 - 40 kg (10 - 12 Jahre)
        • Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 300 mg (7,5 ml, zweimalige Nutzung der Applikationsspritze (1x 2,5 ml und 1x 5 ml))
        • Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.): 3 mal
    • Einzeldosen sollten etwa alle 6 - 8 Stunden verabreicht werden
    • Die Anwendung bei Kindern unter 6 Monaten oder unter 7 kg K√∂rpergewicht wird nicht empfohlen.
    • Warnhinweis: √úberschreiten Sie nicht die angegebenen Dosierungen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Dieses Arzneimittel ist nur f√ľr die kurzzeitige Anwendung vorgesehen.
    • Wenn die Anwendung dieses Arzneimittels f√ľr mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte √§rztlicher Rat eingeholt werden.

 

  • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen k√∂nnen auftreten: √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zus√§tzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgef√ľhl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommenes Sehen, Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Verwirrtheit, Koma, Krampfanf√§lle, Bewusstlosigkeit, Hyperkal√§mie, metabolische Azidose, erh√∂hte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Lebersch√§den, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern.

 

  • Wenn Sie oder Ihr Kind die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen oder verabreichen Sie nicht die doppelte Dosierung, wenn Sie die Einnahme bzw. Anwendung vergessen haben. Falls Sie die Einnahme/Verabreichung einmal vergessen haben, nehmen/verabreichen Sie diese bei n√§chster Gelegenheit und setzen Sie dann die Dosierung wie in der Dosiertabelle beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Zum Einnehmen
  • F√ľr Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Pr√§parat w√§hrend der Mahlzeiten einzunehmen.
  • Anwendung mit Applikationsspritze:
    • 1. Sch√ľtteln Sie die Flasche kr√§ftig.
    • 2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdr√ľcken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
    • 3. F√ľhren Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.
    • 4. Um die Applikationsspritze zu f√ľllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.
    • 5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.
    • 6. Um die Fl√ľssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Dr√ľcken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschlie√üen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.
    • 7. Sp√ľlen Sie die Applikationsspritze sorgf√§ltig mit warmem Wasser und trocknen diese anschlie√üend. Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden von Kindern,
    • die allergisch gegen Ibuprofen, andere √§hnliche Schmerzmittel (NSAR) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • die in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanf√§llen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der H√§nde oder mit Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder anderen NSAR reagiert haben;
    • mit Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR;
    • mit bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zw√∂lffingerdarm Geschw√ľren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen);
    • mit schweren Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen oder schwerer Herzschw√§che (Herzinsuffizienz);
    • mit Hirnblutungen (zerebrovaskul√§ren Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
    • mit Blutgerinnungsst√∂rungen, da Ibuprofen die Blutungszeit verl√§ngern kann;
    • mit ungekl√§rten Blutbildungsst√∂rungen;
    • die stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Fl√ľssigkeitsaufnahme).
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.
    • Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.
  • Stillzeit
    • Nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch √ľber.
    • Das Arzneimittel kann w√§hrend der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und f√ľr die k√ľrzest m√∂gliche Zeit angewendet wird.
  • Fortpflanzungsf√§higkeit
    • Das Pr√§parat geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
  • Nebenwirkungen k√∂nnen reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten, f√ľr die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Es k√∂nnen bei Ihrem Kind eine oder mehrere der f√ľr NSAR bekannten Nebenwirkungen auftreten (siehe unten). Wenn das so ist oder wenn Sie Bedenken haben, beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und sprechen sofort mit Ihrem Arzt. √Ąltere Patienten haben ein h√∂heres Risiko, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie umgehend √§rztliche Hilfe, wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
    • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie: starke Bauchschmerzen, Schwarzf√§rbung des Stuhls/Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie Kaffeesatz aussehen.
    • Anzeichen einer seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktion wie Verschlimmerung von Asthma, ungekl√§rtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemschwierigkeiten, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen k√∂nnen, ist sofortige √§rztliche Hilfe erforderlich.
    • Schwere Hautreaktionen wie Hautauschlag am ganzen K√∂rper, Schuppung, Blasenbildung oder Absch√§lung der Haut.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihrem Kind auftritt, sich verschlimmert oder Nebenwirkungen auftreten, die nicht aufgef√ľhrt sind.
    • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen und √úbelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Bl√§hungen (Flatulenz) und Verstopfung sowie geringf√ľgige Blutverluste im Magen und/oder Darm, die in Ausnahmef√§llen Blutarmut (An√§mie) hervorrufen k√∂nnen.
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Magen-Darm-Geschw√ľre, -Durchbruch oder --Blutung, Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis)
      • Zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit
      • Sehst√∂rungen
      • Verschiedenartige Hautausschl√§ge
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
      • Ohrensausen (Tinnitus)
      • Erh√∂hte Harnstoffkonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum, Blut im Urin und Fieber k√∂nnen Anzeichen einer Nierensch√§digung sein (Papillennekrose)
      • Erh√∂hte Harns√§urekonzentration im Blut
      • Verminderter H√§moglobinwert
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
      • Speiser√∂hrenentz√ľndung, Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)
      • Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der H√§nde (√Ėdeme)
      • Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (√Ėdeme), tr√ľber Urin (nephrotisches Syndrom); Entz√ľndungen der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen f√ľhren kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gef√ľhl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierensch√§digung oder eines Nierenversagens sein k√∂nnen.
      • Psychotische Reaktionen, Depression
      • Hoher Blutdruck, Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis)
      • Herzklopfen (Palpitationen)
      • Funktionsst√∂rungen der Leber, Lebersch√§den (erste Anzeichen k√∂nnen Hautverf√§rbungen sein), insbesondere bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis)
      • St√∂rungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasen- und Hautblutungen sowie unerkl√§rliche blaue Flecken. In diesen F√§llen m√ľssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.
      • Schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen w√§hrend einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion)
      • Verschlimmerung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis) sind im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) beschrieben worden. Wenn Entz√ľndungszeichen neu auftreten oder sich verschlimmern, m√ľssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss gekl√§rt werden, ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist.
      • Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinseintr√ľbung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) sind m√∂glicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.
      • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie)
    • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
      • Reaktivit√§t der Atemwege wie Asthma, Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) oder Kurzatmigkeit.
    • Arzneimittel wie dieses Pr√§parat sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt") oder Schlaganf√§lle verbunden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Was m√ľssen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels beachten?
      • Blutgerinnungshemmer (z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin),
      • Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z. B. Captopril, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten) sowie
      • einige andere Arzneimittel k√∂nnen die Behandlung mit Ibuprofen beeintr√§chtigen oder durch eine solche selbst beeintr√§chtigt werden.
    • Deshalb sollten Sie stets √§rztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt insbesondere f√ľr die Einnahme folgender Arzneimittel:
      • Acetylsalicyls√§ure oder andere NSAR (Entz√ľndungshemmer und Schmerzmittel),
        • da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschw√ľren oder -blutungen erh√∂hen kann;
      • Digoxin (gegen Herzinsuffizienz),
        • da die Wirkung von Digoxin verst√§rkt werden kann;
      • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonartige Stoffe enthalten),
        • da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschw√ľren oder -blutungen erh√∂hen kann;
      • Thrombozytenaggregationshemmer,
        • da sich dadurch das Risiko von Blutungen erh√∂hen kann;
      • Acetylsalicyls√§ure (geringe Dosis),
        • da sich der blutverd√ľnnende Effekt verringern kann;
      • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung (wie z.B. Warfarin),
        • da Ibuprofen die blutverd√ľnnende Wirkung dieser Arzneimittel verst√§rken kann;
      • Phenytoin (gegen Epilepsie),
        • da die Wirkung von Phenytoin verst√§rkt werden kann;
      • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depression),
        • da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen erh√∂hen k√∂nnen;
      • Lithium (ein Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankung und Depression),
        • da die Wirkung von Lithium verst√§rkt werden kann;
      • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht),
        • da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verlangsamt werden kann;
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entw√§sserungstabletten,
        • da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschw√§chen kann und dadurchm√∂glicherweise ein erh√∂htes Risiko f√ľr die Nieren entsteht;
      • Kaliumsparende Diuretika,
        • da dadurch eine Hyperkal√§mie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann;
      • Methotrexat (ein Arzneimittel gegen Krebs oder Rheumatismus),
        • da die Wirkung von Methotrexat verst√§rkt werden kann;
      • Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression),
        • da dadurch Nierensch√§den auftreten k√∂nnen;
      • Zidovudin (ein Arzneimittel gegen AIDS),
        • da es bei der Anwendung des Pr√§parates bei HIV-positiven H√§mophilie-Patienten (‚ÄěBlutern") zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Gelenkblutungen (H√§marthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen f√ľhren, kommen kann;
      • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel gegen Diabetes),
        • da Wechselwirkungen m√∂glich sind;
      • Chinolon-Antibiotika,
        • da das Risiko f√ľr Krampfanf√§lle erh√∂ht sein kann;
      • CYP2C9-Hemmer,
        • Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern kann die Exposition gegen√ľber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erh√∂hen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um ungef√§hr 80 - 100 % erh√∂hte Exposition gegen√ľber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer verabreicht werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden;
      • Baclofen,
        • da sich nach Beginn der Einnahme von Ibuprofen Baclofen Toxizit√§t entwickeln kann;
      • Ritonavir,
        • da Ritonavir die Plasmakonzentration von NSAR erh√∂hen kann;
      • Aminoglykoside,
        • da NSAR die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen k√∂nnen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • W√§hrend der Einnahme sollten Sie keinen Alkohol trinken. Einige Nebenwirkungen wie z. B. solche mit Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt oder das Nervensystem werden wahrscheinlicher, wenn Alkohol und das Pr√§parat gleichzeitig eingenommen werden.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
  • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Pr√§parat anwenden,
      • wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsst√∂rungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsst√∂rungen leidet;
      • wenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidet;
      • wenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern k√∂nnen;
      • wenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hatte;
      • wenn Ihr Kind eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion hat;
      • wenn Ihr Kind an Leberfunktionsst√∂rungen leidet;
      • Bei einer l√§nger dauernden Einnahme des Pr√§parates ist eine regelm√§√üige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erh√§lt, die das Risiko f√ľr Geschw√ľre oder Blutungen erh√∂hen k√∂nnen, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS;
      • wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entz√ľndungshemmer, einschlie√ülich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollte;
      • Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum angewendet wird;
      • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierensch√§den f√ľhren. Das Risiko ist unter k√∂rperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, m√∂glicherweise erh√∂ht und sollte daher vermieden werden;
      • Die l√§ngere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte √§rztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamenten√ľbergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an h√§ufigen oder t√§glichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelm√§√üig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann;
      • Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen k√∂nnen sich als Asthmaanf√§lle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-√Ėdem oder Nesselsucht √§u√üern;
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten √ľber schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werden;
      • wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko f√ľr diese Erkrankungen aufweisen k√∂nnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind);
      • W√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werden;
      • Direkt nach einem gr√∂√üeren chirurgischen Eingriff ist besondere √§rztliche √úberwachung notwendig;
      • wenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko f√ľr Nierenfunktionsst√∂rungen bei dehydrierten Kindern;
      • NSAR wie z. B. Ibuprofen k√∂nnen Symptome einer Infektion und von Fieber maskieren;
      • Arzneimittel wie dieses Pr√§parat sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt") oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).
    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschw√ľre und Perforationen, auch mit t√∂dlichem Ausgang, wurden w√§hrend der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es w√§hrend der Behandlung mit dem Pr√§parat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschw√ľren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.
    • Das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschw√ľren und Durchbr√ľchen ist h√∂her mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschw√ľren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei √§lteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verf√ľgbaren Dosis beginnen.
    • F√ľr diese Patienten sowie f√ľr Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko f√ľr Magen-Darm-Erkrankungen erh√∂hen k√∂nnen, ben√∂tigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut sch√ľtzenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
    • Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zust√§nde auf Ihr Kind zutrifft.
    • √Ąltere Patienten:
      • Bei √§lteren Patienten treten h√§ufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.
      • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in h√∂herem Alter, sollten Sie jegliche ungew√∂hnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.

 

  • Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachl√§ssigbaren Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Wirkstoff

  • Ibuprofen 40 mg

Hilfsstoff

  • Citronens√§ure 1-Wasser
  • Domiphen bromid
  • Glycerol
  • Maltitol L√∂sung 442 mg
  • Natrium chlorid
  • Natrium citrat
  • Polysorbat 80
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Wasser, gereinigt
  • Xanthan gummi
  • Gesamt Natrium Ion 1.87 mg
  • Erdbeer Aroma
  • Propylenglycol

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