ASPIRIN EFFECT
Abbildung ähnlich

ASPIRIN EFFECT

  • Einnahme ohne Fl√ľssigkeit
ASPIRIN EFFECT
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Größe 10 ST
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ASPIRIN EFFECT

Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Aspartam 5 mg
  • Phenylalanin
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Mannitol
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol
  • Aromastoffe, nat√ľrlich und naturidentisch
  • Anwendungsgebiete:
    • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz√ľndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
      • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
      • Fieber
    • Bitte beachten Sie die Angaben f√ľr Kinder und Jugendliche.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
    • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz√ľndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
      • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
      • Fieber
    • Bitte beachten Sie die Angaben f√ľr Kinder und Jugendliche.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    PZN: 01405147
    Anbieter: Bayer Vital GmbH
    Packungsgröße: 10 ST
    Monopräparat: Ja
    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Dosierung
      • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
        • Jugendliche* und Erwachsene:
          • Einzeldosis: 1- 2 Beutel Granulat
          • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Beutel Granulat
          • * Bitte beachten Sie die Angaben f√ľr Kinder und Jugendliche

     

    • Dauer der Anwendung
      • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abst√§nden von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x t√§glich eingenommen werden.
      • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht √ľberschritten werden.
      • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat nicht l√§nger als 4 Tage ein.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Ohrensausen (Tinnitus), H√∂rst√∂rungen, Schwitzen, √úbelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel k√∂nnen, insbesondere bei Kindern und √§lteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
      • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
      • Dieser kann entsprechend der Schwere einer √úberdosierung / Vergiftung √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Geben Sie das Granulat direkt in den Mund auf die Zunge.
    • Das Granulat l√∂st sich im Speichel auf und kann dann geschluckt werden. Falls gew√ľnscht, kann etwas Fl√ľssigkeit nachgetrunken werden. Die Einnahme soll nicht auf n√ľchternen Magen erfolgen.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicyls√§ure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
      • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entz√ľndungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer) mit Asthmaanf√§llen oder in anderer Weise √ľberempfindlich reagiert haben;
      • bei akuten Magen- und Darmgeschw√ľren;
      • bei krankhaft erh√∂hter Blutungsneigung;
      • bei Leber- und Nierenversagen;
      • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz);
      • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
      • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Pr√§parat nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
      • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft d√ľrfen Sie Acetylsalicyls√§ure, den Wirkstoff dieses Pr√§parats, wegen eines erh√∂hten Risikos von Komplikationen f√ľr Mutter und Kind vor und w√§hrend der Geburt, nicht einnehmen.
    • Stillzeit
      • Der Wirkstoff Acetylsalicyls√§ure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei l√§ngerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
    • Geb√§rf√§higkeit
      • Dieses Medikament geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
    • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungenhaben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • Die Aufz√§hlung der folgenden unerw√ľnschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicyls√§ure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die H√§ufigkeitsangaben, die √ľber Einzelf√§lle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicyls√§ure.
    • H√§ufig: (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    • Gelegentlich: (1 bis 10 Behandelte von 1000)
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
    • Selten: (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • Schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) , die in Einzelf√§llen m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen.
      • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelan√§mie f√ľhren k√∂nnen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein k√∂nnen, m√ľssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschl√§gen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]).
      • Magen-Darmgeschw√ľre, die sehr selten zu einem Durchbruch f√ľhren k√∂nnen.
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz- Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern.
      • Folgende Krankheitsmerkmale k√∂nnen auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anf√§lle von Atemnot, Entz√ľndungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-√Ėdem).
      • Magen-Darm-Entz√ľndungen.
    • Sehr selten: (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Erh√∂hungen der Leberwerte.
    • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
      • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk√∂rperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.
      • Nierenfunktionsst√∂rungen und akutes Nierenversagen.
      • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer m√∂glichen Verl√§ngerung der Blutungszeit.
      • Diese Wirkung kann √ľber 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
      • Kopfschmerzen, Schwindel, gest√∂rtes H√∂rverm√∂gen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung k√∂nnen Anzeichen einer √úberdosierung sein.
    • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Pr√§parat nicht weiter einnehmen.
    • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er √ľber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden kann.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme des Pr√§parates mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Pr√§parategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Pr√§parat beeinflusst werden.
      • Verst√§rkung der Wirkung bis hin zu erh√∂htem Nebenwirkungsrisiko:
        • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselaufl√∂sende Arzneimittel: Acetylsalicyls√§ure kann das Blutungsrisiko erh√∂hen, wenn es vor einer Blutgerinnsel aufl√∂senden Behandlung eingenommen wurde. Daher m√ľssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgef√ľhrt werden soll, auf Zeichen √§u√üerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
        • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutpl√§ttchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erh√∂htes Risiko f√ľr Blutungen.
        • Andere schmerz- und entz√ľndungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika / Antiphlogistika) bei Dosierungen ab 6 Beuteln pro Tag und mehr: erh√∂htes Risiko f√ľr Geschw√ľre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
        • Arzneimittel, die Kortison oder kortison√§hnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
        • Alkohol: das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre und -Blutungen ist erh√∂ht.
        • Digoxin (Arzneimittel zur St√§rkung der Herzkraft).
        • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
        • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
        • Valproins√§ure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanf√§llen des Gehirns [Epilepsie]).
        • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko f√ľr Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.
      • Abschw√§chung der Wirkung:
        • Diuretika (Arzneimittel zur F√∂rderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.
        • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.
        • Harns√§ureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • Alkohol erh√∂ht das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre und -Blutungen.
    Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit der Stoffwechselstörung Phenylketonurie nicht angewendet werden.
    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
        • bei √úberempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entz√ľndungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie ausl√∂sende Stoffe;
        • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
        • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
        • bei Magen- oder Darmgeschw√ľren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
        • bei eingeschr√§nkter Leberfunktion;
        • bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gef√§√üdurchblutung (z. B. Gef√§√üerkrankung der Nieren, Herzmuskelschw√§che, Verringerung des Blutvolumens, gr√∂√üere Operationen, Blutvergiftung oder st√§rkere Blutungen): Acetylsalicyls√§ure kann das Risiko einer Nierenfunktionsst√∂rung und eines akuten Nierenversagens weiter erh√∂hen;
        • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verst√§rkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Pr√§parat eingenommen haben;
        • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicyls√§ure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk√∂rperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erh√∂ht werden.
      • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme f√ľhren und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken k√∂nnen.
      • Die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren. Dieses Risiko ist besonders gro√ü, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
      • Acetylsalicyls√§ure vermindert in niedriger Dosierung die Harns√§ureausscheidung. Bei entsprechend gef√§hrdeten Patienten kann dies unter Umst√§nden einen Gichtanfall ausl√∂sen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf √§rztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Ma√ünahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger √§rztlicher Behandlung bedarf.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
      • Es sind keine besonderen Vorsichtsma√ünahmen erforderlich.

    Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Aspartam 5 mg
  • Phenylalanin
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Mannitol
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol
  • Aromastoffe, nat√ľrlich und naturidentisch
  • Details & Pflichtangaben

    ASPIRIN EFFECT

    Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Aspartam 5 mg
  • Phenylalanin
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Mannitol
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol
  • Aromastoffe, nat√ľrlich und naturidentisch
  • Anwendungsgebiete:
    • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz√ľndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
      • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
      • Fieber
    • Bitte beachten Sie die Angaben f√ľr Kinder und Jugendliche.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
    • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entz√ľndungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
      • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen
      • Fieber
    • Bitte beachten Sie die Angaben f√ľr Kinder und Jugendliche.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    PZN: 01405147
    Anbieter: Bayer Vital GmbH
    Packungsgröße: 10 ST
    Monopräparat: Ja
    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Dosierung
      • Die empfohlene Dosis betr√§gt:
        • Jugendliche* und Erwachsene:
          • Einzeldosis: 1- 2 Beutel Granulat
          • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Beutel Granulat
          • * Bitte beachten Sie die Angaben f√ľr Kinder und Jugendliche

     

    • Dauer der Anwendung
      • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abst√§nden von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x t√§glich eingenommen werden.
      • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht √ľberschritten werden.
      • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne √§rztlichen oder zahn√§rztlichen Rat nicht l√§nger als 4 Tage ein.

     

    • Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Ohrensausen (Tinnitus), H√∂rst√∂rungen, Schwitzen, √úbelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel k√∂nnen, insbesondere bei Kindern und √§lteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
      • Bei Verdacht auf eine √úberdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
      • Dieser kann entsprechend der Schwere einer √úberdosierung / Vergiftung √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Geben Sie das Granulat direkt in den Mund auf die Zunge.
    • Das Granulat l√∂st sich im Speichel auf und kann dann geschluckt werden. Falls gew√ľnscht, kann etwas Fl√ľssigkeit nachgetrunken werden. Die Einnahme soll nicht auf n√ľchternen Magen erfolgen.
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicyls√§ure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
      • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entz√ľndungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer) mit Asthmaanf√§llen oder in anderer Weise √ľberempfindlich reagiert haben;
      • bei akuten Magen- und Darmgeschw√ľren;
      • bei krankhaft erh√∂hter Blutungsneigung;
      • bei Leber- und Nierenversagen;
      • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz);
      • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
      • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Pr√§parat nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
      • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft d√ľrfen Sie Acetylsalicyls√§ure, den Wirkstoff dieses Pr√§parats, wegen eines erh√∂hten Risikos von Komplikationen f√ľr Mutter und Kind vor und w√§hrend der Geburt, nicht einnehmen.
    • Stillzeit
      • Der Wirkstoff Acetylsalicyls√§ure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei l√§ngerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
    • Geb√§rf√§higkeit
      • Dieses Medikament geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
    • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungenhaben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
    • Die Aufz√§hlung der folgenden unerw√ľnschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicyls√§ure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die H√§ufigkeitsangaben, die √ľber Einzelf√§lle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicyls√§ure.
    • H√§ufig: (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    • Gelegentlich: (1 bis 10 Behandelte von 1000)
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
    • Selten: (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • Schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) , die in Einzelf√§llen m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen.
      • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelan√§mie f√ľhren k√∂nnen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein k√∂nnen, m√ľssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschl√§gen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]).
      • Magen-Darmgeschw√ľre, die sehr selten zu einem Durchbruch f√ľhren k√∂nnen.
      • √úberempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz- Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern.
      • Folgende Krankheitsmerkmale k√∂nnen auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anf√§lle von Atemnot, Entz√ľndungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-√Ėdem).
      • Magen-Darm-Entz√ľndungen.
    • Sehr selten: (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Erh√∂hungen der Leberwerte.
    • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
      • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk√∂rperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.
      • Nierenfunktionsst√∂rungen und akutes Nierenversagen.
      • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer m√∂glichen Verl√§ngerung der Blutungszeit.
      • Diese Wirkung kann √ľber 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
      • Kopfschmerzen, Schwindel, gest√∂rtes H√∂rverm√∂gen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung k√∂nnen Anzeichen einer √úberdosierung sein.
    • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Pr√§parat nicht weiter einnehmen.
    • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er √ľber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden kann.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    • Einnahme des Pr√§parates mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Pr√§parategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Pr√§parat beeinflusst werden.
      • Verst√§rkung der Wirkung bis hin zu erh√∂htem Nebenwirkungsrisiko:
        • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselaufl√∂sende Arzneimittel: Acetylsalicyls√§ure kann das Blutungsrisiko erh√∂hen, wenn es vor einer Blutgerinnsel aufl√∂senden Behandlung eingenommen wurde. Daher m√ľssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgef√ľhrt werden soll, auf Zeichen √§u√üerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
        • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutpl√§ttchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erh√∂htes Risiko f√ľr Blutungen.
        • Andere schmerz- und entz√ľndungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika / Antiphlogistika) bei Dosierungen ab 6 Beuteln pro Tag und mehr: erh√∂htes Risiko f√ľr Geschw√ľre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
        • Arzneimittel, die Kortison oder kortison√§hnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
        • Alkohol: das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre und -Blutungen ist erh√∂ht.
        • Digoxin (Arzneimittel zur St√§rkung der Herzkraft).
        • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
        • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
        • Valproins√§ure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanf√§llen des Gehirns [Epilepsie]).
        • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko f√ľr Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.
      • Abschw√§chung der Wirkung:
        • Diuretika (Arzneimittel zur F√∂rderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.
        • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.
        • Harns√§ureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • Alkohol erh√∂ht das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre und -Blutungen.
    Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit der Stoffwechselstörung Phenylketonurie nicht angewendet werden.
    • Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
        • bei √úberempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entz√ľndungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie ausl√∂sende Stoffe;
        • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
        • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
        • bei Magen- oder Darmgeschw√ľren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
        • bei eingeschr√§nkter Leberfunktion;
        • bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gef√§√üdurchblutung (z. B. Gef√§√üerkrankung der Nieren, Herzmuskelschw√§che, Verringerung des Blutvolumens, gr√∂√üere Operationen, Blutvergiftung oder st√§rkere Blutungen): Acetylsalicyls√§ure kann das Risiko einer Nierenfunktionsst√∂rung und eines akuten Nierenversagens weiter erh√∂hen;
        • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verst√§rkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Pr√§parat eingenommen haben;
        • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicyls√§ure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutk√∂rperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erh√∂ht werden.
      • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme f√ľhren und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken k√∂nnen.
      • Die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren. Dieses Risiko ist besonders gro√ü, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
      • Acetylsalicyls√§ure vermindert in niedriger Dosierung die Harns√§ureausscheidung. Bei entsprechend gef√§hrdeten Patienten kann dies unter Umst√§nden einen Gichtanfall ausl√∂sen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf √§rztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Ma√ünahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger √§rztlicher Behandlung bedarf.

     

    • Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
      • Es sind keine besonderen Vorsichtsma√ünahmen erforderlich.

    Wirkstoff

  • Acetylsalicyls√§ure 500 mg
  • Hilfsstoff

  • Ascorbins√§ure
  • Aspartam 5 mg
  • Phenylalanin
  • Citronens√§ure, wasserfrei
  • Mannitol
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Gesamt Natrium Ion 23 mg
  • Gesamt Natrium Ion mmol
  • Aromastoffe, nat√ľrlich und naturidentisch
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